Beiträge von karine

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    Dort ist es wie gesagt ab 20 Uhr bis zum Tageslicht morgens dunkel inkl. Nachtlicht.

    das sind dann aber weniger als12 h, besonders, wenn sie nach 20 Uhr noch nicht in den Schlafmodus gehen.....was auch kein Wunder ist:

    Also von 16 bis 20 Uhr ist aktuell die birdlamp an.Danach geht sie automatisch aus und es sollte geschlafen werden.

    Denn eine Dämmerungsphase vor Schlafengehen wäre da auch glücklicher, als die Birdlamp bis zum geplanten Schlafengehen direkt an zu haben. Normal ists ja mittags am hellsten und nicht direkt vor der Nacht und dann Knall auf Fall dunkel......

    Weißkopflutinos = Albino? Ich hätte jetzt gemeint, dass das ein Albino ist :gruebel: Aber kommt ja auf's gleiche hinaus bzgl. Geschlechtsbestimmung

    Optisch sind es Albinos, weil ihnen alle Pigmente fehlen.

    Genetisch sind sie es nicht,denn es ist kein eigener Erbgang, sondern immer nur eine Kombination aus 2 getrennten Erbgängen. Es gibt kein "Albino-Gen". Und für die Geschlechtsbestimmung macht gerade das den Unterschied.

    Denn wäre Albino ein eigener Erbgang, dann wär es nochmal anders als mit der Kombination des (rezessiven) Erbgangs Weißkopf und des (geschlechtsgebundenen)Erbgangs Lutino.

    Wenn man z.B. die Elterntiere kennt, kann man über den geschlechtsgebundenen Lutino-Part dann schon etwas sagen, ob bei einem Vogel sowohl Hahn als auch Henne möglich sind oder nur Henne.


    Wenn der/die ganz Weiße von diesem Jahr ist, vielleicht ist dann ja bekannt, wie die Eltern aussehen? U.U könnte man schon darüber sagen, ob es sicher eine Henne ist, oder nicht ganz sicher.

    NeueNymphenNanny hat ja schon fast alles gesagt , was wichtig ist.

    Futter, das Du im Zoohandel bekommst, ist Großsittichfutter, das für eine Vielzahl von Arten gemacht ist, mit ganz unterschiedlichen Ernährungsbedürfnissen.

    Da Nymphen ausserhalb der Brutzeit/Regenzeit in Australien nur sehr mageres finden, ist das zu gehaltvoll für sie und simuliert damit die Brutzeit ( zu fettes Futter wie Sonnenblumenkerne, womöglich noch so reichlich angeboten dass sie sich die raussuchen können, schadet zudem der Leber und den Blutgefäßen. ).


    Auch mit einem mageren und echten Nymphensittichfutter darfst du den Napf aber nicht randvoll machen, sondern musst nach den Empfehlungen rationieren, sonst suchen sie sich doch wieder das Gehaltvollere raus.

    Eintönig muss dieses Futter keineswegs sein, in den echten Nymphenmischungen findest Du zumeist eine größere Saatenvielfalt als in Zoohandlungsgroßsittichfutter. (Du schreibst bei Deinem Futter von 4 unterschiedlichen Saaten. In dem mageren Nymphenfutter, das meine bekommen, ich hab grad mal auf die Verpackung geschaut, sind 17 einzeln aufgeführte Saaten plus zusätzlich ein Mix verschiedener Grassaaten und verschiedener Wildkräutersaaten enthalten, Das kann man nicht eintönig nennen)


    Wichtig ist auch eine ausreichende Nachtruhe von 12 Stunden (dunkel nur mit Nachtlicht und ruhig).

    Wenn die Brutigkeit sehr extrem ist oder extrem lange andauert (was zu unschönen körperlichen Veränderungen führen kann) kann man die Nachtruhe im Notfall auch auf 14h verlängern..

    Off Topic:

    Ihr habt in den Futterempfehlungen zwar noch Großsittich 3 von Ricos drin, das man immer irgendwie mit Wellifutter strecken musste, aber noch nicht das Großsittich 6, das speziell für Nymphen entwickelt wurde und in meinen Augen deutlich geeigneter ist. https://ricos-futterkiste.eu/g…tichfutter-spez-fgs6.html Hat das einen Grund?

