Plötzlich nicht fliegen können (Diagnose: Handgelenk zersplittert)

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  • Dankeschön Susi.


    Soweit ganz gut, unverändert. Gestern habe ich ihn nochmal gewogen, ohne Halskrausen, mit neuem Verband, 91 g. Er scheint also nicht weiter abzunehmen.


    Lola entwischt mir noch regelmäßig, wenn ich füttere, Flips startet dann hin und wieder einen Flugversuch und fällt auf die Nase....

    Brutigkeit ist noch hoch, sowohl Zeitungen als auch Kartonboden werden kräftig geschreddert.


    Übermorgen haben wir den nächsten Termin.

  • Hier sind alle :daumen: gedrückt, dass er doch wieder fliegen kann und wenn nicht, dass er es schnell begreift :daumen: !

    Liebe Grüße :winke:
    Susi und das vereinte Staubwedel Fluggeschwader Coco & Justus, Emma & Luke, Luzie & Dienstag, Lili, Luna und Luise
    Für immer im Herzen :herz: Paula - 02.03.2010 * Pepe - 09.03.2010 * Maxi - 19.07.2012 * Ella - 14.09.2016 * Sunshine - 23.09.2018 * Chilli - 18.11.2019 :herz:


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  • Der Tierarztbesuch lief leider nicht so gut. Flips wurde mit Verband geröngt, der Verband anschließend entfernt. Ich selber konnte auf den Bildern keinen großen Unterschied erkennen. Die Ärztin sagte, dass es besser aussieht, als am Anfang, aber man auf der gesunden Seite scharfe Begrenzungen der Knochen sieht, am Bruch ist es noch etwas verschwommen. Den Flügel lässt er auch noch etwas hängen.


    Überraschend war dann die Wunde auf dem Flügel. Nach dem Bruch und auch beim ersten Verbandswechsel hatte er die nicht. Beim 2. Wechsel hatte es zwar ein wenig geblutet, aber ich dachte, da wurden dann mit dem geklebten Verband ein paar Federchen ausgerissen. Jetzt hat er oben einen Knubbel und ein Stück weiter flügelabwärts fehlen auch Federn. Ich versuche nachher mal ein Foto zu machen.

    Die Halskrause soll er anbehalten, damit würde er noch an die untere Stelle und evtl gerade so an den Knubbel kommen, aber er lässt das zum Glück in Ruhe. Ich soll wieder das Celebrex Schmerzmittel geben, weil Schmerzen auch dazu führen würden, dass er an die Wunde geht. Außerdem ebenfalls 2x tägl eine vaselinehaltige Salbe. Und dann mal schauen, wie es sich entwickelt.


    Bislang hat er nicht versucht zu fliegen, einmal als ich ihn fangen wollte, hat er seine Flügel beide etwas auseinander gemacht.


    Ansonsten scheint es ihm gut zu gehen. Auch nach dem Tierarztbesuch am Donnerstag hat er recht gut gefressen, er ist munter, zupft Lola wieder ein paar Federchen aus und singt hin und wieder.

  • Das klingt aber doch eigentlich gut. Dann mal weiterhin gute Genesung :GBes: !

    Liebe Grüße :winke:
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  • So hier mal die Bilder von gerade eben. Es sieht ganz gut aus, blutet nicht (hat es nur bei dem einen Verbandswechsel) und es wachsen Federn. Also waren es vielleicht doch nur ausgezupfte Federn vom Verband? Die andere Stelle, weiter unten am Flügel, sieht man nicht, aber das ist auch einfach nur eine kahle Stelle mit nachwachsenden Federn.


    Da die Stelle aber genau über dem Bruch und etwas erhaben, bzw ein Kubbel ist, könnte dies auf ein Wachstum von innen (Tumor) hinweisen.


