vkTa in der Nähe von Bad Salzuflen gesucht?

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  • Ich dachte ich stelle mal ein, was ich zu Polyoma gefunden habe. Ist vielleicht nicht das Beste an Information, aber gut verständlich. Es gibt ja noch viel mehr und bestimmt auch hier im Forum, aber da es ein aktueller Verdachstfall ist, denke ich, passt es ganz gut um unser Wissen noch mal aufzufrischen:

    http://www.geschlechtsbestimmung.de/content/Konzept/pbfd-polyoma.html

    Edit Hamdrel: Zitat entfernt und durch Link ersetzt

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    Einmal editiert, zuletzt von Hamdrel (16. September 2010 um 15:58)

  • Off Topic:

    Nee, sorry, das ist so rechtlich nicht erlaubt, weil es eine Urheberrechtsverletzung darstellt! Bitte komplett entfernen und dafür einen funktionsfähigen Link einstellen. Danke!

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  • O,K. habe ich nicht gewusst und nicht beabsichtigt, weil ich ja die Quelle angegeben habe, die ich gefunden habe. Nehmt ihr das bitte raus? Kann es nicht mehr, weil ich es zu spät entdeckt habe, danke! Und entschuldige bitte noch mal.

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  • Hallo nochmal,

    habe gerade erfahren, dass Frau König im Mutterschutz ist und eigentlich gar nicht mehr behandeln darf.

    Sie kommt aber wohl noch Mittwoch nachmittags in die Praxis, um dann gemeinsam mit einer zweiten TA Vögel zu behandeln; wahrscheinlich um die andere TA anzulernen?!

  • @ Dunja: Das ist ja zu dumm. Ich habe keinen Einfluss und auch keine Ahnung, wo der Kleine nun untersucht wird. Aber man hat mir zugesagt, dass ich informiert werde. @ all: Wenn ich neue Informationen habe, gebe ich sie an euch weiter. Vielleicht gibt es auch Bilder dazu. Aus solch einer Situation kann man viel lernen.

    Leider funktioniert der Link oben nicht. Zu blöde, oder ich zu blöde. Technik ist nicht meine Sache. Jedenfalls habe ich den Text unter der Seite wie o.a. gegeben gefunden. Inzwischen habe ich aber gebeten, den Text zu entfernen, das Susi hierin eine Urheberrechtsverletzung sieht. Wer also später den text hier nicht mehr findet, muss im Netz nachschauen.

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    Einmal editiert, zuletzt von thatslife (16. September 2010 um 15:40)

  • Zitat

    Original von thatslife
    Leider funktioniert der Link oben nicht.

    Off Topic:

    Ich hab das "repariert" und den kopierten Text entfernt. :)
    Zum richtigen Verlinken kannst du vielleicht nochmal hier lesen: Wie setze ich einen Link in einen Beitrag?
    Wenn du willst, kannst du das auch gerne in der Test-Ecke ausprobieren.

    Liebe Grüße von
    Monika

  • Danke dir :blumen::five: . Werde deinen Rat beherzigen.

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  • Hallo Thatslive,

    wenn Du Dich im vorhinein über die Krankheit Polyma informiert hättest, wüsstest Du, dass die Krankheit erst nach der Jugendmauser ausbricht.

    Die Kleine, von der Du berichtest, hat in der Aufzucht schwere Mangelerscheinungen erlebt. Da bleibt es nicht aus, das sie jetzt mit 3 Monaten Probleme mit dem Gefieder hat.

    Zusätzlich zu dem vogelinteressierten TA zu dem unsere Bekannte geht, hat sie per Internet und Telefon Kontakt zu meiner vk-ta in Berlin.

    Ich kenne die Kleine, seit sie bei unserer Bekannten ist und sie hat seitdem große Fortschritte gemacht.

    Unsere Bekannte ist jederzeit bereit Hilfe anzunehmen und umzusetzen. Die Panikmache die Du hier verbreitest kann ich nicht nachvollziehen.

