Wie schön
Und daß sie sich gegenseitig putzen und schmusen, ist doch wirklich der Hammer ![]()
![]()
![]()
Gezankt wird in den besten Familien, auch wenn´s bei den Nymphen ruppig aussieht ![]()
Wie schön
Und daß sie sich gegenseitig putzen und schmusen, ist doch wirklich der Hammer ![]()
![]()
![]()
Gezankt wird in den besten Familien, auch wenn´s bei den Nymphen ruppig aussieht ![]()
Herzlich willkommen bei Petra, kleiner gerupfter Schlumpf
und von Herzen alles Gute und gute Besserung für Deine Federlose ![]()
![]()
![]()
Off Topic:
Vielleicht würde es helfen, für die möglichen Paare nochmal einzelne Abgaben zu erstellen - wenn das o.k. wäre Andi_669 ? Es könnte ja immer reingeschrieben werden, daß es insgesamt ein Schwarm von 6 Nymphen ist, die möglichst zusammenbleiben sollen. So ganz unten im Thread geht es doch ziemlich unter, daß notfalls auch Pärchen abgegeben werden würden.
Das ist wirklich absolut suuuuper, was für ein Paradies Du den beiden schaffst ![]()
![]()
![]()
Dann alles Gute für den Einzug heute abend
Wundere Dich nicht, wenn er erstmal sehr skeptisch über alles ist - Nymphen sind sehr vorsichtige Fluchttiere, und Neues ist oft erstmal sehr gruselig. Und für ihn verändert sich ja jetzt ganz viel.
Wenn er früher mit mehreren Nymphen zusammen war, macht das die künftige Vergesellschaftung noch einfacher ![]()
Du kannst auf Mazi´s Tierarztkarte schauen
Adressen von vogelkundigen Tierärzten
Von dem bisherigen Käfig war ich positiv überrascht - Du glaubst gar nicht, in was manche Vögel ihr Leben verbringen müssen
Auf dem Foto sehe ich Naturholzstangen, einen Pickstein und so eine Pedikürstange, die auch benagbar ist. Das war doch schonmal gut. Ich nehme eigentlich an, er hatte ordentlich Freiflug tagsüber und hat dort sein Nagewesen getrieben
Vielleicht war der Käfig nur zum Schlafen, dann war´s nicht langweilig.
Kann es sein, daß er mal einen Partnervogel hatte? Es sind ja jeweils 2 Näpfe auf den Seiten. Das wäre eigentlich etwas bei zwei Vögeln - es sollen immer mindestens so viele Näpfe wie Vögel sein, damit es weniger Streit gibt. Vielleicht kannst Du die Dame mal fragen, ob es einen Partner gab und wie er aussah. Oft ist die Verpartnerung einfacher, wenn der neue Partner dem alten ähnlich sieht (im Prinzip wie bei dem "Spiegelvogel"). Und schön wäre auch zu wissen, was er gerne mag. Wenn es nichts Ungesundes ist, könntest Du ihm damit eine Freude machen, z.B. (ohne Salz gekochte!) Nudeln oder ein besonderers Grünzeug. Sicher macht es der Dame auch Freude, wenn sie davon erzählen kann.
Zur Voliere: Ich finde horizontale Gitterstäbe am besten. Dort können sie gut hochklettern. Manchmal werden auch vertikale Gitter empfohlen, weil sich die Vögel dort mehr anstrengen müssen, um hochzukommen. Ich würde horizontal bevorzugen. Und eine ungiftige Beschichtung ist wichtig. Die Nymphen knabbern ja am Gitter und klettern daran. Wenn die Beschichtung oder das Metall gifitg ist (verzinkt, Messing etc.) nehmen sie sonst dabei das Gift oder Schwermetall auf. Bei den Montana Volieren ist eine ungiftige Beschichtung garantiert. Große Türen sind wichtig. Und wenn man das Futter von außen wechseln kann mit schwenkbaren Futternäpfen, braucht man nicht in den Käfig reinzufassen.
Hallo und herzlich willkommen im Forum
!
super, daß Du den Kleinen aufgenommen hast und Dich informierst
Ich fang einfach mal bei den Fragen oben an ![]()
Die Nymphen kennen ihre Namen, wenn sie oft genug damit angesprochen werden. Aber der Hahn wird sich auch mit Sissi wohlfühlen, er weiß ja nicht, daß es ein Mädchenname ist. Wenn man den Namen geringfügig abändert, ist es sicher für den Vogel am einfachsten (also z.B. Sisso
) Aber er würde sich auch auf einen komplett neuen Namen umgewöhnen, das dauert halt nur seine Zeit, bis er weiß, daß er mit dem Namen gemeint ist.
