Beiträge von Vogelfreak

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    Deine Festnetznummer hat nicht mehr exisitiert & der Kopf war halt ziemlich gelblich. Aber vielleicht war das auch nur von der Sonne so.
    Morgen Nachmittag werde ich schauen können. Hören tut man sie auf jeden Fall recht gut.
    Aber dass da mehrere entflogen sind, würde ja passen. Ist ja doch recht selten, dass zwei gleichzeitig aus einem Fenster fliegen.

    Ich habe eben zwei Nymphensittiche in der Beuermannstraße (am Schützenplatz, hinter der Brücke an der Haltestelle Allerweg) in zwei Bäumen in 15 m Höhe gesichtet, die in einer kleinen Entfernung vor einer Achterbahn stehen.


    Sich rufen sich die ganze Zeit, aber machen kaum Anstalten sich zu bewegen. Einer ist ein paar Bäume weitergeflogen, aber das wars dann auch.


    Einer ist grau mit vermutlich gelbem Kopf. Der andere ist hell, aber nicht einfarbig. Ich vermute, dass da entweder Perlen auf den Flügeln sind oder sie eine Zimtschecke ist. Fotos sind leider nichts geworden.


    Morgen werde ich aber nochmal gucken gehen. Aber vielleicht findet sich noch wer anders, der guckt. Man braucht ziemlich lange, bis man sie entdeckt. Ein Fernglas wäre sinnvoll.


    Tierheim, Tierrettung & Polizei haben eine Meldung bekommen.

    Bei mir wurden die Ringe nur entfernt, wenn es der TA für notwendig hielt & es einfach war, wobei meine TÄ dazu tendieren die Ringe zu entfernen, wenn es einfach geht. Offene Ringe entfernen sie einfach mit einer Zange & das geht ganz flott. Geschlossene Ringe werden unter Narkose entfernt (jedenfalls bei Kathy, der aber auch sehr zappelig ist).



    Scheckie: hatte einen offenen Ring & wurde dann bei einem TA-Besuch entfernt, weil er einen Ticken zu eng war & es einfach ging


    Kathy: hatte einen geschlossenen Ring & wurde entfernt, nachdem er ganz viel Blut am Ringfuß hatte (was zum Glück doch nicht so schlimm war, wie es aussah, & vermutlich doch von einer Beißerei kam); Ring war auch ein wenig zu eng


    Meckie: hat einen geschlossenen Ring, der noch dran ist


    Sweety: hat auch einen geschlossenen Ring, der noch dran ist


    Neily: hat auch einen geschlossenen Ring, der noch dran ist


    Sally: hatte nie einen Ring (auch wenn sie noch zu Ringpflichtzeiten geschlüpft sein müsste)


    Mika: hatte einen Ring, der wegen schlechter Fußgesundheit (wegen vorheriger Haltung) entfernt werden musste

    Ist halt blöd, dass man nicht die genaue Ursache weiß. Aber eigentlich ist mein TA ein Facharzt, der den ganzen Tag über nur Vögel behandelt.


    Aber es ist wirklich sehr, sehr leicht. Man muss sie eine halbe Minute beobachten, um zu sehen, dass das Schwanzwippen tatsächlich rhythmisch mit der Atmung geht. Es könnte auch sein, dass sie das schon seit ihrem Einzug hat & ich es nicht bemerkt habe.

    So, ich hab jetzt nochmal mit meinem TA telefoniert.
    Er meint, dass wenn die Medikamente nicht so richtig angeschlagen haben, kann man vermuten, dass es bei ihr sich um was chronisches handelt oder altes Narbengewebe oder so & man es vermutlich nicht wegkriegt.
    Evtl. wird es sich nie verändern & wenn eher schleichend.


    Ich werde sie natürlich weiterhin im Auge behalten.
    Aber sonst ist sie sehr fit & wenn man sie nicht genau beobachtet, fällt das ganze auch weiter nicht auf.

    Ich werde mal sehen, wie es mit ihr weitergeht.
    Aber im Prinzip habt ihr auch nur die gleichen Sachen in Verdacht, die bisher auch schon im Verdacht waren.


