Beiträge von Torii

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    Wie schon Novia Scotia, da ist es wunderschoen... allerdings dort einen Job zu finden eher schwierig.

    Es ist ein Mordsstress fuer die Sittiche, das steht fest. Ich glaube wenn Du Dir noch nicht sicher bist jobtechnisch, wuerde, wuerde ich sie hier lassen bei Deier Familie und dann holen, wenn alles klar ist (wo, wie usw. ihr bleibt) auch langfristig.


    Du musst Quarantaene machen, allein dafuer ist der Papierkra enorm. Allerdings kann man die in Kanada (zumindest in Ontario) selbst machen, wenn der offizielle vet der food inspektion vorher den geplanten Quarantaeneraum abnimmt und befindet, dass er den vielfaeltigen Vorgaben entspricht. Das zu organisieren ist aber auch nicht ohne, zu all dem anderen Kram. In dem Fall mss man nach Einreisequeck direkt in die Quarantaene mit den Tieren, die wird dann am ersten Tag , in der Mitte und am Ende kontrolliert. Die sind da streng, verstaendlicherweise, sie wollen sich keine Krankheiten einschleppen. Aber die Quarantaene selbst ist fuer die Sttiche (gerade im Schwarm) dann nicht so schlimm fand ich.

    Wenn also Dein Partner dort schon eine Unterkunft hat und ihr ein Vogelzimmer haettet, koennte das gehen.


    Aber der Flug selbst ist schlimm fuer sie, und die Kosten sind auch ein ziemlicher Hammer. Insofern wuerde ich es gut ueberlegen.

    Ich wuerde davon abraten. Halsis sind in der Tat unglaublich schnell brutig (ich zumindest finde das schwer kontrollierbar, anders als bei den Nymphen)...und dann sind sie schnell aggressiv. Generell sind sie schneller aggressiv aufgekratzt und haben schon ziemlich heftige Stimmungsschwankungen von einer Sekunde zur naechsten, das passt vom Charakter schlecht zu den schuechternen Nymphen.


    Such fuer den Kleinen einen Halsohakter, der ihn im Schwarm aufnimmt, das waere mein Rat.


    Wenn Du ihn uebergangsweise hast, dann getrennt von den Nymphen, und das auch beim Freiflug.

    Ich hatte jahrelang ein aehnliches Geraet in Kanada und war zufrieden. Man brauchte deutlich weniger Filter als gedacht. Die Schwachstelle war nur der Sensor fuer die Reinigung, der liess sich schlecht/nicht reinigen, was dazu fuehrte, dass das Geraet dauernd glaubte, die Filter muessten gereinigt bzw.gewechst werden.

    Irgendwann kam ein Nachfolger auf den Markt, bei dem der Fehler behoben war... nur hatten sie gemeinerweise die Filtergroesse veraendert.


    Habe ich das richtig verstanden, der Beurer 300 misst die Verdreckung der Filter gar nicht, sondern zaehlt nur die Betriebsstunden?

    Okay. Dann kommt es darauf an, wie die Tuerkei die Quarantaene handhabt...was am geschicktesten ist, Quarantaene oder Impfung.
    In Kanada konnte man die Quarantaene selber durchfuehren, wenn man geeignete Raeumlichkeiten hat. In Deutschland meines Wissens nicht. Insofern war es fuer mich eine einfache Entscheidung, wie ich das am Einfachsten mache.

    Von wo kommst Du denn dann zurueck?


    Welche individuellen Laender macht oft einen Unterschiedund ist wichtig.
    Generell kann Dir die Amtsvererinaerische Stelle an der Du einreisen willst helfen, wobei die meisten emails wollen und nichts telefonisch machen. Umgekehrt die entsprechende Ausreisestelle im anderen Land. Fluggesellschaften etwa haben auch ganz gute Seiten.


    Meine aus Kanada mussten gechipt sein (vorab), dann amtsveterinaerisch untersucht werden, von dort direkt in Quarantaene, nach Ablauf der Quarantaene noch ein Amtsvet-check, dann Aufhabung der Quarantaene und man musste zeitnah ausfliegen mit ihnen. Einen Psitakosetest gab ist nicht.
    Das schwierige war vor allem das richtige timing (also die Logistik),weil es genaue Fristen fuer alles gibt.


    Innerhalb der EU und auch der Schengenstaaten aber ist es wieder anders und einfacher.

