und wir waren live dabei, als die sitzstangen an dem gitter angebracht worden sind und sich auch der eine oder andere dort raufgetraut hat
ist eine super idee gewesen ![]()
Die Federmäuse/riche - Ihre Geschichten und wie sie leben im Dschungel
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Es war wirklich süß mit anzusehen, wie Julchen darauf rum getippelt ist
um es sich kurz danach gleich darauf bequem zu machen und zu 
Hoffentlich hilft es ihnen, ihre Schreckhaftigkeit abzulegen

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Huhu Liebe Forengemeinde ***Nun ist es endlich an der Zeit, dass sich die Federmäuse/riche vorstellen
.Mucki ist ein wf-Kopffleckscheckenhahn, der am 9.8.2000 zu mir kam, da am Tag vorher leider Mucketier I sehr schnell starb und eine einsame Witwe namens Rocko hinterlies
.
Mucki war und ist ein ängstliches Nympherl, das aber sehr gerne Arien mit tollem Stimmvolumen trällert. Daher hat er auch den Spitznamen Opernsänger
.
Mucki-groß.jpgAm 19.11.2000, zog dann Nicki, eine wf-Kopffleckscheckenhenne ein. Nicki hat im Herbst 02 angefangen, sich unter den Flügeln zu rupfen
. 3 verschiedene TA’s konnten nichts feststellen außer trockene-schuppige Haut. Als erstes behandelte ich Nicki mit Ringelblumensalbe, diese vertrug sie nicht und bekam Borken auf der Haut. Ich kam damals durch Zufall auf FLP und das Aloe Vera Spray. Ich sprühte Nicki über mehrer Wochen 1x am Tag ein, außerdem gab’s in dieser Zeit Aloe Vera Saft ins Trinkwasser. Und was soll ich sagen, die Haut wurde schön rosig und sie hörte auf, sich zu rupfen. Als Andenken blieben kleine nackige Stellen in den Achselhöhlen
.Mucki und Nicki wurden sehr schnell ein Paar
. Nur Mucki wusste nicht so genau was er mit der Frau machen sollte
. Irgendwann fand er heraus, wie es mit der Ikeakugel funktioniert
. Allerdings dauerte es noch lange bis er auf seine Nicki kletterte. Da war er auch erst mal ein“Seitenreiter“ bis er den Bogen richtig rum raus hatte
.Leider war Mucki auch mal sehr krank
. Er wurde von mir zwei Wochen lang zwangsernährt. Da mein TA nicht mehr weiter wusste und sein Zustand sich nicht besserte, kam er für eine Woche in die Vogelklinik. Als er Heim kam futterte er zwar immer noch wenig, aber er futterte. Es dauerte noch über 3 Monate, bis Mucki wieder der „Alte“ war.Mucki und Nicki haben auch ein Problem mit dem Partnerrupfen oder es ist an Nicki eine Friseurin verloren gegangen. Denn Mucki ist „Up to Date“ gestylt. Er trägt jetzt Ohrfrei und kein Häubchen.
Als Papas Kiki sich den Unterschnabel spaltete, nahm ich ihn zu mir, pflegte und peppelte ihn auf, in dem ich ¼ Jahr lange Futter für ihn entspelzte. In diesen Wochen wurde aus Rocko und Kiki ein Paar
.
Als Kiki gelernt hatte, wieder selbstständig zu futtern, zogen die Beiden als Paar zu meiner Familie. Beide sind mittlerweile mit über 20 Jahren verstorben.Irgendwie war mir die Voliere mit nur noch 2 Nympherln zu leer und es war mir auch zu ruhig hier. So machte ich mich mal wieder auf die Suche und wurde fündig.
Ich sah eine kleine geperlte Schönheit in einer Schüssel sitzen und war hin und weg
. Leider war diese Maus erst ca. 3 Wochen alt und ich musste noch warten.Zuerst einmal bekam ich aber 3 Wochen später, am 29.10.01, Maxl aus einem anderen Gelege der gleichen Züchterin. Maxl ist ein Zimtschecke. Mit ihm war es in der ersten Zeit nicht einfach. Er wollte nur bei mir futtern, indem ich ihm gekochte Körner oder Kochfutter unter die Nase hielt, obwohl ja noch 2 andere Nympherln (Mucki & Nicki) hier waren
.Am 16.11.01, konnte ich dann endlich meine geperlte Schönheit Lisa abholen. Lisa zog ein und Maxl war von dem Augenblick an in ihrem Bann - und plötzlich auch beim Futtern selbstständig
.Die Beiden sind bis heute unzertrennlich und immer am Kuscheln und Schmudern
.
Leider bereitete mir Lisa im Sommer 02 Kopfzerbrechen und Ängste. Die Maus legte in diesem Sommer 26 Eier. Kurz bevor ich dann einen Termin zur Hormontherapie mit ihr hatte, war es mit der Legerei plötzlich vorbei. In den darauf folgenden Jahren gab es nur hin und wieder mal ein Ei.Am 30.07.02 hörte ich vormittags in der Arbeit durch das Fenster ein eigenartiges Vogelkreischen, was mich aufmerksam machte. Ich sah auf dem bepflanzten Dach, nicht weit von dem Fenster entfernt, ein Nympherl sitzen. Beim Versuch es einzufangen, flog es natürlich weg, allerdings nur in unseren Innenhof. Ich bin, mit einem OP-Hemd bewaffnet, hinunter in den Hof und auf Nymphenjagd gegangen. Das Nympherl versuchte zwar weg zu fliegen, schaffte allerdings keine 2m Höhe. Andere Mitarbeiter sahen meine Einfangaktion und kamen zum Helfen. So konnten wir sie umzingeln und hatten sie nach wenigen Minuten gefangen. Es stellte sich heraus, dass das Nympherl ein wf Mädl ist. Weil uns auf die schnelle nichts besseres einfiel, bekam sie den Namen Mädie. Mädie hat einen geschlossenen AZ Ring und so konnte ich den Züchter heraus finden. Sie war bei einem Züchter in Kassel geschlüpft, wurde an einen Großhändler in Freising bei München verkauft und dann an einen Zoohandel bei Regensburg (wo wir damals wohnten). Bei dem Zoohandel endete die Spur. Die Verkäuferin meinte: Es ist Ferienbeginn und somit Urlaubszeit, glauben sie an Zufälle?


