HILFE!!! Nymphensittiche kümmern sich nicht um Küken

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    • HILFE!!! Nymphensittiche kümmern sich nicht um Küken

      Hallo ich bin total aufgeschmissen!!! mein Herz rast und die Augen brennen...

      Um die Sache mal zu erklären... ich hab vor 2-3 Monaten gemerkt das die beiden wieder soweit sind... (Hahn 2 Jahre) (Henne 3 Jahre)
      Diesmal hab ich den RIESEN Fehler begangen sie mal machen zu lassen d.h. Kasten reingestellt damit die Eier diesmal DA reinkommen und ernährungstechnisch nachgeholfen und vorgesorgt.

      Die beiden waren totale vorzeige Eltern BIS das erste Küken kam... sie ignorierten es!
      Ich hatte mir schon für alle fälle Rotlichtlampe, Spritzen und Handaufzuchtsfutter besorgt es war aber viel zu früh für sowas.
      Deshalb hab ich das Küken untergeschoben hat nicht gebracht am nächsten Morgen lag es ausgekühlt und leise am Ausgang. Ich dachte es wäre tot, hab dann aber gesehen das es leicht den Kopf bewegt hat.
      Danach habe ich alle Geschütze aufgefahren und es gewärmt und gefüttert im 1.5 - 2 Stunden Takt. Es war ziemlich Bewegungsfreude und laut geworden...dennoch ist es am nächsten Tag um ca. 3 Uhr morgens gestorben... Das nächste Küken ist geschlüpft und die Eltern saßen drauf seit gestern Abend...hatte echt Hoffnung, dass sie das andere nur abgestoßen haben, weil es evtl. krank war. Ich hab vor 2 h gesehen das das kleine bewegungslos am Eingang liegt und die beiden drüber trampeln beim rausgehen. Nachdem ich es unter die Rotlichtlampe setzte hat es etwas gepiepst, fütter hat es nicht angenommen bzw. kaum ist 30 min. später gestorben... und ich höre jetzt schon wieder leises piepen aus dem Kasten (waren insg. 4 Eier (erste Bruht))
      Jetzt meine Frage WAS SOLL ICH TUEN??????!!!!!!! Bitte um Hilfe danach könnt ihr mich gerne tot schimpfen und Steinigen...aber bitte so das ich viel leide :weinen: :weinen: :weinen:
    • Hallo Jamalina

      Tut mir leid, dass deine Elternvögel sich nicht um ihre Küken kümmern. Leider kenne ich mich persönlich nicht mit Brut und Aufzucht aus, aber ich glaube es wäre gut, wenn du noch schreiben könntest, wo du ungefähr wohnst. Vielleicht gibt es potentielle Helfer, die dich vor Ort unterstützen können.
      allzeit freundliche Grüße von Judith mit Hubert (*2000), Lotte (*2016), Pearl (2012) und Jack (2012) :winke:
      Für immer im Herzen: Dickie (*1991 - 03.12.2016) :herz: und Molly (*2003 - 02.03.2018) :herz:
    • Hallo Jamalina und herzlich willkommen hier, auch wenn der Anlass sehr traurig ist :sorry: . Was für ein trauriges Erlebnis :( .

      Also, die Eltern fangen noch nicht sofort an zu füttern, aber sie müssen es schon wärmen. Daher ist es sicherlich erst einmal in Ordnung dafür zu sorgen, dass sie hudern oder eben das versuchen zu übernehmen.

      Kannst du die Rotlichtlampe auf den Kasten richten damit es darin wärmer wird und dann vielleicht das Holz von außen oder gar innen etwas mit Wasser befeuchten, damit die Luftfeuchtigkeit hoch genug ist? Das aber erst, wenn es geschlüpft ist. Dann würde ich erst einmal einen Tag abwarten. Vielleicht füttern sie es, wenn es bettelt.

      Kennst du dieses Thema schon?
      Grundsätzliches zum Thema Brut und Zucht !!!
      Da steht der grobe Ablauf der Brut mit drin.

      Bitte die Vögel möglichst in Ruhe lassen, damit sie ihre Aufgabe annehmen, was bei der Vorgeschichte sicherlich schwer fällt. Bei der ersten Brut gehören tote Küken leider auch oft dazu, weil die Eltern das Elternsein auch erst lernen müssen.

