Beiträge von MaZi

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    Antonia Klaus ist bereits auf der Liste.


    Dr. Inken Sander operiert nicht mehr in Bremen, sondern ist nach Oldenburg umgezogen

    In Oldenburg ist Dr. Sander schon seit Jahren, das ist ihr Hauptpraxissitz. In der Bremer Praxis ist sie nur an zwei Tagen in der Woche. So steht es auf der Homepage, wie eh und je. Oder hast du andere Infos, dass die Daten auf der HP nicht mehr aktuell sind?

    Ich hoffe, ich darf Gina dann auch kurz sehen und ihr sagen, dass wir sie vermissen.

    Davon würde ich abraten. Gina wird denken, dass du sie abholst und dann gehst du doch wieder weg. Für einen Schwarmvogel, der in der Natur bei Krankheit vom selbigen ausgestoßen wird ist die Situation für sie im Moment eh schon schwer genug. Mach ihr bitte keine falschen Hoffnungen im Sinne von "Ich darf jetzt endlich nach Hause."

    Deiner kleinen Mausi wünsche ich alles erdenklich Gute! :herz:

    MaZi ist jemand die sich auskennt (also wohl nicht selbst mit Wurmbehandlung aber allgemein)

    Meine Vögel wurden damals mit Concurat L behandelt, von daher habe ich -leider- mit einer Wurmkur bereits Erfahrungen gesammelt

    Zu der von mir im anderen Thread genannten Dosierung von Panacur kann ich nichts weiter sagen. Jedoch finde ich es ungewöhnlich, dass -sollte die höhere Dosierung wirklich ursächlich für das jetzige Befinden sein- die Henne erst 6 Tage nach der letzten Panacur-Gabe drauf reagiert. :nixw:

    Wir hatten zweimal mit Levamisol im Abstand von nicht ganz 14 Tagen behandelt. Lt. dem damaligen TA war die Kotprobe nach dem ersten Durchgang zwar sauber, aber da sich im Körper befindliche Larven zwischenzeitlich zum adulten Wurm hätten entwickeln können riet er zu einem weiteren Durchgang. Nur die erwachsenen Würmer scheiden die Eier aus, die im Kot nachgewiesen werden. Da von der Aufnahme eines Spulwurmeis bis zum Ausscheiden eines adulten Spulwurms ca. 3-5 Wochen vergehen reichten wir 5 Wochen nachdem Shandi den 1. Wurm ausschied eine erneute Kotprobe ein. Auch die war sauber. Also insgesamt waren wir 5 Wochen mit massivem Putzen usw. beschäftigt.

    Unsere Henne Shandi brachte auch vom Züchter Spulwürmer mit. :( Unser Züchter wies natürlich alle Schuld von sich, meinte sogar Shandi hätte sich auf dem Transportweg nach Hause infiziert. :tock: Er gab uns den Tipp, Möhren zu verfüttern, damit die Würmer besser abgehen. Und tatsächlich futterte Shandi in der Zeit viele Möhrchen, was für mich ein Beleg dafür war, dass diese 2jährige Henne bereits mehrere Spulwurminfektionen mitmachen musste.

    Wichtig ist, dass du nach Möglichkeit jeden Kothaufen sofort entfernst, damit keine Reinfektion stattfindet. Schau, dass ihr Kloakengefieder sauber ist. Wenn nicht, dann unter fließendem Wasser säubern.


    Die Ausstattung im Quarantänekäfig halte so minimal wie möglich. Keine Einstreu, nur Zeitungspapier zum schnellen mehrmaligem täglichen Wechsel. Zusätzlich zum heißen und kochendem Wasser nahm ich Bactazol zum Desinfizieren. Wobei ich mir jetzt gar nicht sicher bin, ob das wirklich nötig war und geholfen hat.

    Ich hatte ihm Fotos geschickt und da hatte er 2 in der engeren Auswahl.

    Wenn die Nymphensittiche nach der Optik ausgesucht werden muss der Käufer aber auch wissen, dass der geperlte Hahn nach der Jungmauser aussieht wie ein normaler wildfarbener Hahn. Nur Hennen behalten bei diesem Farbschlag die Perlen, Hähne verlieren sie.

