Krampfanfälle von Janosch - wie kann ich ihn behandeln?

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  • Ich mache einmal zu Janosch ein eigenes Thema auf.

    Einige wissen, dass Janosch in der Vergangenheit zwei Vergiftungen hatte und seit ein paar Jahren mit Krampfanfällen reagiert, sobald man sich ihm nähert. Ich hatte ihn das letzte Mal vor etlichen Jahren beim TA mit dabei und der TA hat mir damals gesagt, dass es durchaus Vögel gibt, die nicht untersuchbar und behandelbar sind, da bei ihnen die Gefahr besteht, dass sie dabei sterben. Bei Janosch sieht er diese Gefahr auch. Janosch ist also immer einer akuten Lebensgefahr ausgesetzt, sobald man ihn in die Hand nimmt, in eine Transportbox setzen will oder zum TA fahren will. Die letzte Zeit konnte ich mich ihm nicht einmal mehr nähern, ohne dass er anfing zu krampfen. Diese Krampfanfälle sind wirklich heftig und ich kenne solche Erscheinungen bei Vögeln, die bei mir gestorben sind. Ich hatte immer gehofft, dass er nie etwas hat, was dann behandelt werden muss und dass er einfach glücklich und zufrieden leben kann (das tut er auch, wenn man den Abstand zu ihm einhält - da ist er ein sehr glücklicher Vogel und trällert aktuell Tweety in den schönsten Tönen an).

    Jetzt wurden Tweety und Chico gegen Milben behandelt und die TÄ meinte, es würde Sinn machen, Janosch mit zu behandeln - schon allein wegen dem Ping-Pong-effekt. Aber das Problem ist: Für einen Spot-on muss er festgehalten werden. Das scheidet also aus. Habt ihr Ideen, was ich tun kann, um Janosch mit zu behandeln? Wie geschrieben: Anfassen geht nicht. Festhalten auch nicht. Und transportieren erst recht nicht. Er ist auch nicht zahm.

    Viele Grüße von Polluxs Federbällchen und natürlich von mir

  • Wenn ich alle Lichter ausmache, bleiben meine still sitzen. So fange ich sie immer ein. Ich brauche sie dann nur vom Sitzplatz pflücken. Vielleicht kannst du ihm das Spot-On so geben. Dann müsstest du ihn auch nicht festhalten. Einfach schnell drauftropfen und dann gleich wieder das Licht anmachen, falls er im Dunkeln losfliegt.

  • Ich kenne diese Situation damals von meiner Brookie, die hätte ich auch nicht ohne das sie kollabiert in eine Transportbox geschweigedenn bis zu einen TA gebracht und das ist absolut fuchtbar deshalb kann ich Dich nur zugut verstehen :knuddel:

    ...ist es möglich Janosch in einen kleinen Käfig zu bekommen, also offen mit Gitter und ihm dann mit so einer langen Labor-Pipette der Tropfen zu verpassen ?

    Liebe Flattergrüsse :fly: Sabine mit Mümmelchen + Tapsi, Hexi, Poldi, Looki, Tacki und "Nöchle"  :D

    im :herz: en meine Engelchen :engel: Gauner, Drilli, Flöckchen, Winnie, Knöpfchen, Brookie, Bailey, Vivi, Babsi, Joschi, der kleine Muck(i), Knüffchen, Lümmelchen :herz: :weinen:

    Knäulchen, unser Süsser und der kleine Lump :fuettern::weinen:

  • ist es möglich Janosch in einen kleinen Käfig zu bekommen, also offen mit Gitter

    Nein, leider nicht. Er ist schon auf Hab-acht-Stellung, wenn er einen Käfig oder eine Box sieht und ist trotz Training nicht dazu zu bewegen, da freiwillig hinein zu gehen. Er geht hier nur in die großen Volieren freiwillig rein.

    ihm dann mit so einer langen Labor-Pipette der Tropfen zu verpassen

    Da müsste ich dann auch irgendwie unter die Federn kommen. Es könnte funktionieren, ihm etwas auf dem Fuß zu träufeln. Davon hat mir die TA-Praxis aber abgeraten, weil er selbst nicht drankommen darf. Geht also leider auch nicht. Schade.