    PS: Selbst wenn der Test negativ ist, kann der Virus trotzdem da sein. Und an Deiner Stelle (da Du ja so viel Ahnung von Nymphen hast) hätte ich noch auf einen Test auf PBFD bestanden. Der auch nicht aussagekräftig ist. Wenn Du auf diesen Test bestehst, könntest Du Dir ja überlegen, die Kosten von 60,00€ selbst zu übernehmen

    Du kannst noch so gut durchgecheckte Vögel übernehmen, Du kannst Dir immer Krankheiten in Deinen Schwarm holen.

    Verständnislose Grüße

    Bianka
    und ihr Fluggeschwader

    Einmal editiert, zuletzt von Bianka D (20. September 2010 um 18:19)

  • Ich kann von Panikmache hier gar nichts erkennen. Es wurde Ledglich der Verdacht geäussert das es Polyoma sein könnte.
    In meinen Augen hat das aber nichts mit Panikmache zu tun.

    Aber jetzt mal zu der zusätzlich gestellten Frage

    Zitat

    Könnte es nicht auch sein, dass der kleine Vogel rachitisch ist. Gefüttert wurde Handaufzuchtfutter aus dem Zoogeschäft, aber ich weiß nicht ob darin auch genügend Calzium war. Für eine Rachitis würden die kraftlosen Beine sprechen. Macht das auch Probleme mit dem Federwachstum?


    Was meinst Du mit Kraftlos ?? Sacken die Beine weg oder sind sie verformt ??
    Sicherlich könnte auch ein Vitaminmangel schuld sein aber ebenso fehlen von Aminosäuren und Mineralstoffen.

    Wenn der Vogel aber mit Handaufzuchtfutter gefüttert wurde halte ich das für unwahrscheinlich wenn gleich es auch nicht unmöglich sein könnte.
    Es wäre allerdings noch gut zu wissen welches Aufzuchtfutter hier verwendet wurde :yes:

    Die VIP Rotzlöffelchefin Antje mit Kenai, Mina, Ruby, Smartie, Kiona, Sally, Peppino, Tweety, Leslie, Coco und Dino sagen :herz: Willkommen im Blauen Forum :D
    :herz: Einen dicken Gruß an meine geliebten Rotzlöffel-Engel:herz:

  • Hallo Bianca,

    ich kann hier weder etwas von Panikmache lesen, noch davon das Claudia hier besonders Besserwisserisch aufgetreten wäre. Sie war es ja auch gar nicht selbst diejenige, die Polyoma ins Spiel brachte. Ich kann mich daher über deine Worte nur wundern.

    Sollte es um Dinge gehen, die gar nicht hier geschrieben wurden, dann klärt das auch bitte dort, wo es begonnen hat und nicht hier.

    Hättest du mal einen Link oder eine Quellenangabe, woraus hervorgeht, dass sich bei Nymphensittichen Polyoma erst nach der Jungmasuer auftritt. Das wäre auch mir neu, aber ich lerne gerne dazu. Zum Glück kennen wir hier nur wenige Polyomafälle.

    Ob PBFD Tests etwas nützen oder nicht ist in der Tat schwer zu sagen. Allerdings würde ich so einen Test auch immer machen, wenn es Gefiederprobleme gibt und ich finde es auch o.k., wenn man das generell im Rahmen des Einganschecks testet oder besser schon vorab testen lässt. Das man sich da über die Kosten unterhalten muss ist klar und wenn das Tier aus dem Tierschutz kommt, dann wird es wohl der zukünftige Halter zahlen. Bei einem Züchter geht es so drum. Ich wüsste jetzt aber nicht, weshalb es schlimm sein sollte auf einen Test zu bestehen, sofern Claudia das getan hat. Im Gegenteil, ich würde sogar dazu raten.

    Liebe Grüße :winke:
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  • Nur mal so am Rande:
    Dr. Böttcher behandelt die Vögel einer mir bekannten Züchterin (Wellis). Sie ist damit sehr zufrieden.