    Hier ist es noch vor Wegweisermischung und Shandi die präferierte Mischung)

    (auch das Rosakakadufutter https://ricos-futterkiste.eu/rosakakadu-frk.html von Ricos ist wohl nymphentauglich)

    Ja, das mit dem Rückzugsort wär natürlich wünschnswert.

    Hier bei mir geht es nicht anders, der Raum ist 3,50 hoch, und es finden sich genug Sitzorte sehr weit oben, ich bekäme da schlicht niemanden.

    Passt es, wenn wir uns dort bis 21 Uhr aufhalten (wir könne ja schlecht um 19 Uhr ins Bett gehen). Und morgens werden die 4 erst geweckt, wenn es draussen hell wird.

    Etwas Nachtlicht sollten sie ja ohnehin haben, damit sie sich bei einem Nightfright orienieren können, das kannst nur Du bewerten, wie hell es dann bei ihnen ist, das könnte das geringere Problem sein.

    Es ist auch die Frage, ob das dann ruhig genug ist, dass sie dann schon schlafen. Auch das kannst nur du selbst wissen.

    Ich hab dann ausser dem Nachtlicht nur noch meinen Laptop ohne Ton an, meine schlafen dabei.

    So richtig schreibst Du nichts zu den genauen Zeiten, zu denen es dann dunkel ist für sie , das kann man ja mit Vorhängen oder Verdunklungsrollos steuern.

    Normal sollten sie eine Nachtruhe mit Dunkelphase (die ein Nachtlicht mit beinhaltet) von 12 Stunden haben. Bei sehr extremer Brutigkeit kann man das auf 14h verlängern. Diese Verlängerung hatte einen deutlichen Effekt hier auf alle, besonders auf meine hyperöstrogene Henne.

    Na, hier ist das Problem, dass nur 7,5 Stunden in der Woche offizielle Sprechzeiten sind .Ein Nachmittag und 2 Vormittage. Ausserhalb dessen (also z.B.zwischen Dienstag mittag und Freitag vormittag, kann man nur hoffen, einen kurzfristigen Termin zu bekommen, sonst gilt man jetzt schon als Notfall und zahlt das Doppelte.

    (ich dachte nach einem Telefonat mit der Anmeldung, während Mottes Eierei, es sei ein kurzfristiger Termin "kommen Sie kurz vor 12Uhr", und bin dann fast hintenübergekippt, als ich die (Notfall-)Rechnung bekam....

    Wenn dann noch 50 Euro on top kämen...... - oder dürfen sie die dann wirklich nur nach 18 Uhr und am Wochenende nehmen?


    (Elli, wenn ich wo ein Schnäppchen mache, dann sind das immer noch zusätzliche Kosten obendrauf, die ich aus der Kasse nehmen muss. Ausser alles für die Vögel und Essen und co für mich kaufe ich ja nichts. Kleidung, wenn unvermeidbar, nur als Schnäppchen. )

    Nein, gerade, wenn es jetzt weniger wird, muss Dir das keine Angst machen, wäre es die Leber - denn das würde dann ja eine deutliche Besserung anzeigen.(Wie eben auch auf den Bildern, die ich eingestellt habe.)

    Nekton Bio ist ja z.B. ein Präparat, dass durch die Kombination von Vitaminen und Aminosäuren schon leberunterstützend wirkt.

    Und fast 40% der Nymphen entwickeln im Lauf des Lebens Leberveränderungen, es ist also nicht ungewöhnliches.

    Und ,wie Susi schon schreibt, ist die Leber ein Organ, das sich sehr gut unterstützen und auch regenerieren lässt.

    .

    Ich kenne es von meinem Weißkopfschecken und meinen Kopffeckschecken zwar auch, dass sich da bei jeder Mauser nochmal was verändert,, aber auch mir scheint das, als wenn da ein Vogel mit früher sehr belasteter Leber jetzt das entsprechende Gefieder herausmausert.

    Und es spricht für Dich und die Ernährung , dass er jetzt weniger gelb aussieht.


    Mit ausdrücklicher Genehmigung der Halterin darf ich dies Vorher-Nachher-Bild für Aufklärungszwecke bei Lebererkrankungen und ihren Auswirkungen auf das Gefieder benutzen.

    Links vor, rechts nach einer Leberkur. (mittlerweile ist der Vogel sogar noch weißer als auf dem zweiten Bild).

