Vögel aggressiv bei der Brut und Fragen zur Ernährung - was kann ich tun?

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  • Meine Vögel spielen auch nicht. Sie schreddern gerne und leidenschaftlich Korkrinde, ab und an wird auch mal Pappe oder Balsa geschreddert, aber die meiste Zeit sitzen sie herum, rennen herum, klettern oder balzen, wenn sie nicht gerade schlafen oder futtern und sie schlafen die meiste Zeit des Tages bzw. sind ruhig und nicht aktiv.

    Das ist hier ähnlich. :yes:


    Zoff gibt es hier auch täglich wegen irgendwelcher Dinge, was für mich aber auch normal scheint. Nymphies sind halt auch Lebewesen mit unterschiedlichen Ansichten. :whistle:

    Uns würden Videos helfen, es zu beurteilen.

    Das wäre in der Tat hilfreich. :yes:

    Liebe Grüße von Oliver & Sabine mit den Haubenschlumpf-Ganoven :fly: Grisu & :fly: Leni und :fly: Anton ... und Hugo (März 1996-30.07.2007), Coco (2006-15.11.2012), Samson (?-10.03.2014) Luna (März 2007-14.01.2016), Karlsson (?-01.03.2016) Pünktchen (?-03.07.2016) und Lenchen (?-09.10.2020) auf ewig in unseren :herz::herz:

  • Wir hatten ja auch Tipps zur Fütterung gegeben und dann fragst Du aktuell in der Ernährung, welche Futterpflanzen Du verfüttern darfst.

    Ich weiß, Du möchtest, dass es ihnen gut geht, aber wenn Du von draußen auch noch Frischfutter mitbringst, dann steigerst Du das Verhalten, was Du eigentlich abstellen möchtest, noch weiter. Verstehst Du das?

    das Thema bei den Pflanzen war allgemein zur Wissenserweiterung. Tatsächlich ist es so, dass ich wegen der ständig fortwährenden Brutigkeit immer noch kein Frischfutter gebe. Ich habe lediglich die Wegweisermischung mit getrockneten Gemüse, Kräutern, Beeren erweitert. Ansonsten traue ich mich nicht mal Obst oder Zweige zu reichen. Also ja, ich verstehe das. Gwenny, ich bin nicht dumm.

    Das Thema Brutigkeit wurde hier wohl ausgiebig erörtert.

    Allerdings habe ich auch in diesem Thema schon mal erwähnt, dass ich an Abgabe in einen Schwarm denke.

    Meine Vögel spielen auch nicht. Sie schreddern gerne und leidenschaftlich Korkrinde, ab und an wird auch mal Pappe oder Balsa geschreddert, aber die meiste Zeit sitzen sie herum, rennen herum, klettern oder balzen, wenn sie nicht gerade schlafen oder futtern und sie schlafen die meiste Zeit des Tages bzw. sind ruhig und nicht aktiv.

    na dann hast du ja Glück. Meine beiden sitzen kaum rum, sondern sie wird von ihm gejagt. Zum Schreddern haben sie regelmäßig Pappe, ja sogar ihre Lieblingspappe die etwas rauhe. Da gehen sie ab und an dran, aber hauptsächlich sie und nicht er. Knabbereien wie Holz, Pappe, etc verstehe ich als "Spiel".

    Und die zig Stunden Freiflug, die ich schon alleine zur Beschäftigung biete werden leider auch für gegenseitiges Jagen und beißen genutzt.

    Tagsüber wird hier selten geruht oder geschlafen (seit Wochen eigentlich nie).


    Unter "Vorstellung" schrieb ich auch bereits im März (oder so), dass er sie bedrängt und rupft.


    Sorry, ich schreibe mich gerade in Rage. Bin einfach nur noch genervt. Von dem Gerangel hier, von den Tipps, die alle nix bringen. Und vllt habe ich das einfach unterschätzt, wenn man so junge Vögel hat.