      Ich hoffe, das nächste Kleine schafft es :daumen: .

      Off Topic:

      Dein Thema habe ich übrigens hierher verschoben, wir wir solche Kükenthemen sammeln, auch wenn sie gewollt waren.

      Liebe Grüße :winke:
      Susi und das vereinte Staubwedel Fluggeschwader Coco & Justus, Emma & Luke, Luzie & Dienstag, Lili, Chilli, Luna und Luise
      Für immer im Herzen :herz: Paula - 02.03.2010 * Pepe - 09.03.2010 * Maxi - 19.07.2012 * Ella - 14.09.2016 * Sunshine - 23.09.2018 :herz:

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    • Danke für die schnelle Antwort Susi! ^.^

      das Thema hatte ich mir schon vor ca. 1. Woche durchgelesen und darauf eine 3 Monate-Plan erstellt... :redface: trotzdem lieb.

      Bei dem ersten Kücken hatte ich nach ein paar Stunden in den NK geschaut gehabt.
      Bei dem 2. Kücken hab ich immer einen riesen bogen drum gemacht und war nur näher dran, um das Fütter zu wechseln bzw. aufzufüllen(hab nämlich vermutet das sie das gestört hatte und sie es vermutlich deshalb das erste nicht wollten)

      Als ich das 2. Küken rausholte könnte ich es nur sehen, weil es wirklich am Eingang lag... es war länger als 1. Tag am leben... der Kropf war nur mit Luft aufgebläht...sollte das so aussehen? und nach wie vielen Stunden würden die Eltern im Normalfall fütter? Wann würde ein Kücken verhungern bzw. nach wie vielen Stunden? ?( ?( ?(

      ...und ich wohne in Offenbach also in der nähe von Frankfurt

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Jamalina ()

    • Hallo,

      Bist du sicher, dass der Kropf nur mit Luft gefüllt war? Wenn ja, spricht das eher dafür, dass die Küken krank sind, denke ich.
      Die Eltern füttern in den ersten Stunden nicht, da das Küken erstmal ihren Dottersack haben. Auch dann wird das Küken erst sehr dünnflüssig gegüttert mit Kropfmilch. Da siehtman am Kropf eigentlich nicht viel.

      Denke etwas anderes, als die Eltern machen zu lassen, kannst du nicht. Ich denke nicht, dass man da von außen nicht viel machen kann wenn die Küken bereits krank sind oder die Eltern nicht direkt hudern und anfüttern :hmm: Hast du ein anderes brütendes Paar, welchem du die Küken unterlegen kannst?
    • Ich bin kein Zuchtprofi und hatte noch nie selber Küken, nur eine Handaufzucht ab der 4ten Woche. Auch nicht einfach, aber eben etwas anderes.

      Ich habe deshalb mal nachlesen. In Radke/Koch steht, dass man das Küken nach dem Schlupf piepen hört. Wenn möglich sollte man dann eine Kastenkontrolle vornehmen und schauen, ob die Küken angefüttert sind. Das würde man an einem kleinem hellen Säcklein am Kropf erkennen. Ist der Kropf dagegen hell und dünn und die Küken piepsen pausenlos, dann müsse man sie zu einem gut fütternden Paar umlegen. Vom Dottersack könnten sie sich noch einige Stunden ernähren, was immer das genau bedeutet.

      Da du wahrscheinlich kein gut fütterndes Paar hast, bleibt dir in dem Fall nur, darauf zu hoffen, dass sie es doch noch füttern oder die Handaufzucht zu versuchen. Letzteres gelingt ab dem Schlupf nur äußerst selten, aber meine Luise ist so ein Vogel der das geschafft hat. Allerdings war das Wetter dafür perfekt und das ist es jetzt nicht. Und ich habe das die ersten kritischen Wochen eben auch nicht selber gemacht.

      Ich würde dir empfehlen dich an einen Züchter zu wenden, der da Erfahrung mit hat. Bitte rechne aber damit, dass er dir auch sagen könnte, dass das bei unerfahrenen Elternvögeln eben so sein kann. Dann könntest du tatsächlich nur die Handaufzucht ab Ei versuchen.

