Hormonbehandlung mit Testoviron für Hennen

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    • Hormonbehandlung mit Testoviron für Hennen

      Auf Grund einer Hernie, die durch das viele Eierlegen bei Cora der Auslöser war, wird Sie nun mit dem Hormon "Testoviron" lokal behandelt.

      Die Hormone sollen bewirken das die Eierstöcke kleiner werden und somit ihre Funktion einstellen b.z.w. die Brutigkeit unterdrückt wird.
      Es ist quasi die Pille, die leider aber auch "regelmässig" Angewendet werden muss.

      Es sind laut TA sehr gute Erolge damit erziehlt worden.... über die Nebenwirkungen weiss man leider noch nicht soviel bei den kl. Arten von Sittichen, weil hier die Forschung im allgemeinen was die Hormonen angehen einfach noch nicht so weit ist.

      Weil hier im Moment jedoch "ohne" die Hormonbehandlung ein grösseres Risiko liegen würde, bin ich bereit diese Behandlung nun bei Cora durchzuführen.

      Mit dem "Testoviron" ist am Freitag den 12.4.10 angefangen worden.... heute bekam Cora Ihre zweite Behandlung.
      Die dritte und vierte Verabreichung der Tropfen "Testoviron" werden jeweils im Abstand von einer Woche verabreicht.... ein Tropfen wird dazu jeweils in den Nacken geträufelt.

      Am Anfang, wenn die Tropfen aufgetragen werden, kann beim Vogel ein leichtes brennen/jucken auftreten das jedoch wieder rasch verschwindet.

      Die Hormon-Behandlung mit dem "Testoviron" sieht im Folgendem so aus:

      4 mal im Abstand von 1 Woche 1 Tropfen "Testoviron"
      2 mal im Abstand von 2 Wochen 1 Tropfen "Testoviron"
      2 mal im Abstand von 4 Wochen 1 Tropfen "Testoviron"
      dann alle 3 Monate 1 Tropfen "Testoviron" !

      Wichtig! Während der Verabreichung der "Testoviron" Tropfen sollte man als "Frau" darauf achten Einmalhandschuhe zu tragen, da dieses durch die Haut durchgehen !!!

      Die operative Alternative gegenüber der Hormonbehandlung ist nur dann "wirklich" sicher, wenn Eileiter(Legedarm) "und" Eierstöcke zusammen entfernt werden.

      Viel über Cora's jetziges Verhalten seid der Hormonbehandlung kann ich im Moment noch nichts sagen.... änderungen ihrerseits werde ich dann hier berichten.
      Gleiches Recht für alle!
      6 Kaputte Bandscheiben.... schmerzen in meinen Knochen... schmerzen hier u. da.... mein Facharzt hilft mir!
      Ich weiß was Schmerz heißt... und andere bestimmt auch!
      Und weil ich zu 101% weiß, das wenn einer meiner Vögel eine Verletzung, Krankheit o. Schmerzen hat, er genauso fühlt u. leidet wie ich.... bekommt auch dieser "ohne wenn und aber" eine sofortige Fachärtzliche Behandlung von einem VK TA!
      Küsschen von Elli und den 6 Rotbäckchen :herz:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Rotbäckchen ()

    • Am Freitag 30.4. hatte Cora die 4 Behandlung. Nun ist 2 Wochen Pause bis am 14. 5. dann die 5te Dosis kommt.

      Cora ist "etwas" ruhiger geworden, wie es auch vom TA erwähnt wurde.
      Da Cora überwiegend alleine im Käfig sitzen muss und auch anderweitig mit Medis behandelt wir, ist es etwas schwerer Ihr Verhalten auch zu deuten b.z.w. zu bestätigen das etwas desinteresse an se*uel*en Handlungen nun vorhanden ist !

      Moritz geht öffters am Tag mal in den Käfig rein..... balzt und hebt das Köpfchen zum Kraulen hin, wird aber von Cora in dieser Hinsicht nicht beachtet.
      Die Verträglichkeit und das zusammengehörigkeitsgefühl der beiden ist aber nach wie vor gleich stark ausgeprägt !!!

