Beiträge von Rotbäckchen

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    Ich habe mich nun mal ein bisschen durchgelesen und das ganze ist schon ein bisschen verwirrend ( für mich zu lesen ).

    Sie ist aus dem Tierheim und ein Fundvogel mit einer Behinderung und sollte wegen dieser auch nicht mehr wiegen, weil das eine Füsschen nicht zu sehr zu belasten wird um z.B. Schwielen an dem gesunden Füsschen zu verhindern - das habe ich verstanden und auch sinnvoll.


    Jedoch ist das Problem mit ihr das sie übermäßigen Hunger hat und dem anderen alles wegfuttert - richtig?!


    Futterneid/Futtergabe/Hungern:
    Futterneid? Wenn nur ansatzweise. Ich vermute eher, da sie ein Fundvogel ist, dass sie (was weiß ich wie lange) in der freien Natur um Nahrung kämpfen musste. Wahrscheinlich steckt dies noch sehr tief in ihr drin.

    Wenn das so wäre, dann würde sich das nach einer gewissen Zeit auch wieder normalisieren :yes: aber solches braucht seine Zeit und dauert von Vogel zu Vogel ganz unterschiedlich.

    Bei dem einen kann dieses in 2 - 3 Wochen vorbei sein, bei dem anderen dauert es Monate :yes: !!!

    Ich habe auch einen Vogel (Crisu) den ich aus einer Messi Wohnung holte, er hatte oft nie etwas zu essen/trinken so das er sich von Maden etc.. ernährte

    und Wasser aus einem verschmutzten Klo trank... und das eine sehr, sehr lange Zeit.


    Als er zu mir bekam hatte er gefuttert was das Zeug hält und er hat sehr, sehr lange gebraucht bis er kapierte... das er immer etwas zu essen bekommt.


    Ich hatte damals meine Futterschälchen sehr gut gefüllt ( manche würden sagen verschwenderich viel ) bis es sich bei ihm eingependelt hatte.

    Er nahm zu.... und als es sich normalisierte auch wieder ab.


    Mittlerweile füttere ich konsequent getrennt, was natürlich die Henne dazu bewegt, weiterhin rumzuplärren wenn mein Altvogel noch entspannt knuspert (ihre Fressgeschwindigkeit ist sehr unterschiedlich).

    Das ist ein großer Fehler, denn damit begünstigst du ihre Ängste nicht genügend Futter zu bekommen und kommt von dem alten Verhalten nicht los.


    Richtig. Ich habe zwei Schälchen wo ich morgens einen guten Teelöffel Futter reinpacke und mittlerweile getrennt füttere.
    Wenn etwas übrig bleibt, nehme ich das Schälchen wieder heraus und gebe es nach meiner Rückkehr von der Arbeit wieder zurück, plus zweiten Teelöffel. Also 2 Teelöffel pro Vogel pro Tag.

    Du weißt das jeder einen anderen Stoffwechsel hat, das ist bei einem Tier genau so wie bei einem Menschen auch :yes:


    Es geht mir erst dann um die Kosten, wenn das Futter partout nicht vollständig angenommen wird.
    Oder kaufst du dir jede Woche vier Dosen Kaviar, nur um die im Kühlschrank stehenzulassen, weil du es nicht magst?

    Wie ich schon oben erwähnte ist das Eßverhalten der Henne durcheinander - ob nun psychischer oder physischer Ursachen und daher ist dieser

    Vergleich keineswegs abgebracht.

    Genauso gut könnte ich nun sagen, dass ich dieses Dauerfüttern als verantwortungslos und ungesund halte. Wie kontrollierst du damit das Gewicht deiner Tiere?
    Oder gibst du deinen Kindern/Nichten/Enkel auch 24/7 Süßigkeiten?

    Wenn wir aber von Gemüse, Obst (gering) oder Kräuter sprechen, bin ich einer Meinung mit dir. Das dürfen sie (und haben sie) stetig (nur rühren sie es eben kaum an.)