    Der Graue ist ganz sicher ein wildfarbener Hahn mit Kopffleckscheckung https://www.nymphensittich-weg…opffleckschecke_hahn.html , wenn auch die Schwanzfedern noch nicht komplett umgefärbt sind, nach dem , was Du schreibst.

    Der hellere , Perlschecke, ist optisch auch dann, wenn er oder sie erwachsen ist, nicht geschlechtsbestimmbar, es sei denn , er verliert dann deutlich Perlung, dann ist es ein Hahn. Behält er sie, kann ein Perlschecke sowohl Hahn als auch Henne sein.(dass ich ihn Dir nicht verlinke, liegt daran, dass Perlschecke hier nur als Henne drinsteht. Früher haben die Perlscheckhähne ihre Perlung meist verloren, mittlerweile gibt es mehr und mehr, die die Perlen bei Scheckung auch jahrelang behalten)

    Dass der wildfarbene Hahn seine Kissenhöhle gegen ihn verteidigt, könnte aber auch für 2 Hähne sprechen..

    Balzt er den hellen direkt an, Euch Menschen, oder ins Leere hinein?

    Dem Verhalten nach würde der Geperlte eher für Henne sprechen, (wobei bei 2 Hähnen auch einer der beiden das aktivere Hahnenverhalten zeigen kann).

    Wenn hinter dem Kissen ein dunkler Spalt war, hat der(wildfarbene)Hahn seine Höhle verteidigt - die zu finden und zu verteidigen, ist sein Job.

    Sorg dafür, dass er wirklich nirgends Höhlen oder das, was er dafür halten kann, findet.

    Oh puh, das sieht ja schon heftig aus.

    Da solltest Du wirklich zu einem sehr erfahrenen Fachtierarzt zur Untersuchung.

    Und selbst bei denen gibt es noch Unterschiede.

    Ich hab letztens von zwei Fällen gelesen, wo ein sehr begnadeter Operateur alte falsch verheilte Brüche bei einem Welli und einem Graupapagei so filigran operiert hat, dass die in dem Fall komplett unbrauchbaren Beine wieder benutzbar wurden, ein kleines Wunder, das machen teils nichtmal angesehene Kliniken, weil es in ihrem Betrieb als Lehrkliniken eine Hausnumer zu groß ist.

    Erstmal geht es natürlich um eine gute Diagnostik, damit kann man dann immer noch weiterschauen, was es wo an Möglichkeiten gibt.

    Wenn er schon so lange nicht fliegen kann, sollten auch die Füße/Beine auf mögliche Veränderungen, die Schmerzen machen können , untersucht werden, auch das kann bei Fußgängern durch die zusätzliche Belastung der Beine passieren.

    annalisanne kann Dir da sicher mehr zu sagen.

    Wenn Du Deinen ungefähren Postleitzahlenbereich nennen würdest, könnte Dir nochmal besser weitergeholfen werden, wer da im Bereich wirklich gut und erfahren ist.

    ja, aber besser als sich täglich so lange anzubieten, das tut einer Henne auf Dauer gar nicht gut.

    Ich hab mich über die 2 Stunden mutmaßlichen Anbietens schon sehr erschrocken, denn meine Motte hat das getan und so verstärkt Kalzium in die Knochen eingelagert, dass es für die Eischalen der dann natürlich auch noch kommenden Eier (sie brauchte dafür nichtmal Ecken, hat sie einfach wofallengelassen) nicht gereicht hat und auch kaum noch, sie herauszupressen..

    Wenn es dann vor Dauerbrutigkeit keine Phasen mehr gibt, das Kalzium in den Knochen abzubauen, , lagert es sich auch ausserhalb und in den Gelenken an, und der Vogel wird zum Handicapvogel . Ich konnte bei ihr grad noch mit Implantaten und 14h langer Nachtruhe gegensteuern (den Rest der Antibrutigkeitsmaßnahen hatte ich schon durch), und jetzt sehen die Knochen auch wieder besser aus.

    Also besser eine brabbelnde Henne als eine über lange Zeit hochgradig hyperöstrogene.

    :herz::herz::sternk::herz::herz:

    Weihnachten soll das Fest der Liebe sein,

    klar finden wir Nymphen so ein Fest sehr fein.

    Doch ist das doch noch ganz schön ferne,

    wenn man sich so furchtbar gerne

    wie wir zwei mag.