    Wir selbst fahren nach Hannover in die Kleintierklinik. Dort speziell nach Frau Dr. Schmoock fragen. Sie hat zwar noch keine Ausbildung, hält aber selber Vögel und tut wirklich ihr möglichstes fürs Tier und für den Halter.

    Wir bearbeiten sie immer, wenn wir mal wieder da sind, damit sie noch die Weiterbildung für Vögel macht. Noch ist sie standhaft *ggg*
    LG
    Birgit

    LG
    Birgit - die OHNE Nymphen, aber mit Wellis, Bourkes und Schmucks! :LOL:

    Einmal editiert, zuletzt von geierline (20. September 2010 um 19:31)

  • Um ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen, möchte ich mich an dieser Stelle zu Wort melden.

    Ich habe die Besitzerin des kranken Jungvogels telefonisch kennen gelernt, da sie als Pflegestelle für zwei Nymphensittiche fungiert. Zufällig ergab sich im Gespräch, dass sie einen 3 Monate alten Jungvogel hat, der a) Probleme mit seinen Beinen hat, ich zitiere :"er robbt über den Wohnzimmerfußboden..." und auch Probleme mit dem Federwachstum aufweist. Deshalb bot ich mich an, hier nach einem vogelkundigen Tierarzt zu suchen.

    Die Besitzerin des Jungvogels vermutet dass das Problem auf eine Mangelernährung aus der Zeit im Nest zurückzuführen wäre. Die Eltern hatten das Küken verstoßen. Ich hatte hier lediglich wieder gegeben, was sie mir geschildert hat. Panikmache ist das nicht, sondern der Versuch Jemandem und vor allem dem Nymphensittich zu helfen. Hier in diesem Forum gibt es eine Reihe sehr erfahrener und belesener Nymphenhalter, die vielleicht den ein oder anderen Rat in der Sache haben und was spricht gegen den Besuch bei einem vogelkundigen Tierarzt? Den hatte ich ihr dringend empfohlen um abzuklären was dem Küken tatsächlich fehlt, wie man ihm helfen kann und wieviel Lebensqualität es unter diesen Umständen hat oder zu erwarten ist, denn nach ihren eigenen Aussagen, ist sie mit der Entwicklung des Vogels nicht zufrieden und macht sich große Sorgen.

    Ich bin weder Tierarzt noch Züchter, aber darauf bedacht und tue alles was möglich ist, damit meine Nymphensittiche gesund sind und es auch bleiben. Das gilt auch für Vögel, die zu meinem Schwarm kommen sollen. Weil dort wo sie versorgt werden ein Vogel an ungeklärten Symptomen leidet, bat ich, mich an den Untersuchungsergebnissen des vogelkundigen Tierarztes teilhaben zu lassen, damit ich selbst entscheiden kann, ob es ein Risiko für meinen Schwarm bei der Aufnahme der Vermittlungsvögel gibt oder nicht.

    All das ist so mit dem Tierschutz und auch der Pflegestelle besprochen und wir waren uns alle einig, dass man erst einmal abwartet, zu welchem Befund ein vogelkundiger Tierarzt kommt. Und solange es keinen Befund gibt, kann man auch noch gar nichts sagen. Dieser soll bis Mitte der Woche da sein.

    Ich bin der Ansicht, dass weder Angriffe, noch Ferndiagnosen in der Sache nützen. Vielmehr sollte man versuchen einen klaren Kopf zu behalten. Das Küken braucht einen Tierarzt, der es untersucht und nicht, wie mir geschildert, in einem Handbuch für Vogelkrankheiten nach blättern muss. Die Besitzerin braucht Gewissheit ob und wie sie dem Vogel helfen kann und ich brauche Klarheit, ob ein Risiko für die beiden Vermittlungsvögel bzw. meinen Schwarm besteht (die noch nicht eingetroffenen Küken includiert).

