Schwere Atmung und häufiges Niesen (Diagnose: Tumor und bakterieller Infekt)

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  • da meinte sie dass es irgendwie zu der Familie vom Docycyclin gehört.

    Dann hast du es eventuell falsch verstanden oder sie hat sich vertan, denn der Beipackzettel wird ja schon richtig sein :nixw: :gruebel: . Ich kenne mich aber im Detail auch nicht mit Antibiotika aus und kann sowas nur nachlesen. Es steht allerdings auf mehreren Seiten so.

    Was für Kräcker könnte man denn ksufen die einigermaßen ok sind. Ob er die anrührt, ist dann auch nochmal die Frage.

    Da kenne ich mich nicht aus, weil ich so etwas gar nicht verfüttere. Hier gibt es aber User die auch mal NutriBerries geben. Das sind keine Kräcker im eigentlich Sinne, aber es fahren viele Nymphies voll drauf ab. Es sind so kleine Kugeln.

    ALL
    29. Mai 2014 um 12:21

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  • Wie geht dem Kleinen denn heute?

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  • Also die Atmung ist etwas besser geworden, gerade wenn ich beide zum Homeoffice Rüberhole dann wiege ich Paul und lüfte ich deren raum. Dann dösen die beiden und Paul unter der Rotlichtlampe und dann kommt er zur Ruhe und die Atmung ist sanft. Aber es gibt immer wieder momente zwischendurch wo er schwerer Atmet. Aber er wirkte ein wenig Fitter heute morgen als sonst, aber nur minimal. 81g heute morgen. Habe heute gesehen wie er lose Hirse isst. Morgen Früh fahre ich nochmal hin, nur wollte ich ihm mal paar Tage Ruhe gönnen weil ich gemerkt habe, dass die ganze Atmosphäre hektisch bei uns war. Und wenn wir wirklich Röntgen morgen, dann hat er vielleicht ein wenig mehr Reserve durch die paar Tage ruhigere Atmosphäre

    Übrigens: hatte gestern Morgen bei Ricos bestellt und ws war einfach heute morgen schon da. Wahnsinn

    Einmal editiert, zuletzt von Melly2020 (30. Oktober 2025 um 13:57)

  • Hier sind auf jeden Fall weiterhin die :daumen: ganz dolle gedrückt!

    Dass die Bestellung schon da war ist ja super :applaus: !

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  • Hallo ihr Lieben,


    Also Paul wog heute morgen 84, hatte auch was gegessen, flog gestern auf den Schrank und heute morgen auch, aber nicht lange. atmung ist immer noch nicht gut aber wenn er sö richtig döst dann gehts. Die Nächte wechselt er immer die Stöcke, also kommt erst nach langer Zeit zu Ruhe und atmet auch dann schwerer. Das urspcyclin hat schon geholfen, der Kot ist sauber. Das Röntgebbild hat leider einen dicken Tumor hinterm Luftsack ergeben. Leber natürlich nicht gut. Ab der Nachricht war ich eh bisschren wie sagt man „out of order“. Deshalb muss ich gleich mal wieder anrufen für detailfragen. 2021 hatte er den Tumor noch nicht. Frag mich ganze Zeit was hab ich wohl falsch gemacht. So oft Kontrollbesuche, warum hab ich nicht eher Röntgen lassen, aber hätte das was geändert? Vielleicht die Vorbereitung auf alles.

    Wir haben uns dann entschieden cortison zugeben in der Hoffnung dass der Tumor ein wenig Kleiner wird. Er deückt halt auf die Liftzufuhr, verdrängt alles, das Herz muss mehr pumpen. Er könnte auch jeden Moment nen Schlaganfall bekommen oder ein Herzinfakt. Natürlich bekommt er jetzt ein Pilzmedilament 28 Tage. Wenn wir es bis dahin schaffen, aber soll nach 2 Wochen nochmal kommen und generell beobachten wie er sich so macht und lebt, weil klar irgendwann muss ich ihn erlösen. Will nicht, dass er irgendwann erstickt, dann lieber einfach Herzinfakt. Oder hätte ich ihn direlt einschläfern lassen? Hätte ich auf Cortison verzichten sollen? Alles fragen die ich mir jetzt stelle, weil ich doch nur richtig handeln wollte. Ja Leber müssen wir natürlich unterstützen, damit dss Leberversagen nicht zu erst kommt. Habe heute frische Petersilie und Basilikum Bio geholt, gooliwoog und Katzengras, Rote Hirse. Slles was noch lecker schmeckt und freude bereitet.