Zur Käfiggröße gibt es im Wegweiser ausführliche Infos https://www.nymphensittich-wegweiser.net/kaefig_voliere_groesse.html Größer ist immer besser ![]()
Den Käfig nicht z.B. auf die Fensterbank stellen. Wenn der Käfig mit einer Seite an einer Wand steht, gibt ihm das Sicherheit.
Das Futter für Kleinsittiche (Wellis?) war auf jeden Fall besser als das handelsübliche Großsittichfutter, bzw. daß sie die Sonnenblumenkerne aussortiert hat. Diese sind viel zu fett und führen zu dicken Vögeln und Leberprobleme (Sonnenblumenkerne entsprechend Sahnetorte für Menschen
). Die Besitzerin hat also schon die richtige Richtung eingeschlagen. Gutes abwechslungsreiches Futter findest Du im Wegweiser https://www.nymphensittich-wegweiser.net/koernerfutter_kaufen.html
Beim Körnerfutter am besten langsam umgewöhnen, also den Anteil an gesundem Körnerfutter im bisherigen Futter langsam erhöhen, bis es nur noch das neue Futter gibt.
Beim Grünzeug kannst Du mit Salat, Gurke und Apfel anfangen anzubieten, vielleicht kennt er das sogar. Ich wüßte nicht, daß es da ein zuviel gibt.
Dem Käfig langsam und mit leisem Zureden nähern, damit er sich nicht erschrickt. Am besten immer erzählen, was Du gerade machst. Und langsam und vorsichtig im Käfig hantieren, wenn Du etwas machen mußt. Wenn er faucht oder hackt, hat er Angst, dann war es zu dicht.
Für Freiflug sollte das Zimmer vogelsicher gemacht werden, also z.B. keine Spalten hinter Schränken (man kann z.B. ein Brett obendrauf legen, damit er nicht dahinterfallen kann), die Fenster gegen Dagegenfliegen sichern (sonst drohen Verletzung und im schlimmsten Fall Genickbruch). Das Glas wird von Vögeln ja nicht als Hindernis erkannt, so daß sie mit voller Geschwindigkeit dagegenfliegen. Elektrokabel gegen Zernagen sichern, die Pflanze checken wg. Giftigkeit https://www.nymphensittich-wegweiser.net/zimmerpflanzen.html.
Im Käfig kannst Du ihm mit Naturholzstangen und Naturkork zum Zernagen eine Freude machen. Pickstein, Grit und Vitaminkalk sollten immer zur Verfügung stehen. Wenn er bei Dir ist, wäre es sicher hilfreich, wenn Du Fotos vom Käfig machst, das macht es einfacher, was dazu zu sagen.
Alle Veränderungen am besten erstmal langsam ausführen, damit er sich eingewöhnen kann. Und am wichtigsten wäre dann (nach einem Eingangscheck bei einem vogelkundigen Tierarzt) die Vergesellschaftung mit einem Partnernymph. Auch alte Nymphen brauchen artgleiche Gesellschaft. Es gibt hier im Forum einige sehr rührende Geschichten, wie Nymphen nach Jahren der Einzelhaltung glücklich geworden sind. Ein älterer Nymphensittich wäre sicher ratsam, also kein hyperaktiver Jungspund oder gar ein Jungvogel. Hat er denn z.B. einen (tierschutzwidrigen) Spiegel im Käfig - dann kann es sein, daß er Sympathie für einen Partner hätte, der genauso aussieht wie er selbst.
Und wenn Du eine tolle Vergesellschaftung von einem min. 20-jährigen Einzelnymph aus miserabler Haltung lesen möchtest, wie er mit einem Partnernymph glücklich geworden ist
Kleiner Problemfall - brauche Hilfe
Sowas ist wirklich eine Katastrophe
Es ist so toll, daß Du die ganzen Kosten trägst und Dich so gut kümmerst
!!
Ich habe keine Erfahrungen mit diesem Bakterium, aber mein erster Gedanke war eine Zweitmeinung, ob es sich wirklich um Vogeltuberkulose handelt und was zu tun ist ; vielleicht am besten von einer Vogelklinik mit viel Erfahrung. Ich habe einmal erlebt, wie ein Abstrich beim Tierarzt verunreinigt wurde, so daß andere Erreger festgestellt wurden (die nicht vom Vogel stammten) und deshalb falsch behandelt wurde. Auch könnte ggf. ein Labor Proben verwechseln. Wurde das Bakterium denn in dem entfernten Geschwür oder mit einem Abstich festgestellt? Einen Abstrich könnte man bei einer Zweitmeinung ja problemlos wiederholen lassen.
