Beiträge von Erdbeere

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    Bei mir liegt es seit ca 3 Wochen hier, allerdings hatte ich es vorher lange nicht in Benutzung, ich glaube Lola kennt es noch nicht.


    Die Scheu habe ich mir zu Nutze gemacht und es in die Ecke gelegt, wo sie gerne Brüten. So langsam haben sie keine Scheu mehr davor, so dass ich es bald an der Voli anbringen werde.

    Ich habe heute auch mal gewogen, weil ich mir Lola eh mal genauer ansehen musste.


    Sie wiegt 110 g! Sonst habe ich nur von ihrer Eingangsuntersuchung vor 4 Jahren einen Vermerk, da waren es 104g.


    Flips wog heute morgen 96g, könnte etwas mehr sein. 2013 wog er mal 114 g.

    Nein, aber sie ist auch schwer zu untersuchen, zappelt viel, lässt nicht viel mit sich machen, da kann ich schlecht zwischen dem Gefieder bis auf die Haut oder die Federansätze schauen.

    Gute Idee, ich habe auch noch so ein Seil - im Schrank, da es mal angenagt wurde.


    Wie wickelt ihr? Habe es heute mal versucht, mit Hosenbeinen von alten Jeans. Zuerst hatte ich überlegt, ob man den Stoff auch anders befestigen kann, z.B. als Schlauch, den man überzieht, aber dann sitzt es nicht fest genug.

    Hosenbeine haben den Vorteil, dass man sie nicht säumen muss, allerdings hat man den Stoff dann doppelt, also recht dick. Obwohl ich nur ein kurzes Seil habe, reicht ein Bein nicht und ich habe 2 am oberen Ende zusammen genäht. Die Stelle sieht man beim Wickeln, muss da also noch eine Wicklung machen, um die Naht zu verdecken. Leider habe ich von den Beinen zu viel abgeschnitten (den oberen Teil, wo es breiter wird), jetzt ist es evtl. etwas kurz, muss sehr breit wickeln.


    Die Enden habe ich einfach mit je einem Kabelbinder fixiert, meine würden mit Sicherheit direkt an den Bandagen rupfen. Bzw. sobald sie sich in die Nähe trauen, heute wurde noch panisch Abstand gehalten.

    Wie schnell die Zeit vergeht! Jetzt lebe ich schon seit fast 20 Jahren mit Nymphies.

    4 Jahre nun schon ohne Luna, die Erinnerung schmerzt noch, deswegen schaue ich mehr auf das Hier und Jetzt. Lola ist ja nun auch schon 4 Jahre bei uns und ist fest mit Flips verpaart.

    Sie hat jetzt eine Liebesglatze, ist immer noch recht menschenfixiert, lässt sich aber längst nicht mehr streicheln. Die Unart, immer an einem rumzuknabbern, hat sie auch nicht abgelegt. Ansonsten benagt sie gerne Papier oder mein Handy.

    Flips ist noch etwas zutraulicher geworden und es gibt Momente, wo auch er mal an einer Haarsträhne von mir knabbert :verliebt:

    1-2 Mal saß er sogar kurz auf meinem Arm. Ansonsten macht er es sich nur auf mir bequem, wenn ich auf dem Bett unter der Tagesdecke liege. Er versteht nicht, dass ich das bin :D. Außerdem hat er seine Vorliebe für Salatblätter entdeckt. Ansonsten nagt er gerne an dem gewebten bunten Palmblatt oder den Enden von Hirsestielen.

    Die beiden haben immer wieder Brutphasen, erst vor ein paar Tagen gab es wieder Eier, die, wenn sie nicht fallen gelassen wurden, auch mal von beiden kurz bebrütet wurden.


    Im Juli 2019 hatte Flips sich, wie auch immer, den Flügel gebrochen. Er hatte damals sehr abgebaut, ich dachte schon, er würde es nicht schaffen. Entgegen der Prognose kann er sogar wieder Fliegen.

    Dann haben wir seit 2015 mit ihm immer wieder das Thema mit den zuckenden Füßen, für das es keine klare Ursache gibt. Der TA vermutete 2020 durch Arthrose geschädigte Knochen/Knie, weswegen er dauerhaft morgendlich ein Medikament bekommt, was er mittlerweile ziemlich gut annimmt. Ich hoffe, auch hier wird er sich nicht an die Prognose halten und noch lange gut auf seinen Beinchen stehen können.


