Verkalkung im Legedarm

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    • Muffin88 schrieb:

      Ich weiß nur einfach nicht was ich machen soll. Ich bin völlig geschockt,dass sie zum Beispiel jetzt keinen Chip als sinnvoll erachtet,obwohl sie mir letztes Jahr schonmal diese Spritze ans Herz gelegt hat.
      Das kann sicher jeder hier gut verstehen :troest: . Sowas ist ja auch ein Schock, aber solange es Muffin gut geht, ist es immer noch besser als wenn die notoperiert werden müsste :troest: .

      Muffin88 schrieb:

      Aber es gibt auch Vögel,die diese Ops überleben und danach noch ein angenehmes Leben haben können??
      Ja, schon, da haben wir hier auch einige Beispiele. Ich selber hatte bei meinen Vögeln da nicht so viel Glück, aber es waren eben auch keine geplanten OPs, sondern immer Not-OPs. Das ist sicher ein Unterschied.

      Muffin88 schrieb:

      Frau Dr sagte Muffin kann auch mit verkalkung alt werden, Doch ist das Risiko dann nicht zu hoch,da sie ja sowieso zu doller Brutigkeit neigt??

      Weißt du wie ich das meine??
      Ja, klar verstehe ich das. Es ist halt eine schwere Entscheidung, aber die kann dir auch leider keiner abnehmen :troest: . Du kannst dich nur so gut es geht mit den Experten beraten und dann entscheiden. Immerhin hast du dafür die Zeit. Das ist letztendlich besser als keine Wahl zu haben, finde ich, denn Muffin geht es ja gut :) .
      Liebe Grüße :winke:
      Susi und das vereinte Staubwedel Fluggeschwader Coco & Justus, Luna & Sunshine, Emma & Luke, Dienstag, Lili, Chilli und Luise
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    • Ja da hast du recht, es geht ihr gut!!
      Ich hab hakt Angst das ich auch nicht so viel Glück habe,deshalb bin ich so unsicher.

      Das einzige was Muffin hat sind halt erweiterte Arterien am Herzen,da sagte die Ärztin das ist normal und entsteht mit der Zeit,bedeutet aber auch ein kleines Risiko.


      Würdest du die Situation also momentan als noch nicht so schlimm Betrachten??
      Weil du eben sagst ich hab die Zeit mir genau Infos zu holen und zu planen??
    • Ich habe dich so verstanden, dass die TÄin derzeit nicht zur OP rät. So gesehen hast du Zeit es dir zu überlegen. So meine ich das. Es ist eben nicht so, dass sie gleich unters Messer muss. Wäre das der Fall, hättest du keine Zeit für eine Zweitmeinung oder ein Gespräch mit einem anderen Arzt. Dann würdest du jetzt hier sitzen und warten, ob sie die OP überstanden hätte.
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    • Ja genau so hat sie es gesagt. Sie hat aber auch nicht unbedingt erwähnt,wann er wäre.
      Denn sie betonte Hennen können damit leben...Es kann aber auch operiert werden.

      Nur was hat sie dann für ein Leben?
      Und das mit ihrer Brutigkeit ist ja eben schon ziemlich doll...

      Also meinst du,ich sollte nicht nur ein Implantat in Betracht ziehen,sondern auch evtl eine geplante Op,wenn ich das alles mit den Ärzten geklärt habe?
    • Muffin88 schrieb:

      Also meinst du,ich sollte nicht nur ein Implantat in Betracht ziehen,sondern auch evtl eine geplante Op,wenn ich das alles mit den Ärzten geklärt habe?
      Ich würde dies an Deiner Stelle abhängig von der Meinung der Ärzte machen. Nimm die Fragen mit, die sich ergeben haben aufgrund dieses Threads und stelle jede einzelne dem TA. Und dann treffe die Entscheidung auf Basis der Antworten. Ein Risiko wird es immer geben in einer solchen Situation und da bleibt nur mit den Ärzten gemeinsam abzuwägen, welche das kleinere ist.
      Sabine mit Willow&Penny :herz: Murphy&Bailey :herz: Mad Max&Lucky :herz: Jazzy&Igor :herz: Lukas&Lexi :herz: Crazy&Scully :herz:
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    • Ich weiß nur von einem vk TA, der das macht und der sie veröden können soll. Die Uni Leipzig macht das nicht. Auf meine Nachfrage sagten sie, dass sie auch von niemandem wissen, der das könnte. Die Verblutungsgefahr sei dabei viel zu hoch.