  • Hallo Melly,

    lass dich erstmal drücken :knuddel: . Das ist ja keine schöne Nachricht :( , aber nun weißt du zumindest was los ist.

    2021 hatte er den Tumor noch nicht. Frag mich ganze Zeit was hab ich wohl falsch gemacht.

    Gar nichts! Tumore sind leider nicht so selten bei Nymphies. Ich denke, wenn irgendwer wüsste wie man sie verhindert, hätten auch Menschen keine Tumore mehr. Aber das weiß man eben nicht ganz genau. Man kann sie nur best möglich halten und das hast du ja getan.

    So oft Kontrollbesuche, warum hab ich nicht eher Röntgen lassen, aber hätte das was geändert?

    Klar, solche Fragen stellt man sich, aber sie führen zu nichts. Denn du kannst die Zeit ohnehin nicht zurück drehen und ob dann wirklich mehr möglich gewesen wäre als die Zeit zu genießen kann dir auch niemand sagen. So war sie zumindest unbeschwerter, denke ich.

    Natürlich bekommt er jetzt ein Pilzmedilament 28 Tage.

    Wegen des Kortisons? Das habe ich zum Glück noch nie geben müssen, daher weiß ich nicht, ob da immer auch ein Pilzmittel gegeben wird. In Erinnerung habe ich das jetzt nicht. Oder wurden nun Pilze gefunden, nach dem AB?

    Oder hätte ich ihn direlt einschläfern lassen? Hätte ich auf Cortison verzichten sollen? Alles fragen die ich mir jetzt stelle, weil ich doch nur richtig handeln wollte.

    :knuddel: Auch das kann dir hier niemand sagen. Zuhause zu gehen ist sicherlich schöner als eingeschläfert zu werden, aber auch das kann ganz friedlich geschehen.

    Ich bin immer nach dem gegangen was ich von dem Vogel für einen Eindruck hatte. Wenn er noch weiter leben wollte, gefressen und getrunken hat und sogar geflogen ist, dann habe ich sie bisher immer solange gepflegt, bis sie gegangen sind. Auch wenn sie nur noch unter Rotlicht saßen und sich kaum bewegt haben. Das ist nicht einfach und manch TA hätte da schon viel eher eingeschläfert, aber da kann einem eben auch niemand bei helfen. Du kennst dein Tier am besten und musst selber entscheiden, wann der Zeitpunkt womöglich gekommen ist. Denn wenn du dich dabei nach anderen richtest und keinen Frieden mit deiner Entscheidung machen kannst, wird dich das immer belasten. So gesehen ist es unerheblich was andere darüber denken.

    Du kannst ihm aber natürlich laut sagen, dass er gehen darf und soll, weil es keine Heilung mehr gibt, wenn es denn so ist. Vielleicht hilft ihm das dann los zu lassen. Mein Dienstag, den ich über lange Zeit palliativ begleitet habe, ist an einem wundervoll sonnigen Schnee-Morgen gegangen. Kurze Zeit vorher wollte er nochmal fliegen, was aber nicht mehr ging. Die Medigabe hat ihn immer immens angestrengt und ich hatte immer Sorge, dass er dabei stirbt. Es war auch an diesem Morgen wieder schlimm und ich fragte ihn wie lange er sich das noch antun will und auch mir. Es dauerte keine Minute und er war auf dem Weg :herz: . Er hätte schon eher gehen können und von mir aus hätte er das auch gedurft. Ich hatte ihm das schon früher gesagt, aber er wollte einfach nicht. Er hat jeden einzelnen Tag noch mitgekräht mit den anderen und genüsslich seine Hirse gefuttert, wo die anderen keine bekamen und war eben einfach noch dabei. Auch hier gibt es User, die ihn viel eher hätten einschläfern lassen und die TÄ hätten das schon zu einem Zeitpunkt getan als er noch voll am Schwarmleben teilgenommen hat. Zu dem Zeitpunkt wäre das für mich noch vollkommen indiskutabel gewesen.

    Für mich ist ein wichtiger Punkt immer, ob sie noch selber genug fressen und ob sie den Eindruck machen, dass sie noch bleiben wollen und das ist aus der Ferne kaum zu beurteilen. Es gibt dafür daher nur den Zeitpunkt, den du selber für richtig hältst :troest: .

    Ich hoffe aber, dass das Kortison anschlägt und sich der Tumor nochmal verkleinert :daumen: .