      Wenn du das versuchst musst du schauen, ob das Küken Luft im Kropf hat. Fals ja, kann man sie ganz sanft und leicht hoch massieren, die muss raus. Hat es ständig Luft im Kropf und nimmt auch nicht zu, kann das auf einen Hefenbefall hindeuten. Für den fall solltest du dich so vorbereiten, dass du das Küken warm zum TA bekommst. Styroporboxen für Reptilien wären da eventuell geeignet.

      Hast du schon einen vogelkundigen TA und warst da auch mal? Wenn nicht, dann mache mal einen Wochenendeausflug ohne Küken dort hin, damit du den Weg kennst, falls es nötig wird. das geht natürlich nur noch, wenn sich das zwischen den Fütterungen überhaupt realisieren ließe.

      Aber ich hoffe, diesmal klappt alles :daumen: :daumen: :daumen: !
      Liebe Grüße :winke:
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    • Hab jetzt die Rotlichtlampe über den Kasten montiert und feuchtes Zewa auf den Deckel getan ...das 3. Küken ist, soweit man das hören kann, eben geschlüpft hat etwas gepiepst...jetzt hör ich nur noch die Elterntiere.

      Einen Züchter hatte ich schon beim ersten Pflegefall kontaktiert, er meinte: "Kannst in dem Alter nichts wirklich tuen, wenn ich kein Paar zum unterschieben habe lass ich der Natur ihren Lauf ... Handaufzucht gelingt erst wirklich nach ca. 8 Tagen... bliblablub" zusammengefasst Er würde es sterben lassen. :seufz:


      Die Elterntiere sind gerade ziemlich laut und rascheln bzw. kratzen rum :hae:
      Danke für die vielen Ratschläge :yes:

      und einen VK Tierarzt habe ich gesucht und gefunden als ich hier her gezogen bin, hab aber noch nie angerufen oder vorbeigeschaut, um mich ganz genau zu informieren+ die Küken (1-2 Tage alt) würden das denke ich mal auf keinen Fall überleben.
    • Nein, so klein sicherlich nicht, aber das war eher für den Fall, dass später etwas ist.

      Welchen TA hattest du denn raus gesucht?

      Ein Küken ab dem Schlupf mit der Hand aufzuziehen ist zum einen ganz schön schwierig, zum anderen ist es sehr schwer es später gut zu sozialisieren. Wie viele Nymphies hast du denn? Ohne Schwarm ist das quasi nicht zu machen. Handaufzucht ohne Vogelzimmer - sehr schwierig und die Entwöhnung kostet einen auch im extra Raum echt nerven. Aber ich würde es wohl auch zumindest versuchen.

      Was hast du denn für Spritzen, kannst du da mal ein Bild von einstellen?

      Welchen Handaufzuchtbrei hast du und wie hast du ihn angemischt? Die Temperatur ist extrem wichtig und auch das man nicht zu viel füttert. Lieber weniger und öfter, also dann, wenn der Kropf wieder leer ist.
      Liebe Grüße :winke:
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    • Susi
      Man hört die kleinen schon, wenn die noch im Ei sind .
      Kuckuckskind hatte sehr lange im Ei gepiepst eh es geschlüpft war , aber es hatte vom Pappa Schlupfhilfe dann bekommen .
      Aber auch Ammenkind hatte im Ei schon gepiepst .Nur nicht so lange wie Kuckuckskind vorher .

      Ich habe noch nie ab Schlupf gefüttert .
      Aber hatte Liebchen ich glaube der war 4 Tage alt , mit der Hand aufgezogen , und der war krank gewesen weil die Eltern ihn nicht mehr gewärmt hatten .
      Er hatte auch öfter Luft im Kropf nach dem Füttern , die Luft hatte ich im rausmassiert .
      Michell Kind vom Racker und verstorbenen Luna , , Lilli will noch erobert werden
      Racker :herz: Lisa (Maja :herz: Melo und Küken Mandy ) dann noch nachwuchs Flöckchen und Benny

      Und immer in gedenken an: Liebchen ,Bruder von Schmusebaer +Jackoline die Oma und Schmusebärs Weibchen ;Luna und Kito , kucki und andere wie z.b. Jackolines erster Partner, der Gelbe Kucki .
    • Ja, Martina, ich weiß, dass die auch schon im Ei piepsen :yes: .