    Es ändert aber letztendlich alles nichts, dass ich am Ende meiner Kraft bin.


    Ja - ich will das Beste für meine beiden kleinen. Und das ist eine Vergesellschaftung in ein soziales Gefüge eines Nymphenschwarms.

  • Ja - ich will das Beste für meine beiden kleinen. Und das ist eine Vergesellschaftung in ein soziales Gefüge eines Nymphenschwarms.

    Dafür gibt es aber auch keine Garantie. :nixw:


    Auch in einem Schwarm gibt es Reibereien und immer wieder welche, die von den anderen gegängelt werden. :yes:


    Wenn ich Dir einen Rat geben darf, gib nicht zu schnell auf. :knuddel: Unser Pärchen (haben wir als Jungvögel bekommen) hat auch Jahre gebraucht um sich zusammenzuraufen und da ging es auch nicht immer zimperlich zu. :ohnmacht:

    Liebe Grüße von Oliver & Sabine mit den Haubenschlumpf-Ganoven :fly: Grisu & :fly: Leni und :fly: Anton ... und Hugo (März 1996-30.07.2007), Coco (2006-15.11.2012), Samson (?-10.03.2014) Luna (März 2007-14.01.2016), Karlsson (?-01.03.2016) Pünktchen (?-03.07.2016) und Lenchen (?-09.10.2020) auf ewig in unseren :herz::herz:

  • Ich würde, wenn es so arg ist, ein Trenngitter einziehen. Vielleicht kannst Du auch die Henne behalten und ihn vermitteln? Dann musst Du das Hobby nicht ganz aufgeben :knuddel:

    Ich musste auch einen Hahn abgeben, der meine Henne wie wild jagte und angriff. Er lebt nun mit einem Hahn zusammen und der 3. Hahn ist separiert und wird getrennt fliegen gelassen, weil er den auch nicht mag und angreifen würde. Aber so wie es jetzt ist, geht es ihm gut. Er hat Ansprache durch die Halter. Davor war er in einem gemischten Schwarm und hatte keine Henne gefunden und keine Ansprache. Ich weiß jedenfalls wie es ist, wenn es unruhig ist und keiner mehr zur Ruhe kommt.

    Viele Grüße von Gwenny mit Poldi, Coco, Mimi & Kiko 🪶
    :herz: Elmo - 08.09.2010 :herz: Wendy - 08.01.2017 :herz: Bino - 09.04.2017 :herz:

  • vielen Dank für Euren Zuspruch. Ich glaube immer, dass ich ihnen bei allen Versuchen nie genüge.

    Und ständig hoffe ich, dass sie ruhiger werden.

    Und das Mädel tut mir so leid, weil er immer "nur das eine" im Kopf hat.

    Ich habe alle Tipps befolgt, die ich seit einem Jahr im Wegweiser und hier von Euch erhalten habe.

    Alles ist verbaut, Mineralien und Vitamine nur in Pulver und Tropfenform, früh genug abdunkeln, auf Luftfeuchtigkeit achten, beschäftigen, ablenken, Diätfutter.

    Der gesamte Bekanntenkreis sammelt Pappe für mich, damit sie anstelle von frischen Zweigen die Pappe "knuspern" können.

    Ich weiß echt nicht mehr weiter...


    Was mir nie beantwortet wurde (vllt wurde es als Scherzfrage verstanden): kann man Vögel ebenso wie Hunde/Katzen sterilisieren?

    Oder anderweitig die ständige Brutlust medizinisch beeinflussen?

  • Ganz so radikal muß es nicht sein. Ein Hormonchip (Hormonimplantat) kann unter einer Kurznarkose eingesetzt werden. Das ist zwar nicht für die Ewigkeit wie eine Kastration, aber für eine Zeitlang kann das auch helfen.


    Außerdem gibt es homöopathische Mittel (z.B. Pulsatilla logoplex) oder Medikamente, um den Bruttrieb zu dämpfen. Ich habe mal einen Hahn übernommen, der zuvor mal Ovogest bekam, weil er dauerbrutig war und ständig die Henne bestieg.