    Hier sind noch ein paar Bilder von Februar :-)

    Mengen zu vergleichen ist immer schwierig. Ich könnte nicht abschätzen, wie viel ml das waren. Selbst 0.1 ml sind da ja schon viel.


    Ich hatte sie am nächsten morgen geschnappt, sie quietscht und zappelt dabei viel, aber beißt nicht. Viel sehen konnte ich deshalb nicht. Eine verlorene Feder habe ich auch nicht gefunden. Es hat nicht nochmal geblutet und sie war fit wie immer.


    Susi: Hatte sich Sunshine anders verhalten, als er so viel Blut verloren hatte, merkte man ihm direkt an, dass er geschwächt war?

    Bei mir werden die Trinknäpfe täglich und alle anderen Näpfe (alle Edelstahl) bei Bedarf mit Wasser ausgespült und anschließend meist einen Tag gefüllt mit Wasser und einen guten Schuss Essigessenz stehen gelassen. Anschließend sehr heiß ausgespült und trocknen gelassen oder abgetrocknet.


    Alles andere wird ebenfalls heiß abgebraust und bei Bedarf geschrubbt, was meist nur bei frischen Ästen nötig ist. Korkbretter stehen zum Abtropfen in der Wanne und sind am nächsten Tag wieder trocken.


    In die Sonne draußen mag ich nichts legen, ich befürchte dann, dass Insekten reingehen oder ein Vogel draufmacht.

    War nicht so leicht zu beantworten :D. Wir haben die Montana Miami "Voliere", die zwar 70cm tief und auch hoch genug ist, aber den Meter breite nicht erreicht.


    Freiflug stufe ich als ganztägig ein, auch wenn sie manchmal erst etwas später raus dürfen, aber außer manchmal zum Lüften und bei passendem Wetter zum Sonnen am offenen Fenster müssen sie erst rein, wenn Schlafenszeit ist.


    Sie stehen bei uns im Schlafzimmer, was mittlerweile komplett auf sie abgestimmt ist (TV musste raus wegen der Kabel, Lücken unter dem Bett und hinter den Nachtschränken wurden verschlossen). Nächstes Jahr sollen sie ihr eigenes Zimmer bekommen, ich überlege schon, das alte Bett trotzdem dort rein zustellen, ist gemütlich dort zu liegen und ihnen zuzusehen. Aber ich bin auch froh, dann mal in meinem eigenen Zimmer ein Schläfchen halten zu können, ohne benagt zu werden :-D

    Bei uns bezeichne ich den Boden vom Spielplatz als Wühlkiste. Darin habe ich Buchenholzgranulat, das wird ganz gerne mal benutzt (sehe ich meistens dann, wenn es rausgeworfen wurde). Manchmal liegt noch ein Reststück vom Korkbrettchen drin. Ich wollte eigentlich ein bisschen was ändern, möchte aber die Brutigkeit nicht weiter anregen, deswegen bleibt es momentan noch so.

    Die Situation mit Flips hatten wir letztes Jahr noch ein paar Mal. Weil ich ihn zur täglichen Medigabe fangen muss, kommt es schon mal vor, dass er sich fallen lässt und eine Feder bricht (so erkläre ich es mir).


    Heute sah ich nach längerer Zeit wieder einen Tropfen auf dem Fußboden, dann sah ich eine kleine Blutlache 8o

    Erst nach längerem Beobachten konnte ich erkennen, dass es diesmal von Lola kam, die gerade ausgiebig im Trinknapf badete. Es war wie damals bei Flips am Übergang vom Rücken zum Schwanz.


    Vorher hatte ich noch länger bei ihnen gesessen und telefoniert, dann wurde Flips etwas laut, weswegen ich den Raum wechselte und als ich ca. 30 Minuten später wieder kam, fand ich das Blut. Die beiden sind seit ein paar Tagen wieder brutig und Flips hackt manchmal nach Lola, auch ungefähr an dieser Stelle, aber zu stark?

    Ein paar Stunden vorher ist sie zu mir ins Bad gelaufen, hatte sich dann leider erschrocken und ist gegen die Duschkabine geflogen, evtl ist dabei eine Feder angebrochen und erst später richtig aufgegangen?


    Heute hatte ich mich nicht mehr getraut, sie zu untersuchen, war natürlich schon Abends als der TA geschlossen hatte, da wollte ich kein Risiko eingehen.Morgen versuche ich mal zu schauen. Obwohl sie zutraulich ist, macht sie immer so ein Theater dabei.

    DieKuhMachtMuhh Danke, diese Übersicht hatte ich damals bei meiner Recherche auch gefunden.