      Vielleicht hast du dann doch Tipps, wenn sie versuchen will ihn aufzuziehen.
      Liebe Grüße :winke:
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    • Ein Vogelzimmer habe ich seit dem Umzug nach Offenbach (5 Monate) leider nicht mehr... das andere Küken hatte auf der Kücheninsel gestanden(war am Praktischsten) und nicht falsch verstehen! Das kleine war sehr weit weg von allem möglichen was evtl, schaden könnte.

      Das Handaufzuchtsmittel heißt nutriBird A21 meine Futterspritze (die extra für Vögel ist) ist immer noch nicht da, weshalb ich mir die normalen 2-3 ml Spritzen aus der Apotheke besorgt habe...(hab das mit den Bildern nicht hinbekommen)
      Das Fütter hatte meistens das Verhältnis 1 zu 6 war also ziemlich flüssig. Das ganze hab ich dann immer 1. paar sek. in die Mikrowelle getan 2. gut umgerührt 3. getestet, ob es auf der haut heiß ist aber nicht brennt.

      Danach aufgesogen und versucht zu verabreichen, war aber immer sehr wenig.


      Momentan ist es ziemlich still im Nistkasten und Hakem ( der Hahn) lässt Jamal anscheinend mal allein in der box :-/
      (Jamal hat sich später als Jamalina herausgestellt :thumbsup: "Jamal" bleibt aber irgendwie im Gebrauch)


      Ich hoffe das klappt diesmal ;( :seufz:
      2 Tote Küken reichen vollkommen

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Jamalina ()

    • Susi schrieb:

      Vielleicht hast du dann doch Tipps, wenn sie versuchen will ihn aufzuziehen
      Ich glaube nicht ,da ich das noch nie gemacht habe und mir auch nie zugetraut habe .

      Aber zu der Temperatur , da würde ich sagen ,wenn es sich heiß anfühlt auf der Hand, dann ist der Brei zu heiß .
      Man sollte merken das es etwas wärmer ist , aber nicht sich heiß anfühlen .
      Nicht das die kleinen sich verbrennen !
      Mikrowelle habe ich nie genommen .
      Ich habe das Wasser im Wasserkocher heiß gemacht , und dann das Glasgefäß von außen Warm gemacht (also das Glasgefäß steht in einem Behälter, wo ich Heißes Wasser einfülle ), mit dem Wasser.Dann in dem Glasgefäß das nicht mehr so heiße Wasser dann Löffelchenweise auf das Handaufzuchtsfutter Pulver getan .
      Das Wasser sollte da nicht mehr zu heiß sein ,denke ich , damit die Vitamine und sonst noch was ,nicht von der Hitze abgetötet werden .

      Mit dem Wasserbehälter drum herum , kann man den Brei auch noch was warm halten .

      Man kann ja auch PT 12 also gute Darmbakterien noch mit rein tuen .


      Ich traue der Mikrowelle nicht .Soweit ich das noch weiß, ist es innen schon heis und außen fühlt es sich kalt an . Bitte korrigiert mich ,wenn ich das falsch geschrieben habe .
      Ich wollte nie eine Mikrowelle haben , und habe es nur wenige mal benutzt und weiß das nicht mehr so genau.

      Das mit meinem Liebchen ist schon seehr lange her (da gab es noch kein Internett ) , ich weiß da nicht mehr, wie ich den Brei angemischt hatte .
      Aber der Züchter wo ich war sagte wie einen Bäbybrei anmischen , an wiefiel Teile Wasser und Pulver kenne ich mich nicht aus .
      Ich habe immer nach Gefühl angemischt .
      Wenn man das von den Eltern sieht , wenn die die kleinen in den ersten Tagen füttern , ist es noch flüssiger .

      Keine Ahnung ob man nicht für die ersten Tage nach schlupf , nicht einen besonderen Brei braucht ?


      Man kann auch mit einer 2 Milliliter spritze die Kleinen füttern , man muß dann eben was weniger rein tuen , die Spitze ist ja gleich groß .

      Edith : wenn das kleine mit Wärmelampen warm gehalten wird , dann habe ich noch Feuchte Tücher aufgehangen in dirckter Nähe , damit es Luftfeuchtigkeit bekommt .
      Oder ich habe Wärmflaschen auch abwechselnd unten rein getan , dann aber noch Handtücher dazwischen gepackt , bis es angenehm war war .