    Es grüßt Euch


    Corinna


    :fly: mit Rico & Chrissi, Sissi & Stany, Kira & Flobee, Tessa & Bobby, Dayo und dem Kniffelchen :fly:
    und für immer im Herzen unsere Lucymaus und unser Muckelchen

  • Ich möchte Dir nur ganz kurz sagen, dass ich Dich und Deine Gründe sehr gut verstehen und auch nachvollziehen kann. :troest: :knuddel:


    Und egal für was Du Dich letztlich entscheidest (dass Du das Beste für Deine Schätze möchtest und dafür auch bereit bist ganz viel zu Tun steht für mich außer Frage) - ich wünsche Dir ganz viel Kraft und Euch Dreien alles erdenklich Gute und Liebe :herz: :daumen: :herz:.

    Liebe Grüße

    Rika mit <3 Tweety und Kiki-Kikilius <3

  • BlankaR2

    Hat einen Beitrag als hilfreichste Antwort ausgewählt.
  • oh je, Gwenny . Das liest sich ja absolut gruselig. Neee - sowas will ich nicht für meine Piepser. 8o


    Danke Rika. Auch das ist Hilfreich, wenn man sich mit den Gedanken rum quält.


    Heute bleiben die beiden mal in ihrer Voli, da sie den Freiflug auch oft zur "Aufforderung" sehen. Scheint wohl so, dass mehr Freiraum ebenfalls günstige Bedingungen zur "Familienplanung" schafft.

    Ich beobachtete in den letzten Tagen immer wieder, dass sie sofort loslegten, sobald die Türe geöffnet wurde. Werde also heute mal beobachten, wie die beiden sich im geschlossenen "zuhause" benehmen und ob dann auch so viel Theater ist.

  • Der gesamte Bekanntenkreis sammelt Pappe für mich, damit sie anstelle von frischen Zweigen die Pappe "knuspern" können.

    Bei meinen Jungs wirkt es brut-anregend, wenn sie bzw. einer von ihnen etwas schreddern kann. Auch wenn es bei dir die Henne ist, die die Pappe vorrangig schreddert würde ich künftig darauf verzichten. Davon, dass Pappe ungesund ist, ganz zu schweigen.


    Ich weiß jetzt nicht, was dir schon alles geraten wurde. In meiner FB-Gruppe raten wir dazu, an den sog. "Brutschrauben" zu drehen, die da wären:


    - Futtermischung anpassen, eine magere wählen

    - Frischkost komplett vom Speiseplan streichen, ebenso Hirse, Kräcker und dergl.

    - keine Bade-/Duschmöglichkeit anbieten

    - sämtliche Röhren aus Weide oder Kork verbannen

    - in der Voliere keine Einstreu anbieten, nur Zeitungspapier

    - oder direkt Kotschutzgitter über die Schublade einziehen

    - keine Wühlkiste anbieten

    - Schlafenszeit auf 14 Stunden ausweiten

    - Luftfeuchtigkeit senken (Im Winter durch Lüften, da dann die Luft trockener ist)

    - Raumtemperatur senken



    Wenn das alles nicht fruchtet: Volierenarrest bei "Wasser und Brot" (übertrieben gesagt - natürlich kein Brot geben!). Gerne auch die Voliere in einen anderen Raum stellen. Tapetenwechsel bringt die Vögel auf andere Gedanken.


    Hast du auch schon Mönchspfeffer ausprobiert?


    Die Pflanze wird u.a. auch als Keuschlamm bezeichnet. Bereits in der Antike galt der Mönchspfeffer als Symbol für Keuschheit. Mittlerweile hat die Forschung bestätigt, dass die Sexualhormone durch Mönchspfeffer beeinflusst werden. Agnus Castust hat eine dämpfende Wirkung auf das sexuelle Verlangen sowohl bei Frauen als auch bei Männern.