Bei einer Zweitmeinung hättest Du auch eine zweite Empfehlung, was zu tun ist. Das könnte Dir auch bei Deiner Entscheidung helfen
Das Kerlchen ist ja sooo süß und sieht so fit aus ![]()
Wg. des Halters - ich nehme an, die Tierärztin meldet das ans Veterinäramt. Wenn nicht, könntest Du das auch selbst tun, damit einem solchen Verkäufer das Handwerk gelegt wird und andere Käufer vor solchen kranken Tieren bewahrt werden (hoffentlich).
Und fühl Dich von mir auch ganz fest gedrückt
sowas ist wirklich furchtbar.
Nicht, daß es bei dem Ricos Futter ein Mißverständnis gibt
Früher gab es dort für Nymphen nur das Großsittichfutter in verschiedenen Ausführungen und mit und ohne Sonnenblumenkerne. Da waren viele größere und fettreichere Samen enthalten.
Seit einiger Zeit gibt es das Rico´s Großsittich/Nymphensittich Spezial, das nach der Rezeptur der Nymphensittich-Freunde zusammengestellt ist. Das ist fettarm https://ricos-futterkiste.eu/products/gross…utter-spez-fgs6
Der arme kleine Schatz
Wie gut, daß Du da warst!! Vor mir auch gute Besserung ![]()
![]()
![]()
Meine eine Henne hat auch manchmal warme Füßchen, wenn sie geschlafen hat und dabei z.B. einen Fuß eingezogen hat. Dann hat das Bauchgefinder die Füße gewärmt. Vielleicht ist es das, was Du an ihm fühlst. Wenn sie dann wieder aktiv ist, sind die Füße nicht mehr warm.
Bei den Kleinanzeigen habe ich schon öfter Nymphen gesehen, die "tiefergelegt" sitzen, was durch eine Beinfehlstellung oder Rachitis kommen dürfte. Da könnte ich mir vorstellen, daß die Füße oft oder immer wärmer sind, weil sie dichter am Bauch sind bzw. mehr mit Gefieder bedeckt. Ich würde die warmen Füße auch beim Eingangscheck ansprechen. Du könntest auch schonmal mehrere Fotos machen, wenn er entspannt auf einem Ast sitzt oder wenn er döst, wie dann die Haltung ist.
Meine sitzen tagsüber im Freiflug (Vogelzimmer) auch sehr gerne unter der Birdlamp.
So ein ultrasüßes Kerlchen
Wie niedlich kann man sein ![]()
Super, daß Du Dich so toll um ihn kümmerst und dann auch für einen Partnernymph sorgst ![]()
![]()
![]()
Meine würden sich erstmal ordentlich gruseln ![]()
Ach Jan.... es ist ja schön für Dich, wenn Du Dich bzgl. menschlicher Hautprobleme gut auskennen magst. Aber das kannst Du nicht einfach so auf Vögel übertragen. Einmal wg. der abweichenden körperlichen Abläufe/Stoffwechsel nicht, außerdem, da der Vogel nicht erzählen kann, was los ist. Wenn ein Mensch Fingernägel kaut, wenn er nervös ist, kann er das dem Arzt erzählen. Der Vogel kann das nicht. Es muß mehr untersucht werden.
Ja, die Tierärztin hat den Vogel angefasst und sich die Wunde angeschaut.
Da fängt es schon an. Ein vogelkundiger Tierarzt hätte einen Abstrich genommen, um Erreger festzustellen oder auszuschließen.
Genau so hat die vogelkundige Tierärztin das auch gemacht und die Wundsalbe verordnet.
Und da geht es weiter. Salben verursachen bei Vögeln intensives Putzen genau an der Problemstelle, weil sie das durch die Salbe verschmutzte Gefieder reinigen wollen. Und dadurch wird die Wunde dann schlimmer. Auch das ist ein - offenkundiger - Unterschied zum Menschen.
Röntgen? Es liegt keine Verletzung des Bewegungsapparates vor. Somit ist röntgen überflüssig.
Klares Nein. Beim Röntgen können z.B. innerliche Probleme festgestellt werden, z.B. verkalkte Adern, die dem Vogel Probleme bereiten. Daher röngt man. Und wg. möglicher innerlicher Probleme wird auch Blut abgenommen, um z.B. einen Mangel festzustellen oder auszuschließen. Auch das wurde nicht gemacht.
So ein Quatsch.
Dazu kann ich Dir gerne entgegnen, daß Du beratungsresistent bist. Eigentlich ist es sinnlos, hier Antworten zu schreiben oder Hilfe leisten zu wollen. Ändern tut sich sowieso nichts, weil Du nichts annehmen möchtest. Schade für den Vogel.