    Viele Grüße von Polluxs Federbällchen und natürlich von mir

  • Es ist schon irgendwie schwer einen Vogel zu behandeln den man nicht anfassen, einfangen oder ihm auch nicht zu nahe kommen darf.

    Das einzige was du machen könntest wäre.. einen ausreichend großen und "sehr, sehr" schönen bzw. interessant eingerichteten Transportkäfig ( also so einer mit einer großen Türe über die ganze Front ) hin zu stellen und die Zeit für sich arbeiten zu lassen.

    Das löst zwar nicht das jetzige Problem/Situation, aber evtl. für die Zukunft.
    Wenn es auch Wochen oder Monate dauert bis er da mal freiwillig rein gehen würde.. aber wäre er mal drin gewesen und hat sich dort umgeschaut/was leckeres genascht etc.. und sich an den Anblick gewöhnt, wärst du einen großen Schritt weiter.

    Wichtig bei solch einer Aktion ist aber immer, seinen Geschmack zu treffen, Geduld und an diesem nichts großartiges zu Verändern.. auch der Standort müsste dann immer der gleiche sein ( außer beim reinigen/Zimmer Putzen mal kurz bewegen etc.. ) !

    Wenn er dann mal dran gewöhnt hätte und er zum TA müsste, könntest du ihn evtl. transportieren.. und der TA könnte ihn auch durch ein Gitter in Narkose setzen, das ist gar nicht mal so unüblich.
    Du kannst ja mal deinen TA fragen.


    Küsschen von Elli und den 6 Rotbäckchen :herz:

  • und der TA könnte ihn auch durch ein Gitter in Narkose setzen, das ist gar nicht mal so unüblich.
    Du kannst ja mal deinen TA fragen.

    Weißt du, wie das geht? Über Inhalation? Den Gedanken hatte ich gestern bei der TÄ nämlich auch angesprochen und sie meinte: dazu müsste er auch angefasst werden. Da müsste ich also einen TA finden, der das ohne Anfassen machen kann.

    Das einzige was du machen könntest wäre.. einen ausreichend großen und "sehr, sehr" schönen bzw. interessant eingerichteten Transportkäfig ( also so einer mit einer großen Türe über die ganze Front ) hin zu stellen und die Zeit für sich arbeiten zu lassen.

    Die Idee hatte ich auch. Bislang (seit mehreren Jahren) hat das leider nicht funktioniert. Er geht überall hin - nur nicht dahin.

    Viele Grüße von Polluxs Federbällchen und natürlich von mir

  • Weißt du, wie das geht? Über Inhalation?

    Ich hatte das mal vor ein paar Jahren in einem Video gesehen, da war der Papagei in einem Transportkäfig ( so einen wie ich auch habe von Montana) und der Tierarzt hatte den Transportkäfig abgedeckt ( das war wie eine Folie/Plane in der auch ein kleines Loch war ) und durch das Loch den Schlauch gesteckt wo dann die Inhalationslösung durch kam.
    Als der Papagei im Dämmerzustand war, wurde er rausgenommen und bekam dann weiter die Narkose.
    Ich muss dazu sagen dass es ziemlich lange ging, also den Käfig hinstellen... dann den Papagei erst ruhen lassen und dann haben die langsam erst abgedeckt etc.. also die haben das ganz langsam gemacht.

    Vorher sah man ein Video wie der Papagei immer fast in Ohnmacht fiel weil er einen Kollaps bekam - das war echt furchtbar so etwas zu sehen :( mit dem Papagei.
    Der Vogel kam aus keiner schlechter Haltung oder so.. er hatte es einfach nicht verkraftet wenn ihn jemand angefasst hatte :nixw:

    Das Video war auch Youtobe , aber wie gesagt schon gut etliche Jahren her.