    Liebe Grüße :winke:
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  • Susi 31. Oktober 2025 um 18:13

    Hat den Titel des Themas von „Schwere Atmung und häufiges Niesen (Diagnose: bakterieller Infekt)“ zu „Schwere Atmung und häufiges Niesen (Diagnose: Tumor und bakterieller Infekt)“ geändert.
  • Das tut mir sehr Leid. :(:knuddel:

    Operieren kann man sowas nicht? Ist das was Bösartiges? Ich kenn mich mit Tumoren bei Vögeln ja nicht aus, aber gutartige Tumore verschwinden manchmal auch wieder.

  • Wenn der Tumor die Luftsäcke verdrängt, wird er zum einen zu groß sein, zum anderen eventuell aber auch so liegen, dass eine OP unmöglich ist. Die Haut der Luftsäcke ist ja auch nur ein Hauch. Ich denke, wenn eine OP möglich gewesen wäre, hätten sie ihr das gesagt.

    Liebe Grüße :winke:
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  • Melly2020 ich wünsche dir und Paul viel Kraft für die nächste Zeit!

    So oft Kontrollbesuche, warum hab ich nicht eher Röntgen lassen, aber hätte das was geändert? Vielleicht die Vorbereitung auf alles.

    Ich war vor einigen Monaten in einer ähnlichen Situation, wobei der Tumor von Hänsel erst während der Operation wirklich festgestellt werden konnte.
    Einen knappen Monat davor konnte man noch nicht mal wirklich was auf Röntgenbild erkennen, obwohl es da bereits stetig schlimmer mit seiner Atmung wurde.
    Ein Tumor kann lange unbemerkt bleiben und dann auch von einem Moment auf den nächsten streuen, was auch beim ihm der Fall war.

    Will nicht, dass er irgendwann erstickt, dann lieber einfach Herzinfakt. Oder hätte ich ihn direlt einschläfern lassen? Hätte ich auf Cortison verzichten sollen? Alles fragen die ich mir jetzt stelle, weil ich doch nur richtig handeln wollte.

    An deiner Stelle würde ich mir nun überlegen und aufschreiben, ob eine Operation überhaupt möglich wäre und ab welchem Punkt eine Operation (als letzter Versuch) durchgeführt werden sollte und unter welchen Umständen er erlöst werden sollte. Und ich spreche hier gerade bewusst von Erlösen und nicht Einschläfern, da es voraussetzt, dass die Behandlungsmöglichkeiten - soweit noch realistisch - ausgeschöpft sind und keine Lebensqualität mehr besteht, eben spätestens dann, wenn er nur noch teilnahmslos rumsitzt und um Luft ringt.

    Nachdem Hänsel das zweite Mal punktiert werden musste (wegen Wassersucht) und es nur noch schlimmer wurde (zügigerere Wasseransammlungen), hatte ich mich für die Operation entschieden. Mit dem Wissen, dass er dabei dann wahrscheinlich auch eingeschläfert werden muss.
    Es war definitiv nicht schön ihn morgens vom Fenster wegzuholen, um mit ihm zum TA zu fahren. Erst recht, weil er nicht mit wollte, obwohl er selber kaum noch selbstständig gefressen hatte. Die Tage vor der Operation hatte ich ihn nochmal zwangsernähren müssen, was keine Dauerlösung sein könnte, ihm aber ein letztes Wochenende in seinem Schwarm ermöglichte.

    Vielleicht hilft dir der Thread über Hänsels Verlauf (ein kleiner Kämpfer in einer ausweglosen Situation) bei der Entscheidungsfindung Panikattacke nach Paarung wegen  "Herz, Tumor und Bauchwassersucht"

  • Liebe Melly2020 Es tut mir sehr leid, dass dein Paul so krank ist :(Lass dich mal drücken :knuddel:

    Ich persönlich würde ihn mir auch genau anschauen und situationsabhängig entscheiden, was du tust. So lange du das Gefühl hast, dass er am Schwarmleben teilnimmt, frisst und trinkt, würde ich ihn nicht einschläfern lassen.

    Als Kind hatte ich mal einen Hasen. Dieser, hatte fortschreitende Lähmungen an den Hinterläufen. Der TA meinte, dass er keine Schmerzen hätte und es aus diesem Grund zumindest kein Grund gebe, ihn einschläfern zu lassen. Sollte er aber kein hasenwürdiges Leben mehr führen und sich z.B. nicht mehr putzen können, wäre es ggf sinnvoll, dies zu tun. Eines Tages war er dann morgens total urindurchnässt und wir wollten ihn zum TA bringen. Bis mein Vater am Abend von der Arbeit nach Hause kam, war er schon gestorben.