    Ich verurteile niemand, aber als Verantwortungslos finde ich... wenn man mit aller Gewalt versuch ein (vielleicht ) traumatisiertes Tier ( hier ein Vogel )

    auf diese Art zu füttern.

    Hat dir dein TA mal den Vorschlag gemacht es mit homöopathischer Behandlung zu versuchen?

    Es gibt Mittel die auch bei einem Vogel sehr gute Erfolge erzielen um ihn psychisch wieder zu stabilisieren :yes:


    Ehrlich gesagt habe ich mir bereits überlegt, ob ich die Henne nicht lieber wieder zum Tierheim bringe.
    Vielleicht braucht sie wirklich irgendwie was Spezielles oder eine intensivere Betreuung.

    Ich bin - wenn du mir nun auch böse bist wegen meiner Antwort - sehr ehrlich ( du darfst mir auch ehrlich alles sagen was du über mich denkst ) aber

    dieses hört sich für mich an, als wenn du es gerne einfacher hättest mit dem Vogel und dich - wenn du auch vieles schon machtest - nicht wirklich

    um das eigentliche Problem mit dem Vogel beschäftigt.


    Um solch ein Fehlverhalten von einem Vogel in den Griff zu bekommen, muss man viele und verschiedene Wege gehen und testen.


    Solch starke kontrollierte Futtermengen zu bestimmten Zeiten etc... gibt man eigentlich bei Brutigkeiten .

    Von uns auch gute Besserung für Frau :herz: Paulchen :daumen: :GBes:


    Off Topic:

    Ich hatte auch einmal AB über das Trinkwasser geben müssen/können, aber da wurden beide behandelt und es war so gewollt/verordnet.

    Mein TA hatte gesagt es kommt auf das AB, die Bakterien, der Befall und ob das auch ausreichend ist, ob ein AB auch über das Wasser wirkt.

    Ich hatte das Trinkwasser aber nicht im Käfig stehen lassen sondern immer wieder rein/raus gestellt , so das ich beobachten konnte wie und ob

    die das auch tranken. Zudem musste ich es 3 mal am Tag auch neu anrichten, also frisches Wasser mit AB.

    Ich hoffe das es nichts ernstes ist und drücke fest die Daumen :daumen:


    Früher haben meine als auch so komisch gewürgt, so als hätten die einen Frosch im Hals.

    Ich hatte mir das dann mal notiert wann das war und irgendwann fand ich heraus das es immer nach dem wechseln frischer Wasserschälchen war :yes:


    Ich hatte dann das immer gut beobachtet - also mir das Wasser in den frischen Schälchen angeschaut - und dann entdeckt 8o das manchmal ein/zwei

    ganz feine Fasern im Wasser schwammen.


    Diese kamen von dem Geschirrtuch und/oder auch vom feinen Staub vom trocknen.

    Seid dieser Zeit schwenke ich die frischen Wasserschälchen wenn ich diese aus dem Schrank hole erst mit Wasser aus und fülle dann erst nochmals

    das Trinkwasser ein.

    Seid dieser Zeit.... haben ich dieses würgen etc... nicht mehr bei meinen beobachtet.

    Das tut mir sehr Leid wegen dieser Diagnose, aber mit den richtigen Medikamenten und richtiger Behandlung, hat man dennoch gute Chancen auf Erfolg.


    Das wichtigste ist... das die Medikamenten "richtig" eingegeben werden.

    Das dein Vogel wegen dem einfangen nun ängstlich werden würde und sein Vertrauen verliert, wird nicht passieren.


    Es wird ihnen nicht gefallen eingefangen zu werden und gegen ihren Willen ein Medikament in den Schnabel zu bekommen... und die werden sich auch

    evtl. etwas verwundert sein darüber, aber mit der Zeit legt sich das wieder :yes:


    Viele von uns mussten ihre Vögel schon fangen um Medikamente zu verabreichen, du kannst dich ja mal im Krankenforum durchlesen... kein Vogel

    ist deswegen auf Dauer verängstigt.