      Warum? Hast du nun mit einem anderen TA gesprochen, der die Eierstöcke gleich mit entfernen will? Falls ja, würde ich ihn fragen, wie oft er diesen Eingriff schon erfolgreich gemacht hat.
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    • Jaein...

      Mein Tierarzt zu dem ich sonst immer fahre,sagt ganz klar,aufgrund von Muffins Geschichte, würde er eine Kastration durchführen. Ich bin mir nicht sicher ob ich es in der Mail falsch verstanden habe...

      Fakt ist,er würde das machen, er möchte sie aber vorher nochmal checken!!!
      Dort würden wir dann alles besprechen.
      Das op Risiko liegt bei 10-12% wenn es so wie ich es geschildert habe bleibt!!

      Glaubt ihr,es wäre zu viel Stress wenn ich mit Muffin dorthin fahren würde?
    • Die richtige Kastration war gerade im letzten Jahr ein großes Thema in der Papageienszene:

      vogelecke.de/Kastration-bei-unerwuenschtem-Verhalten.html

      Hier geht es zwar um andere Gründe für die OP, aber ungefährlicher wird sie ja deshalb nicht. Wie dein TA zu der geringen Risikoeinschätzung kommt, müsste man ihn mal fragen. Vielleicht gibt es ja auch inzwischen neue Möglichkeiten von denen wir noch nicht gehört haben :nixw: .
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    • Danke für den Link Susi :)

      Er kommt dazu, weil so wie es aussieht Muffin gesund ist und nichts noch an anderen besorgniserregenden Symptomen hat denke ich.

      Das würde ich aber alles nochmal klären,wenn ich dahin fahre. Denn ich will kein Risiko eingehen.
      die eierstöcke sind mir ein zu hohes Risiko
    • In der OP-Methode gibt es wohl große Unterschiede. Ich kenne einen VKTA, der solche Operationen durchführt, aber auch nur bei Vögeln ab 100 Gramm aufwärts. Und da Nymphies da je nach Schlag so gerade dran kratzen, würde ich ohne echte Not eine Kastration nicht empfehlen. Allerdings weiß man auch bei Hormonchips auch noch immer nichts über die Langzeitwirkung bei Vögeln. Es ist ja der gleiche Chip, der eigentlich für Hunde entwickelt wurde und bei Rüden verwendet wird. Da da setzt man ihn in der Regel nur einmalig höchstens 2 mal ein um eine Kastration zu simulieren, danach wird ggfs kastriert. Es gibt auch Vermutungen, daß eine dauerhafte Gabe mit mehrfachen Wiederholungen eventuell zu bestimmten Krebsarten beim Hund führt. Übrigens soll der Chip bei Hunden unter 10 Kilo nur unter Nutzen-/Risikobeurteilung eingesetzt werden (vetpharm.uzh.ch/reloader.htm?t…/00059061.01?inhalt_c.htm). Bei Hunden unter 5 Kilo lehnen es die meisten TA´s kategorisch ab einen Chip zu setzen. Also kann man sich vorstellen, daß da eine Menge Hormon in einen Nymphenkörper mit freigesetzt werden.
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    • Also ich werde nächste Woche Donnerstag zur Untersuchung mit Muffin gehen.

      In diesem Fall heißt Kastration bei Muffin Legedarm raus,mehr nicht. Dabei ist aber noch nichts sicher!!!!!!!!!!

      Aufgrund der Tatsache,dass Muffin seit letztem Jahr Probleme macht mit dem Legedarm. Erst Entzündung, dann zu große Eier, Windei etc und auch zur sehr sehr starken Brutigkeit neigt, jetzt auch noch da eine Verkalkung festgestellt wurde, glaubt man, dass das die bessere Lösung ist.
      Ein Chip ist halt so eine Sache, denn sie ist 4 und wie lange soll das denn mit einem dauerhaftem Implantat gehen denke ich mir.

      Aus euren Schilderungen ist das ja eben auch so eine Sache damit.