    Ich war davon ausgegangen, hier schon ein Update gegeben zu haben ?(

    Es hatte sich tatsächlich um einen Fehler gehandelt, es waren dann knapp 8 statt 15 € was verhältnismäßig noch immer viel ist. Außerdem habe ich danach in einer Dose noch Spritzen gefunden, zwar teilweise schon abgelaufen, aber das dürfte hier nicht so schlimm sein.


    Off Topic:

    Spritzen brauche ich somit dieses Jahr nicht mehr, dafür hatte ich mich bei den Medis vertan. Da meine bis Mai haltbar waren und die beim TA bis Ende Dezember, habe ich nur 7 Tabletten bestellt. Dabei hatte ich meine schon vorher aufgebraucht und komme mit den 7 neuen nur bis September aus :tztz:

    Rika: Welche Untersuchungen werden da gemacht? Bei Nymphen nimmt man normalerweise kein Blut ab, was beim Menschen meist der wichtigste Indikator ist. Mir würde dann nur Abtasten und Röntgen einfallen, wobei gerade letzteres extrem stressig ist. Ansonsten Abstriche (Kloake, Kropf, Nase, Haut), was vermutlich nicht im Bezug zum Zucken gesetzt werden könnte.

    Danke, ich habe jetzt eine Antwort erhalten, per Mail. Leider nur, dass eine Ferndiagnose nicht möglich wäre und ich den Vogel persönlich vorstellen soll. Dabei hatte ich extra gefragt, welche Untersuchungen möglich wären, dass man nicht einfach so eine Diagnose stellen kann, ist mir auch klar.

    Immerhin sind jetzt bald 2 Jahre seit der letzten Untersuchung vergangen, so dass es sich fast lohnen könnte, ihn nochmal röntgen zu lassen. Wenn der Knochenabbau stärker geworden wäre, könnte man ihn jetzt vielleicht erkennen.


    Momentan sind die Symptome allerdings wieder schwächer, die beiden sind momentan sehr ruhig, zwischendurch singt er mal, das Zucken konnte ich nicht mehr beobachten, aber er beißt noch manchmal. Ich kann mir vorstellen, dass eine Untersuchung in der Akutphase am sinnvollsten wäre. In der Zeit müsste etwas da sein, dass das Zucken auslöst und sonst nicht da ist.

    Jetzt habe ich gesehen, dass meine Mails automatisch als Spam markiert wurden und nicht beim TA angekommen sind - da kann ich ja lange warten. Habe sie jetzt über das Kontaktformular geschickt.


    Das Zucken konnte ich jetzt zwar nicht mehr beobachten, aber gestern hat er wieder viel an den Füßen geknabbert und ließ sich kaum davon abbringen.

    Susi, da hatte ich bei dir wieder nicht richtig gelesen.

    Wenn ich das Medikament aufziehe, nehme ich immer etwas mehr raus, halte anschließend die Spritze andersrum, damit die Luftblasen nach oben steigen, klopfe dazu ggf etwas dagegen und drücke dann so viel vom Medi wieder raus, bis die gewünschte Dosis erreicht ist, damit entferne ich auch die restlichen Luftblasen. Also das Ergebnis müsste so wie bei dir auch sein.

    Aber wenn ich das Medi gegeben habe, ist trotz Spardorn noch ein wenig drin. Dann ziehe ich den Kolben wieder ein Stück raus, während ich die Spritze nach unten halte. Dadurch kommt Luft rein und wenn ich dann den Kolben wieder runterdrücke, wird durch die Luft auch der meiste Rest vom Medi rausgedrückt. Dachte so meintest du das auch. Damit hätte man dann die gewünschte Dosis + Totvolumen verabreicht, also eigentlich zu viel, doch da wie gesagt meist was daneben geht, wahrscheinlich genau die richtige Menge.


    Off Topic:

    Mir ist auch kein guter Titel eingefallen. Vielleicht Spritzen zur Medikamentengabe?

    Danke euch. Mit der Art der Spritzen hatte ich mich letztes Jahr etwas genauer auseinander gesetzt.

    Off Topic:

    Susi, wenn du magst, kannst du den Titel abändern, damit es allgemeiner wird


    Jede Spritze hat ein sogenanntes Totvolumen, das ist der Rest, der in der Spritze verbleibt. Haben die Spritzen einen Spardorn, wie auf Mümmelchens letzten Bildern, ist das Totvolumen geringer, als bei Spritzen mit flachem Kolben.