    Deshalb feiern wir das Fest der Liebe hier Tag für Tag .

    :herz::herz::sternk: :herz::herz:

    Ist er auch, der kleine Knautschkopp (keiner der andren hat eine solche Mimik wie er), aber liebenswert kompliziert (meistens - als er neulich 3 Wochen lang Merlin töten wollte um den Preis des eigenen Draufgehens, wurde es schwierig. )

    Aber man darf nicht vergessen, sie sind in der Interaktion untereinander schon voll ausgelastet bzw.überfordert (besonders eben Mumm, den alle begehren). Die Hähne sind ja alle drei Handaufzuchten mit den entsprechenden massiven Sozialisationsdefiziten und auch Traumata. Wie soll so ein nur mit andren Zwangswaisen großgewordener Zwangswaise unkompliziert sein ?

    (es gibt einen Podcast von Ann Castro, in dem sie das sehr gut beschreibt und um mehr Verständnis gerade für solche Vögel wirbt )

    Wenn sie eigentlich schon mit sich selbst und ihrer angeknacksten Psyche überfordert sind ,(und bei Mumm noch gesundheitliche Probleme on top kommen) dann dürfen sie es in meinen Augen auch mal mit so einem Spielzeug sein.

    Und mittlerweile kenne ich Mumm gut genug,um zu wissen, dass ich auch mit nur einem Hauch von Druck das genaue Gegenteil bei ihm erreiche als gewollt.

    (eigentlich betrifft das mit dem Druck natürlich jeden Vogel, aber bei ihm ists besonders sichtbar und ein Grund mehr, es anders zu lernen).

    Aber das geht jetzt schon weit weg vom Ursprungsthema Lebensraum ins Thema Verhalten.

    Edit, da Bearbeitungszeit abgelaufen.

    Eine Hirsebefüllung macht hier keinen Sinn, , da sich alle in der Bewertung, ob etwas gefährlich ist oder nicht, an Mumm orientieren.

    Und der ist komplett unbestechlich.

    (das hab ich bei noch keinem anderen Tier erlebt, und ich hatte schon mit etlichen Species wie Individuen zu tun)

    Entweder ein Spielzeug macht ihm Spaß, dann hebt er alle Deckel des seven covers ab .

    Die Hirsegnubbel drunter dürfen sich die andren holen, sie interessieren ihn nicht.

    Spielzeug"kompositionen" auch nicht.

    (Dass ich ihm drei Teile an die die Schnur gemacht hab, war nur um der Auswahl willen. Sowas Riesiges wie auf dem Bild oben stieße auf Unverständnis) .

    Er komponiert lieber selber, sprich improvisiert .Alle Globulifläschchen geordnet der Reihe nach umwerfen, Beeren und Perlen sortieren (aber nicht nach irgendjemandes Vorgabe), Maisgranulat in akribischer Kleinarbeit in die "Badeschale" werfen, die in Wahrheit ein Forschungsreaktor ist, und nebenbei noch eine Steeldrum. .

    Schreddern: gern! Am liebsten die Wand, im Notfall an einem dafür geeigneten Einzelspielzeug wie den Jungle toys, die hat er geliebt, leider werden sie nicht mehr produziert.

    Wenn er nicht an einen bestimmten Ort will, dann auch nicht für Futter.

    Wenn er angespannt ist, wodurch auch immer, das geht schnell, vergisst er ohnehin das Futtern und nimmt rasend schnell ab, was er als Leberkranker nicht tun sollte.

    Zum Glück stört ihn Clickern nicht weiter, so können sich Momo und Motte dabei zu übertreffen suchen für einen Mariendistelsamen.

    Den schätzt er auch, er beißt auch mal in den Target.

    Aber die Kombi aus beidem, das Prinzip Belohnung, das geht ihm komplett ab.

    Nicht weil er zu dumm wäre wie Merlin (der es erst bei den andren sehen muss, um sich daran zu erinnern), sondern weil er zu klug ist, als dass es interessiert.

    Wenn lernen, dann aus Spaß am Lernen selber.

    Ich hatte noch nie Spielsachen, vor denen sie sich so gefürchtet haben.

    Ja, ich auch noch nie, deshalb hab ichs ja selbst dann noch nicht richtig kapiert, als Mumm direkt vor Kollabieren war.