Es meldete sich auch nie jemand bei mir, und so blieb Mädimaus bis heute bei mir.Im Mai 03 kam ein Arbeitskollege von „Gatterich“ und meinte: Bei mir sitzt auch ein Nymphensittich, meine 5 Kinder haben das Interesse verloren und bei Euch in der Voliere wäre ja noch Platz
.
Ich sagte ja, da meine Mädie ja immer noch alleine war und bei 2 Paaren das sprichwörtliche 5. Rad am Wagen war. Allerdings trafen wir die Absprache, dass nach einer Verpaarung beide wieder vom Arbeitskollegen genommen werden.
Der Nymph war ein wf-Hahn namens Charlie.Charlie zog ein, schnappte sich sofort Mädie und es gab keine Außenseiterin mehr. Kurz nach Charlie verlies allerdings auch die Frau den Arbeitskollegen, so dass aus der Rücknahme des jungen Glücks nichts wurde. Naja, so hatte ich also einen kleinen Nymphenschwarm bestehend aus 3 Pärchen
.Leider hat Charlie von Anfang an seine Mädie beim Kraulen am Köpfchen gerupft und auch am Bürzel reißt er ihr die Federn aus. Ich habe schon alles mögliche probiert gegen diese Partnerrupferei. Vit.K1 hilft kurzzeitig, allerdings fängt er dann wieder an. Vor knapp 2 Jahren hat dann Mädie angefangen, sich auch selbst unter den Flügeln zu rupfen - und mittlerweile hat auch Charlie eine kleine Platte am Köpfchen