    Ich denke, ein drastisches Voranschreiten einer Krankheit oder einen Verlust des Lebenswillens merkt man recht deutlich. Entscheiden musst du das natürlich selber.

    Operieren lassen würde ich nur, wenn die Raumforderung sicher gutartig ist und einfach nur Platz wegnimmt.

    allzeit freundliche Grüße von Judith mit Hubert (*2000), Pearl (*2012), Jack (*2012) und Glöckchen (*2023?) :winke:
    Für immer bei uns: Dickie (*1991 - 03.12.2016) :herz: Molly (*2003 - 02.03.2018) :herz: und Lotte (*2016 - 17.08.2023) :herz:

  • Hallo zusammen,


    Erstmal danke euch!

    Also eine OP ist ausgeschlossen, weil der Tumor einfach zu groß und zu doof liegt. Das hat die TÄ direkt gesagt. Sonst hätte ich das wahrscheinlich in Erwähgung gezogen.
    Das Medikament (müsste gleich mal schauen wie dss heißt) ist glaube ich dafür da, dass sich da nichts pilziges bildet nach dem Cortison.


    Susi deine Geschichte berührt mich sehr, denn es ist irgendwie ein beruhigender Gedanke, wenn man sich und dem Tier erlaubt, loslassen zu dürfen.
    Die einzige Sorge ist, dass ich natürlich nicht will dass er erstickt oder so, aber da heißt es dann beobachten, beobachten und das ist das was mich halt sorgt und stresst. Also sein Rascheln und durch den Mund atmen bekomme ich natprlich jetzt nicht mehr weg aber ich kann halt auch schlecht einschätzen wie schwer er luft bekommt oder ob es schlimmer aussieht als es ist.

    Er wiegt heute Abend 86g, das hätte mich natürlich normalerweise gefreut, jetzt denke ich mir: wiegt der Tumor bisschen mehr oder nicht. Vielleicht liegt es aber auch an den Sonnenblumenkernen. Ich hatte neues Futter bestellt und dort sind Sonnenblumenkerne mit drin und einer von den beiden isst diese auf jeden Fall gerne. Hoffe natürlich Pauö und nicht Bobby weiö sonst muss ich es im Auge behalten. Sonnenblumenkerne ohne Schale haben die beiden nie angerührt aber die mit Schale jetzt schon.
    Also Fressen ist momentan wieder besser geworden, aber klar Cortison schwillt ja alles ein wenig ab und nimmt den Schmerz. Die Ärztin meinte nämlich vllt tut ihm auch das Essen weh, wenn da die Körner immer irgendwie am Tumor vorbei gelangen.

    Gerade war er wieder auf dem anderen Schrank. Da frag ich mich immer warum tust du dir das an mit deiner Atmung, aber manchmal ist die Atmung auch besser. Morgens Mittags, ab Nachmittag baut alles ab.

    jaco  NeueNymphenNanny Danke auch für eure Berichte. Manchmal fühlt man sich so alleine wenn man keinen im Freundeskreis hat der Vögel hat. Und ja es gibt definitiv eindeutige Signale oder auch Punkte wo man sagt: wenn das passiert, dann erlöse ich den Kleinen. Aber es ist manchmal nicht genau zu erkennen ind dann hängt mal gefühlstechniscj so dazwischen. Auch wenn ich Bobby und Paul schmusen sehe, denke ich mir manchmal so: Wäre schön wenn man Bobby signalisieren könnte, wenn es soweit ist.

  • Ach Mensch, das ist ja was.

    Ich möchte dich aber auch ermutigen und dir schreiben, dass du es merken wirst, wenn es soweit ist, ihn gehen zu lassen. Das spürt man irgendwie im Inneren und das Bauchgefühl ist meist das richtige. Wenn du dir jetzt unsicher bist, ist es vielleicht noch nicht soweit. Bei uns war es immer so: solange der Vogel Lebensfreude und - willen hatte, blieb er. Bei Merlin, der durch seine Bauchwassersucht ja auch sehr schwer atmen konnte, spürte man es: er hatte plötzlich kein Interesse an nichts mehr und war nur noch mit dem Atmen beschäftigt. Ihm half auch keine Therapie mehr.

