Vergesellschaftung geglückt...oder nicht?

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    • Vergesellschaftung geglückt...oder nicht?

      Hallo allerseits

      Nachdem ich ja nun unzählige Tierheime zwischen Düsseldorf und Reutlingen und in Berlin kontaktiert habe und niemand eine ältere Henne für uns hatte, habe ich für unseren achtzehnjährigen Hubi eine junge, wildfarbene Henne beim Züchter gekauft.
      Sie ist bildhübsch, finde ich. Hubi scheint das nicht zu finden.

      Lotte ist jetzt seit einer Woche bei ihm, aber die Chemie scheint nicht so recht zu stimmen. Zwar halten sich die beiden immer in der Nähe des anderen auf, aber wenn Lotte Hubert zu nah kommt, rennt er ihr mit weit aufgerissenen Schnabel entgegen und jagt sie weg.
      Ist das normal?
      Bei den beiden Vergesellschaftungen, die es hier bisher gab, ist SOFORT die große Liebe ausgebrochen, die bis zum Tod gehalten hat, daher bin ich jetzt ziemlich traurig, dass ich diesmal anscheinend nicht das richtige Händchen hatte.
      Seit Mollys Tod hat Hubert sich angewöhnt, sein Spiegelbild im Futternapf anzugucken. Exzessiv. Er balzt auch, aber Lottes Antworten und Annäherungen interessieren ihn gar nicht. Seit sie da ist ist er etwas weniger auf sein Spiegelbild fixiert. Ganz lässt er es jedoch nicht bleiben.

      Wie soll ich mich verhalten? Kann ich etwas tun?
      allzeit freundliche Grüße von Judith mit Hubert (*2000) und Lotte (*2016) :winke:
      Für immer im Herzen: Dickie (*1991 - 03.12.2016) :herz: und Molly (*2003 - 02.03.2018) :herz:
    • Wie jung ist denn das Mädel?

      Als ich damals meine beiden Hennen dazugeholt habe, dauerte es eine ganze Weile, bis sich da Pärchen gebildet haben. Nemo hat beide zur Begrüßung angebalzt, danach waren sie ihm egal.
      Bis die zusammengefunden haben dauerte es deutlich länger als eine Woche.

      Vielleicht braucht er einfach noch etwas Zeit?
      Grüße aus Wien
      Gabi
      mit Nemo :herz: Miriyan und Kari :herz: Alkira
    • Guten Morgen Gabi

      Lotte ist aus dem Jahr 2016, also irgendwo im zweiten Lebensjahr.

      Als wir telefoniert hatten, sagte der Züchter, sie sei 2014 oder 2015 geboren und als ich dann vor Ort war, war sie doch so ein junges Ding. Ich habe sie genommen, weil ich wie gesagt weit und breit keine Henne gesetzteren Alters finden konnte und sie wirklich ein hübsches Mädel ist.
      allzeit freundliche Grüße von Judith mit Hubert (*2000) und Lotte (*2016) :winke:
      Für immer im Herzen: Dickie (*1991 - 03.12.2016) :herz: und Molly (*2003 - 02.03.2018) :herz:
    • Hallo,

      wie schaut die Kleine denn aus? Wie seine ehemalige Henne? Ich habe festgestellt, dass manche Nymphies mit anderen Farbschlägen wie z. B. Lutinos oder auch Weißköpfen gar nicht klarkommen, sogar Angst zeigen und dann mit Abwehr reagieren. Außerdem kann es sein, dass Hubert nun in sein Spiegelbild vernarrt ist und deshalb keine Augen für das neue Mädel hat. Vielleicht ließen sich diese Näpfe gegen andere tauschen, wo er sich erstmal nicht mehr drin sieht?
      Viele Grüße von Gwenny mit Poldi, Coco, Mimi & Kiko
      :herz: Elmo - 08.09.2010 :herz: Wendy - 08.01.2017 :herz: Bino - 09.04.2017 :herz:
    • Ich würde auch empfehlen die Näpfe gegen welche auszutauschen, in denen er sich nicht spiegeln kann.

      Und dass es nicht die Liebe auf den ersten Blick ist würde mich nicht beunruhigen. Ich habe hier auch Paare, die sich erst nach 8 Monaten gefunden haben.
      Sabine mit Willow&Penny :herz: Murphy&Bailey :herz: Mad Max&Lucky :herz: Jazzy&Igor :herz: Lukas&Lexi :herz: Crazy&Scully :herz:
      Rotbauchsittiche Chili&Jalapeño :herz: Tequila und Spicy
      Miritiba Blausteißsittiche Mango & Skittles :herz:
      und dem Bodenpersonal: Abby & Mila :verliebt:
    • Lotte ist wildfarben, Molly war zimtfarben. Ich hatte auch überlegt, den gleichen Farbschlag wieder zu nehmen, aber so kurz nach Mollys Tod kam es mir irgendwie vor, wie ein schnödes Austauschen des Vogels, wenn ich wieder eine zimtfarbene Henne nehme.
      Vielleicht wäre es aber besser gewesen.

