Beiträge von Fly

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    Hier hat's in der letzten Zeit wieder ein wenig Veränderung gegeben...
    Zunächst mal die Vorgeschichte: Fulgin und Lilo sind nach anfänglichen Krauleinheiten, die allesamt von Lilo ausgingen wieder "auseinander". Lilo hängt in der Voli mit den Wellies ab ?( und draußen läuft sie Bijou und Charles nach. Fulgin schmeißt sich drinnen vorsichtig an Charles ran und kommt zum Freiflug nicht mehr raus :tztz: ruft aber auch niemandem nach...


    Letzte Woche ist dann "Pizzi" aus Herne bei uns eingezogen. Da Adrian meint, es müßte ein Hoppenstedt sein ("Opa?!") haben wir ihn in "Walter" umgetauft. Das ist hoffentlich ein gutes Omen - Eheleute Hoppenstedt heißen mit Vornamen Walter und Lieselotte... echt jetzt, könnt ihr googlen ;)


    Heute, nach dem ersehnten negativen Kotprobenbefund kam dann die Zusammenführung - Klappen auf und...


    Lilo macht sich jedenfalls schon mal warm :LOL:



    so, und wo geht das jetzt zu den Jungs?


    Komm wir zeigen denen mal wie das geht ;)


    Hallo schöne Dame, ganz alleine im Wühleimer?



    Naja, Lilo hat sich erstmal in dem Topf versteckt, während Walter um sie herumgegockelt ist. Wie es noch weiterging haben wir wg. Abendbrot nicht mehr mitbekommen - nur dass Walter sehr ausdauernd singt und klopft :rolleyes: Nach dem Essen waren allesamt brav in der Voliere auf ihren Schlafplätzen (war noch nie da, einer braucht eigentlich immer eine Extraeinladung) und Walter hockte neben Lilo auf dem Baumwollseil.


    Mal sehen was das jetzt so gibt... vermutlich bin ich dann nächsten Monat wieder auf der Suche nach jemand wildfarbenen für Fulgin :whistle:


    .

    mal ein paar Händy-Schnappschüsse:


    Komisch, sonst dürfen wir Viecher nicht auf den Sessel - und warum hat das komische Musiktier Nistmaterial an den Füssen?




    Hallo? ...Hallooho? sonst sprechen doch immer Federlosenstimmen aus dem Ding?



    Ha! Ich habe das Musiktier gezähmt - ich darf auf seinem Kopf sitzen!



    Die komischen Vierbeiner sind aber nicht sehr standfest...

    glücklicherweise bin ich momentan krank geschrieben und kann den alten Mann ein bisschen betuddeln :yes:


    morgendliche Krauleinheit im Brotkorb


    und dann noch: wie man einen kranken Vogel bekuschelt und trotzdem was im -haushalt geschafft kriegt:

    Heute abend saß der alte Herr ziemlich platt und schon fast apathisch in der Voliecke. Habe ihn dann hochgenommen (geht normalerweise nicht, er ist ziemlich bissig) und habe ihn 2,5h lang bekrault.


    Als ich ihn im Brotkörbchen ins WoZi mitgenommen habe, um Wäsche zu sortieren, wollte er wieder in die Voli und zwar in "seinen" Napf, sitzt jetzt aber wieder, nachdem er ein bisschen gefuttert hat, wieder untern :tztz:


    Würde fast vermuten, er hatte einen Schlaganfall - auf der rechten Seite öffnet er das Auge nicht mehr ganz, der Flügel "hängt" und er schleift das Beinchen nach 8o ich glaube, die Zuwendung hat ihm gut getan, ich hoffe, morgen früh lebt er noch, dann werde ich ihn nochmal rausnehmen bis ich zum Arzt muss :daumen::hoff1::daumen:

    Großes KoHi-Futtern... wenn der Kolben lang genug ist, vertragen sich auch alle ;)


    ...Lilo mag sowieso auch mal gerne Weizen


    Opa nutzt den Ansturm auf die Leckereien um endlich mal in Ruhe "was Vernünftiges" zu futtern



    So ein bisschen Sorgen machen wir uns derzeit um den alten Herrn :( er hat in den letzten Wochen sehr oft und lange auf dem Boden gesessen und geschlafen. Kolbenhirse schmeckt noch und wenn das junge Gemüse draussen herumfliegt, kommt er auch noch nach oben zum Napf - hoffe, dass ist nur ein vorübergehender Durchhänger :daumen:

    Die übliche Schlafsortierung sieht momentan so aus:


    Opa sucht sich jetzt schon immer ein ganz kleines Schlafbrettchen, damit sich Lilo nicht gleich zu ihm quetscht und ihn 'runterschmeisst :D


    Fulgin ist auch noch nicht ganz aus dem Rennen - beim Freiflug ist er jetzt jedenfalls immer an Lilos Seite



