Beiträge von Addi

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    Ich meine, ich habe vor gefühlt 100 Jahren mal Bilder eingestellt. Finde sie aber selber nicht. Müsste mal in meinen Festplatten wühlen.

    Aber vielleicht geht es ja ohne Bild. Du nimmst ein Stück Sperrholz oder Hartfaser, 90 cm lang und ca 5cm breit.

    Da schraubst/klebst du links und rechts ca 10 cm vom kurzen Rand zwei Holzklötzchen an, bündig mit dem langen Rand. Löcher durch die Klötzchen und an den Türstock über der Tür schrauben/kleben.

    Sitzt ein Vogel auf der Tür wird er beim Zufallen der Tür von der Tür gestoßen. Unsanft aber nicht tödlich. Statt Holz kann man natürlich auch einen Schaumgummistreifen nehmen. Das würde Vogel sicher besser findne.

    Als meine noch in Wohnzimmer, Diele und Küche fliegen durften hatte ich über den Türen Abweiser angebracht, die sie beim Schließen der Tür von der Tür geschoben haben. Auch über den Türen der Küchenschränke.

    Das verhinderte zuverlässig ein Einklemmen in der Tür (wäre wohl tödlich). Es reicht, wenn der Abweiser 5 cm von der Türzarge vor steht und 2-3 cm über der Tür angebracht ist.

    Ich mache aus Heilerde 1 von Luvos Nagesteine. Kleine Schüssel, Frischhaltefolie rein, Heilerde, Wasser und Grit/Sand anrühren. In die Schüssel auf die Frischhaltefolie füllen, in die Mitte ein kleines Loch machen (für die Befestigung mit Edelstahlschraube irgendwo an Holz) und trocknen lassen. Vögel sind begeistert. Wenn man statt des Grits Hanfstreu nimmt erst recht - nur dann hält das Teil nicht lange.

    Off Topic:

    Wegen der Züchtung auf Gendefekte - was anderes sind die fehlfarbenen oder extrem großen Wellies doch nicht. Wellies wurden früher - in den 60/70igern - schon mal über 15 Jahre alt. Von meinen 20 Wellies seit 1992 ist nur eine Henne 13 Jahre alt geworden, ein Hahn 6 und einer 11 Jahre. Die anderen 17 wurden keine 5 Jahre alt.

    Das Vögel warme Stellen gezielt aufsuchen kann ich bestätigen. Mein Federfresser Püschi setzt sich nachts dicht neben die Heizungsrohre zum Nebenraum. Bei seiner doch sehr schütter befiederten Brust ist das doch recht schlau! Besser wäre es natürlich, er würde seine Federn in Ruhe lassen.

    Ich frage mich was mit Trichomonaden und Giardien im Wasserfilm des Trinknapfes in der Mikrowelle passiert. Eigentlich müssten sie doch mit verdampfen.

    Kamera? Was war das noch gleich? Ach ja, irgendwo habe ich ja auch noch so was rum liegen. Digital und sogar eine Rollei 35 S für richtigen Film. Aber fotografieren tue ich mit meinem alten i-phone 5 - und das kann es besser als die Kameras. Und blitzen tut es eigentlich nie weil die Fotosensoren wohl extrem Lichtempfindlich sind.

    Nur Freiflug und viel Platz, gute Belüftung, Staubbelastung so gering wie möglich halten, Schwarmhaltung, ausreichend Licht (am besten Tageslicht), Vitamine und Mineralien zusätzlich zum Futter, sachkundiger Tierarzt - ist auch mein Rezept. Trotzdem ist mein Garten ein großer Nymphensittich-Friedhof.

    Und meine beiden ältesten, Kiko mit 30 gestorben und Charlie jetzt im 33 Lebensjahr wurden beide über 20 Jahre alleine in kleinen Käfigen ohne Freiflug und mit Futter aus dem Supermarkt gehalten. Die Besitzerin von Charlie wusste nur, das sie einen Großsittich hat - weil das auf der Futterpackung stand.

    Nachwachsen dauert! Es müssen die gekürzten Federn ja erst abgeworfen werden. Und eine Feder bleibt lange am Vogel. Das können schon zwei Jahre sein.

    Das war ja ein Schlachtfest. So schlimm habe ich das noch nicht erlebt. Vielleicht liegt es daran, dass meine 10 sehr viel Platz haben.

    30 qm verteilt auf vier zusammen hängende Räume, die sich aber durch FalttürenSchiebetüren bei Bedarf verschließen lassen.

    Ich habe gerade mal nachgesehen. Es war Kavi, ein Lutinohahn, dem in jedem Flügel von meiner Tierärztin 4 Federn gekürzt wurden, weil er andere Nymphies gejagt und blutig gebissen hat. Es wurden jeweils von den 4 Federn 6-10cm entfernt. Er konnte dann immer noch fliegen, steuern und ohne Probleme landen. Nur sein Macho-Gehabe hat er gelassen. Ich musste bei der Tierärztin auch eine Erklärung unterschreiben, das ich das Beschneiden gefordert habe und aus welchem Grund. Es hat jedenfalls bei mir gut funktioniert.

    Welche Möglichkeiten hätte es sonst gegeben? Kavi in Einzelhaft? Weg geben?

    Sie beißen sich gerne die Füße und ein Zeh ist schnell ab. Ich habe einige, den Glieder der Zehen fehlen. Sicher nicht, weil sie an den Nägeln geknabbert haben.

    Meine Ärztin ist Frau Dr. Zsivanovits, Hans-Dall-Str. 22a in 23812 Wahlstedt, 04554705750. Termine nur nach Vereinbarung. Klappt wunderbar. Wartezeiten kenne ich gar nicht. Vor allem behandelt sie nur Vögel. Man sitzt nicht ewig in einem Wartezimmer mit Hunden u. Katzen. Es sind von Glückstadt über die B 206 rund 70 km. Soweit ist es auch von Moorrege.

    Man könnte Enzo beidseitig ein paar Schwungfedern im Flügel kürzen. Das beeinträchtigt seine Flugmöglichkeiten etwas und schwächt vielleicht sein dominantes Verhalten. Ich habe das von meiner Tierärztin bei einem meiner Hähne machen lassen. Das hat ihm ganz schön den Schneid abgekauft. Ich meine in jedem Flügel wurden zwei oder drei Federn zur Hälfte gekürzt.

    In Berlin ist ein Ringsittich gefunden worden der Sonntag nach Willebadessen (Kreis Höxter) gebracht wird. Damit er dort Gesellschaft hat müsste möglichst zeitnah vom Tierheim Moers ein einsamer Ringsittich abgeholt und rund 190 km nach Willebaldessen gebracht werden. Oder die Tierheim-Mitarbeiter versuchen, die halbe Strecke zu fahren und dann eine Übergabe zu machen. Die Treibstoffkosten und der Aufwand wird gerne bezahlt.

    Das Teil sieht ja hübsch hässlich aus mit den zusammengebastelten Siebdruckplatten. Da kriegen die Vögel ja schon vom Anblick Depressionen. Und teuer ist es wohl auch? So was käme mir nicht ins Haus! Da würde ich lieber eine Feuchtraumlampe mit PVC-Gehäuse nehmen und die Abdeckung weg lassen.

    Nimm einen Venta 44 ohne Schnickschnack. Gibt es gebraucht um die 50 Euro. Problem ist das Verschicken. Lüfter bricht bei Stößen gerne aus Halterung, dito der Plattenstapel. Leider selber erlebt. Also zerlegen und einzeln verpacken und dann in stabilen Karton.

    Hygienemittel im Netz (Biopretta, 5 l Kanister).