    Die Idee hatte ich auch. Bislang (seit mehreren Jahren) hat das leider nicht funktioniert. Er geht überall hin - nur nicht dahin.

    wenn du das schon damals probiert hattest und ihn wieder weggestellt hast.. kannst du es vielleicht noch einmal versuchen.
    Mit der Zeit ändern die Vögel sich etwas.. mein Moritz der früher nie mit anderen sein konnte ( er mochte die noch nicht mal in einem Raum haben :rolleyes: ) hatte dann irgendwann sich geändert und ganz friedlich mit denen im Raum gewohnt.. ab und zu sogar zusammen sich in einen Käfig gesetzt und mit denen gegessen oder gechillt :yes:.
    Und wenn er Lieblingssachen hat wie Korkplatten , Weidebälle oder Weidematten etc... und diese mit dem ausstattest , vielleicht auch noch Lieblingsleckerchen etc.. versuchen kannst du es einfach ja mal.

    Du kannst aber auch den TA fragen ob es etwas gibt das du ihm ins Trinkwasser oder über das Futter geben kannst, was ihn beruhigt.
    Ich weiß nicht ob z.B. so etwas auch geeignet ist ( ich kenne mich nicht so gut damit aus, ist nur eine Idee von mir )
    Ich weiß nicht ob ich den Link von dieser Seite einsetzen darf.. sende dir das einfach per PN.. dann bin ich auf der sicheren Seite


    Küsschen von Elli und den 6 Rotbäckchen :herz:

  • Ich fühle mit dir. Ich hatte bis letztes Jahr noch die gleichen Sorgen mit Hänsel gehabt.

    Mir half zum Glück ihn bei der Medigabe im Käfig zu lassen, aber von innen kurz ans Gitter zu drücken und dort das Medikament von außen durchs Gitter zu geben.
    Das hatte er besser verkraftet, sofern man nicht zulange gebraucht hatte.
    Dafür muss Nymph natürlich zunächst im Käfig sein, was bei mir der Fall ist, weil sie nachts zur Sicherheit im Schlafkäfig eingesperrt werden.
    Ich weiß nicht, wie es bei dir ist.

    Einfangen, Transport zum Tierarzt und Behandlungen erfolgten aber erst ohne Krampfanfälle
    nachdem er täglich ein Herzmedikament bekam (über die Gitter-Methode).
    Ich hatte das Herzmedikament Enalatab bereits für Coco zur Hand und hatte es nach Absprache mit der Tierärztin Hänsel gegeben und er war seitdem wie ausgewechselt.
    Vorteil von Enalatab (verdünnt mit Wasser) soll wohl auch sein, dass der Vogel maximal schläfriger wird, wenn man etwas zu viel geben sollte.
    Entsprechend vermute ich, dass dies auch der Fall sein sollte, wenn das Herz okay sein sollte.

    Sollte die Gitter-Methode für dich eine Option sein und er es weitgehend mit sich machen lassen, würde ich dir empfehlen nach Absprache mit deinem TA es mit dem Herzmedikament zu versuchen. Es scheint zumindest einen Versuch wert zu sein, da es sich bei dir als stressbedingt rausliest.

  • Ich hatte das Herzmedikament Enalatab bereits für Coco zur Hand

    Das Medikament bekam Bella auch. Janosch hatte da jeden Tag zugesehen, wie sie es bekommen hat. Dafür musste ich sie jeden Tag einfangen. Mit Bella hat das gut funktioniert gehabt und ich hatte gehofft, dass Janosch die Angst dann so langsam verliert. War leider nicht so. Zusehen ging. Alles, was ihn selbst betraf, dann nicht mehr.

