Mein Blümchen Daisy war heute auch beim TA

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    • Ich drücke ganz dolle die :daumen: , dass es eine gutartige Geschwulst ist, die sie behalten kann :daumen: !
      Liebe Grüße :winke:
      Susi und das vereinte Staubwedel Fluggeschwader Coco & Justus, Emma & Luke, Luzie & Dienstag, Lili, Chilli, Luna und Luise
      Für immer im Herzen :herz: Paula - 02.03.2010 * Pepe - 09.03.2010 * Maxi - 19.07.2012 * Ella - 14.09.2016 * Sunshine - 23.09.2018 :herz:

      Nymphensittich Wegweiser - über Nymphensittiche - Neu im Forum? Wie geht das hier?

    • Hallo :winke:

      Ich konnte jetzt mit Fr. Dr. Reball sprechen.
      Es sind zum Glück keine Giardien :anbet: . Diese "fiesen" Tierchen sind sehr schwer weg zu bekommen.

      Welche Flagellaten es genau sind, kann sie nicht sagen, da sie sie nicht bestimmen kann. Die Flagellaten sind abgerundet und haben eine Geisel. Fr. Dr. Reball weiß auch nicht wie andere TA'S sie so genau bestimmen können. Da es sehr aufwendige Instrumente braucht um sie zu konservieren und bestimmen. Auch gibt es keine vernünftigen Bücher mit Beschreibungen zur Bestimmung :nixw:

      Ich soll nur täglich putzen (was ich sowieso mache), die Lappen mit kochenden Wasser übergießen und mindestens 2 Stück haben, damit sie trocknen können.



      Original von Susi
      Ich drücke ganz dolle die :daumen: , dass es eine gutartige Geschwulst ist, die sie behalten kann :daumen: !

      :danke:
      Am besten wäre es, wenn es sich durch das Medikament zum Knorpelaufbau zurückbilden würde.

      Und auch :danke: für Eure lieben Wünsche und Daumendrücken :blumen:
      Viele Grüße an Euch und Eure Vögel von Heidi :fuettern:
      und den Federmäusen :fly: :verliebt: :fly:
      Für immer im Herzen - meine Engelchen :herz:

      14. Hirseerntetreffen vom 7.9. - 9.9.18
    • Also, die Google Bildersuche wirft auf jeden Fall zu Giardien und Hexamiten Bilder aus. Wie valide die Quellen sind muss man natürlich berücksichtigen.

      Und klar, am besten wäre es natürlich, dass es ganz wieder weg geht :daumen: .
      Liebe Grüße :winke:
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    • :gruebel: wenn sie sie nicht bestimmen kann, woher weiß sie dann, dass es keine Giardien sind? Flagellaten ist ja nur der Oberbegriff für Geiseltierchen und zu denen zählen auch Giardien und Hexamiten. Ich weiß, dass mein VKTA diese sicher erkennen kann. Und bei Giardien, weiß ich, dass auch mein Hundetierarzt, diese sicher nachweisen kann.
      Sabine mit Willow&Penny :herz: Murphy&Bailey :herz: Mad Max&Lucky :herz: Jazzy&Igor :herz: Lukas&Lexi :herz:
      Rotbauchsittiche Chili&Jalapeño :herz: Tequila und Spicy
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      und dem Bodenpersonal: Abby & Mila :verliebt:
    • Original von SabineAC69
      :gruebel: wenn sie sie nicht bestimmen kann, woher weiß sie dann, dass es keine Giardien sind?

      Weil sie abgerundet sind, nur eine Geißel haben und sich ganz andres bewegten als Giardien.

      Aber welche Unterart der Flagellaten es sind, weiß sie leider nicht :tztz:
      Viele Grüße an Euch und Eure Vögel von Heidi :fuettern:
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      14. Hirseerntetreffen vom 7.9. - 9.9.18
    • Womit musst Du denn jetzt alle dagegen behandeln? Mit Metronidazol?