      Edith : Hast du den Eltern mal Hartgekochtes Ei gegeben , das die dem kleinen was weiches füttern können .
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    • Eigentlich sollte das Futter auf der Hand nicht heiß sein, nur spürbar warm. Besser wäre die Temperatur genau zu messen. Der Brei muss zwischen 38 und 40 °C warm sein. Ist er zu warm, lässt man ihn abkühlen, ist er zu kalt wärmt man ihn in Wasserbad. Ich habe dafür einen Fläschchenwärmer benutzt. Ist der Brei zu heiß, kann es zu Kropfverbrennungen führen, ist er zu kalt treten Verdauungsstörungen auf.

      Wie hattest du das Küken gewärmt als du es raus genommen hast? Auch unter dem Wärmestrahler? Dr. reinschmidt empfiehlt unbefiederte Küken außerdem in ein angewärmtes Handtuch zu setzen.

      Was hast du für einen Aufsatz für die Spritzen? Ich hatte so einen Elephant Tipp
      Luise, die kleine Kämpferin
      Die werden oben drauf geschraubt.

      edit: Oh, da war Martina schneller.
      Liebe Grüße :winke:
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    • Gehen Vitamine in der Mikrowelle verloren ?!!!!
      Sollte es soweit kommen steige ich dann auf Wasserbäder um und der Brei war nicht so heiß das man sich dran verbrennen würde (eher so temperiert wie Babymilch eben wärmer als warm :D

      Ich hatte auch immer noch ein bisschen gebraucht, um mich in Stellung zu bringen, dabei ist das Fütter immer etwas abgekühlt. Das Küken hab ich auf eine Wärmeflasche gesetzt, die ich davor eingewickelt habe (hat ziemlich gut geklappt)

      Etwas falsch gemacht hatte ich offensichtlich trotzdem T.T

      Drückt uns bitte die Daumen hoffentlich schaffen die beiden es diesmal :daumen:
    • Jamalina schrieb:

      Etwas falsch gemacht hatte ich offensichtlich trotzdem T.T
      Das kann man so nicht sagen :nixw: . Manchmal macht man alles richtig und dennoch stirbt ein Küken. Wenn Tola mit ihrem Verdacht recht hat, dass das Kleine eventuell krank war, dann kann man bei den ganz frisch geschlüpften sicherlich noch nichts machen.

      Haben die Eltern denn Badewasser und nutzen sie das? Was für eine Streu ist im Kasten?

      Hier sind auf jeden Fall alle :daumen: gedrückt!
      Liebe Grüße :winke:
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    • Hallo Jamalina,

      ich betreue zwar dieses Unterforum, aber eigentlich auch nur wegen der unbeliebten Eierei, wir geben hier ja keine (Auf)Zuchtberatung, sind aber natürlich für Notfälle wie Deinen da. Ich kann jetzt aber nur zu Deiner Frage mit den Vitaminen etwas sagen und auch bloß Artikel verlinken, denn ich bin ja nun keine Wissenschaftlerin ^.^

      Vielleicht reicht es Dir ja:

      vitamine.com/ratgeber/mikrowelle/

      gesundheitstrends.netdoktor.at…krowelle-schaedlich-17413

      Daraus kann man entnehmen, dass einige Vitamine sehr empfindlich gegen Hitze sind, andere sich durch Wärme sogar besser entfalten können. Ich würde den Brei jedendalls "klassisch" zubereiten, nicht in der Mikrowelle.

      Und mach Dir keine Gedanken wegen dem gestorbenen Küken. :knuddel: In den ersten Tagen, und so steht es auch in der Literatur, sind die ersten Tage immer sehr kritisch, da kommt es wohl häufiger vor, dass sie es nicht schaffen.
      Viele Grüße von Gwenny mit Poldi, Coco, Mimi & Kiko
      :herz: Elmo - 08.09.2010 :herz: Wendy - 08.01.2017 :herz: Bino - 09.04.2017 :herz:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Gwenny ()

    • Hallo und willkommen hier im Forum.

      Du hast ja schon eine Menge hilfreiche Tipps bekommen. Ganz wichtig, wie einige schon schrieben ist unbedingt, die Temperatur des Brei. Bei falschen Temperaturen kommt es sehr schnell zu einer Verbrennung im Kropf oder wenn sie zu niedrig ist zum gären des Brei Kropf. Beides kann ein Todesurteil sein.