    Ich hatte sogar einmal ein Herz-Mittel für ihn fürs Trinkwasser. Das hatte irgendeinen Zusatz, der ihm nicht geschmeckt hat. So hat er es letztendlich nicht angenommen. Aber ich merke mir das einmal mit dem Herzmittel - vielleicht fällt mir noch etwas ein, was funktionieren könnte.

    Ich weiß nicht, wie es bei dir ist.

    Ich habe hier zwei große Volieren. Da sind sie nachts auch drin. Sie sind aber aber 2 m lang - Janosch kann da also gut ausweichen. Ich hatte in letzter Zeit versucht, ihn auch "zufällig" immer wieder einmal zu berühren, wenn er draußen war. Kurz ging das. Allerdings nur an Schwanzfeder oder einmal ganz kurz am Fuß. Das sind wirklich ganz kleine Minischritte. Er frisst auch durchaus Kolbenhirse aus der Hand, solange nichts dran ist, was komisch aussieht oder anders schmeckt. Vorgestern landete er sogar auf dem Trinknapf, als ich ihn ihm hin hielt um zu trinken. Das übe ich schon längere Zeit mit ihm. Bislang trank er daraus, wenn ich es ihm hinhielt. Angeflogen kam er nur das eine Mal. Da war der Durst wohl recht groß.

    Viele Grüße von Polluxs Federbällchen und natürlich von mir

  • Das ist leider wirklich richtig blöd und ich kann mir das auch gut vorstellen. Mein Pepe war seinerzeit ja auch so panisch. Aber als er so schlimm atmete bin ich dennoch mit ihm in die Vogelklinik gefahren. Da ging es ja ohnehin um Leben und Tod. Das ist hier ja zum Glück erstmal nicht so und Milben sind kein riesen Drama.

    Einfach schnell drauftropfen und dann gleich wieder das Licht anmachen, falls er im Dunkeln losfliegt.

    Das wird nicht gehen, weil man ja auf die Haut unter den Federn tropfen muss und da das Zeug giftig ist, darf das auch nicht runter laufen, weil der Vogel es sich dann weg putzt und es so aufnimmt. Sie bekommen den Tropfen in den Nacken, nachdem die Federn weg gepustet/gestrichen werden und dann wird er noch etwas verrieben, damit sie davon nichts über den Schnabel aufnehmen. Eine lange Pipette fällt daher meiner Ansicht nach ebenso aus.

    Ich denke, was wirklich eine Option wäre ist, die Variante mit dem Transportkäfig und der Inhalationsnarkose. Normalerweise bekommen die Vögel eine Maske auf, wo dann der Kopf drin steckt. Dann geht das mit der Narkose auch sehr schnell. Wenn er im Käfig schonmal vorsediert wird und dann raus genommen und die Maske aufbekommt, könnte es tatsächlich gehen. Wenns im Fernsehen war, war es wahrscheinlich die Praxis von Dr. Britsch? Weißt du das noch Elli?

    Liebe Grüße :winke:
    Susi und das vereinte Staubwedel Fluggeschwader Luzie & Luke, Luise und Lili
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  • Wenns im Fernsehen war, war es wahrscheinlich die Praxis von Dr. Britsch?

    Ich meine das auch gesehen zu haben u. das war bei Dr. Britsch :)

    Das ist aber auch eine blöde Situation, da kann ich leider sonnst nichts zu beitragen, meine beißen nicht mal wenn man sie ruhig in die Hand nimmt :nixw:

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  • Ich kenne mich mit Milben nicht aus, und wie ansteckend die sind, aber einen Vogel nur zur Vorbeugung zu narkotisieren? Ich weiß ja nicht :nixw:

    Er frisst auch durchaus Kolbenhirse aus der Hand, solange nichts dran ist, was komisch aussieht oder anders schmeckt. Vorgestern landete er sogar auf dem Trinknapf, als ich ihn ihm hin hielt um zu trinken.