    Danke schonmal für eure Antworten!

    Achso, das geht dann ja. Würde sich das auch schon bei leichten Beschwerden lohnen?
    Andererseits habe ich ihr jetzt 21 Tage schon das Pilzmedikament gegen Aspergillose gegeben. Ich denke, theoretisch sollte die Erwartung sein, dass Aspergillose weg ist, oder? Bei ihr müsste es ja, wenn das gewesen wäre, relativ leicht gewesen sein, weil sie wirklich geringe Beschwerden hat (vielleicht ziehe ich auch gerade die falschen Schlüsse).

    Wenn das nächste Mal Telefonsprechstunde ist, werde ich auf jeden Fall alles mit meinem TA besprechen (hatte ich sowieso vor).
    Als ich halt gefragt habe, ob man diagnostisch noch irgendwelche Sachen abklären könnte, meinte er, dass man das könnte, aber die Frage ist, inwieweit es ihr gut tut.
    Aber ansonsten tappen wir momentan ziemlich im Dunkeln.
    In punkto Aspergillose habe ich mal gelesen, dass man das nur sicher per invasiver Endoskopie diagnostizieren kann. Wird das überhaupt bei Nymphen gemacht? Und ist das nicht eine ziemliche Belastung?


    Wäre Aspergillose denn möglich? Erde gab es keine in der Voliere. Die ging nicht bis auf den Boden & war was erhöht. Futter war eine sonnenblumenkernreichhaltige Mischung (extrem viele waren drin) & wurde im Gartenschuppen in einer Dose gelagert.


    Naja, dann kommt eine Inhalation nicht infrage, wenn ich daran denke, wie schlecht es ihr nach dem letzten TA-Besuch ging. Das Einfangen verkraftet sie zwar ganz gut, aber wenn sie was länger in einer Box sein müsste, würde sie bestimmt zappelig werden.
    Ich denke auch, dass das Verhältnis Belastung vs. Nutzen momentan noch eher auf der Seite Belastung wäre.

    Was wiegt die Maus denn? Übergewicht kann sich nämlich auch schlecht auf die Atmung auswirken.

    Sie wiegt 86 g & nimmt weder zu noch ab. Aber eigentlich ist das Gewicht in Ordnung für sie & sie fühlt sich auch nicht übermäßig dick an.

    Wenn die Maus endoskopiert wurde, dann von oben aus dem Schnabel, richtig?

    Ja, genau. Nur von oben in den Schnabel rein & die Schnabelhöhle halt mal begutachtet.

    Denn auch Herzprobleme können dazu führen.

    Herz ist leicht vergrößert. Auf dem Röntgenbild von Januar war es wieder was kleiner im Vergleich zum Oktober.

    Wenn sie draussen lebte und die Größe der Voliere jedoch nicht "so groß" war das die ausgiebig fliegen konnten, dann können die ihre Lungen/Luftsäcke auch nicht richtig durchpusten ( wen man das so nennt) .

    Die Voliere entsprach wirklich nur den Mindestmaßen für ein Pärchen mit Freiflug. Könnte man von der Größe her vielleicht sogar in guten Zoofachgeschäften kaufen. Ein bisschen fliegen konnte sie. Aber nicht viel.

    Kannst du sie denn inhalieren lassen?

    Ich hab das bisher noch nicht gemacht. Sie kann mich auch überhaupt nicht ausstehen & vermutlich war ich der erste Mensch, der sie angefasst hat.
    Ist halt die Frage, inwieweit es sinnvoll ist, wenn es sie extrem stresst. Stressen Inhalationen die Vögel sehr? Ich weiß gar nicht, wie man das macht.

    Hallo zusammen,


    Ich wollte mal fragen, ob wer vielleicht ein ähnliches Problem hat.