      Hört sich das für euch nach totalem Quatsch an oder schob irgendwie plausibel?
    • Wie ich schon mal sagte: keiner kann Dir sagen, mach dies oder mach das. Die Entscheidung musst Du selber nach dem Austausch mit den TA´s treffen. Ich würde mir an Deiner Stelle eine Liste machen mit allen Fragen, die Dir jetzt durch den Kopf gehen und die hier auf kamen machen und dann jeden Punkt mit dem TA durch sprechen. Und dann gemeinsam mit dem TA abwägen, welche das geringste Risiko ist.

      Muffin88 schrieb:

      In diesem Fall heißt Kastration bei Muffin Legedarm raus,mehr nicht. Dabei ist aber noch nichts sicher!!!!!!!!!!
      Eine Legedarmentfernung ist keine Kastration ;) Von einer Kastration spricht man bei einem männlichen Lebewesen, wenn die Gonaden (Hoden) entfernt werden und beim weiblichen bei der Entfernung der Ovarien (Eierstöcke). Den Unterschied solltest Du Dir merken, gerade wenn Du mit Ta´s sprichst, denn so denkst Du, Du redest über eine Legedarmentfernung, der Arzt redet aber über eine Entfernung der Eierstöcke, was ein sehr großer Unterschied ist. Genauso, wie es z.b. beim Menschen einen großen Unterschied macht, ob man die Gebärmutter entfernt bekommt, aber noch einen normalen hormonellen Zyklus hat oder eine sogenannte Ovariohysterektomie, wo Gebärmutter und Eierstöcke entfernt werden.
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    • Welchen Vorteil verspricht sich der Arzt von einer Legendarmentfernung in ihrem speziellen Fall?

      Muffin88 schrieb:

      Aufgrund der Tatsache,dass Muffin seit letztem Jahr Probleme macht mit dem Legedarm. Erst Entzündung, dann zu große Eier, Windei etc und auch zur sehr sehr starken Brutigkeit neigt, jetzt auch noch da eine Verkalkung festgestellt wurde, glaubt man, dass das die bessere Lösung ist.
      Glaubt er, dass sie danach nicht mehr brutig werden kann? Denn das kann sie, darf sie aber nicht. Sicherlich ist die Wahrscheinlichkeit kleiner, dass sie es wird, aber das spricht gegen das, was in dem Link steht, den ich gepostet habe und auch gegen meine Erfahrung und die anderer User hier im Forum von Hennen ohne Legedarm. Ganz aktuell haben wir wieder so einen Fall im ungewollte Brut Forum. Und wenn sie brutig wird, dann hast du mindestens genauso große Sorgen, wie wenn sie den Legedarm behält.

      Das ist wirklich eine ganz blöde Situation, weil ich natürlich verstehe, dass du wegen der Brutigkeit von ihr Sorgen hast.

      Mir fällt jetzt ein, dass Moni (Hamdrel) immer mit Spot On Hormonen gearbeitet hat. So konnte sie ganz individuell und schnell auf Brutigkeit reagieren. Vielleicht kannst du diese Variante ja auch noch ins Gespräch mitnehmen.
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    • Hallo Susi,

      Ich werde sie natürlich nicht so einfach unters Messer legen lassen und denken,dass damit die Probleme gelöst sind!!!
      Das glaube ich auch nicht und mache es mir bestimmt nicht einfach damit. Doch ist es so, dass Muffin oft über Monate lang extrem brutig ist und ich wirklich schwer dagegen arbeite! Karge Kost, bis zu 14 Std. Nachtruhe, kaum Sachen zum Schreddern usw usw...

      Ich versuche sie oft sogar mit clickern ud sowas abzulenken. Sie sucht auch keine Höhlen oder so,sondern nimmt ihren Käfig, der von mir täglich umgestaltet und auch verbaut wird von mir als Gelegenheit zu brüten...

      Falls es zur Operation kommen sollte ist mir klar,dass das alles weiter so laufen MUSS, denn sie ist da schon extrem in ihrem Verhalten.

      Beide Ärzte, Frau Dr von der Taubenklinik und der andere Arzt sind ja beide der Meinung, dass ein Implantat, Spritze oder ähnliches nicht zielführend,oder die Lösung des Problems ist.
      Sie schrieb ja sogar ganz klar, dass nur eine Operation diese Sache beheben könnte. Mir wäre sowas natürlich auch lieber :)
      Deshalb werde ich beide Ärzte nochmal ganz klar nach diesen Dingen fragen!!