    Mein Sammy hatte damals auch Aspergillose und musste täglich für die Medikamente eingefangen werden, er bekam das in den Schnabel und er musste

    auch inhalieren.


    Auch meine Polly hatte einen sehr langen Behandlungszeitraum in der ich sie täglich einfangen musste, ich musste sie sogar einige Zeit von ihrem Partner

    trennen ( sie musste für eine gewisse Zeit in einem separaten Krankenkäfig bleiben und konnte ihren Partner nur durch das Gitter sehen ) - aber sie ist trotz

    all dieser Behandlung nicht ängstlich geworden und vertraut mir genau so wie vorher auch :yes:


    Die Vögel lernen schnell das man ihnen nichts böses tut und nach der Medikamenteneingabe, lässt man sie ja wieder frei, das kapieren die schnell.


    Hat der Tierarzt dir auch geraten sie inhalieren zu lassen? Denn das ist eine kombinierte Behandlung die oft mit einer schnabulösen Einnahme gemacht

    wird und auch gute Erfolge Erzielt.

    Wie oft hast Du es denn draufgetan und hast Du die Wunde vorher desinfiziert?

    Dr. Britsch hatte die Wunde vorher gesäubert ( Kruste etc... abgetragen usw. ) dann das erste Pulver aufgetragen, ich hatte dann einmal Täglich das Pulver

    aufgetragen.

    Nur wenn Barney an der Wunde knabberte so das es blutete und nässte... dann machte ich das Puder auch 2 mal darauf.


    Was auch gut half war mein Aloe Vera Spray nach der Behandlung mit dem Puder damit die Haut geschmeidig blieb ( also wenn alles abgeklungen war )... aber Barney flippt so sehr aus wenn er etwas nass wird, das ich dieses eigentlich nicht mehr anwandte.

    Ja Barney hatte in der Anfangszeit eine sehr schlimme Wunde und es wurde einiges probiert.

    Damals hatte ja Rubina ( von der wir Barney bekamen ) schon viel gemacht und auch dieses blaue Zeug verwendet.


    Das erste mal besser wurde es dann mit dem Lasern aber das war 2013 als wir damit angefangen hatten.

    Es wurde sehr viel besser bis verheilt... nach langer Zeit fing es aber dann mal wieder an.


    Er hatte eine kurze Zeit wo es unter dem einen Flügel wie Fleischstückchen raus hing 8o das war ganz schlimm und sah aus wie ein :gruebel: ein wucherndes

    Stück Fleisch mit Eitergeschwulst... irgend wo hatte ich auch ein Bild davon eingestellt, finde das aber nicht mehr :nixw:


    Das wurde dann mit Salbe, Puder und kurzfristig noch mal gelasert sowie Flugverbot damit das nicht mehr aufreißt.

    Ist aber schon sehr, sehr lange her... solch schlimme Wunde hatte er dann aber nie wieder bekommen.

    Er hatte es unter beiden Flügeln, die eine Seite ist vollkommen abgeheilt und bis heute komplett verheilt, nur unter dem zweiten Flügel bildet sich hin und wieder

    mal so eine Wunde... nur nicht mehr so stark wie damals.

    Das Tyrosur®  habe und benutze ich auch für meinen Barney... allerdings das Pulver, aber ich denke das es die selbe Wirkung hat.

    Hatte das von Dr. Britsch bekommen und auch sehr gute Erfolge damit erzielt.


    Mimi hat es ja sehr viel schlimmer und evtl. auch sind es bei ihr noch andere Faktoren was es auslöst bzw. immer verschlimmern.

    Am Anfang musste ich es öfters verwenden ( also die Phasen wo es schneller wieder kam oder aufriss ) aber mit der Zeit dann hat sich seine Haut nach

    den Behandlungen/Anwendungen immer besser stabilisiert, so das die Haut auch nicht mehr so empfindlich ist.