    Am besten fange ich mal ganz von vorne an:


    Im Oktober fiel mir das erste Mal auf, dass Sally eine leichte Schwanzatmung hat, die vor allem dann auftritt, wenn sie ruhig sitzt. Weil man ja lieber kontrolliert, bevor es ganz schlimm wird & man nichts mehr machen kann, bin ich mit ihr zum TA & dort haben wir ein Röntgenbild anfertigen lassen & darauf gesehen, dass die Lunge leicht verschattet war. Im Vergleich zum Röntgenbild vom Eingangscheck war es ein bisschen mehr.
    Die Verschattung gab es also auch schon, bevor ich sie übernommen habe. Sie lebte draußen in einer Voliere ohne Schutzhaus, die von der Größe her sich als Zimmervoliere für ein Pärchen mit täglichem Freiflug geeignet hätte.
    Da sie beim TA überhaupt nichts gezeigt hat von ihrer Atmung & sie ansonsten sehr fit ist, haben wir erstmal nichts gemacht.


    Im Januar dann fiel mir auf, dass ihre Atmung schwerer geworden ist. Zum Schwanzwippen ist hinzugekommen, dass sich die Flügel bei der Atmung leicht mitbewegen. Diesmal mein TA die erschwerte Atmung auch gesehen. Ich bin also wieder hin & wieder ein Röntgenbild. Aber im Vergleich zum Oktober hat sich nichts geändert. Ich habe erstmal was Lasix mitbekommen & sollte dann nach 2 Wochen berichten, wie es aussieht.


    Nur dann kam ich dann vor Ablauf dieser 2 Wochen mittags nach Hause & sie hatte auf einmal Schnabelatmung. Ich also wieder hin. Nachdem ich sie eingepackt hatte, war die Schnabelatmung natürlich wieder weg. Dann wurde eine Endoskopie gemacht, wo dann die Choane, Kehlkopf & der obere Teil der Luftröhre angeschaut wurde. Alles war aber frei & damit konnten wir dann sicher sagen, dass das Problem ausschließlich in der Lunge liegt. Dann habe ich Baytril mitbekommen, wovon es nicht wirklich besser wurde (minimal vielleicht).
    Nach diesem Besuch war sie erstmal richtig fertig & saß eine ganze Weile auf dem Boden, bis sie sich erholt hatte.


    Weil es nicht wirklich besser wurde, ist dann ein Medikament gegen Aspergillose hinterhergegeben worden, weil das Baytril ja Pilze gefördert hätte. Das Medikament habe ich jetzt durch & es ist noch immer nicht weg.


    Wahrscheinlich ist das schon eine chronische Geschichte, die man nicht wegkriegen kann.
    Aber wäre mal interessant, ob es ähnliche Fälle gibt.


    Ich schätze sie auch schon auf 20 Jahre (jedenfalls meinte ihr Vorbesitzer, dass sein Vater, der 1990 gestorben ist, zwei Nymphensittiche geholt hat & die dann auf einmal drei Küken hatten). Sie ist also auch nicht mehr die Jüngste. Die Haltung war auch nicht unbedingt optimal.
    Was man vielleicht noch dazusagen kann: sie hat manchmal Nasenausfluss & wenn man sie einfängt, macht sie ziemlich schnell eine halbe Bruchlandung auf dem Boden.


    Vielleicht hatte wer einen Nymphen, dem es ähnlich ging wie Sally.

    Wenn sie sowas eingemischt haben, müssten sie es ja wissen und die Saat benennen können, die das sein soll.

    Manchmal habe ich echt ein Brett vor dem Kopf. Stimmt, sie müssten ja wissen, was das ist.
    Ich dachte aber auch, dass das Foto schlechter wäre.


    Edit: Ich habe sie jetzt angeschrieben & ich habe auch Fotos vom komischen Gekrümel gemacht.



    Das linke ist nochmal eine andere Futtermischung als die Nymphensittich-Wegweiser-Mischung. Bei der Wegweiser-Mischung waren die Körner jetzt so, dass man das Gekrümel auf dem Foto leider nicht erkennen konnte.

    Ich habe bei der Körnerbude bestellt & das würde ja dazu passen. Aber der Einwand, dass mir etwas entgegenkommen müsste, ist auch ganz gut. Die Tüten sind durchsichtig & ich sehe auch keine toten erwachsenen Viecher da drin, wenn das deren Eier waren.