    Lange bevor ich selbst Nymphensittiche hielt bekam ich in einer hiesigen Zoohandlung mit, wie jemand versuchte seinen Nymphensittich zu tauschen, weil dieser nach der Mauser nicht mehr so "hübsch" war wie vorher ... :rolleyes:

    Welche Symptome zeigt Lucy, bis auf die zwei Abstürze in der letzten Zeit? Waren beide Abstürze durch Panik ihrerseits entstanden?

    Einen herzkranken Vogel zusätzlich zu stressen zwecks Medigabe könnte nach hinten losgehen. Ich weiß von einem alten herzkranken Wellensittich, der nicht therapiert wurde, weil er extrem panisch beim Einfangen war. Da muss man wirklich abwägen, was wichtiger ist. Die momentane Lebensqualität, die Lucy weitab von Menschenkontakt durchaus zu haben scheint ohne tägliche Angst und Panik oder ein mögliches längeres Leben verbunden mit täglicher Angst und Panik. :nixw:

    Mein Rocky hat auch ein vergrößertes Herz und nimmt seit ca. 5 Jahren einmal täglich Prilium 150 mg. Dazu einmal täglich Lasix (Entwässerungsmittel). Weißdornprodukte bekommt er nicht zusätzlich. Die TÄ meinte damals, damit müsse ich seeeehr vorsichtig sein. Im Herbst gibt es frische Weißdornbeeren. Rockys Herz ist durch das Medikament ein wenig kleiner geworden. Bei ihm hatte es auf die Syrinx gedrückt, er hatte dadurch kaum noch Stimme. Die ist nun wieder da, allerdings bei einigen Tönen verändert.


    Vielleicht schaffst du es deiner Kleinen das Mittel über einen Hirseknubbel oder Stück Zwieback zu geben. Ich denke nicht, dass Weißdorn hier ausreichen wird. Schläft deine Henne nachts in einer Voliere? Wenn ja ... wo? Vorne am Gitter?


    Vögel mit Herzproblemen können ohnmächtig werden, fallen "einfach so" von der Stange oder stürzen beim Fliegen ab. Rocky hatte sich so 2 Rippen gebrochen. Es ist also auch mit Verletzungen durch Runterfallen/Abstürze verbunden, wenn die Vögel herzkrank sind.

    Sie macht den Schnabel nicht mehr freiwillig auf :( .

    Das wundert mich bei Voriconazol nicht. Bislang habe ich von keinem Nymphensittich gehört/gelesen, der das Medikament über längere Zeit gerne einnimmt. Zum einen ist es leicht pulverig und zum anderen ist die Menge sehr hoch. :(


    Den ACE-Hemmer und das Lasix schluckt Rocky ohne Probleme ab, wenn die Spritze am Schnabelwinkel ansetzt. Selbst das zähflüssige Amoxiclav nimmt er so anstandslos. Aber Voriconazol leider nicht. Da muss ich ihn lange festhalten bis er es schluckt oder ich schmatze mit ihm. Wenn du DEN ultimativen Tipp hast, wie ein Nymphensittich Voriconazol gerne schluckt ... immer her damit.

    Was für ein Blutwert war das?

    Das ist der Galactomannan-Test.
    https://www.thieme-connect.com…0.1055/s-0032-1328948.pdf

    In dem nachfolgenden Link ist noch etwas zu den Leukozyten ausgeführt:
    https://vogeltierarzt-reball.d…1/Reball-Aspergillose.pdf

    Wenn das Voriconazol anschlägt, dann ist es eine Pilzerkrankung. Mein Rocky ist weder endoskopiert worden noch wurde ihm Blut abgenommen. 2014, als alles begann war ein Schimmelpilz in den Abstrichen festgestellt worden. Diese Form der Diagnostik wird ja oft als nicht aussagefähig beschrieben, aber damals wie auch im November letzten Jahres (wo es ihm seeehr schlecht ging) schlug Voriconazol sehr gut an.

    Hatte jemand von euch denn schon einmal eure Papageien zur Pension dort? Wenn ja, wie war es, was sind eure Erfahrungen gewesen?

    Persönlich hatte ich dort noch keine Vögel zur Betreuung, weiß aber, dass im letzten Jahr dort 2 Vögel (ich meine, es waren Graupapageien oder Nymphensittiche :gruebel: ) während der Urlaubsbetreuung entflogen sind.