      Die Näpfe werde ich austauschen. Hubi ist jedoch einfallsreich und nimmt auch den Fernseher, den Computerbildschirm oder den Hochglanzeinband eines Buchs...

      Hubi hat andererseits auch einmal ganz am Anfang versucht, Lotte zu treten, jedoch bin ich mir nicht sicher, ob das nicht eher Dominanzgebaren war. Er hat ihr in den Kopf gehackt und Lotte hat ihn abgeworfen.
      allzeit freundliche Grüße von Judith mit Hubert (*2000) und Lotte (*2016) :winke:
      Für immer im Herzen: Dickie (*1991 - 03.12.2016) :herz: und Molly (*2003 - 02.03.2018) :herz:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von NeueNymphenNanny ()

    • NeueNymphenNanny schrieb:

      Lotte ist wildfarben, Molly war zimtfarben. Ich hatte auch überlegt, den gleichen Farbschlag wieder zu nehmen, aber so kurz nach Mollys Tod kam es mir irgendwie vor, wie ein schnödes Austauschen des Vogels, wenn ich wieder eine zimtfarbene Henne nehme.
      Vielleicht wäre es aber besser gewesen.
      Denke ich nicht. Verpaarung von Nymphies ist ähnlich schwer wie bei uns Menschen. Mein Mann ist dunkelhaarig, aber mir gefällt noch lange nicht jeder dunkelhaarige Mann. Und genauso habe ich es bei meinen Nymphies erlebt. Der Farbschlag ist nicht alles. Das Gesamtpaket muss stimmen. Ich habe einige Hähne, die nach dem Tod Ihrer Partnerinnen bei der Neuverpaarung komplett gegenteilige Farbschläge ausgesucht haben.
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    • Guten Morgen!

      Lotte und Hubi haben sich vorerst nicht weiter angenähert, also bin ich zu Plan B übergegangen und habe ein weiteres Nymphenduo dazu genommen, welches nicht verpaart sein sollte. Mit der vorherigen Halterin habe ich ausgemacht, dass ich die beiden zurückgeben kann, wenn die Vergesellschaftung nicht funktioniert.
      Meine Hoffnung war, dass sich die beiden Hähne und Hennen vielleicht in umgekehrter Konstellation zusammentun würden, also Hubi & Pearl und Lotte & Jack.
      Alles in allem muss ich sagen, dass im Schwarm alle Nymphensittiche zu profitieren scheinen.
      Lotte ist viel mutiger geworden, probiert neue Sachen aus und hat zumindest ein wenig ihre Scheu verloren.
      Jack und Pearl genießen das Schwarmleben und sind richtig gut drauf, sausen durchs Wohnzimmer und machen allerlei Schabernack. Sie hatten vorher ein Vogelzimmer, welches aber deutlich kleiner war als mein Wohnzimmer jetzt, so dass die zwei hier echt Vollgas geben.
      Ob Hubert das Gewusel hier gut findet, weiß ich nicht so ganz genau. Er fliegt mehr als früher und sitzt auch oft mit den beiden wildfarbenen Jack und Lotte zusammen.
      Wenn die drei Jungen (Lotte, Jack und Pearl) aber schreiend durchstarten und ihre Runden drehen, bleibt er auch oft sitzen und scheint sich zu fragen, worüber die Bande sich aufregt. Natürlich kennt er die Alltagsgeräusche hier auch am längsten und weiß, dass nichts passiert.

      Verpaarungstendenzen gibt es nicht. Jack hat Pearl -also seine alten Henne- einmal getreten und dann nie wieder. Er krault sie auch nicht. Jetzt bin ich unsicher, ob die beiden vielleicht doch ein Paar sind. Bei der Halterin davor hat Jack Pearl ebenso weggejagt wie bei mir Hubert Lotte.
      Lotte und Hubert haben sich ein bisschen angenähert und sind sich nicht mehr Spinnenfeind.
      Lotte wird jedoch konsequent weggejagt wenn sie einem der beiden Hähne zu nah kommt. Ich weiß auch nicht, warum die Mausi nicht ankommt.
      Am besten scheint die Chemie zwischen Hubert und Jack zu sein. Die beiden sitzen oft beieinander.

      Ich würde die Schwarmbesitzer unter euch gerne um ihre Meinung bitten.
      Soll ich weiter nach der Traumfrau für Hubert und einem Partner für Lotte suchen und die beiden zurückgeben oder soll ich das Schwarmgefüge so lassen?
      Die innige Zuneigung zwischen meinen verliebten Paaren war ganz wunderbar und ich Frage mich halt, ob Hubert und Lotte auch dann ein glückliches Nymphenleben haben, wenn niemand da ist, der ihnen die Federchen krault und sich an sie kuschelt.
      Ist ein ausgeglichenes Schwarmleben dafür einen adäquater Ersatz?

      Wie soll ich mich weiterhin verhalten?
      allzeit freundliche Grüße von Judith mit Hubert (*2000) und Lotte (*2016) :winke:
      Für immer im Herzen: Dickie (*1991 - 03.12.2016) :herz: und Molly (*2003 - 02.03.2018) :herz:
    • Hallo Judith,

      eigentlich klingt das doch gut bei Euch.
      Wobei man jetzt nach so kurzer Zeit noch gar nicht sagen kann, wer sich da mit wem zusammentun wird. Für Hubi ist das ja auch eine ganz neue Situation.

      Du schreibst, dass Lotte und Hubi sich doch etwas nähergekommen sind, die Hähne sie aber nicht bei sich dulden? Jagt Hubi sie dann weg oder jagt auch Jack? Manchmal ist es so, dass die Hähne grob zu "ihrer" Henne werden, wenn ein Nebenbuhler in der Nähe ist. Die Henne wird dann regelrecht weggebissen.

      Ich würde dem Schwarmleben und der Paarbindung auf jeden Fall mindestens 2-3 Monate Zeit geben.
      Viele Grüße von Gwenny mit Poldi, Coco, Mimi & Kiko
      :herz: Elmo - 08.09.2010 :herz: Wendy - 08.01.2017 :herz: Bino - 09.04.2017 :herz:
    • NeueNymphenNanny schrieb:

      Soll ich weiter nach der Traumfrau für Hubert und einem Partner für Lotte suchen und die beiden zurückgeben oder soll ich das Schwarmgefüge so lassen?
      Die innige Zuneigung zwischen meinen verliebten Paaren war ganz wunderbar und ich Frage mich halt, ob Hubert und Lotte auch dann ein glückliches Nymphenleben haben, wenn niemand da ist, der ihnen die Federchen krault und sich an sie kuschelt.
      Ist ein ausgeglichenes Schwarmleben dafür einen adäquater Ersatz?

      Ich würde der Bande erstmal Zeit geben. So lange es insgesamt harmonisch ist und keinen echten Ausseiter gibt, der ausgrenzt wird, würde ich gar nichts machen. Du hast innerhalb von kürzester Zeit 3 Tiere aufgenommen. Ich hätte auch Lotte und Hubi nicht so schnell wie Du gedacht, daß die zwei sich nicht annähern und schon weiter aufgestockt. Aus meiner Erfahrung kann ich Dir sagen, daß ich hier sowohl Blitzverpaarung mit der berühmten Liebe auf den ersten Blick hatte, aber auch so Fälle, wie z.b. bei Willow und Penny, wo es 8 Monate gedauert hatte und sie sich zwischen durch über Monate komplett ignoriert hatten. Ich war damals sicher, daß es nichts gibt und dann zack, nach 8 Monaten schlug dann der Blitz bei beiden ein und sie sind schon seit über 4 Jahren ein total inniges Paar.
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      und dem Bodenpersonal: Abby & Mila :verliebt:
    • Also das mit dem Annähern und Weghacken ist so, dass Hubert Lotte am Anfang IMMER weggejagt hat, auch wenn sie noch gar nicht besonders nah war. Manchmal hat er sie sogar angefeindet, wenn sie im Regal über ihm saß oder auf dem Seil vielleicht geschätzte 60 cm entfernt.
      Mittlerweile duldet er ihre Anwesenheit, wenn der kleine Minischwarm zusammen ist.
      Als Pearl und Jack einzogen und die Konstellation ganz neu und fremd war, hat er sogar bei ihr gesessen wie bei einer alten Bekannten. Das hat sich aber gelegt und nun jagt er sie wieder davon.

      Mit Jack hat er überhaupt keine Berührungsängste. Der darf direkt neben ihm schlafen.
      Wenn Hubi Molly nicht mit soviel Begeisterung getreten hätte würde ich meinen, dass er schwul ist.
      Wenn die beiden zusammen sind und Lotte kommt zu nah, wird Lotte auch von Jack weggejagt.
      Das Verhältnis aller zu Pearl ist insgesamt eher neutral. Sie scheint mir ETWAS außen vor. Sie ist auch die einzige, die von sich aus Kontakt zu mir sucht, an meinem Finger knabbert und ungeniert auf dem Esstisch, dem Topf und sogar dem Teller landet und Menschenessen essen will.
      Im ersten Augenblick fand ich das ja niedlich, aber bei Licht betrachtet scheint es mir eher gefährlich, dass sie so wenig Scheu hat.

      Ich bin normalerweise eigentlich nicht ungeduldig, dass Hubi aber innerhalb einer Woche angefangen hat, sich auf sein Spiegelbild zu fixieren fand ich ziemlich erschreckend und wollte unbedingt verhindern, dass das eine Unart wird, die er nicht mehr los wird und als es dann nicht sofort die große Liebe war, wurde ich nervös....
      allzeit freundliche Grüße von Judith mit Hubert (*2000) und Lotte (*2016) :winke:
      Für immer im Herzen: Dickie (*1991 - 03.12.2016) :herz: und Molly (*2003 - 02.03.2018) :herz:
    • Hm, das klingt schon ein wenig so als wenn Hubi Lotte nicht leiden kann. Wir hatten sowas hier auch schon. Bei uns war es die graue Wendy, die immer weggehackt wurde. Sie war auch recht anhänglich und wollte immerzu mit den anderen kuscheln, aber die anderen nicht mit ihr. Es war aber nicht so, dass sie immer weggehackt wurde, sie war schon auch mittendrin beim Rumwuseln und gefressen wurde auch zusammen.

      Wie groß ist denn eigentlich Deine Voliere. Reicht die für alle 4 denn aus oder können sie sich da nicht recht aus dem Weg gehen? Wie ist es beim Futtern? Dürfen alle gleichzeitig fressen?

      Das mit den Hähnen kenne ich auch. Ich habe ja den Kiko, der voll vernarrt in Hahn Coco ist. Der klebt immer an ihm und starrt ihn an und rutscht dann NOCH näher. Das schaut immer aus :D Die beiden pfeifen manchmal auch zusammen. Ich bin schon stolz, dass Coco so sozial ist und nicht ausrastet. Er hackt Kiko auch mal auf Mindestabstand weg, aber richtige Kloppe gibt es nie. Da Kiko vorher mit einer Henne zusammen war, denke ich nicht, dass Kiko auf Hähne fixiert ist. Coco war ja vorher auf Bino Poldis Partner fixiert und hat Poldi immer weggehackt und nun nach Binos Tod ist er mit Poldi verpaart. Das hat mich schon überrascht, dass es so gekommen ist, damit habe ich nicht gerechnet. Also ist auch Coco nicht zwingend auf Hähne fixiert, wie wir erst dachten (er war vorher noch nie verpaart, lebte aber mit einer Henne zusammen).
      Viele Grüße von Gwenny mit Poldi, Coco, Mimi & Kiko
      :herz: Elmo - 08.09.2010 :herz: Wendy - 08.01.2017 :herz: Bino - 09.04.2017 :herz:
    • Hallo Gwenny!

      Mein Käfig ist nur die Zimmervoliere Sidney von Fressnapf (1,20x1,08x0,65\ BxHxt), da ich ja eigentlich nur eine Partnerin für Hubert gesucht habe. Vier Nymphies zu beherbergen hatte ich gar nicht auf der Agenda.
      Die Nymphies -egal ob zwei oder vier- haben aber ganztägigen Freiflug im hohen Wohnzimmer. Den Käfiginnenraum nutzen sie nur zum Essen, halten sich aber sehr oft darauf auf, weil dort die Nahrungsergänzungsmittel stehen und Zweige liegen.

      Derzeit haben wir einen Wasser- und drei Futternäpfe. Beim Essen gibt es keine Streitigkeiten. Keiner der vier ist dabei besonders dominant oder gierig.

      Pearl hat sich vorhin Jack angeboten. Als der sich Pearl nähern wollte ist Hubert dazwischen gegangen. Die Konstellation Jack-Hubert funktioniert bisher am besten. Auf die Mädels hat niemand Lust.
      Als Schwarm, also beim Fliegen, Ruhen, Nagen usw. ist das Verhalten harmonisch.


      So sitzen sie oft: Jack, Hubert und Lotte zusammen und Pearl abseits. Trotzdem ist Lotte diejenige, die die Hiebe einstecken muss.
      Manchmal wenn ich den Schwarm beobachte ist es so friedlich, dass ich mir sicher bin, dass sich alles zum Guten wenden wird und ein anderes Mal, wenn es Gehacke und Gekeife gibt glaube ich genau das Gegenteil.
      Wenn ich nur in die kleinen Köpfchen sehen könnte....!
      allzeit freundliche Grüße von Judith mit Hubert (*2000) und Lotte (*2016) :winke:
      Für immer im Herzen: Dickie (*1991 - 03.12.2016) :herz: und Molly (*2003 - 02.03.2018) :herz: