Beiträge von Addi

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    Mit dem Belzer habe ich bestimmt zwei Dutzend Ringe entfernt (getreu der Devise: Ringe höchsten unter den Augen!).

    Aber der 7831125 sieht wirklich gut aus. Wenn ich weiterhin Ringe entfernen müsste, würde ich ihn kaufen. Aber der Ring von SunnyII war der letzte. Hänsel und Sonny II sind die letzten der Mohikaner - das war es dann mit den Nymphies. Warum ich bei Sonny II solange gewartet habe? Habe Ringe immer abgenommen wenn ich die Vögel sowieso anfassen musste. War bei Sonny II nie nötig.

    Ein update!

    Heute ist beim Abnehmen eines offenen Alu-Ringes ein Stück vom Belzer-Seitenschneider abgebrochen. Ich bin schockiert! Ok, das Teil war noch aus meiner Lehrzeit und damit gefühlt 100 Jahre alt. Aber man sollte doch meinen, bei der Qualität? und dem Preis sollte das nicht vorkommen. Der Knipex löste das Problem dann.

    Man sollte also besser immer eine Reserve haben!

    Du setzt auf den Rahmen des Innengitters Holzklötze und schraubst auf die den Rahmen mit dem Außengitter. Noch besser: Du tackerst auf den Rahmen des Außengitters noch zusätzlich ein Insektengitter aus schwarzem Kunststoff. Gibt es günstig auf Rollen. Ich hatte sogar nur schwarzes PVC-Insektengitter als Außenschutz.

    Meine zwei sind auch nachts frei in einem 16 qm großen Raum. Seit 2004! Es gab lediglich einen Unfall beim Fliegen. Eine Henne ist beim Passieren der Tür zum nächsten Raum (damals waren es noch drei Räume und eine AV) am hellen Tag mit der Türzarge kollidiert und hat sich das Genick gebrochen.

    Wenn Vögel frei im Raum übernachten muss dieser umbedingt beleuchtet sein! Und zwar muss es so hell sein, dass die Vögel Hindernisse und Möglichkeiten zum Landen erkennen.

    Ob die Beleuchtung ausreicht prüfe ich, indem ich von der Tür in den dämmrigen Raum blicke. Sehe ich die Vögel auf ihren Schlafplätzen reicht die Beleuchtung aus. Wobei ich zur Zeit den Dimmer immer etwas höher drehe damit es heller wird. Mein Lutuino Hänsel ist auf einem Auge blind und das andere ist wohl auch nicht mehr so toll. Wobei nach meiner Erfahrung Lutinos in der Dämmerung sowieso schlechter sehen können.

    Eigentlich sollte sich das mit dem Licht im Schlafzimmer aber langsam mal rumgesprochen haben!

    Wenn man sich das Teil anschaut erkennt man doch, dass der Gegenhalter, der zwischen Ring und Finger (bzw. Vogelfuß) geschoben werden muss, auch nicht schlanker ist, als der Schnabel eines kleinen Seitenschneiders. Also kein Vorteil gegenüber einem Seitenschneider.

    Das Werkzeug, mit dem mein Tierarzt versuchte den Ring damals abzunehmen sah ähnlich aus. Es hatte nur eine flache Zunge, die zwischen Bein und Ring geschoben werden musste. Das ging auch gut damals - nur drehte dann der TA ewig am Rad ( :) ), was den Ring wenig beeindruckte. Deshalb habe ich die Aktion damals abgebrochen und es zu Hause selber probiert.

    Es gibt Tierärzte, die verfügen über ein hervorragendes Fachwissen, können wohl auch gut operieren - aber "Schrauber" sind sie nicht immer.

    Wenn es mit dem Seitenschneider gefährlich für den Vogel wäre, würde ich es nicht so machen.

    Das würde meine Regierung schon verhindern (die ja den Vogel halten muss)!

    Im Gegenteil! Es ist viel sicherer als handelsübliche Ringzangen, die ja von oben nach unten am Vogelbein den Ring hochkant trennen. Wenn der Ring dabei weg klappt ist das Vogelbein gebrochen. Das kann beim Seitenschneider nicht passieren. Meine Tierärztin war von meiner Methode jedenfalls überzeugt und ich denke sie entfernt Ringe, zumindest Alu-Ringe, jetzt genau so. Ich kann die Methode nur empfehlen.