      Handaufzucht ab Ei schaffen wenige, weil man dafür wirklich enorm viel Erfahrung und auch Equipment braucht. Einfach nach Gefühl warm und feucht halten geht in den meisten Fällen schief. Dazu braucht man schon einen Brutkasten, der sowohl Temperatur als auch Luftfeuchtigkeit hält. Das ist in den ersten Tagen sehr elementar. Dinge wie Rotlichtlampe oder feuchte Tücher helfen in dem Alter nicht wirklich sondern richten oft mehr Schaden an. Ich persönlich würde da jetzt auch keine Rotlichtlampe oder feuchte Tücher am Nistkasten anbringen. Das Risiko, daß Du damit etwas falsch machst ist größer, als das es klappt. Küken trocknen in dem Alter auch sehr schnell aus. An Schrauben wie Temperatur oder Luftfeuchtigkeit im Kasten sollte man nur drehen, wenn man weiß was man tut bzw Messungen von Temperatur und Luftfeuchtigkeit ergeben haben, daß man einschreiten muss und dann ganz gezielt und vor allem kontrolliert die Parameter erhöht.

      Einige Hinweise dazu findest Du hier: dr-reinschmidt.com/de-de/tipps/zurhandaufzucht.aspx Sehr oft ist es auch bei so extrem jungen und kleinen Küken nötig, die ersten Fütterung mit einer Kropfsonde zu machen.

      Die erste Fütterung der Eltern sieht man oft nur, wenn man genau hinschaut an einem winzigen Fleck am Kropf. Einen wirklich sichtbar gefühlten Kropf sieht man erst wenn die Küken 2 oder 3 Tage alt sind.

      Und man sollte nie auf Verdacht eine Futtermenge verabreichen sondern immer nur nach Gewicht. Nymphies dürfen nur 10% ihres Körpergewichtes bekommen. D. h. Du benötigst für die ersten Tagen eine 1 ml Spritze um entsprechend füttern zu können. Die meisten Nymphies kommen mit einem Gewicht von 3 bis 4 Gramm auf die Welt. Und man darf nur 10% vom Gewicht füttern (Reinschmidt empfiehlt in den ersten Tagen nur 5%. Nehmen wir mal ein 4 Gramm schweres Küken, dann darf dies höchsten zwischen 0,2 und 0,4 ml Brei bekommen. Falls Du nicht auf die schnelle an solche Aufsätze kommst, wie Susi gezeigt hat, dann kannst Du Dir bei einem Tierarzt sogenannten Spritzenaufsätze für Zitzenbehandlungen holen. Die sehen so aus:



      Die kann man nur in den ersten Tagen nutzen, wenn der Brei entsprechend flüssig gereicht wird. In der Regel bekommt man die auch bei normalen nicht vogelkundigen Tierärzten.

      Wenn Du Dir unsicher bist ob der Kropf gut aussieht kann man Dir am besten helfen, wenn Du Fotos einstellst.

      Ich kann Dir nur empfehlen, daß Du Dich mit Deinem VKTA in Verbindung setzt und fragst, ob er einen erfahrenen Papageienzüchter kennt, der Dir ggfs helfen kann bzw ein Küken für die ersten Tage übernehmen. Die haben in der Regel das entsprechende Equipment wie Brutschrank usw.
      Sabine mit Willow&Penny :herz: Murphy&Bailey :herz: Mad Max&Lucky :herz: Jazzy&Igor :herz: Lukas&Lexi :herz:
      Rotbauchsittiche Chili&Jalapeño :herz: Tequila und Spicy
      Miritiba Blausteißsittiche Mango & Skittles :herz:
      und dem Bodenpersonal: Abby & Mila :verliebt:
    • Danke für die vielen Infos =) fühle mich aber um ehrlich zu sein jetzt etwas dumm, da ich dachte ich wäre vorbereitet...

      Ich hab gerade ein Küchenthermometer bestellt das dann am Montag kommen wird (hätte ich mal vor paar Wochen machen sollen)

      Der Nistkasten wurde ganz am Anfang mit Kleintiereinstreu befüllt, der ist aber schon nach kurzer Zeit fast vollständig weggefegt worden... und seid dem bin ich auch nicht dran gekommen (was evtl. sogar gut war da hier einer geschrieben hatte es würde die Atemwege "blockieren" ) Aufjedenfall brüten die beiden auf blanken Naturholz.(Sollte ich daran was ändern?)