    Edit: Er wog gestern, ohne Verband jetzt, mit beiden Halskrausen, 91 g. Vor 1 Woche ohne Halskrause und mit Verband auch. Die Halskrausen wiegen 5 g, wie viel der Verband wog weiß ich nicht.

  • Heute war wieder Putztag. Lola durfte raus, Flips wollte natürlich auch. Er hat ein paar mal mit den Flügeln geflattert im Käfig und konnte einen Satz vorwärts machen, ohne wieder hinzufallen. Allerdings ist er dann mit DEM Flügel zwischen die Gitterstäbe gekommen, ich habe ihm rausgeholfen. Kurz darauf sehe ich einen dickflüssigen Blutspritzer an der Wand. Habe ihn also genommen und in der Höhe zwischen den beiden kahlen Stellen war ein nachwachsendes Federchen, aus dem das Blut kam. Wenigstens keine Wunde am Vogel selber, aber ich wurde doch leicht panisch und sah ihn schon verbluten. Der Tierarzt hat Donnerstags zum Glück lange auf und ich konnte jemanden erreichen. Der gab Entwarnung, ich sollte nur etwas Wundpuder drauf machen und beobachten. Er saß dann noch eine Weile in der Transportbox, bis der Käfig frisch war und dann gings rein. Lola hat sich direkt auf Essen und trinken gestürzt, Flips brauchte eine Weile, dann hat auch er fleißig gefuttert.


    Das Schmerzmittel hatte ich übrigens Dienstag abend das letzte Mal gegeben. Wegen dem Bruch sollten wir das schon nach 10 Tagen absetzen, am Freitag wieder damit anfangen, wegen der "Wunde". Da er aber so fit war, nicht dran ging und auch keine Wunde in dem Sinne sichtbar war, wollte ich ihn nicht unnötig damit belasten und schauen, wie er sich ohne verhält.

  • Och Mensch, der arme Schatz, aber gut, dass es scheinbar glimpflich abgegangen ist :) .

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  • Heute habe ich die Voliere umgestaltet. Lola durfte raus, ich habe sauber gemacht und Flips ist aufgeregt im Käfig rumgeturnt, aufgestellte Flügel, kein richtiger Flugversuch. Wie soll es weiter gehen, wenn er keine Flugbewegungen macht?


    Dann habe ich Äste und Korkbrett reingehangen, sowie alle Näpfe nach oben gesetzt. Lediglich das Wasser haben sie noch auf dem Boden stehen und ein paar Zweige zum knabbern. Leider ist jetzt auch nichts mehr da, dass die Zeitungen beschwert.


    Nachdem Lola wieder drinnen war und gefressen hat, war Flips noch immer aufgeregt. Seit dem ruft er die ganze Zeit und leider laufen sie auch auf dem Boden rum und gehen unter die Zeitungen.

  • Es gibt gute Neuigkeiten. Lola durfte vorhin raus, ich hab den Käfig sauber gemacht und saß danach noch daneben. Flips unruhig wie immer, klettert dann von unten am Käfigdach rum. Er hat nie versucht, wie Lola aus der Tür oben in der Dachmitte zu fliegen...aber er ist dorthin geklettert und hat es im 2. Versuch geschafft, sich rauszuschwingen. Lola saß auf der großen Voliere, Flips fliegt los und schafft es bis recht weit oben ans Gitter, klettert dann ganz aufs Dach und putzt sich in Ruhe. Da hab ich mir schnell die alten Bettlaken geschnappt, die ich schon gesammelt hatte, und legte sie auf dem Boden vor der Voliere aus, das Zimmer ist ja nicht groß. Das wiederum fand Lola interessant, sie kletterte ein Stück weit runter und Flog dann auf deine der Decken, Flips machte es ihr nach, von recht weit oben, hat ein bisschen mit dem Schnabel gebremst, sah aber ganz gut aus. Die beiden haben dann eine Weile die Decken untersucht, bis Lola wieder auf die Voliere geflogen ist. Flips wollte hinterher, hat eine kleine Drehung überm Bett gemacht und ist dann am Voligitter gelandet.


    Ich bin sehr erfreut, dass das Fliegen doch einigermaßen klappt. Hatte damit gerechnet, dass er es nichtmal bis zum Voligitter schaffen würden. Dann habe ich schnell die Voliere wieder eingerichtet, das Kotgitter zur Sicherheit mit einigen Lagen Zeitung ausgelegt und dann sind sie auch wieder rein gegangen. Jetzt muss ich erstmal zur Arbeit.

  • Das klingt doch erstmal super :applaus: :applaus: :applaus: !

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  • Das klingt doch vielversprechend!

    Hast du denn auch Leitern in oder an deiner Voliere?

    Als unser fast blinder Dickie noch lebte, haben wir ihm als Unterstützung Leitern angeboten, um seine Ziele zu erreichen. Es hat länger gedauert, bis er es kapiert hatte (er sah ja auch nicht viel), aber dann hat er sie genutzt, um vom Zimmerboden wieder an den Teil des Käfigs zu gelangen, wo er selbstständig klettern konnte.

    Nur so als Idee, falls er sich bei den Flügen nach oben schwer tut.

    allzeit freundliche Grüße von Judith mit Hubert (*2000), Lotte (*2016), Pearl (2012) und Jack (2012) :winke:
    Für immer bei uns: Dickie (*1991 - 03.12.2016) :herz: und Molly (*2003 - 02.03.2018) :herz:

  • Morgen schaue ich weiter, brauche auch wieder frische Äste, ist aktuell sehr kahl in der Voliere. Leitern brauche ich da drin keine, er kann problemlos am Gitter hoch klettern. Draußen muss ich beobachten, das hat er heute auch sehr gut hinbekommen. Habe aber Angst, dass er auf den Schrank fliegen möchte. Auch vom Volierendach aus könnte das knapp werden. Wenn er das nicht ganz schafft, gibt es dazwischen nichts, woran er sich festhalten könnte.

  • Vielleicht hängst Du auf halber Strecke ein Teil unter die Decke. Meine Arabia kann wegen Arthrose schlecht fliegen, die fliegt keine Runden mehr, die fliegt auf eines der Teile und schlägt dann mit den Flügeleln. Und muss so die ganze Strecke nicht auf einmal fliegen.

  • Leitern brauche ich da drin keine, er kann problemlos am Gitter hoch klettern.

    Es wäre aber unter Umständen doch hilfreich, dann kennt wer sie …. z.B. um über die Leiter in die Voliere zu klettern oder von der Voliere zu einem Kletterbaum zu kommen.

    Je mehr Möglichkeiten man schafft, dass der Vogel auch alleine zurecht kommen kann/sich bewegen kann, um so besser. :yes:

    Gruß aus Düsseldorf :winke: - Petra

  • Ja, ich schaue mal, wie er sich macht. In die Voliere ist er ja gestern problemlos alleine gekommen.


    An der Decke kann ich hier nichts montieren. Aber ich könnte etwas am Schrank befestigen, auch eine Art Leiter oder Netz, an der er sich dann festhalten kann.

  • Heute ist er recht gut geflogen. Sie waren nur kurz draußen, die meiste Zeit saß er auf der Voliere. Ich glaube er hat eher beim Landen Probleme, von oben nach unten. Aber er ist einmal vom Volierendach zum Nachtschrank und zurück geflogen, das sind ca 3 Meter Distanz und ca 1 Höhenmeter. Und dann aufs Regal vom Volierendach und zurück, ca 2 Meter, kaum Höhenunterschied.


    Frage mich jetzt, ob das wirklich ein Bruch war. Auf den Röntgenbildern waren die Knochen im gesunden Handgelenk klar umrissen, beim kaputten milchig verschwommen. Da meinte der Arzt beim ersten Mal schon, da könnte eine Entzündung mit drin sein, weshalb es das Antibiotikum gab. Beim 2. Röntgenbild sah es schon besser auch, wenn auch noch nicht ganz so klar umrissen, wie auf der gesunden Seite. Ich werde den Arzt dann nochmal fragen, ob es nicht "nur" eine Entzündung oder tumorartiges Wachstum gewesen sein könnte. Oder eine starke Prellung mit Bluterguss. Meine Sorge ist einfach, dass es was bösartiges, weiterhin behandlungsbedürftiges ist, sonst würde ich ihn jetzt einfach in Ruhe lassen und solange der Knubbel nicht von außen sichtbar größer wird und Flips sich auch sonst gut macht, nicht mehr zum Arzt fahren.

  • Kann er denn auch aufwärts fliegen? Das geht ja meist nicht mehr, wenn wirklich etwas gebrochen war. Die Höhe einigermaßen zu halten ist wohl eingleich leichter, was ja irgendwie auch verständlich ist.


    Das er bei Landen Problem hat, könnte auf Schmerzen deuten, dann da nehmen sie die Flügel ja ganz nach vorn. Also sie haben da einen anderen Stellung als beim gerade aus fliegen. Vielleicht tut es dann weh :nixw: .


    Klar, frage mal den TA, was das genau sein kann oder du holst noch eine Zweitmeinung ein, wenn du ganz unsicher bist. Aber erst einmal würde ich mich freuen, dass er fliegt. Das war ja irgendwie nicht so klar und das ist total viel wert :hurra: .

    Liebe Grüße :winke:
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  • Off Topic:

    Ich habe einen Nymphie, der plötzlich nicht mehr fliegen konnte

    Auf dem Röntgenbild gab es Auffälligkeiten an den "Schultern", was aber inoperabel gewesen wäre.

    Deshalb bekam Taddl - sozusagen als letzten Versuch - Antibiotika und Schmerzmittel

    Und plötzlich ging es wieder aufwärts … also war es wohl eine Entzündung gewesen.

    Taddl zog damals aus Rooftop Castle (ich hatte ihn als Ehehahn für Maja aufgenommen) in den Schwarm der Stamm-Nymphen, wo er immer noch ist. :herz:

    Gruß aus Düsseldorf :winke: - Petra

  • Ja, hier hieß es auch, es sei gesplittert und deshalb inoperabel.


    Seit sie wieder in der Voli wohnen, machen sie Theater, wenn sie nicht raus dürfen. Habe sie jetzt nach der Arbeit direkt raus gelassen, erstmal nur unter Aufsicht. Außer, dass der Flügel die meiste Zeit hängt, ist Flips unauffällig. Auch auf den Schrank flog er vom Volidach problemlos, die Landungen sahen auch alle gut aus, auf dem Boden war er heute noch nicht. Aber er war auch vorher immer so, dass er oben saß und Lola beobachet hat (die aktuell auf meiner Tastatur rumläuft).

  • Heute waren sie etwas länger draußen, ich habe das Regal mit Pappe abgeklebt, damit sie das nicht als Bruthöhle nehmen, derzeit finden sie den Bereich unter und hinter dem Käfig interessant und waren öfter auf dem Boden.


    Nach einer Zeit ist mir aufgefallen, dass Flips nicht gut vom Boden auf die Voliere kommt oder dabei Schmerzen hat, er versuchte nämlich, hoch zu klettern. Als ich gerade nach einer Hilfestellung suchte, hat er sich erschrocken und ist scheinbar problemlos hoch geflogen. Er ließ dann auch stark den Flügel hängen, während in morgens, also nach Ruhephasen, in der normalen Position ist.


    Den Freiflug werde ich jetzt wieder einschränken, wenn möglich, nur Lola rauslassen oder drauf achten, dass er nicht viel fliegt, sie sich also hauptsächlich auf dem Käfig aufhalten und auf den Boden sollen sie ja eigentlich eh nicht.

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