    Irgendwer hatte mir auch mal gesagt das es etwas gibt, das man ins Badewasser/oder Blumenspritze machen kann, was die Wundheilung fördert und gute Erfolge damit erzielt... da aber Barney absolut Wasserscheu ist ( er hat sich seid er bei mir ist nie gebadet und hat sich auch nie abspritzen lassen ) habe ich mich auch nicht weiter darüber informiert.


    Ich hoffe das es bei der kleinen süßen :herz: Mimi hilft :daumen: :hoff1:

    Oje das tut mir sehr leid :troest: :knuddel:


    Ich würde den kleinen auch nach Hause holen.

    Wenn ich es richtig lese, dann ist er dort ja alleine.... also ohne Partnerin/Partner - oder ?

    Ich habe zu 99% immer den Partner oder Partnerin mit stationär aufnehmen lassen, damit die Unterstützung hatten.


    Nur Polly war damals nach ihrem schweren Unfall alleine ( ihr Partner konnte wegen ihrer Verletzung nicht mit ) und sie hatte auch kaum noch etwas gegessen.

    Später zuhause musste sie auch separat in einem kleinen Käfig bleiben, aber das ihr Partner dann in ihrer Sichtnähe war... gab ihr Kraft und sie aß wieder

    besser.


    Ich würde Sunny auf jeden Fall nach Hause holen, egal wie Krank sie sind.... eine fremde Umgebung und keiner da der Vertraut ist :( das baut nicht auf.


    Ich drücke ganz fest die Daumen für klein :herz: Sunny

    Es kommt bei mir auch immer auf das Wetter/Temperaturen, sowie auf das was ich anbiete an.


    Ich wechsle jeden Tag das Körnerfutter, egal ob etwas übrig bleibt.

    Nudeln, Kartoffeln, Reis oder Obst/Gemüse biete ich meist in den Mittagsstunden an und lasse dieses auch bis zum Abend bevor ich es dann

    entsorge.

    Gekochtes Ei entferne ich nach 1 bis 2 Std. wieder.


    Bei Salat ist das so eine Sache... 4 essen diesen am liebsten wenn er ganz frisch und knackig ist.. 2 mögen diesen lieber wenn er welk ist :rolleyes:

    So lasse ich diesen eben auch den ganzen Tag, hänge den morgens hin und entferne den am Abend.

    Ebenso bei Äpfel, der wird ganz frisch und knackig ebenso gegessen wie wenn er std später etwas bräunlich ist.


    Ich denke wenn sich deine mal daran gewöhnt haben, dann wirst du sehen wie sie lieber das annehmen.

    Crisu z.B. ißt sehr gerne Äpfel.... aber nur wenn dieser braun ist und schon 2 oder 3 Std. hängt, würde ich den vorher entfernen würde er nie Äpfel essen.

    Oje :( das sieht wirklich schlimm aus und bestimmt tut es ihr auch sehr weh... armer Schatz :herz:

    Ich habe dieses Pulver von meinem Tierarzt bekommen, das ich bei Barney anwende.

    Bei Barney kommt ab und zu auch mal eine kleine Wunde wieder, aber bei ihm fängt es erst dann wieder an bzw. wird wund, wenn er fliegt.

    Dadurch das auch bei ihm ( auch wenn es oft ganz verheilt ist ) die Haut trockener, dünner und anfälliger ist wenn die durch das fliegen zu sehr

    gespannt wird... dann reist diese bei ihm.


    Das Pulver ist sehr gut und hilft bei Barney, aber sobald er fliegt :rolleyes: und die Haut darunter gespannt wird... reist diese auch auf und blutet, dann nehme

    ich das Pulver und es heilt sehr schnell.

