Ich mache einmal zu Janosch ein eigenes Thema auf.
Einige wissen, dass Janosch in der Vergangenheit zwei Vergiftungen hatte und seit ein paar Jahren mit Krampfanfällen reagiert, sobald man sich ihm nähert. Ich hatte ihn das letzte Mal vor etlichen Jahren beim TA mit dabei und der TA hat mir damals gesagt, dass es durchaus Vögel gibt, die nicht untersuchbar und behandelbar sind, da bei ihnen die Gefahr besteht, dass sie dabei sterben. Bei Janosch sieht er diese Gefahr auch. Janosch ist also immer einer akuten Lebensgefahr ausgesetzt, sobald man ihn in die Hand nimmt, in eine Transportbox setzen will oder zum TA fahren will. Die letzte Zeit konnte ich mich ihm nicht einmal mehr nähern, ohne dass er anfing zu krampfen. Diese Krampfanfälle sind wirklich heftig und ich kenne solche Erscheinungen bei Vögeln, die bei mir gestorben sind. Ich hatte immer gehofft, dass er nie etwas hat, was dann behandelt werden muss und dass er einfach glücklich und zufrieden leben kann (das tut er auch, wenn man den Abstand zu ihm einhält - da ist er ein sehr glücklicher Vogel und trällert aktuell Tweety in den schönsten Tönen an).
Jetzt wurden Tweety und Chico gegen Milben behandelt und die TÄ meinte, es würde Sinn machen, Janosch mit zu behandeln - schon allein wegen dem Ping-Pong-effekt. Aber das Problem ist: Für einen Spot-on muss er festgehalten werden. Das scheidet also aus. Habt ihr Ideen, was ich tun kann, um Janosch mit zu behandeln? Wie geschrieben: Anfassen geht nicht. Festhalten auch nicht. Und transportieren erst recht nicht. Er ist auch nicht zahm.