Ich finde es unfassbar, daß hier eine Halskrause empfohlen wird. Es wurde bisher maximal draufgeschaut und Wundsalbe aufgetragen! Es gab keinen Abstrich, kein Röntgen, keine Blutuntersuchung, nichts! Und Ihr gebt Bastelanleitungen und Empfehlungen für Halskrausen, damit dem Vogel ohne Tierarztbesuch sowas umgelegt werden kann. Das ist meiner Meinung nach unverantwortlich. Der Vogel gehört ordentlich untersucht und nicht auf Gutdünken selbst behandelt! Sowas ist Körperverletzung.
Eure Vögel wurden von fachkundigen Tierärzten auf sämtliche möglichen Ursachen untersucht und behandelt, bevor eine Halskrause verwendet wurde. Das ist hier nicht geschehen!! Wenn ein Kind ein Ekzem hat, empfehlt Ihr dann auch, ihm ohne medizinische Untersuchung die Hände zu fesseln, damit es nicht mehr kratzen kann? Und dann ist gut - es heilt ja???
Soooo süß die Zwei
Da hast Du zwei Seelchen wirklich glücklich gemacht ![]()
Puh, das hört sich schwierig an mit den Homeoffice-Tagen
Könnt Ihr denn das Zimmer vielleicht aufteilen, also durch einen Raumteiler oder großen Vorhang quer durch Zimmer, so daß die Vögel nicht in den Homeoffice-Bereich können?
Wenn Du Kopfschmerzen von den Kopfhörern bekommst - vielleicht probierst Du Dich mal durch verschiedenen Ohrstöpsel-Modelle, was am angenehmsten für Dich wäre. Da gibt es ja eine große Produktvielfalt, oder - wenn so etwas finanziell in Frage käme - ein individuell angepaßtes Modell vom Hörgeräte-Akustiker. Ist teuer, soll aber sehr bequem sein.
Wenn Du diagnostiziertes Asthma hast - was sagt denn Dein Arzt zu den nächtlichen Problemen? Im Forum gibt es auch einen ausführlichen Thread zu EAA im Zusammenhang mit den Nymphen (die durch Hartnäckigkeit behalten werden konnten
), wenn Du da mal lesen möchtest EAA und die Outlaw Gang
Laß Dich zuallerst mal drücken
Gut, daß Du rausgelassen hast, was in Dir vorgeht ![]()
Ich denke, daß Ihr Euch sehr lange damit quälen würdet, wie es Euren Nymphen geht, wenn Ihr sie abgebt. Aus Deinem Post kann man sehen, wie gern Ihr sie habt. Und ordentliche Plätze für Nymphen wachsen auch nicht auf Bäumen, noch dazu mit einem ganztägigem Freiflug.
Meine Empfehlung wäre, daß Ihr erstmal schaut, wie Ihr die Situation verbessern könnt:
Also z.B. eine maximal große Voliere mit abwechslungsreicher Einrichtung für die Zeit, in der sie nicht rauskönnen.
Gute Voraussetzungen schaffen für einen unbeaufsichtigten Freiflug, also das Zimmer möglichst vogelsicher machen, damit sie auch ohne Eure Anwesenheit rauskönnen ohne Schaden für Einrichtung und ohne Gefahr für die Vögel.
Den Homeoffice-Arbeitsplatz von Deinem Mann könntet Ihr vielleicht mit großen Tüchern abdecken, so daß die Nymphen nicht rankönnen. Dann kann Dein Mann einfach die Tücher runternehmen und losarbeiten, wenn er Homeoffice hat.
Für die lauten Minuten könntest Du Dir einen Noise-Cancelling-Kopfhörer anschaffen. Wenn Du ruhebedüftig bist, aufsetzen und die Geräuschreduktion genießen ![]()
Falls Ihr noch keinen Luftreiniger habt, einen anschaffen (ich bin ein Daikin-Fan, die älteren Modelle sind so super).
Und der Ursache für Deine nächtliche Atemnot auf den Grund gehen, das fände ich auch wichtig. Wenn die Atemnot nachts auftritt, könnte es eine Allergie gegen Milben oder Hausstauballergie sein, da würden dann z.B. milbendichte Encasings für das Bettzeug und die Matratze helfen. Der erste Schritt wäre, beim Hautarzt einen Allergietest vornehmen zu lassen. Auch ein Lungenfunktionstest mit den entsprechenden Untersuchungen wäre sicher gut.
Wenn Du magst, könntest Du auch Fotos vom Vogelzimmer posten - oft gibt´s dann auch Ideen, wie man den Dreck mit weniger Aufwand in Schach halten kann.