    :rolleyes: Wenn er sieht das ich mit dem ankomme, rennt er weg :tztz:


    Ich hoffe man kann es gut erkennen und lesen

    Den Link was du eingestellt hast, ist doch auf Amazon... warum bestellst du den dann nicht darüber?

    Ich finde es zwar auch interessant, sieht aber mehr so aus als wäre es mehr für zahme Vögel.

    Meine würden mit solchem sich nicht beschäftigen :rolleyes: die sind mehr fürs schreddern etc..

    Ich mache mit dem "Immun-o-flash" 3 mal im Jahr ( aber mindestens 2 mal im Jahr ) eine Kur bei meinen Vögeln.

    Das hatte mir damals Dr. Britsch für Sammy wegen seiner Aspergillose empfohlen um sein Immunsystem zu stärken.

    Ich verwende das Frutin dazu damit es besser an den Körner haftet.


    Ich nehme die Körnermenge für 6 Vögel und betäufle das mit dem Frutin, danach kommt das Pulver drüber und verrühre dieses.. danach wird es in

    deren Futterschälchen verteilt.

    Ich gebe das dann 3 Wochen.... mache 3 Wochen Pause... danach nochmals für 7 Tage, dann erst wieder nach ein paar Monaten.

    Meine essen das ganz normal.

    Ich gebe ihn Roh und auch gekocht und meine essen auch beide Varianten.

    Ich schneide die rohen Brokkoliröschen in ganz feine Stückchen und mische dieses dann in meinen Salat... schmeckt also auch roh sehr gut.


    Bei meinen klappt es oft wenn ich etwas an einem kleinen frischen Zweig/Ast befestige, die nagen an dem Ast und kommen dem - was man denen

    Schmackhaft machen möchte - mit dem Schnabel immer näher und ruck zuck wird daran geknabbert :D


    Bei dem einen hat es länger gedauert, bei dem anderen ging es ganz schnell.

    Aber sobald mal einer von denen was ißt, ziehen die anderen nach.

    Oje :( da stehst du vor einer schweren Entscheidung :troest: :knuddel:

    Crisu hat ja auch einen Hodentumor und hat jetzt sein zweites Hormonimplantat bekommen.

    Beim ersten Implantat ist der Tumor sehr viel geschrumpft... dieses mal wurde er aber nicht geröngt, das wird erst wieder das nächste mal gemacht.


    Ich bemerkte aber auch bei Crisu das an den weißen Flügelfedern sich einige gelb verfärbten... er hatte diese Verfärbungen auch schon vorher und

    bei den Untersuchungen wegen der Leber, wurde nie etwas festgestellt.

    Also wenn ich so zurück denke, glaube ich schon das diese Verfärbungen etwas mit dem Hodentumor zu tun haben und auch ein Zeichen ist was man

    immer - wenn die Leberwerte ansonsten in Ordnung sind - im Auge behalten sollte.


    Dr. Britsch sagte mir auch das eine OP sehr, sehr schwierig ist, weil da eben die ganzen großen und kleinen Blutgefäßen verlaufen und die Chancen

    nicht die besten sind.

    Ich denke "ich" persönlich würde das Risiko - wenn Hormonimplantate nicht mehr wirken - einer OP in kauf nehmen.

    Ich sage mir dann das er bis zu diesem Zeitpunkt ein gutes/schmerzfreies Lebe führen konnte... ohne OP würde er wahrscheinlich schmerzen bekommen

    und bis diese dann wirklich sichtbar/erkennbar werden, würde er teilweise seine Lebensfreude verlieren.


    Bei der OP - auch wenn er es nicht überleben würde - könnte ich dann sagen, aber er hat bis dahin sein Leben wenigstens ohne Schmerzen etc.. gelebt.

    Es ist aber immer schwer und hängt halt auch von vielen Faktoren ab, ob man sich für oder gegen eine Risiko OP entscheidet.

    Das tut mir sehr Leid mit Sunny, aber mit ein wenig Übung kommt irgendwann die Routine und es wird von mal zu mal besser bei euch beiden.

