Trulla - Diabetes, unverdaute Körnchen

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    • Ja, das ist bei Vögelchen genauso und manchmal muss ich sie sogar daran hindern zu trinken, weil sie sonst diese getrunkenen Unmengen Wasser erbricht und das Erbrechen dann kaum mehr aufhören will.
    • Puh, das ist ja echt heftig 8o .
      Aber wie gut es ist, so etwas zu protokollieren :top: .
      Bei meiner dicken Maxi hat das letzte Implantat auch schnell an Wirkung verloren. Die schwereren Mädchen scheinen das sehr schnell zu verstoffwechseln. :(
      Liebe Grüße von
      Natalie (schnatti) mit den Muppels Scully :star: , Nelly :verliebt: , Neo :baeh: , Zuckerschnecke Maxi :herz: und Püppischnecke Queenie :verliebt: und für immer im Herzen Miss Maple (15.08.2017), Moppelchen :herz: (10. Januar 2012), Mulder :herz: (9. Mai 2011) und Lori :herz: (31.03.2000) :fly:
    • Haarmonster schrieb:

      Ja, das ist bei Vögelchen genauso und manchmal muss ich sie sogar daran hindern zu trinken, weil sie sonst diese getrunkenen Unmengen Wasser erbricht und das Erbrechen dann kaum mehr aufhören will.
      Oweh :(
      Ich wünsche euch auf jeden Fall weiter viel Kraft und Durchhaltevermögen und natürlich nochmal :GBes:
      Liebste Grüße
      Candy ♡ mit Blueberry & Waffles & Sugar & Pancake & Maple ♡
    • Haarmonster schrieb:

      Ein Implantat hat sie ja genau deshalb auch bekommen. Aber nun lässt es offenbar schon nach...
      Das hat aber dann nicht lange vorgehalten von Januar an oder wurde sie durch irgendetwas so angeheizt, dass es keine Wirkung zeigt(e)? Meine TÄ sagte mal, dass man manchmal auch die Paare trennen bzw. weitere Maßnahmen ergreifen muss, weil die Hormone, die das unterdrücken sollen, manchmal nicht richtig etwas nützen, wenn die anderen Faktoren weiterhin da sind. Willst Du ihr denn ein neues setzen lassen oder ist es doch besser ohne?
      Viele Grüße von Gwenny mit Poldi, Coco, Mimi & Kiko
      :herz: Elmo - 08.09.2010 :herz: Wendy - 08.01.2017 :herz: Bino - 09.04.2017 :herz:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Gwenny ()

    • Ich hab den Fehler gemacht, Korvimin und Extrudate zu geben, da 2 Wellis es mit der Mauser schwer haben (und ich sie von den Extrudaten halt auch nicht ganz entwöhnen will, da es lebensrettend sein kann). Besonders von Korvimin wird Trulla wie irre, und das selbst in absolut unterdosierter Form. Extrudate hatten sie eigentlich sonst immer zur Verfügung, hatte ich jetzt aber mal ne Zeit lang pausiert. Zeitgleich mit Korvimin gegeben brachte vermutlich das Fass direkt zum Überlaufen.

      Da ich das natürlich sofort gemerkt habe, gibts Extras nun nur noch von der Hand für die Wellis. Andere Faktoren sind in der Regel nicht vorhanden, bzw. werden ständig kontrolliert und angepasst. Das Einzige nur wenig steuerbare ist hier die Zimmertemperatur und wegen Trullas Medigaben auch die Tageslänge nur bedingt.

      Ein neues Implantat lasse ich nicht setzen und würde die TÄ auch gar nicht machen, zumal sie mittlerweile schon deutlich runtergekocht ist. Bis sich das aber auf die Diabetes auswirkt, wirds sicher noch dauern. Die Brutigkeit an sich ist hier auch nicht wirklich das Problem, sondern wie es sich auf den Stoffwechsel und damit auf die Diabetes auswirkt. Aber eines ist natürlich gut daran: so habe ich zumindest einen weiteren Anhaltspunkt, mit dem ich ihren aktuellen Zustand besser einschätzen kann. Unterzuckerung gibt es in diesem Fall eher sehr selten, eher Überzucker.

      Im Übrigen halte ich Implantate ohnehin nicht für eine Wunderwaffe. In manchen Fällen kann es wirken, in anderen Fällen nicht. Auch die Wirkdauer ist höchst unterschiedlich und wie du auch schon schreibst: wenn genug Faktoren zum Anheizen da sind, bringt auch ein Implantat nicht wirklich etwas. Das sehe ich auch so und gebe nach wie vor nur sehr wohldosiert Sachen, von denen ich weiß dass sie brutig machen. Ich kenne auch tatsächlich Beispiele, bei denen Hormone gegeben werden, aber nie irgendwas auch nur annähernd gegen Brutigkeit unternommen wird. Darunter scheint es tatsächlich auch Halter zu geben, die meinen mit künstlichen Hormonen könne man nun sogar richtig Gas geben. Am Ende wird dann das Implantat verschimpft, es wirke nicht...

      Ich selbst habe aktuell 3 Vögel mit Implantat: Hodentumor, Polyostotische Hyperostose (PH) und Diabetes. Bei der Biene mit ihrer PH half es leider nicht, die Krankheit aufzuhalten und ich kenne bisher auch keinen belegten Fall, bei dem das so wäre. Sie bekommt daher auch nicht dauerhaft Implantate sondern nur dann, wenn sie sich halb kaputt arbeitet (über ein normal übliches Maß weit hinaus). Das muss bei ihr unbedingt unterbunden werden, da sie durch die Krankheit bedingt auch andere Krankheiten wie z.B. schwere Arthrose hat. In diesem Fall hilft es tatsächlich sehr bremsend, da es den richtigen Hormonherd im Gehirn angreift. Bei ihr wirkte es beim ersten Mal ca. 4 Monate. Das hormonelle Hauptgeschehen der Krankheit geht allerdings vom Legedarm aus und da würde nur eine Entfernung helfen, was aber jetzt wegen dem zu weit fortgeschrittenen Stadium keinen Sinn mehr macht und sie ohnehin nur sehr schwer aus der Narkose aufwacht. Nach der sehr kurzen Narkose mit dem Implantat hatte sie ne gute Stunde gebraucht und sie musste mehrmals Hilfsmittel bekommen. Das ist bei ihr also nicht so ganz ohne und nicht nur die Hormone betreffend... Beim Strolchi mit dem Hodentumor wirkt es für ungefähr 6 Monate bestens und selbst nach dem 4. Implantat noch sehr zuverlässig.

      Dieser kleine Exkurs jetzt aber nur, weil ich es mir nicht leicht mache, überhaupt Implantate geben zu lassen. Das muss man sich immer gut überlegen und genau hinschauen, ob es in dem jeweiligen Fall überhaupt sinnvoll ist.