    Das tut mir leid. Meinem Henry, auch ein Lutino, ist dasselbe passiert. Erst ein Auge, dann etwas spater inerhalb von wenigen Tagen das zweite. Extreme Kontraste schien er noch wahrzunemen, das war es aber. Der TA meine ein Katarakt (grauer Star), gar nicht so selten wohl bei aelteren Nymphen, insbesondere bei Lutinos.
    Er hat sich relativ schnell umgewoehnt... ablerdings hatte er eine Partnerin (und spaeter andere Partner), die immer nahe bei ihm war(en).
    Er hat noch viele Jahre mit der Erblindung gelebt.


    Wichtig war, keine Veraederungen im Kaefig vorzunehmen, insbesondere an seinen Stellen. Dadurch haben sich Veraenderungen in der Voliere damals auf die mittig angebrachten Elemente beschraenkt und ich habe den Rand, insbesondere wo er regelmaessig unterwegs war, ausgespart. The mittigen musste man anspringen/-flattern, das haben nur die anderen gemacht.
    Ganz wichtig fuer ihn war, dass Futter und Wasser immer genau an derselben Stelle waren... das bracht ihn sichtbar durcheinander, wenn da etwas 2-3cm weiter links war. Wenn man sich daran aber hielt, merkte man gar nicht, dass er blind war.


    Das zweite kritische Element war, ihn zu unterhalten... weil er ja nicht mehr so mithalten konnte, war ihm oft langweilig. Mit Radio, viel Ansprache und Dererlei haben wir das mehr oder weniger hinbekommen. Gluecklicherweise war er ein begnadeter Saenger und schwarm aller Herren und Damen... er hat sie rctiggehend herbeigesungen, wenn ihm zu langweilig wurde.


    Ich hoffe, sie frisst schnll und gewoeht sich daran.

    Ich wuerde mir da auch keine Sorgen machen. Ein Nachtlicht ist immer gut.
    Ansonsten, falls Du im VZ eine Volierre hast, in der sie Nachts sind, kannst Du auch einfach die Tuer zum VZ auf lassen, dann hoert Du sie besser.
    Meine waren jahrelang im VZ am anderen Ende vom Flur, ich habe sie gut gehoert, wenn etwas war.

    Der Tipp ist super! Danke!
    Jetzt muss ich mir nr noch ueberlegen, wie gross ich die Voliere aufbaue... einerseits: Je groesser je besser, wenn sie man nicht raus koennen. Andererseits, fehlt der Raum im normalen Flugraum im Zimmer. Aber das ist ein ueberschaubares Problem....

    Ich denke auch, es laeuft auf zwei Loesungsmoeglichkeiten raus;
    1. Ein riesige Voliere und kein Freiflug. Da wuerde man quasi alles verauen was ichan Volierenteilen habe, also soweit es in den Raum passt.
    2. die "kleine Voliere" (Palace 2) und wie von Gwenny beschrieben den Raum absichern


    Hm. Ich spiele die Optionen einfach mal durch auf dem Papier denke ich.

    Zur Aussenvoliere: nein, das ist nicht moeglich.


    Die Platten sind einfach elendig teuer... wenn Du meintest, damit die Waende schuetzen... ich fuerchte, das sprengt mein Budget. Das kame ja auf weit ueber 1000 oder 2000 Euro, nur fuer die Platten.


    Ehrlich gsagt, die oben verlinkte Innenvoliere/VZ mit den Platten finde ich ganz schick (die fuer die Aras). Selbst wenn man normale Holzplatten naehme, saehe das ja aehnlich aus.


    Im Prinzip bekommen sie wieder ein VZ wie zuvor, in dem steht ihre Voliere, in die sie nachts auch rein muessen. Nur will ich nicht, dass sie an alles gehen, was sie erreichen koennen im VZ... wie das Sittiche eben so tun. In diesem Fall darf das aber nicht. Und ich fuerchte, an schriftliche oder muendliche Vereinbarungen diesbezueglich werden sie sich nicht halten. :engel:

    OBS oder Holzverschalung kann ich mir beides vorstellen. Dann gucke ich mal. Ob es absolut schnabelfest ist, ist nicht so wichtig. das kann dann ja vermuellt wrden, wenn wir ausziehen. Aber ich moechte nicht, dass sie das frisch grunrenovierte Zimmer verwuesten.


    Das mit den Teppichen und dem bestehenden Boden scheint eine gute Idee...


    Danke!

    Auf dem Boden ist neuer Venylboden, Linolium drueber legen geht also nicht, denn das muss verklebt werden.


    Die Waende sind wohl frisch tapeziert und gestrichen.
    An Rigips gehen sie ran, mit Leidenschaft sogar.


    Den Wegweisereintrag kenne ich, nur hat der mir da nicht weitergeholfen.


    Ich dachte an so eine Art Panele oder Platten an den Waenden.