      Die orangenen Bäckchen finden wir sind etwas intensiver geworden, solche Veränderungen ( wie auch z.B.Singen, Balzen, also Hahntypisches Verhalten etc...) können bei Hennen die mit Hormonen behandelt werden, auftreten - wohlbemerkt es kann, muss aber nicht so sein !!!

      In wieweit der Partnervogel ( hier also Moritz ) auf Dauer reagiert, bleibt abzuwarten.
      Im Moment sind beide "nur" selig sich wieder zu haben, zu sehen u. ab und zu auch zusammen zu sitzen.
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    • Kurzer Zwischenbericht:

      Cora bekamm am 14.5. die 5te Dosis und vor 4 Tagen bemerkte ich bei Cora die ersten Veränderungen die ich auf das Testoviron schliessen lasse.
      Ihre Stimme ist intensiver und auch etwas mehrsilbrig geworden.... Sie sing zwar nicht, aber dennoch hat Sie nun eine grössere Auswahl an Tönen.

      Auch Cora's Aussehen hat sich etwas verändert :rolleyes: Sie bekommt orangene Flecken / Federn. Und zugenommen hat Sie auch wieder :ohnmacht:
      Die Bilder sind vorletzte Woche entstanden als noch nicht gepoppt wurde b.z.w. noch keinerlei Interesse bestand.



      Mittlerweile hat Moritz Ihr wieder ein paar dieser Federn gezogen :tztz:

      Ende letzter Wochen haben die beiden mal wieder angefangen miteinander zu poppen und auch auf dem Boden durch die ganze Wohnung gelaufen.
      Vorsichtshalber hab ich Cora dann für 2 Tage in den Käfig gesperrt..... ich denke solches Zwischengreifen lenkt die dann auch wieder ab :hoff1: , jedenfalls ist jetzt wieder Ruhe.

      Am kommenden Freitag kommt die 6te Dosis und dann ist 4 Wochen pause.

      Wenn mal die Geschichte Ihrer Bauch-OP, das normale Kotabsetzen und auch das Gewicht bei Cora stimmt.... denke ich dass das bisschen brutig sein dann auch nicht mehr so schlimm ist - im Moment aber müssen wir da einen strikten Riegel davor schieben !
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    • Zwischenbericht

      Es gibt ja viele die wegen der häufigen Brutigkeit und der Angst vor Legenot, überlegen ob sie Ihre Hennen einer Hormonbehandlung unterziehen.
      So war es auch bei mir !
      Bevor jrgend jemand überstürzt handelt oder meint das hört sich gut an mit dem verhüten.... will ich unbedingt auch jede noch so kleine Bedenken meinerseits weitergeben, ob diese Bedenken berechtigt sind weiss ich nicht.... aber zu einer Erfahrung gehört positives wie auch negatives.

      In den letzten Wochen haben sich bei uns einige Situationen ergeben, die mich etwas stutzig machten.
      Mir fehlen noch ein paar wichtige Antworten auf ganz spezielle Fragen.
      Im Moment sieht es aber bei uns so aus, das ich die Behandlung abbrechen werde b.z.w. nicht weiterführen werde.


      1.) Mona-Lisa (Cora war auch) ist brutig trotz der Behandlung !
      2. ......und das ist mein grösstes und wichtigste Anliegen) In einem Beipackzettel stehen Angaben (bei Nebenwirkungen wie auch bei den Gegenanzeigen ) die von Gerinnungsproblemen, Hämatomen etc.... hinweisen/warnen.

      Es ist nicht ganz auszuschliessen das diese Hormone bei Cora damals der Auslöser waren, das Sie nach "Stunden" der Blutentnahme nachgeblutet hat.
      Und auch bei Tumoren sollte man vorsichtig bei der Verabreichung sein.

      Ich bin medizinisch nicht ausgebildet und auch kein grosses Licht auf diesem Gebiet..... ich lese mich hier und da durch oder frage rum und komme dann so zu manchen Hinweisen und forsche etwas nach.

      Sobald ich mehr weiss werde ich weiter berichten !
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