    Natürlich kann man sich nicht vor allen Risiken schützen. So ist das Leben. Aber muss ich deshalb mit geschlossenen Augen über die Straße gehen? Ich finde, dass ich als Nymphensittichalter eine Mitverantwortung dafür trage, ob sich diese Krankheit unter unseren Nymphensittichen genauso verbreitet, wie es bei den Wellensittichen passiert ist. Deshalb muss ich für mich entscheiden können, ob ich im Falle einer Infektion oder des Risikos der geeignete Halter bin oder nicht. Und das muss ich für mich verneinen.

    Aber noch ist nicht aller Tage Abend und wir wissen ja gar nicht, was dem Küken tatsächlich fehlt. Vielleicht ist es ein Mangel, vielleicht auch was anderes. Das sollte ein Tierarzt klären. Und dann erst kann man sich aufregen, wenn es was nützt.

    Liebe Grüße senden die Gauner mit :herz: , ein Stern und Ich

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  • Oh je, was ist denn hier los 8o Ich war es die überhaupt die Worte Polyoma und PBFD in den Thread gebracht hat, da dies ehrlich gesagt, daß erste ist was mir einfällt, wenn ich von Küken mit Gefiederwachstumstörungen höre. Hätte ich ein solches Küken, dann wäre es das was ich sofort testen lassen würde. Um daraus Konsequenzen zu ziehen. Damit meine ich jetzt nicht züchterisch (was ja dann selbstredend eingestellt werden sollte). Aber ich würde dann auch keinen Vogel mehr aufnehmen, der nicht an einer solchen Krankheit leiden würde (also mal davon ausgegangen, daß eine solche festgestellt wird) zum anderen aber auch keinen Vogel mehr von hier aus vermitteln.

    In diesem speziellen habe ich sogar berechtigtes Interesse daran, was aber eigentlich nicht in diesen Thread gehört. Aber zur Aufklärung sage ich auch gerne warum mir daran gelegen war, daß Claudia von dort keinen Vogel nimmt, wenn diese beiden Krankheiten nicht ausgeschlossen sind. Claudia wird in ein paar Wochen unseren kleinen Crazy bekommen. Als ich hier von der Geschichte mit den Küken mit den Federstörungen sah ich durch die Aufnahme der zwei Hennen, die in der gleichen Stelle sitzen wie das Küken mit der Gefiederstörung eine Gefahr für Crazy. Also habe ich Claudia angerufen und ihr gesagt, daß ich, wenn sie diese 2 Hennen aufnehmen würde, die aus einer Pflegestelle kommen, wo ein Küken mit ungeklärten Gefiederstörungen sitzt ihr Crazy nicht geben würde ohne einen negativen Test auf PBFD und Polyoma. Dies kann übertriebene Vorsicht sein. Aber dazu stehe ich und ich denke ein jeder Hobbyzüchter hier aus dem Forum würde ebenfalls kein Küken in einen Bestand geben, wo Vögel sitzen, die frisch aus einem Haushalt kommen, wo ein Küken mit ungeklärten Gefiederstörungen sitzen.

    Das ganze hat nichts mit Hetzerei oder Lästerei zu tun und ich denke auch Claudia wollte eigentlich nur helfen.

    Sabine mit Mila als Bodenpersonal :verliebt:

  • Ich hätte nicht anders gehandelt Sabine. :)

    :winke: es grüßt euch Iris mit ihrer Nymphischen Chaotencrew, dem Außernymphischen Majo(rk) :anbet: , den Wellies Wölkchen& Major und im Herzen :herz: Paulchen :herz: , :herz: Klein Bilbo :herz: Finchen :herz: und Camilla :herz:

  • Ich schreib ja selten, aber manche Dinge kratzen einfach an Emotionen und wenn ich eines nicht leiden kann, dann ist das Ungerechtigkeit und wenn man unsachlich wird und die Äußerungen in persönliche Angriffe münden.