    Die eine Mischung mit den weißen, runden Dingern ist Nymphensittich Vielfalt: Spitzsaat, Wiesengräser Premium, La Plata Hirse, Japanhirse, Bulcamhirse, Senegalhirse, gelbe Hirse, schwarze Hirse, gelbe Mohairhirse, Marokkohirse, rote Hirse, Mohairhirse (dreifarbig), grüne Hirse, rote Mohairhirse, rote Mannahirse, Hagebuttenkerne, Fichtensamen, Kiefernsamen, Cupressussamen, Erlensamen, Wacholderbeeren, Lärchensamen, Ebereschenbeeren, Holunderbeeren, Mariendistelsamen, Tagetessamen, Aroniabeeren, Feldsalat, Radieschensamen, Petersiliensamen, Spinatsamen, Lauchsamen, Zicchoriensamen, Karottensamen, Fenchel, Perilla braun, Perilla hell, Weissklee, Leindotter, Sesam, Salatsamen, Sellerie, Petersiliensamen, Breitwegerich, Buchweizen.
    Da ist aber keine der Samen drunter, die dazu passen könnten.


    Das Gekrümel in der Wegweiser-Mischung sehen so aus, wie ich es mal bei diesen Käfern hatte. Reicht es, wenn die Käfer einen Tag lang eingefroren waren, damit sie tot sind? Ansonsten würde ich mal die Tüte ausschütten & gucken, ob ich Käferleichen finde. Ich denke, ein Foto von einer Tüte mit verdächtigem Gekrümel reicht nicht, um denen rückzumelden, dass das Futter befallen war, oder?



    Auf dem Foto wirkt das alles was größer. Aber das orange-gelbe müssten einfach gelbe Hirse sein, so als Größenvergleich. Das weiße sind diese komischen Sachen.

    Hallo,


    In einer Futtermischung, die ich neu bestellt hatte, habe ich so winzige, runde, weiße Strukturen gefunden. Gibt es Samen, die viel, viel, viel kleiner als Hirsesamen sind? Von der Farbe her sind sie wie weiße Perillasaat, aber sie sind nicht unbedingt komplett kugelförmig.


    Und in der Wegweiser-Mischung (ich habe unterschiedliche Mischungen bestellt), die ich bestellt hatte, sind auffällig viele Krümel drin, was mich auch an Schädlinge denken lässt. Bewegungen habe ich noch keine gesehen, aber ich habe es auch schon eingefroren gehabt.


    Vielen Dank schonmal für die Antworten!

    Eigentlich habe ich nichts blaues im Zimmer. Ich hatte auch schon gedacht, dass es sich irgendwie verfärbt haben könnte.
    Aber da ist eindeutig ein wenig Blut gewesen, was auf eine kleine Verletzung hinweisen könnte.
    Aber andererseits, so ein Bruch ist bei Vögeln ja schon nach 10 Tagen wieder stabil (zwar mit Callus, aber belastungsfähig), was ja bei Säugetiere sehr, sehr lange dauert. Vielleicht gehen dann Hämatome oder Verstauchungen auch extrem schnell weg?

    Etwas verspätet ein Bericht, weil ich heute eine Prüfung hatte & die nächsten 5 Wochen noch mehr.
    Am Dienstag war nichts mehr zu sehen.
    Sehr seltsam das ganze.


    Aber ich bin froh, dass nichts gebrochen war, wie ich beim ersten Anblick wegen der blauen Farbe spontan gedacht habe.

    Gestern war er eigentlich abgesehen von der blauen Farbe normal & heute war sein Fuß irgendwie nicht mehr blau.
    Er ist höchstens nur noch ganz leicht bläulich, aber er zieht ihn gerade auch nicht hoch beim Schlafen.
    Ihm gehts auf jeden Fall wieder gut, wobei es ihm ja nicht sehr schlecht geht, die guten Wünsche haben also geholfen. :)