Beiträge von NeueNymphenNanny

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    Hallo Elna und herzlich Willkommen im Forum :welcome:


    Wie schön, dass du den oder die Kleine/n aufgenommen hast und dich informierst. Loui sieht ja in der Tat etwas zerzauselt aus.

    Mit etwas Übung kann man bei Lutinos das Geschlecht am Gefieder erkennen. Susi hat dir die Seit ja verlinkt. Wenn du Loi aber ohnehin zum vk TA bringst, kann er auch eine DNA-Analyse in Auftrag geben. Das kostet nicht die Welt und geht vermutlich am schnellsten.


    Um seine Umgebung wahrzunehmen und kennenzulernen braucht er nicht mehr als eine Woche im Käfig zu verharren.

    Die Zeit kannst du nutzen, um das Zimmer vogelsicher zu machen und Gefahrenquellen zu entfernen.

    Auf Grund seiner möglichen Flugunfähigkeit würde ich Loui möglichst viele Landeplätze und Klettterhilfen (Leitern, Äste, geflochtene Textilien...) anbieten. Mit schwacher oder ohne Flugmuskulatur wird Loui es nicht weit schaffen.

    Außerdem solltest du während des Freiflugs (oder Freigangs) immer dabei bleiben.

    Hallo Bari!


    Nymphensittiche beißen sehr selten. Beißen ist der letzte Schritt, wenn du (oder der Vorbesitzer) all seine Warnhinweise missachtet hast, die er dir gegeben hat mit dem Hinweis, dass du zu nah bist.

    Wenn sie ängstlich sind, machen sie sich sehr schlank uns stellen das Häubchen steil auf. Manche fliehen auch, wenn sie können.

    Der nächste Schritt wäre vermutlich, den Schnabel aufzureißen und zu fauchen. Das ist eine Drohung.

    Wenn "Mensch" auch dann nicht kapiert, das "Nymph" angst hat, dann muss eben zu härten Waffen gegiffen werden und das ist dann das Beißen.


    Wie lange ist dein Nymhensittich schon bei dir?

    Wie näherst du dich ihm?

    Hat er Artgenossen?

    Wie alt ist er?

    In welcher Situation beißt er dich?


    Auf alle Fälle musst du die Anzeichen beherzigen, die dein Nymh dir signalisiert. Wenn er Angst oder Abwehr zeigt, nimm dich zurück. Sprich freundlich mit ihm aber näher dich ihm nicht, wenn er das nicht will.

    Halte die Fütterung kurz, wenn er dabei Angst hat und führe sie immer zur selben Zeit durch. Rituale helfen.

    Locke ihn mit Hirse. Das heißt: halt die Hirse hin und warte, bis er kommt. Vefolge ihn nicht damit.


    Es könnte auch sien, dass er brutig ist. Dann sind die Hähne gene mal etwas aggro.

    Wie verhält er sich denn so? Sucht er Höhlen? Balzt er?


    Und das aller wichtigste: Hab Geduld. Es kann Wochen und Monate dauern, bis ein Nymph Vertrauen fasst.

    Hallo und herzlich willkommen hier im Forum :welcome:


    Klar ist es möglich, dass ein Hahn einen anderen Hahn anbalzt.

    Es ist aber auch möglich, dass der Züchter dir erzählt hast, was du hören wolltest.

    Wenn du uns die beiden zeigst, können wir dir vielleicht weiterhelfen. Bei manchen Farbschlägen kann man das Geschlecht am Gefieder erkennen.


    Aber do oder so. So lange die beiden sich verstehen, ist es unproblematisch. Hähnegemeinschaften funktionieren oft recht gut.

    Wenn er so gar keine Krankheitszeichen zeigt ist er vielleicht auf dem Boden untersgst, um Höhlen zu suchen. Manche Nymphen empfnden schon eine Ecke im Käfig als Höhe. Ansonsten suchen sie gerne in den Zimmerecken, unter der Couch, in Regalen. Der nymphischen Phantasie ist diesbezüglich keine Grenze gesetzt.

    Manche werden auch durch das Einstreu getriggert. Könnte sein, dass er das Futer ebenso anregend und gemütlich findet.

    Habt ihr vl noch Tipps wie ich die beiden am besten in den Transportkäfig bekomme und am schonendsten transportiere?

    Kennst du diese Seite schon? Einfangen


    Längerfristig kannst du es mit Clickertraining probieren, aber das geht natürlich nicht von heute auf morgen.


    Transportboxen sollten nicht zu groß sein. In einem großen Käfig könnte ein Vogel flattern und die Flügel zwischen die Gitterstäbe bringen. Nicht gut.

    Auch dazu haben wir etwas: Transport

    Hallo und herzlich willkommen im Forum :welcome:


    Ja, das bring was und zwar, dass du seine oder ihre Butlust anfachst. Also bitte nimm die Kiste schnell wieder weg!


    Normaleweise gehen Nymphensittiche nur auf den Boden, wenn sie viel Vertrauen haben. Da dein Nymph jedoch neu bei dir ist, ist das nicht ganz so wahrscheinlich. Möglich ist es natürlich, z.B.wenn er generell keine Angst vor Menschen hat.

    Wie sitzt er denn da?

    Ist er aufgeplustert?

    Oder stellt er das Schwänzchen in die Höhe?

    Scharrt er ansonsten in der Einstreu?

    28. Mai 2020: Das sechste Ei :tztz:


    Dieses Jahr will die Empfängnisverhütung bei Lotte aber auch gar nicht klappen. Wie lange soll das eigentlich noch so gehen?


    Sie hat eben ihr Ei gelegt und als erstes die völlig verdutzte Pearl überfallen, die neben der Wühlkiste saß. Wie ein wilder Stier, der auf das rote Tuch losgeht...


    Also wieder weg mit den Wühlkisten und keinerlei Verwöhnprogramm. Die anderen drei tun mir langsam echt leid.


    Wenn sie richtig verpaart wäre, würde ich vielleicht versuchen, ihr Plastikeier unterzuschieben. Aber alleine kann sie ja nun nicht brüten :nixw:

    Vielen Dank für Info und dass du dich um den Kleinen kümmerst!

    Hast du schon in den örtlichen Tierheimen nachgefragt, ob jemand einen Nymphie vermisst?

    Du könntest auch bei den vogelkudigen Tierärzten in Berlin Bescheid geben, eine Anzeige auf ebay-Kleinanzeigen stellen, auf facebook schauen (sorry, da kenne ich die genauen Seiten nicht, da ich nicht angemeldet bin), Handzettel/Flyer aufhänen oder es in einer Radiostation in Berlin melden.


    Ist der Vogel beringt? Bitte nenne niemandem die Nummer. Der Halter sollte sie kennen...

    Wir raten ja immer davon ab die Nymphensittiche brüten zu lassen und wir empfehlen auch die Handaufzucht nicht.

    Daher finden Halter, die diesen Weg gehen hier wenig Resonanz und äußern sich entweder nicht oder verschwinden relativ schnell wieder in Foren, wo das geförtert wird.

    Ich fürchte, es gibt hier nur sehr wenige Leute, die dir damit behilflich sein können.

    Vielleicht meldet sich ja noch einer davon.

    Grundsätzlich würde ich dir dringend raten, dir vor Ort jemanden zu suchen, der dir auch vor Ort helfen kann, wie z.B. einen Zuchtverein. Ein Forum ist im Notfall enfach nicht schnell genug.

    Außerdem ist es wichtig, dass du dir einen vogelkundien Tierarzt suchst, der sich auch mit der Aufzucht von Küken auskennt.