.Im April 04 kam dann Junior zu uns, weil seine Eltern ihn nicht fertig gefüttert haben. Er musste also erst noch aufgepäppelt werden da er nur 62g hatte. Junior holte das aber schnell auf und als sich dann herausstellte, dass er singt und auch sonst eindeutig ein Hähnchen ist, machte ich mich auf Brautschau. Es war allerdings nicht einfach. Erst im Dezember bekam ich ein Mädel, die Sunnie.
Sunnie, eine sehr helle Perlschecke, zog nach wochenlanger Suche, kurz vor Weihnachten 04 bei uns ein
.
Junior bemühte sich auch sehr um sie, bekam aber nur Fauchen und Hacken als Dank für seine Bemühungen. Leider wollte meine kleine Zicke nie etwas von Junior wissen.
Sunnie hat sich stattdessen Mucki auserwählt. Mucki ist aber ja bereits verpaart und seiner Nicki absolut treu, so dass Sunnie ihren Traummann nur anschmachten kann. Gott sei Dank wird sie von den beiden ohne weiteres geduldet, wenn sie ständig in der Nähe ist oder sich auch zwischen die beiden drängt.Im Juni 05 hörte ich von einer armen Maus, die nach einem Unfall mit gespaltenem Schnabel im TH abgegeben wurde, da Mensch die Verantwortung für einen „behinderten“ Vogel nicht übernehmen wollte
. Ich fand auf die Schnelle auch niemanden, der sie aufnehmen wollte, so dass ich die Maus, die ich Julchen nannte, zu mir nahm. Ich kannte das mit dem Futter vorbereiten ja bereits von Kiki. Allerdings war Julchen gewiefter und konnte KoHi und Wellifutter von Anfang an selber entspelzen
. (Julchens Geschichte)Junior zeigte, was er für ein tolles Hähnchen ist und legte sich ins Zeug, so gut er konnte
. Nach wenigen Wochen hatte er Julchen um den Finger, ähhh, die Kralle gewickelt
.
Beide sind unzertrennlich, und mittlerweile lässt Junior sich von seinem Julchen füttern, als hätte er den gespaltenen Schnabel
.Ab dem Zeitpunkt hieß es, das neue 4 Familienhaus (neue Volie), das im Dezember 04 gebaut wurde ist voll belegt.
Es kam nur mal ein Urlaubsnympherl namens Renzi für 4 Wochen zu uns
.Im Herbst 07 zogen wir nach einer etwas komplizierten Geschichte in unser Haus um. Hier war ein eigenes Zimmer für die Federmäuse/riche geplant
.Im November 07 nahm ich Joe, eine wf-Hahn, als angedachten Partner für meine Zicke Sunnie bei mir auf.
Leider denkt der Mensch und Nymph lenkt. Sunnie fauchte Joe nur an und himmelte weiter ihren Muckie an
. Und Joe war „Feuer und Flamme“ für Lisa und machte Maxl das Leben schwer. Diese Konstellation war so auf Dauer für alle reiner Stress und nicht zu ertragen, und so zog Joe weiter zu Christiane und fand dort endlich seine große Liebe, die auch erwidert wird.Im Februar 08 hörte ich von einem kleinen Nympherl, der eingefangen und bei einem Züchter abgegeben worden war. Dieser hatte aber selbst keine Nymphen, so dass der Arme bei jungen, nicht geschlechtsreifen Kakas lebte
. Mich lies der Gedanke an die Verletzungen, die passieren konnten, nicht mehr ruhig schlafen, so dass ich ihn mir am 9.03.08 anschaute und auch gleich mitnahm
.
Paulchen wurde er getauft. Paulchen ist ein armer Kerl, der Angst vor seinesgleichen, den Nympherln hat und Schuhe liebt
. Selbst heute noch, fast ein Jahr unter Artgenossen, kann er nicht eine Sitzstange oder gar eine Futterschüssel mit einem anderen Nymphen teilen
.
Ich hoffe sehr, er lernt noch, ein echtes Nympherl zu sein. (Paulchens Geschichte)Im Frühsommer 08 bekam ich einen verzweifelten Anruf von der Federlosen meines Urlaubsnympherl Renzi. Die beiden waren mittlerweile auch umgezogen und die Nachbarn beschwerten sich, da er so viel und laut schreit.
Da ja mein Vogelzimmer fast fertig war und Renzi sich schon während der Urlaubspflege toll in den Schwarm integriert hatte, durfte er hier einziehen und kann nun mit seinen 19 Jahren seinen Lebensabend als Federmäuserich unter Federmäusen genießen
. (Renzis Geschichte)Ab dem Sommer 08 wurde das Vogelzimmer, genannt „Der Dschungel der Federmäuse“ hergerichtet. Im Januar 09 war dann auch endlich der Umzug (wie Ihr hier in dem Thread nachlesen könnt).
Das war nun die lange Vorstellung der Federmäuse/riche. Ich bin mal gespannt ob diese Vorstellung überhaupt gelesen wird
.Aktualisierung im Februar 2010
Im Mai 09 rief ein Nymphenmädel um Hilfe
, da ihre Partnerin verstorben war und die Federlosen ein federloses Kücken bekommen hatten, so dass sie praktisch ganz alleine war
Das Mädel heißt Canny und musste vor dem Einzug in den Dschungel erst noch in München zur Vogel TÄ. Der TÄ gefiel der Kot nicht und so wurde das Blut komplett untersucht, mit dem Ergebnis, dass sie 1500 Zucker hatte
. Zum Vergleich: Bei Menschen ist normal 80 – 120, einen solchen Wert würde ein Mensch nicht mal erleben. Leider lässt sich bei Vögeln mit Diabetes medikamentös nichts machen. Als kleine Hilfe bekam Canny vor dem Einzug Bachblüten. Mitte Juni war es dann endlich soweit und Canny wurde zur Federmaus
. (Zu Cannys Geschichte)Leider erkrankte der Mann der Designerin des Dschungels an einer Allergie
, so dass Meggy Ihre beiden Nympherln "Dori
und den Teppichpiloten Löckchen
" (Teppichpilot warum? ) abgeben musste
.Am Nikolausabend ’09, zogen sie in den Dschungel zu den Federmäusen. (Zur Geschichte)Im Juni 2011, zog Remy zu den Federmäusen. Leider erkrankte auch ihr Federloser an einer starken Allergie, so dass er keine Vögel mehr halten kann.
Remy hat in ihrem jungen Leben schon viel mitgemacht. Sie wurde unter schlechten Bedingungen aus einen Zoomarkt geholt und war dann lange sehr krank. Hoffentlich, steht ihr nun ein langes Leben unter den Federmäusen bevor. (Zur Geschichte)
Der August 2011 brachte das Albinomädel Bine, zu den Federmäusen. Bine soll die Braut von Paulchen werden. Hoffen wir mal, dass Amor einen Pfeil schießt. (Zur Geschichte )
edit Susi: Bild wg. unklarem Copyright entfernt
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was für rührende nymphenschicksale.
manchmal wünschte ich mir sie könnten sprechen um zu sagen was sie erlebt haben.
vieles wäre unkomplitzierter. -
boah
und wieee die gelesen wurde 
hast du super gemacht heidi
ich bin immer noch sehr gerührt 
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Hallo heidi,
Deine federmäuse sind alles ganz besondere Schätze mit ganz besonderen Schicksalen!
Sie können wirklich froh sein, bei Euch wohnen zu dürfen! -
Hey, jetzt kenn ich auch mal die Geschichten deiner Federmäuse.



Das mit Aloe Vera Saft im Trinkwasser mußt Du mir bitte bei Gelegenheit mal näher erklären.

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Hallo Heidi

für die schöne Vorstellung deiner Federmäuse.
Ich freu mich für jedes deiner Federmäuse. Sie haben es mehr als verdient in so einem wunderschönen "Dschungel der Federmäuse" leben zu dürfen.
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Schöööö
öön, dass Euch die Geschichten der Federmäuse/riche gefallen 

.ZitatOriginal von Hugo1996
Das mit Aloe Vera Saft im Trinkwasser mußt Du mir bitte bei Gelegenheit mal näher erklären.
Ich habe gerade geguckt, leider ist der Krankenbericht von Nicki nicht hier. War vermutlich noch im alten Forum.Nachdem die TA's keinen Rat mehr wussten und ich nir die Diagnose "trockene Schuppige Haut" hatte überlege ich was ich weiter tun könnte.
Ich brachte die Diagnose mit mir in Verbindung und zwar mit der Neurodermitis (auuua, es juckt). Aber Fettcreme vertrug Nicki ja nicht.
Damals war gerade Aloe Vera in aller Munde und ich sprach einen der TA's darauf an. Er meinte schaden kann es nicht und so probierte ich es aus.
Durch Zufall bei der Recherche stolperte ich über Alo Spray von FLP. Ich setzte mich mit der Firma in Verbindung und hatte schnellen sehr netten Kontakt. Dieser Mann behandelte selber einen Aga wegen rupfens mit dem Spray.So gab es 3 Monate täglich 1 Eßl unter das Trinkwasser (auf 200ml) und 1x tägl Aloe Spray direkt auf die gerupften Stellen unter dem Flügel.
Nickis Haut wurde zunehmend rosiger und nach 1 Monat hörte ich mit der Sprüherei auf.
Nickis Federchen wuchsen wunderschön nach bis auf eine kleine Stelle unter den Flügeln. -
Hallo
Da der Tisch immer noch nicht wirklich angenommen wurde, habe ich mir eine andere Möglichkeit überlegt.
Ich habe jetzt am Boden eine Futterecke eingerichtet.
Und zwar habe ich probehalber eine Kotschublade von der Volie genommen und mit Einstreu hergerichtet wie sie es gewohnt waren. Dann kamen in das Einstreu die verschiedenen Schälchen rein.Das ganze sah dann so aus
:
Und schon mit dem ersten Tester, Paulchen an der geliebten Vogelerde
.Maxl kommt auch mal gucken, ist aber noch skeptisch
Mal das Einstreu testen, ob es noch das gleiche ist
Die Mädels Sunnie und Julchen gehen gucken
Unnd das Bäuchlein siegt
Der Futterneid lies noch ein paar mehr "mutige" Federmäuse kommen.
Leider bleib es nicht so wie es sich anließ
Fürs normale Körnerfutter wird immer noch aus den Metallschälchen gefuttert.
Aaaber für Erde, Sand, Grit, Keimfutter oder gar KoHi kann jeder in die Futterecke kommen
. -
Das sieht doch sooo
aus und wenn sie für Sand und die anderen Sachen schon runter kommen, werden sie bestimmt bald auch das Körnerfutter von dort fressen 
-
Zitat
Original von herbi1
werden sie bestimmt bald auch das Körnerfutter von dort fressen
Das bezweifle ich
.
Denn es ist ein riieesen Aufstand
, wenn die Metallschälchen nicht gefüllt sind 
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Hallo Heidi

Auch ich wollte Dir nun endlich mal zu der tollen Voliere gratulieren!!!
Sie ist wirklich ein Traum
ZitatDas bezweifle ich
Denn es ist ein riieesen Aufstand , wenn die Metallschälchen nicht gefüllt sind
.Aber meinst Du nicht, wenn es diese Alternative nicht gibt, dass sie das dann
bald lernen und sich daran gewöhnen werden?Seitdem ich das Schutzhaus habe, füttere ich nur noch dort. Die Vögel fanden
das am Anfang auch gar nicht toll, denn das Schutzhaus könnte einen ja fressen,
aber sie haben sich schnell daran gewöhnt. -
Ulrike
ZitatOriginal von Ulrike 77
Aber meinst Du nicht, wenn es diese Alternative nicht gibt, dass sie das dann
bald lernen und sich daran gewöhnen werden?
Ich weiß es nicht mal abwarten.
Es gibt keine Nachteile ohne Vorteile.
Ich kann in die Näpfe alle Reste rein tun und sie werden gefuttert
.Gestern Abend haben wir den Dschungelast anders angebracht.
Von selber wurde er noch nicht angeflogen, aber mit draufsetzen klappte es schon gut.
Morgen gibt es dann KoHi dort.Renzi durfte als erster Testen:
Junior noch skeptisch
und jetzt wird schon mal untersucht
-
Hallo Heidi,
erstmal möchte ich Dir gratulieren für Deine süüüßen Flauschies und das schöne Vogelzimmer.
Da hast Du, wie Peppie, Petra, auch gute Freude die wirklich begnadete Maler sind.
Picaso hätte das nicht besser gekonnt und die andern auch nicht.
Es passt alles sehr schön und harmonisch zusammen.
Ein Paradies für Deine Nymphies.
Vielleicht nennst Du es einfach Paradies, oder Dschungel Dream
Du findest schon den richtigen Namen.
Freue mich das es Deiner Nicki besser geht mit ihrer Haut man merkt beim lesen, wie besorgt
Du bist und wie schön es ist von all Deinen Federmäusen und mäiuserichen zu lesen.
Ein großes Lob an Dich und Deine großen Künstler.


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das sieht serrr lecker aus. bin mal gespannt wie lange alles so sauber an geordnet bleibt 

ich hab damals von ganz oben immer wochenweise die näpfe nach unten versetzt und dann auf den boden gestellt. das hat ganz super gefuntzt.

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Beate
Die Künstlerinen sind lauter nette Mädel aus dem Forum hier

.
Meggy, unser Admin Susi und Christiane (herbi).ZitatOriginal von kuerbis
das sieht serrr lecker aus. bin mal gespannt wie lange alles so sauber an geordnet bleibt 

Seit mittlerweile fast 3 Wochen
.
Ich habe halt im Sand oder so etwas Einstreu drinnen (ist auch auf den Bilders schon zu sehen.Mal schauen wer hartnäckiger ist, die Geiers oder ich.
Irgendwo finde ich es jetzt auch praktisch
ich habe durch die SChälchen keine Reste mehr
. -
das ist das gute daran. die können richtig drinne scharren und wenn die vitamine runter rutschen, kommen sie trotzdem noch ran. -
Und jetzt zur Dschungelschaukel:KoHi geht durch die verfressenen Federmäuse Mägen

J & J:
Junior: Ich will auch zu der HirseHuuuch
ist das glattIch kämpfe mich aber hoch
Geschafft !!!!!
Da wo es Hirse gibt, sind natürlich die , Vollschlanken Federmäuse, Maxl und Lisa, nicht weit
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Die Dschungelschaukel ist ne Wucht
Und wie es aussieht scheinen Maxl und Lisa die Schaukel schon zu lieben
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