    Ich finde, das hört sich doch schon vielversprechend an. Hast du es schon mal mit ganz intensivem Clickertraining probiert?
    Ich denke, es muss ja generell eine Lösung für die Zukunft gefunden werden, da es ja immer mal wieder vorkommen könnte, ihn einfangen zu müssen.

    Liebe Grüße, Gabi :winke:
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  • Ich habe hier zwei große Volieren. Da sind sie nachts auch drin. Sie sind aber aber 2 m lang - Janosch kann da also gut ausweichen.

    Klingt so, als gibt es da auch keine Option für ein Trenngitter. Ohne das würde es bei mir auch nicht funktionieren.

    Falls sie nicht zu panisch sein sollten, wenn du Sachen im Käfig anbringst während sie drin sind, würde mir spontan noch einfallen als Trenngitterersatz innen ein Tuch anzubringen um den Flugraum einzuschränken. Während man dabei ist machen, sie aber vermutlich bereits einen Abflug.

    Oder besser: ein Trenngitter bauen, dass sich von außen reinschieben lässt. Also so, dass die Gitterstäbe des Trenngitter zwischen die Gitterstäbe der Voliere passen. Könnte recht friemilig werden, das dann treffend zum Durchschieben anzusetzen, aber, wenn man die Gitterstäbe mittels einer verschiebbaren Schiene (z.B ein geknotetes Band, Draht oder ein Rahmen mit passenden Löchern) zunächst zusammenhalten würde, wäre das auch weniger ein Problem.

    Also ein Trenngitter, wo der Rahmen an einer Seite fest ist, aber auf der anderen Seite verschiebbar.

    Da kommt mir auch eine neue Idee zur Tuchlösung: ein ausziehbarer Vorhang in der Voliere. Praktisch wie eine Art Gardinenstange. Das Tuch und die Anbringung dafür müsste dann natürlich vorher schon in der Voliere sein, um diese einfach zuziehen zu können bzw. durchweg, damit es parat hat, wenn man es mal benötigt.

    Einmal editiert, zuletzt von jaco (6. Mai 2026 um 09:58)

  • Ich kenne mich mit Milben nicht aus, und wie ansteckend die sind, aber einen Vogel nur zur Vorbeugung zu narkotisieren? Ich weiß ja nicht :nixw:

    Wenn er Milben hat, würde er die anderen wieder anstecken, wenn nur die anderen zwei behandelt würden. Es sollte meiner Ansicht nach daher erst einmal abgewartet werden, ob er Milben hat. Aber den Eindruck scheint Pollux ja zu haben. In dem Fall würde nun er die anderen zwei wieder anstecken, selbst wenn die sie erst einmal los wären. Das wäre also keine Lösung.

    Falls er also infiziert ist, muss er behandelt werden oder von den anderen getrennt. Sonst kann man die anderen zwei ständig gegen Milben behandeln und bei ihm würde es ja auch nicht besser. Dauerhafte Trennung wäre auch keine Option, daher muss ein Weg gefunden werden, wie man ihn behandeln kann.

    Training kann man natürlich versuchen. So zeitaufwändig soll es ja auch gar nicht sein. Aber ich täte mich damit auch schwer :whistle: .

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  • Hmmm, es gibt ein Medikament, womit sie kurzfristig "ruhig" gestellt werden können, das hatte ich für meinen Knuffi wenn er einen Anfall hatte, musste ich ihm aber nasal also in die Nase tropfen, was bei Janosch aber ja auch nicht möglich wäre - ob davon ein Tropfen auch über nen Hirseknubbl gegeben werden kann weiss ich nicht :nixw:und ob Du es von Deinem TA dann (dafür) bekommen würdest ist auch fraglich - kennt Dein Doc Janosch und sein Panik-Problem ?

    Möchtest Du evtl. bei Deinem Doc mal anrufen und nachfragen was die dazu meinen ?