    Viele Grüße von Petra & 1.1 Ziegensittiche, 9.9 Nymphensittiche, 2.2 Halsbandsittiche, 1.0 Bergsittich, 0.2 Schildsittiche, 1.1 Rotflügelsittich, 4.4 Rotschwanzsittiche

  • Ganz blöd gefragt!
    Egal ob ich Züchter, Halter oder ne Pflegestelle bin. Bevor ich in der Richtung was unternehme, gucke ich doch schon mal wo in meiner Nähe ein vk TA ist. Und fange nicht erst dann an zu suchen, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist.

    Dann kann es manchmal für das Tier zu spät sein.

    Sorry, aber dafür fehlt mir als Halter das Verständnis.

    Gruß
    Birgit

    LG
    Birgit - die OHNE Nymphen, aber mit Wellis, Bourkes und Schmucks! :LOL:

  • Nicht nur, dass es keine VK Versorgung gibt, schon die Tatsache, dass insgesamt keine Verantwortung übernommen wird, ist beängstigend. Es haben doch nur "glückliche Zufälle" dafür gesorgt, dass Hintergründe bekannt wurden, die den Rückschluss auf eine möglicherweise vorliegende Virenerkrankung zuließen. Aber allein diese Möglichkeit bedingt doch schon, dass ich Interessenten aufkläre. Ich habe im November letzten Jahres einen Vogel aufgenommen, der Kontakt zu einem Vogel hatte, der mit einem Vogel zusammen war, der mal Paramyxo hatte - also ziemlich um tausend Ecken. Ich hab fast am Rad gedreht und es kam kein neues Tier rein und keins ging raus, bis ich das Ergebnis aus der Untersuchung des betroffenen Vogels hatte. Genauso im Frühjahr dieses Jahres, als ich 2 unerklärliche aufeinander folgende Todesfälle in meinem Schwarm hatte. Da hab ich, als PsittacoseVERDACHT geäußert wurde, sogar umgehend eine Frau informiert, die wenige Wochen zuvor von mir zwei Hennen aufgenommen hatte. Ich konnte zum Glück wieder Entwarnung geben, aber mit solchen Sachen spaßt man einfach nicht. Dieses Leid möchte man doch nicht nur sich selber sondern auch allen anderen Haltern und Tieren ersparen. Alles andere nenn ich ignorant und am Ziel des Tierschutzes vorbei. Gerade hier ist doch der Wunsch groß, Tiere nicht schnell abzuschieben sondern für ein dauerhaftes neues Zuhause zu sorgen, nicht zu lügen und zu betrügen, wie es im Fachhandel oftmals praktiziert wird, nur um Ladenhüter zu verscherbeln...

    Viele Grüße von Petra & 1.1 Ziegensittiche, 9.9 Nymphensittiche, 2.2 Halsbandsittiche, 1.0 Bergsittich, 0.2 Schildsittiche, 1.1 Rotflügelsittich, 4.4 Rotschwanzsittiche

  • Hallo zusammen,

    ich habe immer mehr den Eindruck, dass einige Leute hier viel mehr wissen, als hier überhaupt geschrieben wurde und das gefällt mir nicht. Sicherlich hat Bianca damit angefangen, aber wenn andere hier das gleiche tun, macht es das Ganze nicht besser. Bitte lasst das sein!

    Das man einen Test möchte, wenn so ein Küken im Bestand ist, sollte jeder Halter nachvollziehen können. Auch wenn die Tests unsicher sind, würde man ein positiv getestetes Tier sicherlich nicht wissentlich zu seinem vermeintlich gesunden oder auch getesteten Bestand aufnehmen wollen - schon gar nicht, wenn man noch andere Jungvögel hat oder aufnehmen will, deren Immunsystem nicht ausgebildet ist und bei denen durch eine Infektion dann die Krankheit ausbrechen könnte.

    Anders herum geht es gerade bei Tierschutzvögeln immer um die Kosten für solche Untersuchungen. Wenn hier das Problem liegt wird sich doch hoffentlich eine Lösung dafür finden lassen, ohne sich die Köpfe einzuschlagen. Denn das hilft dem Küken und der betroffenen Pflegestelle sicherlich nicht.

