Hallo!
Mir wurde in der Apotheke als Blutstiller für Vögel etwas gegen Nasenbluten beim Menschen verkauft, nämlich Stryphnasal N Nasenstifte. Die Nasenstifte (5 Stück Packung) sehen aus wie Zäpfchen. Bestandteile sind Hartfett, Basisches Bismutgallat und Tannin.
Im Falle einer Blutung soll man einen Nasenstift 10 Minuten auf die Wunde drücken. Das Hartfett schmilzt dann durch die Körpertemperatur und macht die Haut geschmeidig, damit die Haut nicht einreißt, wenn der Nasenstift entfernt wird.
Hat jemand Erfahrung damit oder Wissen dazu?
Brennt das wohl bei dem armen Nymphie im Notfall?
Die Im Wegweiser genannten Mittel (Gelaspon und Gelastypt) sind laut Apotheke momentan nicht lieferbar und an Eisenchloridlösung traue ich mich nicht ran.
Vielen Dank für das Teilen Eures Wissens!
Sabine mit Elvis und Falco