      Ich wundere mich nur gerade, dass die Bestimmung so schwer sein soll. Auf der Seite von Schnattis VKTA gibt es einen Bericht über Darmflagellaten bei Chamäleoms und da steht, dass man sie an der Anzal der Geißeln oder dem vorhanden sein einer Membran unterscheiden kann: exotengesundheitsteam.de/images/stories/pdf/flagellaten.pdf
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    • Über diese Seite bin ich gestern gestern auch gestolpert :yes:
      Anscheinend gibt es doch mehrere Unterarten der Geißeltierchen.


      Original von SabineAC69
      Womit musst Du denn jetzt alle dagegen behandeln? Mit Metronidazol?

      Wie gestern geschrieben, bekommen sie für 7 Tage Ridzol.
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      14. Hirseerntetreffen vom 7.9. - 9.9.18
    • Ups, sorry. Wer lesen kann ist klar im Vorteil...

      Im Pees steht dazu, dass es gegen Giardien und Trichos eingesetzt wird und eine hohe therapeutische Breite hat. Damit sollten dann hoffentlich auch Geißeltierchen bei Daisy eliminiert werden können :daumen:
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    • Ich hoffe sehr, dass dann der Spuk vorbei ist.
      Ich wüsste nicht wie ich das mit dem putzen und desinfizieren hin bekommen sollte. Die Geiers sind ja auch täglich etwas im Wohn-/Eßzimmer, hier haben sie 50qm zum ausfliegen. Außerdem sitzt Paulchen viel bei mir :verliebt: .


      Heute beim Telefonnat, meinte die TÄ, es ist halt immer gut einen Eingangscheck zu machen. Nach dem ich ihr sagte, dass dieser hier gemacht wurde, meinte Sie, es kann schon übersehen worden sein, wenn das Auge nicht geübt ist, da wenige Tierchen vorhanden sind.
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      14. Hirseerntetreffen vom 7.9. - 9.9.18
    • Das ist alles machbar, wenn man muss. Als hier letztes Jahr der Psittakoseverdacht bestand, habe ich mich doof und dusselig desinfiziert und das täglich mit Mundschutz usw. Ich würde die Geier die 7 Tage eben nur im Dschungel lassen und den entsprechend gründlich mehrmals desinfizieren. Gerade, wo die Art nicht bestimmt werden konnte. Das würde auch Paulchen überleben ;) mit einem Vogelzimmer hat man es da eigentlich deutlich einfacher als in Wohnraumhaltung.

      Es muss ja auch gar nicht sein, dass Daisy sie Dir eingeschleppt hat. Manche Arten wie z.b. Trichos schlummern ja oft jahrelang in Geiern. Und bei Giardien gibt es z.b. zumindest bei Hunden auch latente Dauerausscheider. Es kann also sogar von einem Vogel kommen, der schon ewig bei Dir ist.
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    • Ich weiss, dass Neumann/Müller mit Dr. Reball im fachlichen Austausch sind.

      Es wäre doch eine Idee, mal in meiner Praxis anzurufen und Doc Neumann zu fragen. Er ist ja gerade da (Müller ist in Qatar), und grundsätzlich sind sie dort immer sehr hilfsbereit in solchen Fragen.
      Vielleicht können sich Neumann und Reball kurzschließen und dann haben wir des Rätsels Lösung :nixw:

      Auf jeden Fall :daumen: :daumen: :daumen: dass die Biester schnell beseitigt sind!
      Liebe Grüße von
      Natalie (schnatti) mit den Muppels Scully :star: , Nelly :verliebt: , Neo :baeh: , Zuckerschnecke Maxi :herz: und Püppischnecke Queenie :verliebt: und für immer im Herzen Miss Maple (15.08.2017), Moppelchen :herz: (10. Januar 2012), Mulder :herz: (9. Mai 2011) und Lori :herz: (31.03.2000) :fly:
    • Hier hatten wir ja Giardien und Hexamiten gleichzeitig ... :rolleyes:
      Nicky mit Hexas und Maja mit Giardien. :ohnmacht: Ich bin damit extra zu meinen beiden vkTAs gefahren, weil das ja schon sehr ungewöhnlich ist, auf einmal beide Sorten Flagellaten im Schwarm zu haben. Die beiden Docs haben dann deswegen auch miteinander telefoniert.