    Mit einem Edelstahlring habe ich keine Erfahrung. Edelstahl ist da wirklich tückisch. Mit Dremel und Trennscheibe hätte ich wegen der hohen Temperatur an der Trennstelle (Edelstahl leitet Wärme schlecht) bedenken. Man müsste unbedingt die Trennstelle gegen das Vogelbein abschirmen oder gut kühlen. Wie bereits geschrieben: wie kann man einem Nymphie so einen Ring antun? Naja, Züchter halt! X( X( X(

    Hallo!

    Ich habe altersbedingt seit einigen Jahren keine Abgabevögel mehr aufgenommen und deshalb zurückgebaut.

    Bei mir stehen jetzt etliche Volierengitter in unterschiedlichen Ausführungen und mit unterschiedlichen Abmessungen.

    Ausführung 1 sind Gitter die vor Fenster oder an Wänden saßen. Sie sind aus zwei Latten 34x17, eine davon mit Aussparung für das Gitter, zusammen geschraubt.

    Ausführung 2 sind Gitter von einer Zimmervoliere. Sie sind aus einer Latte 34x17, hochkant mittig halb für Gitteraufnahme eingesägt, zusammengeschraubt.

    Am besten würde man sie wohl in einem Kombi oder auf einem Gepäckträger transportieren.

    Bei Interesse gehe ich mal messen. Durch die Bauweise lassen sie sich problemlos verkleinern - vergrößern ist schwieriger!😀

    Wäre interessant zu wissen, was das für ein Material ist und wenn es sehr hart ist - warum tut man einem Nymphensittich das an?

    Ein guter Seitenschneider ist aus Chrom-Vanadium-Stahl und damit sehr hart und bruchfest. Edelstahl ist eher weich und eine Edelstahlschraube hat meist eine geringere Zugfestigkeit als eine aus Stahl. Sie rostet dann nicht, reißt aber eher ab.

    Kanonen auf Spatzen! Solange der Ring nicht eingewachsen ist, reicht ein Seitenschneider mit schlanken "Schnäbeln". Notfalls arbeitet man den "Schnabel" der am Vogelbein unter den Ring muss etwas nach. So habe ich schon viele Ringe entfernt, auch geschlossene. Da muss der Ring halt nach dem ersten Trennen um 180 Grad weiter gedreht werden. Geht einfach und ist für den Vogel ohne Risiko. Eine Person hält den Vogel, die andere fixiert mit Daumen, Zeigefinger und Mittelfinger Ring und Vogelbein und geht mit dem Seitenschneider in der anderen Hand unter den Ring und trennt ihn.

    Klar? Oder soll ich Fotos einstellen?


    Ich nehme an, es sind zwei Heizlüfter. Außer etwas Geruch am Anfang, wie bereits geschrieben wurde, passiert da nichts. Jeder hat wohl maximal 2 kW Leistung. Also jeden an eine Wandsteckdose, am besten auf zwei verschiedene Phasen. Auf alle Fälle nicht an eine Verteilung!

    Auch von mir natürlich die besten Genesungswünsche!

    Aber dem Tierheim kann man doch nicht die Schuld an der Misere geben! Die Tierheime kämpfen doch auf verlorenem Posten gegen die Dummheit von unseren lieben Mitbürgern, die sich ungetrübt von irgendeiner Sachkenntnis Tier anschaffen und sie abgeben, wenn die Haltung schwieriger als Gedacht ist.

    Und eine sorgfältige ärztlich Untersuchung durch einen mit der Tierart vertrauten Arzt oder Ärztin ist für die Tierheime doch gar nicht finanzierbar.

    Ich finde Kritik sollte sich immer gegen diejenigen richten, die z.B. Nympphensittiche überhaupt zu einem Leben in Gefangenschaft verurteilen, in dem sie sie züchten.

    Zum Glück hört man in Foren keine Lobeshymnen über ach so tolle Züchter mehr. Ich erinnere mich besonders an einen und seine Postille. Irgendwas mit O im Vornamen.