    ...und wenn Lilo mal mit Bijou den Volierenboden "aufräumt", tun sich halt die Jungs zusammen ;)

    ...sich hier mal so grob durch die Foren zu lesen, kann einen bemühten Mitmenschen ganz schön abschrecken, Vögel zu halten. :ohnmacht:


    Was man da so alles an Grundsatzequipment braucht:


    eine große Voliere
    in einem großen Zimmer (ohne Gardinen, Teppiche und Zimmerpflanzen)
    Homöopathie-geeignete Futterschalen aus chir. Edelstahl
    eine Trinkwasser-Aufbereitungsanlage
    schadstoffgeprüfte Möbel und Tapeten („essbar“)
    Vogelschutzfolie für Fenster
    Fenstergitter aus Edelstahl (vorzugsweise doppelt)
    einen Luftreiniger
    einen Luftbefeuchter
    Flächendesinfektionsmittel der Klassen A, B, C und D (bitte lebensmittelsicher)
    einen Autoklav (mindestens 25l Innenraum für Seilspiralen und Schaukeläste!)
    einen CO-Melder
    einen Gasmelder
    Brandmelder sowieso
    (ideal wäre eine Heizanlage, die vollkommen emissionsfrei läuft, z.B. über Solar oder Windenergie)
    einen Gefrierschrank mit 1 Schubfach/Vogel für Grünfutter
    im Falle von Kindern oder Risiko-Haustieren ein 2-Türen-Schleusensystem
    eine zweite Hausapotheke mit Notfallmedis und Nahrungsergänzung
    eine TA-Fahrbereitschaft 24/7
    ein Konto mit einem 4stelligen Betrag für mögliche TA-Kosten
    jeden Tag 2 Stunden Zeit für Hygiene- und Wartungsarbeiten



    Also wenn ich mir alleine die Vogelapotheke zusammenstelle, komme ich mit dem Kleinkram wie Spritzen, Mull und Probenröhrchen locker auf über 80€... die seit jüngstem propagierten CO-Melder und Gasmelder sind im Baumarkt für 25-30€ zu haben.


    Tut das wirklich Not?
    Wenn man jemandem, der sich eine Anschaffung überlegt oder der gerade Vögel angeschafft hat und sich verantwortungsvoll informieren möchte, diese Seite empfiehlt, kommt tatsächlich Feedback von der Sorte „...aber sonst geht’s, ja?“ Besonders Eltern und Leute mit technisch/naturwissenschaftlicher Vorbelastung amüsieren sich hier zeitweise köstlich.


    Wenn man mal genauer drüber nachdenkt: auf dem Forentreffen würde über eine Frau geurteilt, die ihren Papagei täglich mit Shampoo gewaschen hat... wenn ich hier einige Threads lese, frage ich mich, wie weit manche Halter mit ihrem „Streilisations-Fimmel“ überhaupt noch davon weg sind. (Die WAZ hat übrigens heute einen sehr interessanten Artikel zum Thema Haushaltshygiene.)


    Ich will hier niemanden für seine Sorgfalt verurteilen (gibt auch ein paar Bereiche, in denen ich selber „200%“ bin), aber vielleicht wäre es mal Zeit, in einigen Bereichen weniger auf mediale Panikmache aufzuspringen und statt die Sorgen weiter zu füttern lieber einen kritischen Schritt zurück zu machen und Ruhe zu verbreiten?

    So, also Fulgin ist immer noch schwer verschüchtert... dafür sucht Lilo jetzt auch immer mal wieder die Nähe zu Opa Hoppenstedt, oft "schlafen sie zusammen"


    Das ist allerdings ein wenig problematisch - der Opa hat in der letzten Zeit schwer abgebaut und sitzt auch immer wieder mal stundenlang auf dem Boden. Wenn Lilo oder Charles ihn nachts zu doll bedrängen und er 'runterplumpst, bleibt er zum schlafen auch jetzt immer unten... die SBK schmecken auch nicht mehr so wie früher.
    Hab' mal so grob überschlagen: der Herr müßte mittlerweile etwa 25 Jahre alt sein.

    :ohnmacht: juchhu, wir haben eine Gefahr gefunden :applaus:


    Gegen Gas und Kohlenmonoxid (=Abgas, s.o.) hilft übrigens auch das zerlegen und steriliesieren der Therme im Backofen und die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln...


    [/Ironie & Kati off]

    sorry, aber davon hab ich echt noch nie gehört. :tztz:


    Gas oder Abgase können an einer defekten Therme austreten - dafür die vorgeschriebene Kontrolle durch den Schornsteinfeger (jährlich).
    Natürlich kann auch mal eine Gasleitung kaputt gehen - aber nicht einfach so, da muss schon mechanische Belastung da sein (Hammer, Meissel, Bohrmaschine...).
    Ein Gasaustritt bedeutet immer einen Defekt, der umgehend gemeldet und repariert gehört (Lebensgefahr, s.o.) ausserdem sollte man eine Heizung, die leckt, auch sofort wieder ausser Betrieb nehmen.