    Liebe Flattergrüsse :fly: Sabine mit Mümmelchen + Tapsi, Hexi, Poldi, Looki, Tacki und "Nöchle"  :D

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  • kennt Dein Doc Janosch und sein Panik-Problem ?

    Möchtest Du evtl. bei Deinem Doc mal anrufen und nachfragen was die dazu meinen ?

    Ja, der Doc kennt das Problem. Er meint, es gibt Vögel, die nicht behandelbar sind und auch nicht untersucht werden können, da es für sie tatsächlich lebensgefährlich ist. Ich bin natürlich auch mit der Praxis in Kontakt. Aber die ist 190 km entfernt. Ich hatte gestern um einen Rückruf gebeten und hoffe, dass dieser heute tatsächlich kommt.

    Viel machen aus der Ferne wird er aber auch nicht können und für einen Hausbesuch bin ich zu weit weg. Ich bekomme nicht einmal das Mittel, ohne dass Janosch dort war, weil es verschreibungspflichtig ist. Da wird es mit einer Narkose auf dem Weg auch nicht gehen. Ist alles Mist irgendwie.

    Ach ja und die TÄ, die Chico und Tweety gespotet hat, meinte, dass es sinnvoll wäre, Janosch auch zu behandeln, sagte aber gleichzeitig, dass er nicht behandelbar ist, wenn er nicht in die Hand genommen werden kann. Da komme ich also nicht weiter.

    Viele Grüße von Polluxs Federbällchen und natürlich von mir

  • Ich bekomme nicht einmal das Mittel, ohne dass Janosch dort war

    ...also Du meinst für ihn das Mittel gegen die Milben - oder ?

    Ne was ich meine ist keine "Narkose" :nein:für auf den Weg, wenn man es irgendwie über ein Leckerlie geben könnte, könntest Du nur schnell den Tropfen geben oder ihn in einen Transportkäfig setzen, aber es wirkt nicht soooo lange um ihn damit soweit transportieren und dort dann untersuchen zu können :seufz:

    ...wenn Du heute einen Rückruf erwartest , soll ich Dir trotzdem schnell per PN schreiben welches Medikamt ich meine und Du es dann evtl. mal ansprechen kannst ?

    Ach ja und die TÄ, die Chico und Tweety gespotet hat, meinte, dass es sinnvoll wäre, Janosch auch zu behandeln,

    Achso, dafür warst Du nicht die 160km in "Deiner" Praxis ? ...vielleicht wäre dann doch was möglich, wenn die Beiden Kontakt aufnehmen bzw. ne Info schicken

    Liebe Flattergrüsse :fly: Sabine mit Mümmelchen + Tapsi, Hexi, Poldi, Looki, Tacki und "Nöchle"  :D

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    Knäulchen, unser Süsser und der kleine Lump :fuettern::weinen:

  • ...wenn Du heute einen Rückruf erwartest , soll ich Dir trotzdem schnell per PN schreiben welches Medikamt ich meine

    Ja, gerne. Ich bin ja nächste Woche eh zur Nachkontrolle mit Tweety und Chico beim TA.

    Achso, dafür warst Du nicht die 160km in "Deiner" Praxis ?

    Nein, dieses Mal bin ich nicht so weit gefahren, weil ich dachte, Milben kann auch ein anderer vk TA etwas näher feststellen - das war ja dann auch der Fall.

    Wobei Tweetys Auge echt gut aussieht. Ich vermute, dass sie damals schon Milben hatte, als ich mit ihr so weit gefahren bin. Denn, dass das durch einen Spot-on plötzlich wieder gut ist, kann nicht an einem Riss im Augenlid liegen. Sie ist auch deutlich besser drauf.

    Viele Grüße von Polluxs Federbällchen und natürlich von mir

  • PN ist raus :daumen::daumen::daumen:und :hoff1:

    Liebe Flattergrüsse :fly: Sabine mit Mümmelchen + Tapsi, Hexi, Poldi, Looki, Tacki und "Nöchle"  :D

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