    Mönchspfeffer kann mit heißem Wasser übergossen zu einem Sud hergestellt werden, der dem Trinkwasser beigefügt wird. Nymphensittiche können nicht scharf schmecken, von daher braucht man wegen der Schärfe keine Bedenken haben. Alternativ kann man Agnus Castus als homöopathisches Mittel geben.


    Zusammen mit Rescue Remedy Globulis konnte ich bei meinen Jungs die Brutigkeit dämpfen.

    Liebe Grüße von Martina

  • Ich weiß jetzt nicht, was dir schon alles geraten wurde. In meiner FB-Gruppe raten wir dazu, an den sog. "Brutschrauben" zu drehen, die da wären:

    diese 10 Tipps werden bereits seit Monaten getestet, wie im Beitrag zu lesen.


    Wenn das alles nicht fruchtet: Volierenarrest bei "Wasser und Brot" (übertrieben gesagt - natürlich kein Brot geben!). Gerne auch die Voliere in einen anderen Raum stellen. Tapetenwechsel bringt die Vögel auf andere Gedanken.

    jupp, das teste ich derzeit: Hausarrest ;-)


    Hast du auch schon Mönchspfeffer ausprobiert?

    da werde ich mich mal belesen, danke. Man lässt ja nix unversucht.....

  • Wenn ich mir die Bilder im Vorstellungsbeitrag so ansehe, meine ich das da auch dem Schrank bei dem Elefanten auch noch zu viele Ecken sind die anregen könnten,

    auch unter der Voliere müsste man richtig zu machen,


    ich habe meine Löcher mit 3mm HDF Platten (Schrankrückwände) zu gebaut, die gibt es in 60x120cm eigentlich in jeden Baumarkt für ca. 6-8€, u. benagen scheint nicht wirklich Spaß zu machen ;)


    bei meiner Yuki hat es vor ca. 1,5 Jahren gereicht das sie in der Küche ca. 30min neben dem Kühlschrank an der Tapete genagt hatte, danach hat sie auch in der Käfigecke 3 Eier gelegt :tztz: :nein:

    Die Tiefflieger Truppe : Rocky:herz: Spike:herz:Yuki / Smoky:herz:Faye:herz:Dusty, / Susi:herz:Coco / Kira, Happy, Sunny, Fiona,

  • Der Schrank oben wurde verbaut - der Elefant ist weg. Das hatte ich vor ner Woche gemacht- da sitzen die beiden auch jetzt nur noch wegen der Aussicht, weil sie von dort den Balkon (und die Straße) sehen. Wühlen dort aber nicht mehr.

    Und die Volierenunterseite ist nur von Vorne zu erreichen, da der Volidraht seitlich bis ganz unten geht. Da haben die beiden aber auch nie geguckt oder so.

    wenn die beiden ihren Freiflug haben bin ich zuhause und beobachte viel. Und tatsächlich reagieren sie auch auf mein "Nein", auch wenn es mal mehrfach ausgesprochen werden muss (zB bei Tapeten etc).

  • Nymphensittiche können nicht scharf schmecken, von daher braucht man wegen der Schärfe keine Bedenken haben

    Nicht ganz.
    Scharf schmecken können wir auch nicht, wir haben keine Geschmackspapillen für scharf. (nur für süß, sauer, salzig, bitter und umami)
    Was wir als scharf empfinden, ist die Reizung der Mund- und Zungenschleimhäute durch z.B. Chilis und Pfeffer.
    Da ist die Mundschleimhaut der Psittaziden unempfindlicher als unsere.