      Ich kann aber auch verstehen, dass sie in Betracht ziehen, dass der Legedarm ein Problem sein könnte,denn seit letztem Jahr scheint ja irgendwas im Argen zu sein...

      Deinen Artikel und noch andere habe ich gelesen und ich bin niemand der damit denkt dass das Problem mit sowas aus der Welt ist, deswegen tue ich seit letztem Jahr alles, damit sie nicht brutig wird...

      Ich hoffe du kannst meine Sicht auch ein wenig verstehen, Ich bin niemand der so etwas leichtfertig entscheidet, da ich ja eben auch über euch und eure Erfahrungen weiß.
    • Jetzt habe ich den Eindruck, dass du dich angegriffen fühlst. Das war überhaupt nicht meine Absicht!

      Dieser Fall ist so schwierig, dass man als Außenstehender da eigentlich gar nichts raten kann und so habe ich auch keine abschließende Meinung, was du tun solltest. Ich habe nur den Eindruck, dass du jetzt schon sehr zur OP tendierst oder dich gar schon dafür entschieden hast, ohne, dass all deine Fragen geklärt wären. Die großen Vorteile sehe ich aber vor dem Hintergrund der OP-Risiken noch nicht so recht, eben weil sie danach auch brutig werden kann. Und vielleicht bin ich mit meinen Vögeln ein Pechvogel, aber ich empfinde es bei meinen beiden operierten Hennen so, dass sie danach nie mehr die Alten waren. Aber sie wurden beide notoperiert und ich hatte bei beiden keine Wahl. Dass es an den Operateuren lag, denke ich nicht, denn das waren verschiedene, aber sie hatten beide schon viele solcher OPs gemacht. In Vogelkliniken machen die sowas ja ständig.

      Wahrscheinlich kommt es bei deiner Entscheidung einfach darauf an, welchem TA du am meisten vertraust und was dieser dir rät.

      Ich wünsche euch auf jeden Fall, dass du für Muffin die richtige Entscheidung triffst und dass es ihr weiterhin sehr gut geht :hoff1: . Und für diesen Weg wünsche ich dir ganz viel Kraft :knuddel´: . Das sind echt so Entscheidungen, die man als Halter ja eigentlich gar nicht treffen möchte :seufz: :troest: .
      Liebe Grüße :winke:
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    • Hallo Susi,

      Oh das tut mir leid, dass du das so empfindest!!!! So habe ich das ganz bestimmt nicht gemeint!!! Und hoffe du nimmst mir das nicht übel...

      Ich hab nur versucht dir ALLES irgendwie zu schildern und zu erklären...

      Ich möchte auch nicht das du den Eindruck hast,dass ich von euch eine Antwort und eine Entscheidung will. Doch möchte ich von euern Antworten profitieren!!!

      Was heißt sie waren danach nie mehr die alten?

      Eins ist klar!!!! Mein Häubchen wird nicht operiert,solange nicht ALLE Fragen geklärt sind!!!! Ich bin nur geschockt darüber, dass zum Beispiel für Dr Peus sagt sie würde Sie nicht operieren, weil es ihr gut geht.
      Andererseits sagt sie ein Implantat wäre keine Lösung und nur eine Op würde das beheben. So hat sie das in meiner Anwesenheit nicht gesagt und außerhalb der Sprechzeiten komme ich nicht an sie ran und während der Sprechzeiten hatte ich bisher Pech!!
      Deshalb war der schock auch umso größer als der zweite Arzt dann auch noch sagte ein Implantat wäre ebenfalls keine Lösung...

      Vielleicht kannst du mich jetzt mehr verstehen,warum ich so viel Frage.

      So wie Muffin nämlich ist und so wie ich sie kenne und es beobachtet habe, wird die Brutigkeit von mal zu mal schlimmer.
      Egal wie man es dreht und wendet, alles ist keine optimale Lösung. Doch jetzt ist es so das es ihr noch gut geht und es keine not op wäre.

      Ich hoffe du verstehst was ich meine??
    • Wieso sollte ich dir etwas übel nehmen? Ich hoffe, du nimmst mir nichts übel ;) .