    Viele Grüße von Polluxs Federbällchen und natürlich von mir

  • Wie traurig - so eine schlimme Diagnose :( fühl' dich umarmt :troest::knuddel:

    Katla + Elvis, Rodney + Luna, Homer, Fidel, Linus und Bella
    und ihre zwei Federlosen :baeh:
    Für immer im Herzen Hannibal, Charly, Speedy, Engelchen Bammel, Drachentöter Moritz, Zuckerschnute Lady Gaga, Zaubermaus Schnuffel, wilde Maus Pippa, Karacho-Maus Amy, Herzensbrecher Alfons und Plüschmaus Sarri :herz::herz::herz::herz::herz::herz::herz::herz::herz::herz::herz:

  • :troest::herz::knuddel:

    Frag mich ganze Zeit was hab ich wohl falsch gemacht. So oft Kontrollbesuche, warum hab ich nicht eher Röntgen lassen, aber hätte das was geändert?

    Du hast gar nichts falsch gemacht.
    Ich hatte und habe auch solches schon öfters mitgemacht und ich war oft zur Kontrolle etc.. deswegen.. aber unsere Handlungen sind begrenzt.
    Unser TA hatte uns gerade letztens bei Mona-Lisa erklärt , das wenn er jetzt auf dem ( zweiten schon ) Röntgenbild nichts mehr sieht von dem Tumor.. kann es aber sein das dieser dann in den nächsten Tag plötzlich sich wieder langsam entwickelt/wächst - obwohl auf dem Röntgenbild alles super war.
    Vögel haben einen sehr schnellen Stoffwechsel und daher kann es - wenn die für Tumore anfällig sind - sein das die heute bei einer Untersuchung mit Abstrichen, Blutentnahme, Röntgen etc., absolut unauffällig sind und sich vielleicht nach ein paar Wochen ( je nach dem was für eine Art von Tumor ) danach ein Tumor gebildet hat.

    Gerade war er wieder auf dem anderen Schrank. Da frag ich mich immer warum tust du dir das an mit deiner Atmung, aber manchmal ist die Atmung auch besser. Morgens Mittags, ab Nachmittag baut alles ab.

    So schwer es auch für dich sein mag, sei froh das er das noch tut.. auch wenn er danach schwerer atmet.
    Bei meiner Polly hatte es am 13.3. mit der Atemnot angefangen, am nächsten Tag waren wir beim TA und bekamen die Diagnose mit dem Tumor.
    Sie war ein paar Tage mit Gismo stationär und dann durften wir sie wieder ein paar Tage später abholen.
    2 Tage war sie zu Hause.. in den 2 Tagen war sie aktiv und hat auch - trotz schwerer Atmung - viel unternommen.. zwischendurch sich ausgeruht.
    Ich dachte auch einerseits... Mädchen spare dir deine Energie, aber auf der anderen Seite war ich froh das sie all ihre Kräfte nahm um mit den anderen mitzumischen - das letzte mal noch das und jenes tun :yes:

    Du siehst und spürst es wenn es nicht mehr geht.. denn die Ausruh- und Schlafphasen werden mehr/länger und die Atmung intensiver.
    Bei uns waren es nur 2 Tage bevor wir sie erlösen ließen.. der Trost der einem bleibt, sie waren Zuhause und haben bis dahin das tun dürfen/können was sie noch wollten.
    Also lass ihn tun was er am liebsten tut, denn an dem Ergebnis/Diagnose kannst du leider nichts mehr ändern..

    Ich habe meine letzten 4 noch nicht ganz verkraftet und weiß ganz genau was du fühlst :troest: :herz::knuddel:


    Küsschen von Elli und den 6 Rotbäckchen :herz:

  • Pollux ja ich hoffe sehr, dass ich werde es spüren werde und nicht den Moment überschreite.


    Rotbäckchen das tut mir auch leid, dass du es noch nicht ganz verkraftet hast. Es ist einfach Schmerzhaft. ): Ja er schläft auch viel, in letzter Zeit sogar vermehrt wieder, aber das AB nach dem Cortison haut halt auch rein. Die Leber schwächelt auch man merkt es am Gefieder. Aber Gurke hat er heute kräftig verputzt und baden war er gestern auch und ab und zu, aber selten geht er auf den Käfig. Gewicht hält er gerade zwischen 81 und 83. nächste Wiche Freitag fahre wir nochmal hin, mal schauen wie es dann ist oder ob wir schon eher hin müssen. Bis jetzt ist die Atmung halt nicht schlimmer geworden aber auch nicht besser.
    Mir tut es auch für Bobby leid, für ihn wird ja auch unerwartet sein wenn er nicht mehr da ist oder man ihn erlöst. Frag mich immer ob das sein Herzchen dann verkraftet. Er ist ja auch nicht mehr der jüngste.:nixw:

  • Hallo Melly, lass Dich erstmal feste :knuddel:zu erfahren, dass einer seiner kleinen Schätze schwer krank ist, ist einfach nur furchtbar :troest:

    Ich möchte trotzdem mal fragen, wie es dem tapferen kleinen Paul :verliebt: geht und auch ob Du meinen Link zu weiteren vogelkundigen Tierärzten in Deiner Nähe gesehen hast Post #100 evtl. auch für zukünftig notwendige TA-Besuche

    ...und noch eine Frage vielleicht ein bissl weit hergeholt aber evtl. doch mal nen Gedanken wert :gruebel:Du schreibst oft von Homeoffice und dass dann die Kleinen auch nah bei Dir sind (ich hab jetzt nur nochmal kurz alles überflogen, kann also auch durchaus ein Missverständnis sein bzw. gar nix dran, spukt mir nur so im Kopf rum) bist Du bei Deiner Arbeit dann nur am Computer oder musst Du auch öfters etwas ausdrucken vielleicht sogar mit einem Laserdrucker ?

    Falls das tatsächlich der Fall sein sollte dann gib bitte mal bei Google --> laserdrucker ozon feinstaub ein - das ist nicht "ohne" der Feinstaub/Tonerstaub kann extrem auf die Atmung gehen

    Für den kleinen Paul feste gedrückte Daumen und Krallen :daumen::daumen::daumen:und Dir weiterhin viel Kraft

    Liebe Flattergrüsse :fly: Sabine mit Mümmelchen + Tapsi, Hexi, Poldi, Looki, Tacki und "Nöchle"  :D

    im :herz: en meine Engelchen :engel: Gauner, Drilli, Flöckchen, Winnie, Knöpfchen, Brookie, Bailey, Vivi, Babsi, Joschi, der kleine Muck(i), Knüffchen, Lümmelchen :herz: :weinen:

    Knäulchen, unser Süsser und der kleine Lump :fuettern::weinen:

  • Hallo :)

    Ja Paul ist immer noch viel am Ruhen und hat natürlich seine Atmung. War gestern zur Kontrolle wegen dem Pilzmedikament. Er muss noch 11 Tage es nehmen allerdings wenn ich merke, dass seine Leber schlapp macht, aufhören. Ist für mich irgendwie schwierig zu erkennen. Hoffe ja wenn er es nicht mehr bekommt, dass seine Leber sich erholt und er trotz schwerer Atmung mehr Motivation hat. Gestern ist dann noch die Rotlichtlampe durchgeschmorrt und alle Lichter waren dann aus. Das habe ich erst später dann festgestellt. Habe aber eine weitere noch. Habe so eine Stehlampe wo die UV Birne drin war. Und was sehe ich durch Zufall, dass die auch halb Durchgeschmorrt ist. Ich meine ich hätte es eigentlich wissen müssen, dass es heiß wird und so ne Lampe teils aus Plastil besteht. Jetzt hab ich natürlich die Sorge, dass die beiden da Plastik eingearbeitet haben. Also weil es ja PÖ a Pö anschmorrt. Packe gleich die Rotlichtlampe wieder in die andere Halterung die dafür gedacht ist. Nur durch das Wechseln habe ich das ja festgestellt. Meiste Zeit hatte ich Gott sei Dank die andere in Gebrauch.


    Laserdrucker haben wir nicht :)!


    Paul sitzt oft auf der Heizung momentan.

  • Die Leber ist zum Glück sehr regenerativ. :GBes: :daumen:

    UV-Birnen und vor allem Wärmebirnen würde ich unbedingt in eine Keramikfassung geben. Meine Lampen haben nirgends Plastik, so viel ich weiß. Hast du die in normalen Lampen drin?

    Auf der warmen (nicht heißen), abgedeckten Heizung zu sitzen, finden meine auch angenehm. :)

  • DiZzy

    Ja eine extra Halterung habe ich für die Rotlichtlampen aber hatte die andere Birne in die UV Lampen Halterung gepackt ohne Nachzudenken:daumenR:

    Aber ich schaue mal im Internet nach einer sicheren Halterung noch, weil hier die Birne etwas rausguckt immer und ich immer was bauen muss. 50 Watt reicht oder? Oder lieber 75 Watt für die Wärmezufuhr?

    Hab die Heizung jetzt abgedeckt, da will er natürlich nicht drauf. Hab jetzt eine kleine Lücke unabgedeckt gelassen.

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