    Ich hatte auch sehr, sehr lange Zeit meine Polly immer einfangen müssen zum inhalieren :seufz: ich hatte ihr dann immer danach ein kleines Leckerchen

    gegeben und sie merkte dann das ich ihr nichts böses tue.

    Sie hatte das einfangen und inhalieren zwar nie gemocht :rolleyes: aber sie war mir deswegen nie böse oder ängstlich deswegen.


    Heb dir ihre besonderen Lieblingsleckerchen dann für das einfangen/behandeln auf .

    Wir waren heute wieder bei Dr. Britsch in KA und haben Crisu ein neues Hormonimplantat setzen lassen.

    Seine Körnchen hatten sich wieder anfangen im Kot zu zeigen und daher war ein neues Implantat fällig.


    Das die beiden ja brutig wurden/waren ( in der Zeit als ich in der Klinik lag ) und Stella dann 4 Eier gelegt hatte, haben wir ihr auch gleich ein

    Hormonimplantat legen lassen.

    Nicht das die wieder danach anfängt zu legen, hatte ja schließlich damals die Legenot und hätte eigentlich das letzte mal nicht legen sollen.

    Die beiden hatten das Chaos bei uns ( wegen Krankheit bei uns ) total ausgenutzt und einfach gedacht, komm wir legen mal schnell :rolleyes: :LOL:


    Beide haben für heute Käfigarrest - sind aber auch beide etwas geschafft und müde - und sollen sich erstmal ausruhen.


    In 6 Monate sollte dann das nächste Implantat erfolgen zumindest bei Crisu, bei Stella entscheidet es sich dann.

    Off Topic:

    Ich glaube du verwechselst hier etwas ganz gewaltig, du tust so als würde hier nun jemand oder einige die in Urlaub fahren und deswegen ihre


    Vögel mal 1 oder 2 Wochen im Käfig belassen, diese quälen etc..


    Wie gesagt... ich bin z.B. seid 2001 nicht mehr in Urlaub gefahren, aber ich kann verstehen und akzeptieren das es manche Menschen tun weil sie


    es brauchen oder auch wollen - deswegen würde ich nicht denken/sagen, diese vernachlässigen ihre Tiere/Vögel.



    Sorry... aber man kann das ganze auch etwas übertreiben.


    Aber lassen wir es nun gut sein... ich will dazu nun nichts mehr beitragen.

    Ganz ehrlich, ich finde wir sollten mal hier die Kirche im Dorf lassen.

    :yes: Ja da gebe ich dir vollkommen recht und zwar in allem.

    Bin zwar seid :gruebel: 2001 glaube ich nicht mehr in Urlaub gewesen, aber mehr weil ich auch nicht so der Typ bin irgendwo hin zu reisen und mir das

    Zuhause erholen vollkommen ausreicht - verstehe aber 100% das andere raus wollen/müssen um diese Erholung und Freude zu erleben.


    Ich behandle/versorge meine Vögel wie ich auch mein Sohn behandle/versorge und da bin, aber ich habe auch noch ein Leben das ich lebe.

    Und so ist es wohl bei jedem ( oder auch bei den meisten ) Menschen.


    Haarmonster

    Jeder hat eine andere Einstellung und das ist auch okay, aber deine Worte sind sehr hart!

    Als was bezeichnest du denn dann Eltern die ihre Kinder in Ferienlagern etc.. schicken um alleine sich mal im Urlaub zu erholen oder solche, die

    Angehörigen pflegen und für einen Erholungsurlaub die liebsten in einer Pflegeeinrichtung geben?

    Sie lieben ihre Kinder/Angehörigen auch... aber gehen auch in Urlaub :yes:


    Urlaub ist abschalten, erholen und neue Kraft tanken... egal ob ich jetzt Kinder, Angehörige zum Pflegen oder Tiere habe.