    Aber die anderen Schleimhäute sind auch bei ihnen - individuell verschieden - empfindlich.
    Ich habe es hier auch mit Mönchspfeffersamen versucht, zuerst gemahlen übers Futter (Empfehlung von Petra Wolf), später dann wie oben beschrieben als Tee.
    Von beidem haben meine Hähne in unterschiedlichem Umfang gerötete Nasen bekommen (meine Hennen etwas weniger).
    Das ist nicht bei allen Nymphen so, ich weiß von Leuten, deren Nymphen es problemlos vertragen und bei denen es auch wirkt. (war bei meinen etwas weniger empfindlichen auch nach 2 Monaten nicht der Fall)
    Es bleibt also nur das Ausprobieren, aber ich wollte auf die Möglichkeit der Nasenschleimhautreizung hinweisen - grad, wenn das Badewasser gestrichen wird., wird der Kopf ja schonmal mehr in den Trinknapf gesteckt......einfach zum drauf achten............

    Die Mönchspfeffersamen für die Teezubereitung lassen sich in der Apotheke bestellen, wenn nicht über die deutsche Bezeichnung, dann über die lateinische: Agnis casti fructus tot. .

    Die Chaos-Truppe Merlin :herz: , Momo :herz: , Mumm :herz: , Motte :herz: , Maya :herz: und die Federlose :fuettern:
    Unvergessen: Murmel& Tweety, wo immer Ihr seid - immer im Herzen: die wundervolle :herz: Merline (2005-2013) :herz::herz::herz:
    Und in fassungsloser Trauer um Minim :weinen:
    ___________________________________________________
    Du bist zeitlebens verantwortlich für das, was Du Dir vertraut gemacht hast
    Saint-Exupéry, 1900-1944

    Einmal editiert, zuletzt von karine ()

  • früh genug abdunkeln

    Vielleicht ist das für deine Nymphies auch nicht das Richtige.

    Wir hatten mal eine Userin die hat Bewegungmelder in den Ecken installiert, die sie nicht verbauen konnte. Dadurch, dass die Ecken dann nicht mehr dunkel waren, wurde es besser, meine ich.

    allzeit freundliche Grüße von Judith mit Hubert (*2000), Lotte (*2016), Pearl (2012) und Jack (2012) :winke:
    Für immer bei uns: Dickie (*1991 - 03.12.2016) :herz: und Molly (*2003 - 02.03.2018) :herz:

  • Nicht ganz.
    Scharf schmecken können wir auch nicht, wir haben keine Geschmackspapillen für scharf. (nur für süß, sauer, salzig, bitter und umami)
    Was wir als scharf empfinden, ist die Reizung der Mund- und Zungenschleimhäute durch z.B. Chilis und Pfeffer.
    Da ist die Mundschleimhaut der Psittaziden unempfindlicher als unsere.

    Aber die anderen Schleimhäute sind auch bei ihnen - individuell verschieden - empfindlich.

    Das fällt unter Erbsenzählerei. :rolleyes: Meine Nymphen futtern schon seit Jahren Pepperoni und Co. und hatten noch nie Probleme damit. Ebenso nicht mit dem Mönchspfeffer, in dem sie nicht baden oder ihren Kopf rein stecken.

    Von Schnittlauch hingegen mussten sie damals heftig niesen. :D


    Aber gut ... ich weiß schon, warum ich hier kaum noch etwas schreibe. :rolleyes:

    Liebe Grüße von Martina

  • MaZi ich finde Deinen Hinweis auf den Mönchspfeffer gut und wichtig - mir was dies z. B. vollkommen unbekannt.


    Ich finde es aber auch gut das karine hier auf "empfindliche Nymphen" als Ausnahme hinweist:

    Das ist nicht bei allen Nymphen so, ich weiß von Leuten, deren Nymphen es problemlos vertragen und bei denen es auch wirkt. (war bei meinen etwas weniger empfindlichen auch nach 2 Monaten nicht der Fall)
    Es bleibt also nur das Ausprobieren, aber ich wollte auf die Möglichkeit der Nasenschleimhautreizung hinweisen

    Auch wenn es eine nicht so häufige Ausnahme ist, weiß man aber dass es vorkommen bzw. die Problematik einer Reizung auftreten könnte und halt mit dem Mönchspfeffer evtl. in Verbindung stehen könnte.