    Wenn es "riecht", wenn man die Heizung nach einigen Monaten wieder in Betrieb nimmt, hat das i.d.R. nix mit "Gas" zu tun - erhitzes Metall kann auch einen "komischen" Geruch verteilen, besonders, wenn es noch mit dem Staub der Sommermonate belegt ist. Schnuppert mal an einem alten Toaster...


    Riecht man wirklich Gas (faule Eier/faule Zwiebel), muss man nicht lüften, sondern schleunigst das Gas abdrehen (oder aus sicherer Entfernung abwarten, bis ein Fachmensch sich drum gekümmert hat) ;)

    Wo soll das Problem sein?


    Wenn Du die Vermutung hast, die Anlage ist defekt bzw. hat ein Leck, solltest Du umgehend Deinen Vermieter und/oder den Installateur-Notdienst kontaktieren.
    Wenn irgendwo Gas austritt besteht absolute Lebensgefahr, nicht nur für anwesende Haustiere sondern für alle Hausbewohner.


    Werden Heizung und Therme regelmäßig gewartet (Therme ist Pflicht, macht der Schornsteinfeger), gibt es keinen Grund anzunehmen, dass dort etwas gefährlicher ist, als an einer neueren Anlage.
    Der Unterschied liegt in der Effizienz (Brennstoffverbrauch, Schnelligkeit der automatischen Regelung bei Temperaturänderung etc.), und die neueren Anlagen haben ein paar technische Features mehr... die zugrunde liegenden Sicherheitsparameter sind die gleichen.


    Alles mal gegenchecken zu lassen, wenn es der Vermieter nicht tun läßt (bei alten Anlagen auch eher unwahrscheinlich) kostet nicht viel (in meiner Wohnung sind's mit Funktionstest Therme und Raumthermostat 80€ gewesen), man sollte nur mit dem Vermieter vorher mal drüber sprechen (sonst fühlt der sich mindestens übergangen) und dann auch klarstellen, dass man selber zahlt.

    was genau die Katzen alles übertragen können, weiss ich nicht.


    In der Schwangerschaft (bin Toxoplasmose-negativ) hat man mir gesagt, dass auch reine Wohnungskatzen die TP und anderen Kram übertragen können, weil man die Erreger auch mit Straßenschuhen in die Wohnung trägt. Prinzipiell sind Fleisch- und Allesfresser nunmal "Mikrobenschleudern", insbersondere, wenn man mit dem Kot/Urin zu tun hat (Katzenklo).
    Marcs Stubentiger sind da eher das geringere Risiko, ich habe da eher die Wildtiere im Kopf, die sich im Garten erleichtern und deren Erreger (Parasiten, aber auch diverse Bakterien) sie direkt über das Frischfutter oder indirekt über mich, Marc und Adrian (wg. Gartenarbeit und spielen) angetragen bekommen. Ich kann ja nicht die frischen Grasähren oder die Zitronenmelisse desinfizieren und abkochen, bevor ich sie reiche...


    Deswegen mache ich mir ehrlicherweise keine besonderen Gedanken über Megas & Co. - hier hat's eben eine ordentliche Grundbelastung und ja, ich nehme es in Kauf, dass ich Opa und Fulgin mal mit einer Wurmkur oder ABs belasten muss - ich will meine Vögel (genausowenig mein Kind) in eine sterile Tüte stecken.


    Was ich ausdrücken wollte ist: wenn ich schon bei meinem Futter eine gewisse Belastung in Kauf nehme, kann ich auch entspannt, aber ohne den Verstand auszuschalten (wie im Fall von Claudias Ex) an eine Neuaufnahme herangehen...


    Off Topic:


    Meine letzte Aufnahme war Lilo, die aus einem sehr großen Schwarm mit eigenem Appartment zu uns kam. Bei Steffie gab es keinerlei Anhaltspunkte für Vorerkrankungen und bei ihr herrscht auch kein großes Kommen-und-Gehen...


    Muss ich jetzt diesen Vogel wirklich in einem 60x30-Käfig 3-6 Wochen neben dem Schwarm in Quarantäne setzen?
    Oder vor der Überrnahme selbst oder Steffie im Auftrag den Vogel fangen, zum TA fahren und wieder reinsetzen (ev. mehrfach), bevor sie dann zu uns kommt?
    (Steffie hat sowieso schon seit der Übergabe ein schweres A40-Trauma :whistle: )


    Ich habe ihr und Fulgin eine Palasthälfte abgetrennt und zur Sicherheit eine Kotprobe eingeschickt... eine Woche und 30€ später hatten wir im Rahmen der üblichen bakteriologischen und parasiären Belasstung die Entwarnung und konnten die Truppe komplett zusammenführen.