      Beide Vögel hatten die Geißeltierchen wahrscheinlich schon länger latent im Körper, ohne Krankheitssymptome zu zeigen. Zufällig fiel Majas Legenot und Nickys Bißverletzung zeitlich zusammen. Durch den Stress, den die Muppel beide durch die Legenot bzw. die Verletzung sowie auch die tierärztliche Behandlung hatten, war ihre Abwehr jeweils so geschwächt, dass die Erreger Oberhand gewinnen konnten.

      Wenn ich mich recht erinnere :gruebel: , kann man sie (auch?) anhand ihrer Art sich fortzubewegen unterscheiden. Ich hab mir das auf dem Bildschirm ansehen können, was der vkTA unter dem Mikroskop gesehen hat. Hab gerade mal gegoogelt aber nur zu den Hexamiten was zur Fortbewegung gefunden (unter Diagnostik): eggenschwiler.swissworld.com/Hexamiten.pdf Und die Bewegung von Giardien sieht unter dem Mikroskop eben anders aus.

      Die Behandlung mit Ridzol über das TW 10 Tage lang schlug gut an. Ich war bei beiden vkTAs 3 Tage nach Beendigung der Ridzol-Gabe mit jeweils 3 "Kontrolltieren" - bei allen war der Kloakenabstrich befundfrei.

      :GBes: für die Federmäuse!
      Liebe Grüße :winke:
      Barbara mit den Murkelchen Charly, Lilly, Campino, Herr Geröllheimer, Nicky & LaPerla, Donald bei Petra, Kasperle bei Inge und den Jungs, Monty zurück bei Petra und den Sternen Marie, Littlefoot, Tigger, Nala, Maja, Antonia, Poldi und den Patennymphies Annika, Lissy und Sunday für immer im :herz:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Barbara ()



    • Guten Morgen :winke:

      Den Federmäusen und auch Daisy geht es gut :yes: .

      Leider geht es mit den Pulverchen für den Knorpelaufbau nicht so wie geplant. Eigentlich sollte ich versuchen in Daisys Lieblingsschüsselchen das Pulver geben, damit sie es auch futtert. So war der Gedanke der Federlosen TÄ :D , aber es kommt immer so wie Nympherl es will :rolleyes: . Madame geht von Schüsselchen zu Schüsselchen und will nicht aus dem futtern in dem das Pulver über die Körner ist. Jetzt kommen halt oben in alle 4 Schälchen das Pulver drüber und alle bekommen es. Es tut ja auch Lisa und Julchen bei ihrer Arthrose gut :yes: . Mir reichen halt jetzt die mitgegebenen Kapseln nicht :tztz:


      Original von Barbara
      Beide Vögel hatten die Geißeltierchen wahrscheinlich schon länger latent im Körper, ohne Krankheitssymptome zu zeigen. Zufällig fiel Majas Legenot und Nickys Bißverletzung zeitlich zusammen. Durch den Stress, den die Muppel beide durch die Legenot bzw. die Verletzung sowie auch die tierärztliche Behandlung hatten, war ihre Abwehr jeweils so geschwächt, dass die Erreger Oberhand gewinnen konnten.

      Auf das tippt Fr. Dr. Reball auch.


      Original von Barbara
      Wenn ich mich recht erinnere :gruebel: , kann man sie (auch?) anhand ihrer Art sich fortzubewegen unterscheiden. Ich hab mir das auf dem Bildschirm ansehen können, was der vkTA unter dem Mikroskop gesehen hat. Hab gerade mal gegoogelt aber nur zu den Hexamiten was zur Fortbewegung gefunden (unter Diagnostik): eggenschwiler.swissworld.com/Hexamiten.pdf Und die Bewegung von Giardien sieht unter dem Mikroskop eben anders aus.

      Danke für die Info und Link.
      Genau, die Form, nur eine Geißel und dass sie sich so langsam bewegt haben, passt auf keinen Fall zu Giardien und eigentlich auch nicht zu den Hexamiten :tztz: . Aber welche Unterart es nun ist, denke ich wird wichtig, sollten die "Viecherl" nach der Behandlung nicht weg sein.


      Original von Barbara
      Die Behandlung mit Ridzol über das TW 10 Tage lang schlug gut an. Ich war bei beiden vkTAs 3 Tage nach Beendigung der Ridzol-Gabe mit jeweils 3 "Kontrolltieren" - bei allen war der Kloakenabstrich befundfrei.

