So, während eines harten Tags mit Motte in der Tiho (Krankenbericht der schon lange multimorbiden Dame kommt später) , 7h inkl. der stadtinternen Fahrt mit Taxi hin und zurück, hab ich meinen Doc zu drei der Mittel befragt:
Rodicare Uro: Ist deren aktuelle Ersatzempfehlung fürs Phyto-Nephro, Dosierung dieselbe. (Standarddosierung 1ml auf 20ml Trinkwasser. . Vogelindividuell können andre Dosierungen gelten. Motte hat bei dieser Konzentration beim Phyto-Nephro 40 und mehr Milliliter gesoffen , bei 1ml auf 30ml immer noch 15ml, bei ihr musste die Konzentration jetzt weiter abgesenkt werden).
Da es Vögel gibt, die ungesüßtes nicht trinken. (Motte z.b.) soll, wenn notwendig zur ausreichenden Aufnahme , mit etwas Traubenzucker gesüßt werden. (weil der gleich ins Blut geht)
Phytorenal Pferd: Hätte er grundsätzlich nichts gegen einzuwenden gehabt (Phyto-Nephro ist ja auch für Pferde) und auch den Zuckergehalt hat er bei der gleichen Verdünnung (Standard: 1 ml auf 20ml ) nicht als Drama angesehen. Allerdings solle ich nochmal nachschauen, ob Alkohole enthalten seien , das sei bei Pferdemedis nicht auszuschließen, , und ja, das sind sie. Damit fällt das aus diesem Grund weg.
Tee aus den Phyto-Nephro-Pflanzen (und anderer Blasen-Nieren-Tee) : Er betont, dass das nicht dasselbe sei, weil Phyto-Nephro ja aus den vermahlenen Pflanzen besteht ( 2 der drei Bestandtteile gibt es tatsächlich vermahlen auf "Wunschkapsel"):
Sondern dass man das wie mit jedem andren Blasen-Nieren-Tee handhaben könne. Die für Menschen gedachte Konzentration 1:1 mit Wasser mischen, bei Notwendigkeit mit Traubenzucker leicht süßen. :
Die andren Hersteller habe ich -sorry dafür - nicht mehr abgefragt, denn es gab noch 1000 andre Fragen.