    Fulgin seinerzeit hat in Quarantäne gesessen, weil ich den Platz auch noch hatte, in einem anderen Zimmer, und ich habe ihn komplett durchtesten lassen.
    Wie man seinem Krankenthread entnehmen kann, war das aber auch ein komplett anderer Fall :yes:


    :gruebel: also entweder bin ich eine "Raben-Vögelmutti" oder durch die Krankenhauskarriere abgestumpft...


    Ich hatte glücklicherweise in der letzten Zeit kaum Neuzugänge, aber i.d.R. entscheide ich individuell - bevorzugt nehme ich natürlich Vögel von Forenkollegen auf, die letzten Neuen kamen von Peppie und Delphie. Da liest man sich natürlich vorher ein bisschen ein, und kann dann eigentlich ganz gut abschätzen, was noch gebraucht wird.


    Aus einem gesunden Schwarm ohne Aussenkontakt oder ständigen Bestandwechsel gebe ich einen Vogel eigentlich nicht in Quarantäne, eventuell wird der Palast geteilt um die Krankheitsanfälligen auszusperren und dann nehme ich noch eine Kotprobe.
    Gab es im alten Schwarm Krankheiten o.ä. geht der Vogel schon mal auf dem Weg zu mir am TA vorbei zum Check, und nach den ersten Ergebnissen (Kotprobe und Blut ohne Kultur) wird noch das Restrisiko besprochen... Fulgin musste seinerzeit noch in Quarantäne sitzen, bis Psittacose und PBFD/Polyoma ausgeschlossen waren.


    Megas und div. andere kann ich bei meinen, ob mit oder ohne Neuzugänge kaum ausschliessen - wir haben drei Katzen, ein Kleinkind und einen Garten (mit Wildvögeln, weiteren Katzen, Füchsen, Mardern, Mäusen, Spitzmäusen und Igeln...) und sie bekommen einiges an selbstangebauter Frischkost.
    Alle paar Monate geht eine Sammelkotprobe an die Taubenklinik zum Test auf Würmer (etwa 30€), einmal im Monat ist "Wiegen und Anfassen" angesagt, das war's.
    Um wirklich auf Nummer Sicher zu gehen, müsste man die meissten Tests ohnehin 2-3x mit Abstand von wenigen Wochen wiederholen, da das Ergebnis (Ausscheidung oder Kontamination) eben vom Stoffwechsel abhängig ist, bzw. eine Besiedlung auch "akzidentiel" enstehen kann (schüttelt sich daneben ein erkrankter/befallener Vogel) und Inkubationszeiten zu berücksichtigen sind.
    Da wäre ich ja, selbst wenn ich nicht alles gegentesten lasse, schnell bei 300€ pro Fall... das leg' ich mir dann doch lieber für die Behandlung vorhandener Krankheiten weg...

    Eben kam Steffie vorbei und hat uns Scheckenhenne Lilo gebracht. Nach kurzem Umschauen hat sich die Dame gleich neben Fulgin auf's Brettchen gesetzt.


    (Nebenan fing Charles an zu balzen, hat aber nach einer Weile eindeutig "seine" Bijou angetanzt.)


    Während ich Ari gebadet habe, war zweimal ein lautes *BOING* zu hören, was vermutlich bedeutet hat, das Lilo Fulgin vom Ast gekuschelt hat... :hibbel:


    Jetzt ist der Kurze im Bett, und ich habe mal ein vorsichtiges Foto gemacht:


    Fulgin klettert Lilo schon nach, nachdem sie von der Futterschaukel 'runtergesprungen ist, ist er hinter ihr her und hat sich wieder zu ihr auf's Brettchen gesetzt. Ich denke mal, spätestens morgen wird er wieder mit Charles um die Wette singen. :daumen:

    ...wollte ich schon länger mal vorstellen:


    die Dinger kriegt man beim Baby-Bedarf in einschlägig bekannten Drogerie-Läden oder Kinder-/Baby-Austattern, das einfache Modell wie hier für ein paar Euro.
    (gibts auch in "nett" als Tierfigur, in bunt)
    Auf halber Höhe zwischen oberem Türrahmen und der Klinke angesteckt, gehen auch weder die Geier, noch das Kleinkind dran :D und sie sind (im Gegensatz zu unserem Selbstgebastel aus einer Poolnudel) fest genug um auch eine heftig im Durchzug zuknallende Tür ohne Macke zu überstehen (und auch Ari hat sie mit seinen Zähnchen noch nicht kleingekriegt).