      Wir werden Ende nächster Woche auch den Test wiederholen.

      Ach ja noch ne Frage dazu. Durftest Du das Ridzolwasser auch nicht in den Ausguss kippen sondern in den Restmüll?
      NIcht in den Ausguss, da es ein Gift ist und nicht in die Kläranlage darf.


      Original von Barbara
      :GBes: für die Federmäuse!

      Danke :knuddel:
      Viele Grüße an Euch und Eure Vögel von Heidi :fuettern:
      und den Federmäusen :fly: :verliebt: :fly:
      Für immer im Herzen - meine Engelchen :herz:

      14. Hirseerntetreffen vom 7.9. - 9.9.18
    • Naja, so unwichtig finde ich persönlich die Unterart nicht. Wäre ja ärgerlich, wenn man so ein Hammermedikament (und es ist nicht ohne, wird auch als krebserregend eingestuft) allen Tieren unnötig gibt. Schau mal hier da kannst Du sehen, wogegen der Wirkstoff Ronidazol wirkt (Giardien, Trichos und Spironucleus columbae = Hexamiten). Von daher wundert mich etwas, daß Du nicht mit Desinfektionsarbeiten starten sollst.

      Übrigens, Hexamiten sind nur einige Sekunden schnell, danach werden sie langsamer. Die Tage bin ich noch irgendwo über eine Seite gestolpert, wo stand, daß der Objektträger für den Abstrich angewärmt sein soll um sie nachzuweisen, weil sie so schnell ausserhalb des Körpers langsamer werden und ihre charakteristische Bewegung verlieren..
      Sabine mit Willow&Penny :herz: Murphy&Bailey :herz: Mad Max&Lucky :herz: Jazzy&Igor :herz: Lukas&Lexi :herz:
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    • Original von SabineAC69
      Naja, so unwichtig finde ich persönlich die Unterart nicht. Wäre ja ärgerlich, wenn man so ein Hammermedikament (und es ist nicht ohne, wird auch als krebserregend eingestuft) allen Tieren unnötig gibt..

      Soweit ich weiß müssen ja alle Flagellatenarten mit Ridzol (o.ä.)behandelt werden.
      Darum ist es egal welche Unterart es ist.


      Fr. Dr. Reball hat von 2001 - 2005 die Leitung der klinischen Abteilung für Wild-, Zier- , Zoovögel und Tauben in der Klinik für Vögel der LMU München gehabt
      Und seit 2005 hat sie Ihre Praxis für Vögel und wenn Sie die Unterart nicht erkennt, dann wird es für andere Vogelkundler genau so schwer sein.

      Viele Grüße an Euch und Eure Vögel von Heidi :fuettern:
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      14. Hirseerntetreffen vom 7.9. - 9.9.18
    • Original von Federmaus
      ...und wenn Sie die Unterart nicht erkennt, dann wird es für andere Vogelkundler genau so schwer sein.

      Ach Heidi, es bezweifelt doch niemand, dass sie eine tolle und sehr fachkundige Ärztin ist. Wenn sie aber doch selber sagt, sie kann sie nicht unterscheiden und andere Spezialisten sagen, sie können das, dann wirds doch wohl einfach auch so sein. Man kann eben alt sein wie ne Kuh und lernt immer noch dazu :D .

      Ich vermag jetzt nicht zu beurteilen, ob es wichtig ist sie zu unterscheiden, aber ich fände es für mich und meinen Schwarm sehr wichtig zu wissen, ob ich nun verschärfte Hygiene walten lassen muss. Natürlich kann man das zur Sicherheit immer machen, aber ich verstehe schon, dass das bei dir sehr schwierig ist, das wäre bei mir hier auch nicht anders.