    Ja, dass sie vor Dingen Angst haben, die größer sind als sie, ist klar, es waren nur das Ding, plus eine Balsaholzscheibe plus ein daumengroßer Weidenflechtling aufgefädelt,um niemanden zu überfordern.

    Gestreifte Papier-Trinkhalme (die sind aber nicht derart kontrastreich) haben sie schon zernagt, , es war so komplett nicht vorhersehbar.


    Auf ihren Tisch (mir gehört nur ein Eckchen davon, an das sie fast nie gehen, weil da die gruselige Cam liegt),gehen sie in letzter Zeit selten.

    Draussen wird derzeit wenig gespielt, denn da geht's ums Fliegen und die nicht immer freundliche Interaktion miteinander. Ausserdem halten sie sich da gern in Höhen auf, an die ich nicht mehr drankomme

    . Bücher schreddern ist da kein Problem, aber aufhängen lässt sich da nichts mehr.

    Normal kickt Merlin Momo weg, (ausser Momo ist brutig und beißt Merlin dann blutig), um dessen Partner Mumm zu stalken, der das mal duldet, mal nicht (bis zu totalen Erschöpfungskämpfen).

    Motte und Maja testen aus, wie nah sie mit dran dürfen, oder ob sie sogar den begehrten Fensterplatz entern können. . Ich klickere mit Momo, der sonst auf dumme Gedanken kommt, und wenn Motte sich traut , darf sie mitmachen. Das draussenhängende Spielzeug ist komplett unberührt.

    Alle schauen nur, was Mumm macht, , den das nicht selten stresst.

    Er ist kein Schwarmanführer, das war Merlin, solange Minim noch da war.Das habe ich ihm genommen.

    Im jetzigen Schwarm stöhnen alle nur auf, wenn Merlin ankommt, ausser Mumm manchmal.

    Und den Mädls dann, wenn sie brutig sind.

    Wühlkisten hat draussen noch niemand benutzt, ausser den Gritkübeln neben unsrem gemeinsamen Fenstersitzplatz., da wandert auch Naturpielzeug wie z.B. Zapfen rein. Drin nur die Hähne, die Mädls trauen sich nicht so weit runter.

    Selten wird mal was vom Tisch geworfen.(das war mal mehr, auch deshalb hab ich nach neuen Spielzeuginspirationen gesucht)

    Deshalb wars ja auch in den Unterkünften, wo zwischen Abendfuttern und Schlaf gern noch eine Runde gechillt , gekrault(Mumm und Momo, geht ja draussen wegen Merlin nicht) oder gespielt und geschreddert wird.

    Mumm und Momo sind da vor Merlin sicher, die Mädels mitunter auch, , das entscheidet Merlin, ob er zu ihnen will oder nicht.

    Und zum spielen braucht es schon einen geschützten Ort

    Aber wenn dann etwas derartiger Horror ist, dass sie sich nicht mehr darin sicher fühlen......

    Wenn ichs nochmal versuche, dann extrem vorsichtig.

    Mumms Gesundheit und sein immer wieder fragiles Vertrauen (nach einer Aktion wie dieser kann ichs ihm nicht übelnemen, normal versuche ich ohne jeden Zwang mit ihm umzugehen) werde ich nicht dafür riskieren, dass er sich an eine Sache gewöhnen "muss".

    Ah, o.k., gut zu wissen, dass sie woanders auch schon Schrecken verbreitet haben.

    Aber gegen meine waren Deine doch echt mutig, sooo nah dran! In Sichtweite!!!!!

    Als ich dieses Bild gemacht habe, wusste ich noch gar nicht, wieso sie da in so seltener Eintracht im hinterstenTeil des Zimmers saßen.....

    .


    ........es war schlicht der am weitesten zu den nymphenfressenden Karoschlangen entfernteste Ort.

    Knapp 5 Meter.

    Und genau von da wollten sie sich trotz Hunger, Durst und Übermüdung dem Ganzen auch nicht nähern.......... und die dumme Federlose verstand einfach nicht, warum sie partout dort hinten nicht fortwollten. .


    Selbst nachdem die bösen Schlangen jetzt komplett fort waren, herrschte heut (ähm, mittlerweile gestern....) abend noch großes Mißtrauen.

    Nymph weiß ja nicht, aus welchem Loch sie wieder hervorgekrochen kommen..

    Ich lasse ihnen jetzt erstmal Zeit.