    Das Thema kam jetzt vor allem bei den Corona-Impfstoffen auf, denn wenn dort aus einer Falsche z.B. 6 Impfdosen entnommen werden sollen, geht dies nur, wenn die Spritzen ein geringes Totvolumen haben.

    Man sollte aber davon ausgehen, dass die Skalierung der Spritzen immer auf das Totvolumen abgestimmt ist. So müssten 2 Spritzen mit dem selben Durchmesser und unterschiedlichem Totvolumen auch eine unterschiedliche Skalierung haben, d.h. wenn ich bei beiden so viel Aufziehe, dass der Kolben 0.2 ml anzeigt, dann müssten auch 0.2ml rauskommen. Da aber in der Spritze mit großem Totvolumen ein Rest bleibt, wird vorher mehr aufgezogen.


    D.h., wenn man Susis Methode anwendet, dann würde immer zu viel Medikament im Vogel landen, besonders bei Spritzen mir flachem Kolben.

    Ich nehme möglichst eine Spritze mit Spardon und wende auch diese Methode an, weil sowieso immer ein paar Spritzer daneben gehen. Bei dem Celebrex ist das auch nicht so schlimm. Und auch bei Antibiotika oder anderen Medikamenten kann ich mir vorstellen, dass 1 kleiner Tropfen mehr oder weniger nicht ausschlaggebend ist, da kann man im Zweifelsfall seinen TA fragen.


    Die Spritzen, wo der Kolben aus 2 Teilen besteht, finde ich bei Mehrfachanwendung nicht so gut, da sich zum einen Reste besser anhaften könnten und zum anderen der obere Teil oft in der Spritze verbleibt, wenn man den Kolben rauszieht.

    Dafür stimmt es, dass die mit "Gummi" noch etwas sanfter am Ende sind. Da werde ich jetzt nochmal drauf achten. Mir war das jetzt nicht bewusst als Vorteil aufgefallen während der Anwendung, aber so im Nachhinein ist mir das schon manchmal bei den reinen Plastikspritzen leicht negativ aufgefallen.


    Generell nehme ich auch immer die 0.1ml Spritzen, sind meistens Tuberkulinspritzen, haben 0.01ml Skalenwerte. Die vom TA jetzt sind von Henke-Ject, sehen aus wie die Braun Inject F., Spardon geht auch bis ganz nach vorne.


    Eine Phiole hatte ich bisher nicht. Entweder der TA gibt meine eine 10 ml mit oder ich Mische das Medikament selber darin an. Die Flasche koche ich dann nach einem Monat aus, bzw da der Deckel aus Plastik ist, wasche ich diesen nur ab. Früher bei Lunas Herzmedikamenten musste ich sogar 1 Tablette in 4 Teile schneiden, das geht natürlich nie genau, also so viel zur exakten Dosierung. Da habe ich dann ein Teil immer in etwas Wasser aufgelöst und auf die Spritze gezogen.

    Jetzt finde ich es auch nicht so schön, dass man immer mit der selben Spritze in die Flasche gehen muss, scheint aber so ok zu sein. Jedes Mal eine neue zu nehmen, gerade wenn der Vogel nichts ansteckendes hat und man vielleicht sogar 2 mal am Tag Medis geben muss, wäre schon sehr verschwenderisch

    Danke für eure Einschätzung. Vielleicht war es wirklich ein Fehler beim Erstellen der Rechnung, dann frage ich mal nach.


    Da ich all die Jahre, auch mit Luna, immer gut mit der Menge vom TA auskam, stellte sich vorher nie die Frage, eine ganze Packung zu kaufen.

    Jetzt hatte ich mal überlegt, ob das Medikament noch dauerhaft gegeben werden muss, dann würde sich das erst Recht nicht lohnen. Würde ich bei den 1-2 Spritzen pro Monat bleiben, käme ich mit 100 Stück über 4 Jahre aus, da wäre es mir auch lieber, die weiterhin mit dem Medi zu beziehen.


    Hatte sogar mal bei den Kleinanzeigen geschaut, ob jemand welche übrig hat, das waren dann meist schon abgelaufene oder nicht die richtige Größe und bei sowas muss man auch Vertrauen haben. Bei Ama** gabs zb welche, die dann doch nicht steril zu sein schienen, da will ich nicht dran sparen.


    Naja, ich frage mal nach, wenn der Preis so stimmt, dann ist es so, werde ich in Zukunft eben nicht mehr dort kaufen und wenn es ein Versehen war, umso besser :-)