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  • Zitat

    Original von SusiAnders herum geht es gerade bei Tierschutzvögeln immer um die Kosten für solche Untersuchungen. Wenn hier das Problem liegt wird sich doch hoffentlich eine Lösung dafür finden lassen, ohne sich die Köpfe einzuschlagen. Denn das hilft dem Küken und der betroffenen Pflegestelle sicherlich nicht.

    Das will ich wohl meinen! Zumindest kenn ich das nur so, dass man sich das irgendwie teilt oder als aufnehmende Stelle sogar komplett übernimmt. Aber geht nur, wenn man miteinander redet.

    Und auch zum Rest meine volle Zustimmung. Gerade im Tierschutz gehören die Karten auf den Tisch. Alles was "hintenrum" an die Oberfläche dringt, schadet dem Image der Beteiligten und verhindert eine Vermittlung, weil kein Mensch mehr Lust hat, sich mit einem Puzzle aus Wahrheiten, Gerüchten und Spekulationen zu beschäftigen.

    Viele Grüße von Petra & 1.1 Ziegensittiche, 9.9 Nymphensittiche, 2.2 Halsbandsittiche, 1.0 Bergsittich, 0.2 Schildsittiche, 1.1 Rotflügelsittich, 4.4 Rotschwanzsittiche

  • Selbstverständlich hätte ich die Kosten der notwendigen Untersuchungen beider Hennen übernommen und zwar unabhängig vom Ergebnis und seinen Folgen. Doch darauf wurde in einem entsprechenden Telefonat mit dem Tierschutz nicht eingegangen.

    Gestern erhielt ich dann eine E-Mail, in der man sich für meine Sorge bedankte und mir mitteilte, dass jemand anderes die beiden Hennen bekommt. Man könne keine Garantie geben, dass die Vögel völlig gesund seien und Tests wären zu unzuverlässig.

    Sollte es sich bei der Untersuchung des Jungvogels (er ist kein Vermittlungsvogel) um ein finanzielles Problem handeln, könnte man doch von Seiten des Tierschutzes der Besitzerin und Pflegestelle des Vereins Hilfe anbieten, denn man kennt sich ja und wird die Situation einschätzen können.
    Aus eigener Erfahrung im Tierschutz weiß ich, dass man in der Regel mit kooperierenden Tierärzten zusammen arbeitet. In diesem Fall dürften es vogelkundige Tierärzte sein. Im allgemeinen bekommen solche Vereine besondere Konditionen und diese werden dann auch Pflegestellen im eigenen Bedarfsfall zur Verfügung gestellt.
    Tierschutz fängt auch bei den eigenen Leuten an, wenn sie mal Hilfe brauchen.

    Ich denke, dass dieser Thread hier sein Ende findet. Bleibt nur dem Jungvogel gute Besserung und den beiden Hennen ein tolles neues Zuhause zu wünschen.
    .......................

    Off Topic:

    Es wird vermutet, dass Polyoma auch bei Nymphensittichen bereits ein weit verbreitetes Problem ist. Viele Vögel sollen stille Träger sein und ein Leben lang weder gesundheitliche Probleme noch offenkundige Anzeichen einer Infektion zeigen. Nur ein Gedankengang - nicht mehr: Dieses Virus ist noch nicht so erforscht, wie wir es uns vielleicht wünschen, glaube ich. Deshalb gibt es auch differenzierte Aussagen von Experten, jedenfalls habe ich das bei meiner Recherche im Netz so verstanden. Aber ich bin der Meinung, dass man gerade deshalb besonders bewusst, offen und verantwortlich damit umgehen sollte. In der heutigen Zeit ist durch kurze Reisewege, eine neue Auswanderungswelle die Verbreitung über die ganze Welt möglich, damit ist auch das Eindringen des Virus in das ursprüngliche Habitat von Nymphen, Wellensittichen und anderen Vögeln. In Europa soll es bereits Ansteckungen auch bei Wildvogelarten geben.

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