Beiträge von Pollux

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    mach mir mal keine Angst.

    Oh, ich wollte dir keine Angst machen. Falls doch, tut es mir leid. Das war nur ein Gedanke, weil sie ja doch einige Medis bekommen haben und die Leber könnte man unterstützen, damit sie sich wieder regeneriert. (Bei meiner Bella arbeitet die Leber auch nicht richtig. Ich meine, dass sie auch schon mit sehr jungen Jahren damit angefangen hat. Sie kommt aber scheinbar gut damit zurecht. Die Leber kann - wenn sie rechtzeitig unterstützt wird, sich ja auch wieder regenieren).

    Ich hatte bei meiner Sunny ja auch den Verdacht auf Mykoplasmen. Sie hatte dieses Schniefen und nasse Niesen ja auch immer wieder, zuletzt sogar leicht blutige Flüssigkeit geniest. Bei ihr war die Ursache letztlich Wasser in der Lunge aufgrund einer Leberfibrose. Ich weiß zwar nicht, ob dir das weiterhilft. Aber vielleicht ist bei deinem Nymph durch die Medis, die gegeben werden mussten, eventuell einfach nur auch die Leber etwas angegriffen? Alles Gute jedenfalls für Molly.

    Ich lese hier einmal mit, weil ich auch einen Nymphen mit Neigung zum Rupfen habe.

    Meinem wurde vor einiger Zeit Blut abgenommen (am Hals) und es hat gut geklappt. Ich hatte die Blutabnahme aber nur machen lassen, weil ich wusste, dass der TA das beherrscht. (Eine Blutabnahme würde ich nur von einem vk TA machen lassen, der wirklich Ahnung davon hat. Sonst kann leider doch Einiges schief gehen). Hat der TA aber Routine im Blutabnehmen bei Nymphen dürfte da eigentlich nicht viel schief gehen.

    Wie man herausfindet, ob es eine Verhaltensstörung ist? Das ist wohl eine Ausschlussdiagnose. Wenn körperlich nichts festgestellt werden kann, kann gut eine Verhaltensstörung zugrunde liegen. Dazu müssen aber alle möglichen körperlichen Ursachen vorher ausgeschlossen werden - das scheint bei deinem Nymph ja der Fall zu sein - zumindest, dass er sehr gut körperlich untersucht wurde / wird.

    Die feinen Sachen sind natürlich mitgekommen. Gleich nach der Ankunft gab es frischen Maiskolben vom Feld.

    Das sorgte für gute Stimmung.

    Bella war die erste, die testen durfte:


    Dann kam Merlin:




    Janosch wartete von oben, bis wieder Platz war:


    Und die gute Stimmung folgte nach dem Mahl:


    Da gab es von beiden Herren ausreichend Balzeinlagen. :D

    Schön, dass die Federn wieder kommen.

    Sie schaut recht neugierig und interessiert auf den Bildern aus. Wer weiß, was sie ausheckt?

    Was mir auf dem Bild auch noch auffällt - neben dem schönen Vogel ist das Gitter. Sollte das ein verzinktes Gitter sein, würde ich dir raten, den Käfig zu ersetzen und ein Käfig, der schwermetallfreies Gitter hat, zu achten oder Edelstahlgitter zu nehmen. Verzinktes Gitter kann bei Nymphen sehr schnell zu Zinkvergiftungen führen. Die zeigen sich dann auch u.a. in auffälligem Kot. (Ich hatte das mit einem meiner Hähne leider persönlich erleben dürfen und musste das Voligitter komplett ersetzen).

    Eine hübsche Damen. :herz: Auf dem Bild sieht sie eigentlich ganz munter aus.

    Zu dem Kot: Wenn der Grünanteil ganz fehlt, spricht das in meinen Augen dafür, dass er reinen Urin ausgeschieden hat. Das kann passieren, wenn er z.B. recht viel auf einmal getrunken hat oder viel Frischkost gefressen hat. Das würde mich also noch nicht beunruhigen. Wenn du mit deiner Henne aber eh zum TA fährst, würde ich ihn gleich mitnehmen. Dann sind beide untersucht und zu zweit fällt es vielen auch leichter, zum TA zu fahren als ganz allein.

    E. coli würde mich jetzt auch noch nicht beunruhigen, solange sich die Hennen normal verhält. Aber ein TA kann das natürlich viel besser abschätzen und weiß, ab wann bzw. welcher Menge es behandlungsbedürftig ist.

    Bei der Kropfuntersuchung wird normalerweise ein Stäbchen in den Kropf eingeführt und dann das Material darauf untersucht. Angenehm ist es nicht, aber ein vk TA hat da in der Regel genug Erfahrung, dass dabei nichts passiert. Der TA sollte für den Kropfabstrich aber auf jeden Fall vogelkundig sein und die Abstriche gut können.

    Das musste leider so zügig gehen, da Mogli und Mia in eine unbeheizte Unterkunft (Scheune) gezogen sind. Da konnte ich Anbetracht der sinkenden Außentemperaturen nicht mehr lange warten. Die erste Nacht haben sie schon einmal gut überstanden. Allerdings gehen / fliegen sie dort getrennte Wege.

    Sandy hat ein gemütliches Plätzchen mit Heizung (sprich Wohnungshaltung) bekommen und ist dort in einem 5-er Schwarm total glücklich.

    Hast du es anders befestigt?

    Bei mir war es für drei Neuzugänge erst einmal provisorisch in Gebrauch. Ich hatte es mit etwas Abstand auf den Boden vor die Voli gelegt. In der Voli würde ich es auch nicht anbringen, sondern auf jeden Fall außerhalb. Man kann es wohl auch kleben -z.B. an die Wand? Das hatte ich aber - da provisorisch - noch nicht ausprobiert.

    Wie wird denn diese "Lampe" versorgt?

    Mit Netzteil und Kabel. Du steckst es einfach in die Steckdose.

    :welcome: .


    Zwei hübsche Nymphis hast du da. Schaue einmal, ob du die 2. Voli wirklich umsonst gekauft hast. Meine Nymphen (waren die erste Zeit auch mit meinen Wellis in einer Voli) legen mittlerweile wert auf eine eigene Nachtvoliere. Tagsüber ist es ihnen egal, aber nachts möchten sie Ruhe vor den Wellis haben.