    Ich wette, die Korken und Balsastücke sind weniger bissig.

    Ich kenn das sonst auch gar nicht von ihnen.

    Die Kiefernzapfen, die ein Graupapagei drei Wochen umkreist hat, waren hier gleich bei der ersten Begegnung interessant.

    Und auch das bunte und auch irgendwie karierte Jungle-Toys-Knabberband wurde gleich mit Freuden begrüßt.

    Das Muster hier dagegen scheint schon sehr speziell zu sein.

    Und ich glaube, die Karodinger kommen in ferner Zukunft dann erstmal so zerstückelt wieder ins Zimmer, dass sie nicht gefährlich sein können - und werden dann erst gaaaaanz gaaaaanz langsam wachsen


    Wenn mein leberkranker Mumm nach solch einem Fright wie dem ersten der 2 Abende hyperventilierend und pumpend mit eingehängtem Schnabel am Gitter hängt, habe ich schon jedesmal Sorge , das wars jetzt..

    Das muss ich nicht unnötig riskieren.


    [Eigenlich könnten sie die Dinger da auch in einfarbig anbieten. Das wäre bestimmt weit weniger schröcklich]

    Hallo und willkommen!

    Ja,das was du schreibst, ist nicht komplett ungewöhnlich. Die meisten der insgesamt 9 Nymphen , die hier mal eingezogen sind, haben nur ein paar Stunden gebraucht, um sich zu orientieren, dann hatten sie heraus , wo was ist und waren recht entspannt.


    Eine Junghenne, "Motte", allerdings; hat sich2 Tage nicht vom Fleck gerührt, ehe sie sich an Futter und Wasser getraut hat, und das war keine Langeweile, sie war regelrecht vor Angst zur Salzsäule erstarrt

    Der Unterschied zu den andren war bei ihr, das sie aus einer riesigen Aussenvoliere kam aus einem großen Schwarm mit fast 50 Nymphen, dann das Keschern, eingepackt werden, noch Aufnahmecheck beim Tierarzt, dann in eine hnung und eine käfig, das war ein einziger Schock für sie.

    Je größer der Unterschied zur vorherigen Haltung, umso größerer auch der Kulturschock.

    Sie können ja nicht gleich wissen,dass Du es gut mit ihnen meinst und ihnen keine Gefahr droht, sie müssen das ja erst einmal erfahren.

    Wenn Dich ein Riesenwesen (von dem Du nicht einmal weißt, ob es sich nicht von deinesgleichen ernährt) aus deiner vertrauten Umgebung herausholen würde, auch mit jemandem, den du kennst, (was schonmal sehr wichtig ist) und ganz woanders in nie Gesehenem wieder hinsetzen, würdest Du wohl auch erstmal sehr sehr sehr vorsichtig sein, bloß keine falsche Bewegung machen, um nicht auf Dich aufmerksam zu machen, und nicht sofort an Essen und Trinken denken.

    Wichtig ist also, dass Du den beiden die Möglichkeit gibst, sich relativ sicher zu fühlen. Also der Käfig so hoch steht, dass Du nicht auf sie herabschaust, auch Futter und Wasser erst einmal oben, in Sicherheit erreichbar sind.

    Und als solche erkennbar sind ,also Näpfe, keine "Spender".

    (alt genug, dass sie futterfest sind, sind sie hoffentlich?Wenn sie das nicht wären, wäre allerdings schnelles Handeln nötig, bei Vögeln vom Züchter ist auch das schon vorgekommen. )

    Du nur mit ruhigen Bewegungen, vielleicht leise reden, vielleicht leise ruhige Musik, und ohne sie zu sehr anzustarren in ihrer Umgebung hantierst. .

    Die andren werden Dir sicher noch mehr erzählen, , aber für die kurze Zeit ist das noch nicht ungewöhnlich oder erschreckend. (ich war natürlich auch voll in Panik , als Motte trotz der genannten Maßnahmen - und drei andrer Nymphen im gleichen Raum - nicht fressen mochte, denn so krass hatte ichs vorher auch noch nicht erlebt, (hab extra noch die Züchterin gefragt wegen Lieblingsfutter, aber das war einfach nicht der Grund, sondern der Kulturschock, raus aus allem vertrauten und fern von allen Vertrauten.....)

    Lass ihnen Zeit, in Ruhe anzukommen .