    Deshalb: Danke für Eure beiden Hinweise :blumen:   :herz: :blumen: .

    Liebe Grüße

    Rika mit <3 Tweety und Kiki-Kikilius <3

  • :peace:


    Was der eine als Erbsenzählerei empfindet ist für den anderen eine interessante Info. Zwar wird es einige User weniger interessieren, warum genau die Nymphies mit scharf i.d.R. keine Probleme haben, aber es ist doch auch gut, wenn es einer genau erklärt.


    Ich finde MaZis Hinweis auch wichtig :danke: , da er hier bisher nicht gegeben wurde, obwohl Agnus castus auch im Wegweiser in den Ausführungen von Fr. Dr. Reball steht. Aber ich glaube, als Samen hat ihn hier bisher kaum einer gegeben und Berichte über Erfolge mit dem homöopathischen Mittel sind mir jetzt auch nicht in Erinnerung.


    Rotbäckchen hatte aber die reduzierte Tränke ausprobiert und damit gute Erfolge erzielt. Natürlich auch in Kombination mit anderen Maßnahmen. Vielleicht möchtest du das auch noch ausprobieren.

    Liebe Grüße :winke:
    Susi und das vereinte Staubwedel Fluggeschwader Coco & Justus, Emma & Luke, Luzie & Dienstag, Luise und Lili
    Für immer im Herzen :herz: Paula - 02.03.2010 * Pepe - 09.03.2010 * Maxi - 19.07.2012 * Ella - 14.09.2016 * Sunshine - 23.09.2018 * Chilli - 18.11.2019 :herz:


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    🕊 Seelig sind, die Frieden stiften. - Matthäus 5,9 🕊

  • der vierte Tag Hausarrest - die beiden wurden zwar ruhiger, aber waren trotz allem fleißig in der "Familienplanung". Der Boden der Voliere wurde komplett versperrt, indem ich ein Gitter aus alten Zweigen bastelte (in Ermangelung eines anderen Gitters). Und die sind so alt und hart, dass da nicht dran genagt wurde. Aber die beiden haben mit vereinten Kräften diese Zweige solange gezogen und geschoben, bis sich eine kleine Ecke zum hinhocken bildete. in den Ecken lagen zusätzlich große schwere Muscheln, bei denen ich nicht dachte, dass sie diese weg bekommen. Unglaublich, wie kräftig die kleinen sind.

    Sicher nicht bequem, aber das Ei war ja fertig und musste raus (schon gestern sah ich den Bauch und auch am Kot erkennbar, dass sie drückte).

    da alle Maßnahmen nichts genutzt haben, werde ich nun die letzte Möglichkeit angehen.

    Eier bitte sammeln und wenns gar nicht anders geht auf abgekochten Eiern oder Plastik brüten lassen.

    Das Mädel hockt nun auf dem abgekochten Ei, ist weiterhin aggressiv gegen Twixx, der sie "ablösen" will. (das nutzt ich als Möglichkeit um das Ei schnell wegzunehmen und abzukochen).

    Aber Reider greift sogar das Papier an, was beim Brüten stört. :schock:

    Ich bin nun gespannt, wie lange es dauert, bis sie Hunger bekommt. Oder ab wann die beiden die Lust dran verlieren. Bei dem jugendlichen Alter sind sie ja eigentlich noch zu quirlig, um da drei Wochen drauf zu hocken. Twixx langweilt sich jetzt schon...

  • Vielleicht bekommst du ja noch Holz und Draht, um den Boden zuzubauen.


    Futtern geht die Henne oftmals nur 1x ganz kurz, wenn der Hahn nicht mitbrütet.

    Viele Grüße von Gwenny mit Poldi, Coco, Mimi & Kiko 🪶
    :herz: Elmo - 08.09.2010 :herz: Wendy - 08.01.2017 :herz: Bino - 09.04.2017 :herz:

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