      Anders herum wird man die Biester aber womöglich auch ewig nicht los. Wenn ich da an Dajana denke und wie oft ihre Vögel Medis nehmen mussten, bis die Hexamiten endlich weg waren, wird mir jetzt noch ganz übel :ohnmacht: .
      Liebe Grüße :winke:
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    • Oh man hier ist ja Was los

      Heidi nimmt dir dein Schätzchen Kohi aus den Fingern?
      Ich mach hier zwei drei kleine knubbel ab und schmeiß die in die pulvertüte dann bissl schütteln und beim rausnehmen bissl abklopfen das das gröbste runterfällt
      Und dann aus der Hand futtern lassen
      Conny, Marc und die :herz:

      :fly: 7 Gauner und Rotzlöffelchen :fly:

      Bambam, Pauline, Dino, Ingo, Gonzo, Takoda, Krümel
      und Littlefoot bei Barbara :herz:

      und in ewiger Liebe :herz: Pebbels, Cookie,Tante Iso, Kimi, Ina und Nishka :herz:
    • Heidi, ich wollte keinesfalls anzweifeln, daß Du bei einer vogelkundigen Ärztin in Behandlung bist. Aber es gibt ja auch VKTa´s, die es können, wie man in den verlinkten VKTA des Exotengesundheitsteams nachlesen kann. Und ich weiss es in Bezug auf Hexamiten aus eigener Erfahrung von meinem VKTA. Kein VKTA kann in allen Sachen topfit sein. Der eine hat seine Stärken in der Chirurgie, der andere bei der bildgebenden Diagnostik und wieder der andere in Laborkunde. Ich habe nie gesagt, daß Frau Reball keine kompetente VKTA ist.

      Ich persönlich würde trotzdem bei nachgewiesenen Flagelatten, die ja nunmal Parasiten sind auch bei unbestimmten täglich umfangreiche Desinfektionsmassnahmen während der kompletten Behandlungsdauer und noch 1-2 Tage darüber hinausführen. Ich bin da gerade bei Parasiten oder anderen infektziösen Geschichten lieber vorsichtiger um Re-Infektionen auszuschliessen. Aber wenn Dir das nicht nötig erscheint ist das natürlich Deine Entscheidung.

      Ob man mit Rizdol alle Arten von Flagelatten bekämpft entzieht sich meiner Kenntnis. Deshalb hatte ich mir die Mühe gemacht und Dir hier den Link zur Seite des Institut für Veterinärpharmakologie und -Toxikologie der Schweiz bzgl. des Wirkstoffs rausgesucht. Dort werden nur die von mir erwähnten Arten aufgezählt.
      Sabine mit Willow&Penny :herz: Murphy&Bailey :herz: Mad Max&Lucky :herz: Jazzy&Igor :herz: Lukas&Lexi :herz:
      Rotbauchsittiche Chili&Jalapeño :herz: Tequila und Spicy
      Miritiba Blausteißsittiche Mango & Skittles :herz:
      und dem Bodenpersonal: Abby & Mila :verliebt:

    • Original von Powersocke
      Heidi nimmt dir dein Schätzchen Kohi aus den Fingern?
      Ich mach hier zwei drei kleine knubbel ab und schmeiß die in die pulvertüte dann bissl schütteln und beim rausnehmen bissl abklopfen das das gröbste runterfällt
      Und dann aus der Hand futtern lassen

      :danke: für die Idee, aber schööön wärs :rolleyes:
      Daisy ist sehr zahm und ich kann alles mit ihr machen. Aber sobald das Pulverchen auch an einen Hirseknubbel dran ist, zieht sie die Nase hoch und geht :rolleyes:
      Ich werde es aber morgen Früh nochmal probieren.



      Ich hab mich jetzt noch bei drei Tierärzten erkundigt die ich kenne und die auch Vögel behandeln.
      Ich bekam zur Antwort, dass Giardien gut zu erkennen und differenzien sind. Wenn es keine Giardien sind, dann sind es halt Hexamiten, da diese beiden Arten die häufigsten sind und eine genauere Bestimmung auhc nicht nötig ist, da die Behandlung die selbe ist und es auch keine Konsequenzen hat.

      Dann frag ich mich, wie das die TA's in anderen Regionen machen.

      Wenn Ihr guten Kontakt zu Eueren TA's habt, könnt Ihr ja gerne nachfragen.
      Viele Grüße an Euch und Eure Vögel von Heidi :fuettern:
      und den Federmäusen :fly: :verliebt: :fly:
      Für immer im Herzen - meine Engelchen :herz:

      14. Hirseerntetreffen vom 7.9. - 9.9.18