      Bei meiner Chilli sind nach der OP ja Megas und Borna ausgebrochen. Das ist schon ein doppelt blöder Ausnahmefall bei ihr und sicher nicht die Regel. Wenns sein muss, macht es auch keinen Sinn sich noch wegen solcher Dinge zusätzlich zu sorgen. Das ist klar.

      Maxi und Chilli hatten nach der OP immer mal wieder einen Buckel, genau wie andere legedarmoperierte Hennen. Was das genau ist, kann einem niemand sagen, aber man darf sicher davon ausgehen, dass sie sich ohne den Buckel besser fühlen, aber den haben sie natürlich auch, wenn sie Eier legen, keine Frage. Und bei Chilli weiß ich natürlich auch nicht, ob es vielleicht mit ihren anderen Baustellen zu tun hat. Und dann konnte ich
      bei beiden beobachten, dass sie sich viel öfter schlank machen. Für mich sind das Anzeichen, dass irgend etwas anders ist oder stört oder sich
      komisch für sie anfühlt. Jedenfalls macht das bei mir keine Henne, die nicht am Legedarm operiert war :nixw: .

      Muffin88 schrieb:

      Ich bin nur geschockt darüber, dass zum Beispiel für Dr Peus sagt sie würde Sie nicht operieren, weil es ihr gut geht.
      Fr. Dr. Peuss wird die Risiken und Nachwehen einfach kennen und wissen, dass danach eben nicht zwingend immer alles besser als vorher ist. Die meisten OPs, die an Vögeln stattfinden, sind lebensrettend und da nimmt man unschöne Begleiterscheinungen eben auch mal in Kauf. Es geht ihnen danach ja doch eben besser als vorher.

      Grundsätzlich finde ich daher ihre Einstellung gut, dass man so wenig wie möglich in den Körper eingreift, wenn es noch nicht nötig ist. Andererseits verstehe ich auch voll und ganz deine Sorge vor einem eventuellen nächsten Ei und einer dann eventuell notwendigen Not-OP. Das wäre mit viel Aufregung und Sorge für dich verbunden, aber ich glaube nicht, dass du es zu spät erkennen würdest. Dafür bist du viel zu aufmerksam :top: . Aber es ist eben auch ein andauernder Stress für dich und dann sicher auch für das Tier. Die merken ja, ob man sie mit Argusaugen betrachtet, oder einfach nur, um mit ihnen Zeit zu verbringen. Das Leben wäre sicherlich nicht so unbeschwert.

      Es ist halt immer die Frage wie viel Lebensqualität der Vogel mit oder ohne OP hat, wie wahrscheinlich es ist, dass das nächste Ei wirklich zeitnah kommt und auch wie man selber mit solchen Situationen klar kommt bzw. sich darauf organisatorisch einstellen kann. In einem Notfall muss man halt auch schnell zum TA kommen und es darf nicht gerade Wochenende sein, wo man niemanden erreicht usw. Das ist eben auch eine echte Belastung.

      Also, ich verstehe wirklich, dass du tausend Fragen hast und hin und her überlegst. Das geht mir genauso, so dass ich auch nicht wirklich weiß, was ich dir raten soll. Ich hab auch nun ne Weile überlegt, o ich dir das überhaupt schreiben soll, denn ich will dich ja auch nicht in Panik versetzen. Es ist eine Entscheidung zwischen Pest und Cholera, aber die gute Nachricht ist eben, dass es ihr jetzt gut geht.

      Ich wünsche mir für euch beide auf jeden Fall sehr, dass du die Entscheidung triffst, die für euch beide am besten ist :daumen: .
      Liebe Grüße :winke:
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      Für immer im Herzen :herz: Paula - 02.03.2010 * Pepe - 09.03.2010 * Maxi - 19.07.2012 * Ella - 14.09.2016 :herz:

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    • Ich hätte da ja eine Frage .
      Kann man denn die Verkalkung nicht so rausholen ,von der Klaoke aus herein .
      Ohne das da OP Narben übrig blieben .
      So das Sie den Legedarm dann behalten könnte .
      Michell Kind vom Racker und verstorbenen Luna , , Lilli will noch erobert werden
      Racker :herz: Lisa ;Maja :herz: Melo

      Und immer in gedenken an: Liebchen ,Bruder von Schmusebaer +Jackoline die Oma und Schmusebärs Weibchen ;Luna und Kito , kucki und andere wie z.b. Jackolines erster Partner, der Gelbe Kucki .