      Den Aufsatz versuche ich heute zu besorgen, sollte ich keinen Züchter in der nähe finden der mir helfen könnte...

      Die Rotlichtlampe habe ich jetzt aus gemacht (sie war seit gestern Abend an) und das Zewa entfernt. Soweit ich das sehen kann sollte die Elterntiere auf dem Küken sitzen. Schräger Weise macht das jetzt nur noch einer, davor haben sie immer zusammen da drin gehockt.

      Ich fang dann mal an Züchtern auf den Leim zu gehen ;)
    • Jamalina schrieb:

      Aufjedenfall brüten die beiden auf blanken Naturholz.(Sollte ich daran was ändern?)
      Ist in dem Kasten eine Nistmulde? Das wäre wichtig, weil sonst die Gefahr von Spreizbeinen besteht. Wenn sie die Streu ausräumen, kannst du ja nichts dagegen machen.

      Jamalina schrieb:

      Schräger Weise macht das jetzt nur noch einer, davor haben sie immer zusammen da drin gehockt.
      Das ist ja richtig. Wie beim brüten wechseln sie sich auch mit dem Hudern ab.

      Das Küken ist noch nicht geschlüpft?

      Die Zucht ist ein umfangreiches Thema. Daher empfehlen wir immer sich damit vorher ausführlich zu beschäftigen (Fachliteratur, Vorträge von Zuchtvereinen, Zeitschriften zur Zucht) und auch Gespräche mit verschiedenen, erfahrenen Züchtern zu führen und sich auch mal ihre Zuchtanlagen anzusehen und vielleicht sogar eine Brut mit zu begleiten (Kastenkontrollen, wiegen usw.). Sonst muss man viele Erfahrungen selber sammeln, weil man Fehler macht. Es ist viel Aufwand, wenn es eigentlich nur eine einmalige Sache sein soll. Allerdings lassen sich manche Paare eben auch nicht mehr so einfach davon abbringen Nachwuchs zu wollen, wenn es doch einmal geklappt hat. Das ist ein weiteres Problem, weshalb wir hier davon abraten Nymphensittich Nachwuchs haben zu lassen. Aber es kann natürlich auch alles gut gehen. Das weiß man eben vorher nie. Aber egal, jetzt steht ein kleines Wesen kurz vor dem Großwerden. Und dabei helfen wir gern so gut wir können :) .

      Welches Futter bietest du denn den Eltern jetzt an?
      Liebe Grüße :winke:
      Susi und das vereinte Staubwedel Fluggeschwader Coco & Justus, Emma & Luke, Luzie & Dienstag, Lili, Chilli, Luna und Luise
      Für immer im Herzen :herz: Paula - 02.03.2010 * Pepe - 09.03.2010 * Maxi - 19.07.2012 * Ella - 14.09.2016 * Sunshine - 23.09.2018 :herz:

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    • Jamalina schrieb:

      Den Aufsatz versuche ich heute zu besorgen, sollte ich keinen Züchter in der nähe finden der mir helfen könnte...
      Ich würde Dir empfehlen, nicht einfach einen Züchter zu kontaktieren sondern lieber den Weg über einen VKTA zum Züchter zu suchen. Der VKTA weiß in der Regel, welche Züchter wirkliches Wissen rund um Handaufzucht haben und auch das entsprechende Equipment für eine Handaufzucht ab Ei. Das jemand züchtet heißt leider noch lange nicht, daß er auch entsprechendes Fachwissen um das Thema Handaufzucht hat. Das zeigt ja schon der Kommentar, des Züchters, den Du kontaktiert hattest.

      Jamalina schrieb:

      Soweit ich das sehen kann sollte die Elterntiere auf dem Küken sitzen. Schräger Weise macht das jetzt nur noch einer, davor haben sie immer zusammen da drin gehockt.
      Das klingt jetzt erstmal ganz normal :yes:
      Sabine mit Willow&Penny :herz: Murphy&Bailey :herz: Mad Max&Lucky :herz: Jazzy&Igor :herz: Lukas&Lexi :herz:
      Rotbauchsittiche Chili&Jalapeño :herz: Tequila und Spicy
      Miritiba Blausteißsittiche Mango & Skittles :herz:
      und dem Bodenpersonal: Abby & Mila :verliebt: