Beiträge von karine

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    da ich alle Larven nur im Bereich des Käfig gefunden habe (das Zimmer wurde komplett aufkopf gestellt und abgesaugt).

    Zum Verpuppen wandern sie oft aufwärts..... also auch z.B den Winkel zur Zimmerdecke im Kopf haben.
    Beim Verpuppen im Gespinst heften sie zudem die Gespinstfäden fest an die Umgebung.

    Wir mussten erst die Cam der Felo schrotten (gezielter Schiss auf ein anfälliges Teil) , ehe sie endlich den Chip rausgenommen hat und unsere Burzeltachfotos ausgelesen hat.
    Dabei hatten wir sogar noch mehr zu feiern. Dass Motte nach 7 Stunden heil aus der Tiho zurückkam (und Felo auch), haben wir, die Hähne, für eine zeitlich ausufernde Spontanparty genutzt (die Schwestern mussten, wie nach jeder Einfangpanik, daheim bleiben) , die Felo gar nicht aufgelöst bekam .
    Irgendwie war uns bei Mottes ganzer Mumm-Stalkerei gar nichtmehr klar gewesen,dass sie auch mit zum Schwarm gehört und wir sie vermisst hätten, wäre unsere krankeste nicht zurückgekommen.
    Und zur großen Burzeltachsendpartie war sie mit Implantat mit bei dann auch nicht mehr am stalken und wir haben alle zusammen gefeiert mit Beeren und Hirse (Blaubeern und Reiscracker für die Felo), und unseren Zapfengeschenken und Felos unkaputtbaren Futter- und Trinknäpfchengeschenken.
    Bildas!:

    Der Züchter tippt vom Verhalten auf einen Hahn aber das ist nicht 100 % sicher, einen DNA Test könnte ich erst machen, wenn der Vogel hier ist.

    Heißt das , dass der Vogel noch ein Jungvogel ist? Deine Lady braucht einen erwachsenen Partner.
    ("Gute Züchter" lassen ohnehin all ihre Vögel vor Verkauf DNA-testen)
    Bei den meisten Farbschlägen erkennst Du erwachsen auch die Hähne. Und es gibt so viele aus Privathand oder Tierheim , die ein gutes Zuhause suchen. Es gibt hier im Forum eine Abgaberubrik, im andren Nymphenforum auch . Und dann gibt es noch die Partnervogelvermittlung der Federnhilfe e.V. ( https://www.federnhilfe.de/partnervogelve…bgabe#datenbank )

    Off Topic:

    karine hast du vielleicht (generell) eine Dosierung für eine schnabulöse Gabe bekommen, wovon nur ggf. ein, zwei Tropfen von der verdünnten Mischung gegeben werden würden?

    Zwei Tropfen? Und die noch verdünnt? Unter Zwang? Nein, ganz bestimmt nicht die haut sich bei jedem Fangen die Flügel blutig, ich soll deshalb auch nur , wenn absolut unvermeidbar , mit ihr zum Vogeldoc.
    Er selber fand den angeschlagenen Flügel für die Harnsäurekontrolle 4 Wochen nach ihrer schlimmsten "Katastrophenmessung" im Jahr 2023 schon zu viel - denn das Messen ändert ja nichts am Wert selber (aber mich hat die Kontrollmessung damals sehr beruhigt und genau zusammen mit dem Katastrophenwert hatten wir mit dem Phyto-nephro pur ins Trinkwasser begonnen. .)


    Und hier bei meinem Doc wird, wo immer möglich , die Trinkwassergabe gegenüber der schnabulösen bevorzugt, ich hab hier im Forum deshalb schon mehr als einmal Gegenwind bekommen,weil ich seine Argumentation dafür absolut schlüssig finde.

    Die Dosierung , die hier in der Klinik die Standarddosierung ist, ist bei Motte seit Jahr und Tag (3 Jahre jetzt) 1ml Phyto-nephro pur aus der Flasche auf 20ml Trinkwasser gewesen, Das ist ja verdünnt und wenig, ein normaler Nymph trinkt um die 4 ml am Tag.,das sind auch eben nur ein paar Tropfen.......nur eben ohne Zwang.
    Das alle 2 Tage (Zu Beginn noch im Wechsel mit Blasennnieren-Tee, den sie aber abgelehnt hat, jetzt schon lange im Wechsel mit klarem Wasser mit nur homöopathischem Berberis ) Damit haben wir sie vom 5-oder 6fachen des Grenzwertes wieder unter den Grenzwert bekommen. Erst vor kurzem hat sie begonnen ,schleichend immer mehr zu trinken, bis sie diese enormen Mengen von über 40 ml erreicht hat, da hab ich dann die Konzentration ja schon selber etwas reduziert, bis jetzt mein Doc aus dem Urlaub zurück war.
    Vermutet hatte ich zunächst Diabetes als Ursache, ,denn bei den größten Mengen hat sie auch Zucker ausgeschieden - ich hab direkt vor seinem Urlaub,als Maya zum Implantat dort war, mitihm noch übers Sticksen gesprochen (das ja ebenfalls umstritten ist) aber das war die Folge der enormen Aufnahme und Durchlaufmenge und nicht die Ursache. Das ging kurz vor meiner Nachfrage hier los, danach hab ichs weiter dort telefonisch versucht.
    Auf diesem Weg war mir dann bereits kurz später aus der Vogelabteilung (aber namenlos, deshalb wollt ich das Gespräch mit meinem Doc abwarten) das Rodicare uro mit der selben Dosierung (1:20)genannt worden.

    Eine Woche hat Motte es dann nach seiner Rückkehr noch verzögert , weil sie zum eigentlichen Termin dann morgens noch legen musste und mit dem Folgeei das geplante Implantat zu dem Zeitpunkt demnach nicht mehr möglich war . (ich wollte aber versuchen, alles in einem Fangen , mit einem Weg (auch für mich) in einer Narkose zu machen, Implantat, Blutabnahme (machen sie hier mittlerweile immer unter Narkose) und dann, wenn sie eh schon in Narkose liegt,, das Röntgen gleich auch noch mit )

    Danke Dir.
    Motte ist in dem Anteil am Trinwasser ja schon stark reduziert, (nachdem ich selbst erkannt habe, dass das zumindest für sie eine viel zu hohe Konzentration ist) aber so stark immer noch nicht.
    Ich kann eben auch nur wiedergeben, was mir die Vogelklinik an Dosierung noch während des Urlaubs meines Docs gesagt hat , und dann jetzt der Doc selber. im Gespräch. Wahnsinn, wie riesig die Differenz ist.

    Das ist halt homöopathisch und ich habe keine Erfahrungen beim Einsatz für Vögel. Man könnte die Injektionslösung aber genauso wie bei anderen homöopathischen Mitteln ins Trinkwasser geben.

    Ich habe jetzt homöopathisch mit 3 Sachen Erfahrungen:
    Noch Frau Dr. Kothe hat bei noch Merline Renes Viscum -Ampullen empfohlen, ins Trinkwasser , sie selber hat einmal infundiert. Eine Wirkung war nicht feststellbar.
    Als es mit Motte mit der Niere losging, habe ich zunächst nach Sonnenschmidt/Wagner Solidago Globuli (D2 oder D4, das weiß ich nicht mehr) ins Trinkwasser getan und hatte eine Wirkung , etwas später habe ich dann (selbe Quelle), Berberis D4 (für Niere und Leber ; in D2 nicht erhältlich hier) hinzugenommen. Das Solidago konnte ich recht bald fortlassen, versuche ich dasselbe mit dem Berberis, bekomme ich sofort eine Verschlechterung.

    So, während eines harten Tags mit Motte in der Tiho (Krankenbericht der schon lange multimorbiden Dame kommt später) , 7h inkl. der stadtinternen Fahrt mit Taxi hin und zurück, hab ich meinen Doc zu drei der Mittel befragt:
    Rodicare Uro: Ist deren aktuelle Ersatzempfehlung fürs Phyto-Nephro, Dosierung dieselbe. (Standarddosierung 1ml auf 20ml Trinkwasser. . Vogelindividuell können andre Dosierungen gelten. Motte hat bei dieser Konzentration beim Phyto-Nephro 40 und mehr Milliliter gesoffen , bei 1ml auf 30ml immer noch 15ml, bei ihr musste die Konzentration jetzt weiter abgesenkt werden).
    Da es Vögel gibt, die ungesüßtes nicht trinken. (Motte z.b.) soll, wenn notwendig zur ausreichenden Aufnahme , mit etwas Traubenzucker gesüßt werden. (weil der gleich ins Blut geht)


    Phytorenal Pferd: Hätte er grundsätzlich nichts gegen einzuwenden gehabt (Phyto-Nephro ist ja auch für Pferde) und auch den Zuckergehalt hat er bei der gleichen Verdünnung (Standard: 1 ml auf 20ml ) nicht als Drama angesehen. Allerdings solle ich nochmal nachschauen, ob Alkohole enthalten seien , das sei bei Pferdemedis nicht auszuschließen, , und ja, das sind sie. Damit fällt das aus diesem Grund weg.

    Tee aus den Phyto-Nephro-Pflanzen (und anderer Blasen-Nieren-Tee) : Er betont, dass das nicht dasselbe sei, weil Phyto-Nephro ja aus den vermahlenen Pflanzen besteht ( 2 der drei Bestandtteile gibt es tatsächlich vermahlen auf "Wunschkapsel"):
    Sondern dass man das wie mit jedem andren Blasen-Nieren-Tee handhaben könne. Die für Menschen gedachte Konzentration 1:1 mit Wasser mischen, bei Notwendigkeit mit Traubenzucker leicht süßen. :
    Die andren Hersteller habe ich -sorry dafür - nicht mehr abgefragt, denn es gab noch 1000 andre Fragen.


    Danke für die Glückwünsche für Merlin und mein Mummchen!
    Aber :
    :nein: Hier wird gefälligst nichts gespoilert, schon gar nicht die Geburtstage von mir und der Felo. Richtig, sie weiß sie ,aber wem anders als uns - ihrer Familie, mit der sie feiert - verrät sie sie auch nicht mehr . Sonst stünde es ja im Profil.
    (deshalb sage ich auch nichts zur Richtigkeit oder Fehlerhaftigkeit und zum Alter ausser meinem ohnehin nix. )
    Ich melde mich , wenn wir beide zusammen mit Feiern durch sind, und werde ganz sicher nicht verraten , wer von uns wann dran war, denn das will die Felo nicht..Höchstens,noch dass wir wohl nur 2 Tage auseinanderliegen , und zusätzlich ein paar Jahre
    Gezeichnet: Momo

    Neue Ware soll unterwegs sein, aber das würde ich vorab erfragen, wann sie denn kommen soll

    Sie wissen es nicht, schon längst gemacht.

    Das ist nur eher für die Leber als für die Nieren.

    Renes heißt immer noch Nieren (auf Latein, Nephro ist die altgriechische Form) .
    Phyto-Nephro hat einstmals das komplett übelschmeckende Phytorenal F (und ich meine, ganz ungesüßt) für Vögel abgelöst, aber die 53% Zucker im Pferde-Phytorenal sind schon eine Hausnummer. .

    Ich werde es übermorgen zum Implantatstermin mit dem Doc besprechen.
    Aus der Abteilung selbst kam , dass sie sich auch auf das Rodicare als Ersatzempfehlung festgelegt haben , mit identischer Dosierung wie das Phyto-Nephro - hier bei Motte 1ml auf 20 ml TW alle 2 Tage (aber sie meinten fälschlicherweise, , es sei gesüßt) und ersatzweise der eines Blasennierentes (den sie ungesüßt aber auch nicht annimmt.)
    Sicherheitshalber hab ich die Phyto-nephro-Bestandteile als Tee bestellt.
    Phytorenal Pferd habe ich auch ausgiebig beäugt, aber da ist der Zuckerzusatzgehalt noch viel höher. :ohnmacht:
    Da Motte teils unfassbar große Mengen trinkt, scheidet sie bei zu starker Konzentration Teile des Zuckers mit aus, (bei ungesüßt nimmt sies aber nicht an). . -glitzert, klebt, beim Sticksen dann Glukosenachweis, aber eben nicht immer.
    Also Harnsäuretest und Diabetestest noch on Top zum Implantat - ich werde berichten, was der Doc mir dann für sie rät,auch wenn das dann vieleicht nicht wirklich verallgemeinerbar ist bei diesem multimorbiden Vogel. (polyostotische Hyperostose mit Hyperöstrogenismus und extrem dünn beschalten Eiern, , stark beeinträchtigte Niere, leichter angeschlagene Leber (durchs Dauerlegen), vermutlich Hernie, mit der sie aber schon mehrere Jahre gut lebt . )

    Ich würde hier auch eher auf Henne tippen, weil so sehr sauber gezeichnet (geperlt und gesäumt), habe aber tatsächlich schon so sauber geperlte Hähne gesehen. Es gibt halt Züchter*innen, die gerade auf denauch sauber gezeichneten Perlenerhalt ihrer Perscheckhähne Wert legen. .
    Wenn auch die Mehrzahl der länger als biszur Adultmauser geperlten Perlscheck-Hähne eine unsauberere Perlung aufweist. (Ist bei Perlscheck-Hnnen gegenüber ungescheckten Perlhennen aber auch öftermal unsauber)


    Bei meinem Momo ist es nochmal anders: Er hat die Perlung mit Adultmauser vollständig verloren, aber seit er 10 ist, kommt sie wieder mehr und nach jeder Mauser anders durch......... aber nicht mehr so sauber wie zu Beginn. ->

    momokind.webp(Momokind)

    (Momo jungadult)

    Momo älter als 10



    Und als einziges Hahnenverhalten hat er ganz lange nur hin und wieder mal Herzchenflügel gezeigt - Nur Mumm zeigt hier als einziger von 3 Hähnen das ganze Hahnenverhalten.